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Papst Franziskus: „Ich bin ein Teufel“

24. September 2018 in Kommentar, 154 Lesermeinungen
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Was ist vom neusten Papstsager zu halten, ist das eine verzeihliche Wortwahl oder ein Volltreffer ins kirchliche Fettnäpfchen? Kommentar von Petra Lorleberg


Vatikan (kath.net/pl) Papst Johannes Paul II. „war ein Heiliger, ich [aber] bin ein Teufel“. Das hat Medienberichten zufolge Papst Franziskus wörtlich gegenüber Journalisten gesagt, als ihm während seiner Litauenreise am Samstag eine Biografie über den polnischen Papst geschenkt wurde. Darüber berichtete beispielsweise die „Catholic News Agency“ anhand einer Darstellung der „Associated Press“. Was ist vom neusten Papstsager zu halten?

Einerseits: Man muss bei solchen Dingen Kontext und Sprachgepflogenheiten beachten. Papst Franziskus äußerte sich offenbar in scherzendem Ton, außerdem ist denkbar, dass er nicht wirklich den Teufel meinte, sondern im Horizont italienischer-argentinischer oder vielleicht deftig-dialektgeprägter Sprachgepflogenheiten einfach nur sagen wollte: ‚Johannes Paul war ein Heiliger, im Gegensatz zu mir‘. Dann sollte man das Wort für „Teufel“ wohl eher mit „Sünder“ oder auch „Schlitzohr“ übersetzen – und vor allem muss man die Intention des Papstes wahrnehmen, seine starke Hochachtung vor Johannes Paul II. auszudrücken und sich selbst in Bescheidenheit zu üben. Im deutschen Sprachraum bilden wir das Gemeinte mit einem nicht nur unähnlichen Wortspiel ab, dann hätte unser Papst gemeint: „Er war ein Engel, ich bin ein Bengel“.

Andererseits: Diese Selbstbezeichnung reiht sich in die länger werdende Aufzählung unangenehmer Papstsager ein und löst wohl bei vielen praktizierenden Christen jeder Konfession ein instinktives Zurückschrecken aus. Als Papst – also als Person im höchsten kirchlichen Leitungsamt mit theologischer und kirchlicher Erfahrung sowie als ein Mensch, der spätestens seit seiner Wahl zum Papst vor fünf Jahren ständig mit den Tücken der Vielsprachigkeit konfrontiert ist – darf man von Franziskus eigentlich eine Behutsamkeit gegenüber dem Wort „Teufel“ verlangen. Denn das Wort „Teufel“ steht in vielen Sprachen für die zerstörerische und ansteckende Quelle des Bösen. So gesehen ist diese Wortwahl zumindest sehr unglücklich.

Die Antwort liegt allgemein oft in der Mitte, im kernkatholischen „Sowohl - Als auch“. Hoffentlich nicht auch hier? Denn schon damit käme man in des Teufels Küche...

Petra Lorleberg auf Twitter folgen!

Archivfoto Papst Franziskus



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Lesermeinungen

 Bernhard Joseph 27. September 2018 
 

@Stefan Fleischer

"Heute Nacht habe ich mir überlegt,
ob wirklich unser Heiliger Vater das Problem ist, oder ob nicht die Befreiungstheologie die Ursache allen Übels ist und Papst Franziskus dies (noch) nicht sieht, weil er von seinen Beratern manipuliert wird (aus welchen Gründen auch immer)."

Das "Problem" liegt sowohl in der Befreiungstheologie als marxistische Weltanschauung als auch an der Person Bergilio, dessen ganzes Denken tief in der Befreiungstheologie verwurzelt ist. Da die Befreiungstheologie genau den entgegengesetzten Weg zur Entweltlichung des Glaubens geht, kommt es zu völlig unerklärlichen Irrationalismen in der Verkündigung, da katholischer Glaube und Marxismus eben nicht zusammen passen. Den Bogen bekommt man nur hin, wenn Vernunft fahren gelassen wird und der Glauben sukzessive ins mythisch Dunkle, Unverständliche, abgleitet, wie an den Predigten von Bergolio ersichtlich.


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 JohannBaptist 27. September 2018 
 

"ich bin ein Teufel"

Leider ist P.Gabriele Amorth schon verschieden...


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 st.michael 26. September 2018 
 

Ziel erreicht

Über 150 Kommentare allein auf diesem Portal.
Damit hat der Papst wonach er sich scheinbar am meisten sehnt.
Aufmerksamkeit.
Wie schön für ihn.


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 1Pace 26. September 2018 

Danke „Mumma“ für „Noch eine Version“

Sie bringen sehr schön zum Ausdruck, was ich in meinem Beitrag “Innerkichlicher Kontext“ sagen wollte. Und dazu noch mit dem Zitat des „Catholic Herold“! - Leider erleben wir es oft, dass die „Methode des gezielten Missverständnisses“ praktiziert wird, um eigene Standpunkte zu untermauern bzw. Selbstbestätigung für das zu finden, was man für richtig hält. Interessant, was angesichts dieses Zitates alles für „Katzen aus den Säcken“ gelassen werden. :)


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 bücherwurm 26. September 2018 

@Hadrianus Antonius, Dr. Schneider-Flagmeyer und Stefan Fleischer:

für je verschiedenes - danke!


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 Tonika 25. September 2018 
 

@Joy, es gibt keine blutrünstige Kritik, bitte keine Fakten verdrehen.

"Genau das habe ich gepostet: "Die bisweilen blutrünstige Franziskus-Kritik nutzt niemandem, sie ist in den Auswüchsen, die sie gerade annimmt, einfach spalterisch, verwirrend und anmaßend."

Es gibt keine blutrünstige Kritik. Nicht die Kritiker spalten und verwirren, sondern der Papst selbst. Franziskus Kritiker sorgen für Klarheit und legen den Finger in die Wunde.

Dass Sie die Fakten derart dreist verdrehen spricht nur gegen Sie.

Kein Katholik muss dem Papst gegenüber loyal sein, wenn er der Kirche massiv schadet.

Sie werden mit Ihrer unsachlichen und absurden Kritik und Attacken niemanden zu Schweigen bringen.

Wer wie Sie sich weigert den harten Fakten ins Angesicht zu sehen, kann man nicht mehr erstnehmen. Anmaßend ist, dass Sie, die von Franziskus verursachten Skandale, Chaos und Verwirrung den Kritikern in die Schuhe schieben. Ganz billig und unchristlich. Die Papst- Kritiker haben keinen Missbrauchstäter gefördert und belohnt, sondern Franziskus selbst.


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 Federico R. 25. September 2018 
 

Lieber Zeitzeuge, erst heute ...

... habe ich durch Ihr Posting von Ihrer schmerzhaften Erkrankung erfahren. Da meine lb. Frau vor rd. einem Vierteljahr selbst von einer nicht eindeutig diagnostizierbaren, jedoch schmerzfreien Erkrankung heimgesucht wurde und sich einer riskanten OP unterziehen musste, kann ich gut mitfühlen. Meine Frau hat den Eingriff gut überstanden und befindet sich auf dem Weg der Besserung. Wir danken allen, die für uns mitgebetet haben. Dies war ganz sicher nicht umsonst. Der Himmel hat offensichtlich geholfen. Auch wenn ich in dieser Zeit selbst weitgehend kath.net-abstinent war: Euch allen ein herzliches Vergelt’s Gott. Ab heute werden wir auch Sie, lb. Zeitzeuge, und Ihre Frau in unser Abendgebet mit einschließen. Auch das von Ihnen zitierte Gebet Kard. Newmans ist gut und tröstlich. Danke!


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 Federico R. 25. September 2018 
 

@Alpenglühen

Ihr Einwurf zu meinem Posting dürfte bedenkenswert und durchaus berechtigt sein. Ich nehme die Korrektur jedenfalls an und danke Ihnen. (Ausgerechnet Kapitel 3 von "Der Diktator Papst" hatte ich bei der Lektüre noch etwas zurückgestellt.)


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 phillip 25. September 2018 
 

Beendigung einer forumsinternen Korrespondenz zwischen Postern Joy und phillip

Ad Poster Joy. Ich bin ganz Ihrer Auffassung, dass wir unseren Meinungsaustausch via postings beenden sollten, allerdings aus anderen Gründen als sie vorgeben. Ich halte es für nicht zielführend, mit jemanden zu korrespondieren, der offenkundig nicht auf einer sachlichen Ebene, sondern nur auf einer untergriffigen emotionalen Ebene (und das vermutlich noch mit joy) durch Verwendung von Begriffen wie „blutrünstig“ und „suada“ zu argumentieren in der Lage oder willens ist. Danke dennoch für Ihre aufschlussreichen Ausführungen, und auch ich stehe nicht an, den Segen Gottes für Sie zu erbitten! Im Übrigen: mein Nickname ist „Phillip“.


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 Alpenglühen 25. September 2018 

@Federico R. – Ich empfehle, im Buch „Der Diktator Papst“ Kapitel 3, Nr. 3

‚Was wurde aus der Finanzreform des Vatikan?’ zu lesen u. die kath.net Art. 48585, 49643, 49651, 52781 u. 64578. Besond. den letzten Absatz von Art. 64578. Evtl. stimmen Sie dann mit mir überein, daß Kard. Pell in Ihrer kleinen Auflistung der ‚konträr handelnden Berater’ fehl am Platz ist.
Er wurde zwar in seinem Amt offiziell von P. Franziskus mit allen Befugnissen eingesetzt, die Finanzen zu prüfen u. zu reformieren. U. er fand etliche Millionen Euro, die nie in einer Bilanz standen, die auf versteckten Konten „gebunkert wurden“. Aber gerade deshalb verleumdete ihn die „alte Garde“ mit Lügen u. Tricks bei P. Franziskus u. hat mit dessen Hilfe Kard. Pell ausgebootet u. ‚kalt gestellt'. Lt. „Der Diktator Papst“ hatte P. Franziskus eine Finanzreform aber ohnehin nie wirklich vorgesehen. lt. Archiv war Kard. Pell unbequem, z.B. Fam.-Synode. Gab P. Franziskus ‚kontra’. Die „Finanzen“ war die beste Möglichkeit, Kard. Pell als unfähig bzw. korrupt zu diffamieren u. loszuwerden.


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 Mumma 25. September 2018 

Noch eine Version

Petra Lorleberg: Diese Version fehlt in Ihrem Artikel - vermutlich ist sie aber die Richtige: "Traveling Saturday to Lithuania, Pope Francis joked that, in the eyes of some, Pope St. John Paul II is considered a saint while he himself is considered “a devil.” (Catholic Herald, 24. 9. 2018) Auf Dt: Während P. Franziskus nach Litauen reiste, scherzte er, dass in den Augen einiger P. Johannes Paul II. als Heiliger betrachtet, er hingegen als "Teufel" betrachtet werde.


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 Joy 25. September 2018 
 

Lieber philipp, lassen Sie bitte die Kirche im Dorf

Genau das habe ich gepostet: "Die bisweilen blutrünstige Franziskus-Kritik nutzt niemandem, sie ist in den Auswüchsen, die sie gerade annimmt, einfach spalterisch, verwirrend und anmaßend. Ich mag die Richtung nicht, die das hier nimmt, gar nicht. Da kommt eine Dynamik herein, die mit sachlicher Kritik in Loyalität genau nichts mehr zu tun hat. Davon möchte ich mich ausdrücklich distanzieren", da Sie das missverstehen wollen und immer nur eine neue Suada an Beschuldigungen auslöst, beenden wir das jetzt am besten. Gott segne Sie!


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 Mumma 25. September 2018 

Viel Lärm um nichts

Petra Lorleberg: Diese Version fehlt in Ihrem Artikel - vermutlich ist sie aber die Richtige: "Traveling Saturday to Lithuania, Pope Francis joked that, in the eyes of some, Pope St. John Paul II is considered a saint while he himself is considered “a devil.” (Catholic Herald, 24. 9. 2018)


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 phillip 25. September 2018 
 

Rolando fordert schriftliche Nachweise, die die Abschaffung von Geboten belegen

Angesichts der Tatsache, dass ich in diesem Forum den begründeten Verdacht der Begünstigung und Verbreitung von Häresien durch amoris laetitia und der Lehre von einer Gradualität in der Sünde durch den Papst argumentativ angesprochen, belegt und – wie meine Aufzeichnungen erweisen, Ihnen das auch im Wege von an Sie gerichtete Postings mitgeteilt habe, betrachte ich Ihre Forderung nicht nur als rein rhetorisch, sondern auch als perfide. Franziskus nennt für den Erhalt der Absolution und der Kommunion in amoris laetitia bloß eine Barmherzigkeit, die „voraussetzungslos und bedingungslos“ sei (297). Das widerspricht dem Glaubenssatz „Zum würdigen oder fruchtbringenden Empfang der Sakramente ist beim … Empfänger eine sittliche Disposition erforderlich“. Mit diesem – fragwürdigen, diabolisch grenzgenialen - Trick, wird das Sakrament der Buße obsolet und kann unter Berufung darauf jedes Gebot aufgehoben, eingeschränkt oder abgeändert werden -begonnen mit dem 6., folgen werden das 5. und 8.


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 phillip 25. September 2018 
 

Joy will eine Reaktion auf sein Posting nicht kommentieren! nicht notwendig, Entschuldigung genügt!

Sie, Joy, betreiben eine typische Täter-/Opferumkehr, indem Sie die Kritiken – welche überhaupt, können sie denn welche konkret benennen, vermutlich nicht? – pauschaliter als einfach spalterisch, verwirrend und anmaßend hinstellen. Tatsache ist, dass sich die erhobenen und sachlich begründeten Kritikpunkte (siehe zB die dubbia und correctio filialis) auf den dringenden Verdacht der Verbreitung und Begünstigung von Häresien, Verwirrungen und Irrungen sowie eines Schismas durch amoris laetitia und die beharrliche Weigerung des Papstes, seinen ureigensten Aufgaben als Nachfolger Petri (Verweigerung des Gespräches mit Brüdern im Bischofsamt, Beantwortung von Fragen und Bitten um Klarstellungen) nachzukommen, beziehen, und dies lediglich zu Beschimpfungen durch den Papst und sein Umfeldes geführt haben. Sie reihen sich nun ein und bezeichnen Kritiker mit dem subjektrückbezüglichen adjektiv „blutrünstig, synonym als mordlustig, bestialisch, blutdürstig, blutgierig, mordgierig, mordsüchtig“.


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 Federico R. 25. September 2018 
 

Egal ob im Scherz gesagt ...

... oder sogar ernst gemeint - irgendwie -: Teufel ist Teufel. Nehmen wir mal das für ihn günstigste an: nämlich ein armer Teufel zu sein. Denn die arme Kirche für die Armen stand ja von Anfang an auf seiner Agenda. Leider hat er sich auch auf diesem Gebiet mit völlig konträr handelnden Beratern umgeben, z.B. mit den Kardinälen Pell, Maradiaga oder mit McCarrick, dem Geldbeschaffer und allzu freizügig handelnden moral- und sexuallibertären progressiven Uncle Ted.


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 Diasporakatholik 25. September 2018 
 

Ich empfehle in diesen schweren Zeiten einmal mehr das Gebet für die Kirche

"Kirche auf dem Weg" aus dem alten Gotteslob-Gebetbuch Nr. 27.1:

"Barmherziger Vater, wir bitten dich in Demut für deine ganze heilige Kirche.

Erfülle sie mit Wahrheit und mit Frieden.
Reinige sie, wo sie verdorben ist.
Bewahre sie vor Irrtum.
Richte sie auf, wo Kleinglauben sie niederdrückt.
Beschenke sie, wo sie Mangel leidet.
Stärke aber und kräftige sie, wo sie auf deinem Weg ist.
Gib ihr, was ihr fehlt, und heile den Riss, wo immer sie zerteilt und zerstreut ist, du heiliger Herr deiner Gemeinde.

Um Jesu Christi, unseres Herrn und Heilands willen."

Übrigens bete ich auch weiterhin regelmäßig für den Papst, auch wenn er mir seit seiner Wahl persönlich noch nie sonderlich sympathisch war.


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 Rolando 25. September 2018 
 

Kirchental

Wo ist das Problem? Mein Satz, „vor Jesus zu bringen, er kann die Herzen berühren, er kann auch eine Person, wie z. B. die Hl. Katharina zum Papst schicken, wo er sich was sagen lässt„.
Ihr Satz, „Wir brauchen Leute, die sich in diesen Augiasstall stellen, den eisernen Besen in die Hand nehmen und den Herrn bitten, ihnen Kraft, Mut und Weisheit zum ausmisten zu schenken!“
Wir sind uns doch einig.


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 Kirchental 25. September 2018 

@Rolando

Es ist natürlich nichts dagegen einzuwenden, für den Papst zu beten und dazu aufzurufen. Möglicherweise hat es Franziskus nötiger als alle seine Vorgänger, wenn auch in völlig anderem Sinne.

Aber Sie machen ein entweder oder daraus. Wir brauchen ein sowohl als auch.

Um eine alte Ermahnung meiner Mutter zu bemühen : Wenn du in einem Ruderboot auf hoher See bist, darfst du nicht beten: Lieber Gott, nu ruder mal schön. Spuck in die Hände, greif dir die Ruder und bete, dass der Herr dir genug Kraft gibt.

Wir brauchen Leute, die sich in diesen Augiasstall stellen, den eisernen Besen in die Hand nehmen und den Herrn bitten, ihnen Kraft, Mut und Weisheit zum ausmisten zu schenken! Und eigentlich sollte der Papst ganz vorn dabei sein beim Ausmisten.


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 Joy 25. September 2018 
 

@ philipp

Bitte genau lesen: "Die bisweilen blutrünstige Franziskus-Kritik nutzt niemandem, sie ist in den Auswüchsen, die sie gerade annimmt, einfach spalterisch, verwirrend und anmaßend. Ich mag die Richtung nicht, die das hier nimmt, gar nicht. Da kommt eine Dynamik herein, die mit sachlicher Kritik in Loyalität genau nichts mehr zu tun hat. Davon möchte ich mich ausdrücklich distanzieren" Ich finde einfach, dass die Franziskuskritik bisweilen in Aggression kippt, wo ich keine Sachlichkeit mehr spüre, sondern einfach Aversion und Druckerzeugung. Weiter will ich Ihre Reaktion auf mein Posting eigentlich nicht kommentieren, das spricht für sich ...


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 Aegidius 25. September 2018 
 

Indem F. die absoluten Gebote zu (unerreichbaren) Idealen erklärt, an denen man sich orientieren soll, aber im Einzelfall nach Unterscheidung im Forum Internum dann auch wieder nicht, relativiert er die Gebote und schafft sie tatsächlich ab. Genauso wird ein Menschenrecht wie das Recht auf Leben abgeschafft, wenn es von der Entscheidung einer anderen Person abhängig gemacht wird.

Zu Phillip: Die Rassimuskeule hat denn auch schon der große Kardinal Cupich aus Chicago geschwungen. Wer gegen F. ist, sei ein Rassist, weil er etwas gegen "Latinos" hätte. Ich erinnere mich da an so manche Äußerung des von F. gefeierten Theologen und nun abgetauchten Sankt-Gallen-Verschwörers Kasper über Afrikaner, auf die ein solcher Vorwurf noch besser zutrifft.


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 Diadochus 25. September 2018 
 

@Rolando

Natürlich können Sie für den Papst beten und fasten. Das bestreitet ja keiner. Jeder tut das in seinem von Gott angewiesenen Stand. Neben der Kontemplation gibt es aber auch das aktive Tun. Sie können sich einreihen, wo Sie wollen. Beides ist wichtig und notwendig. Ich reihe mich in die Schlachtreihen der Muttergottes ein, die mit Waffengewalt bei Lepanto das Christentum verteidigte. Ohne die Schlacht bei Lepanto wären wir jetzt muslimisch. Wenn wir die Zügel bei der jetzigen Krise bzw. Schlacht aus der Hand geben, was sind wir dann? Wo sind wir dann? Es ist Vorsicht geboten. Bei Papst Franziskus wissen wir nicht, wo er eindeutig steht. Gesagt ist nun mal gesagt. Was der Papst sagte, ist nicht gut.


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 quia_absurdum 25. September 2018 
 

@phillip

Sehr geehrter @phillip, ich kann keine Entgleisung des Users Joy feststellen. Er/sie hat von "blutrünstiger Papstkritik" gesprochen, nicht jedoch die Papstkritiker als blutrünstig bezeichnet. Es täte meines Erachtens der Auseinandersetzung gut, wenn wir einander zuhören und nicht einander verunglimpfen würden. Die eigenen Argumente verlieren bei sochen Unterstellungen an Überzeugungskraft. Danke!


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 Rolando 25. September 2018 
 

phillip

Sagen Sie mir bitte welche, (Mehrzahl), der Gebote Papst Franziskus abgeschafft hat, bitte schriftliche Nachweise.


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 phillip 25. September 2018 
 

"Ich halte mich lieber an Mutter Teresa, sie sieht das Gute, das gibt es nämlich auch" sagt rolando.

Gehe ich, rolando, recht in der Annahme, dass Sie 1. das, was ich aufzählte, einschließlich der Joy-Entgleisung „blutrünstig“, vom Papst selbst oder von seinen (Be)Schützlingen ohne konkretes Eingehen auf sachlich begründet vorgebrachte Kritikpunkte als berechtigt und „Negativ und Böse“ sehen; 2. meinen, die Aufdeckung und Verbreitung der Förderung und Vertuschung von sexuellem und pädophilem Missbrauch durch Kleriker, Aufrechterhaltung und Förderung derartiger Netzwerke und Nichtabschaffung von Geboten leiste dem Teufel Vorschub und 3. die Korruption, Bestechung und Zahlung von Schmiergeldern seien mit den unter Punkt 2. dargestellten Verbrechen vergleichbar? Meinen Sie, das die Abschaffung der Gebote und das Erfordernis sittlicher Dispositionen, wie das der gegenwärtige Papst mit amoris laetitia und seiner Gradualität in der Sünde ja auch lehrt (AL 297), zu einer wirksameren Gewissensberuhigung und zum Seelenheil eher beitrage als das von Gott gegebene Sakrament der Versöhnung?


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 Zeitzeuge 25. September 2018 
 

Herzlichen Dank allen Foristen/innen, die in dieser

zum Teil extrem schmerzhaften Erkrankung
für mich beten und mich aufgemuntert haben!

Langsam wird es erträglicher und ich hoffe sehr, in absehbarer Zeit wieder
"alltagstauglich" zu sein.

Zitieren möchte ich aus einem schönen Gebet des sel. Kardinals J.H. Newman:

Herr,..

Gib, was gut ist für mich.

Nimm, was mir schaden kann.

Wenn Sorgen und Leid kommen,

hilf mir, sie zu tragen.

Lass mich Dich erkennen,

an Dich glauben und Dir dienen!

Nochmals herzlichen Dank und Vergelts Gott!


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 lakota 25. September 2018 
 

Hier ein Zitat für die Kritiker der Papstkritiker

von Prof.Dr.Georg May:
"Eine kirchliche Obrigkeit, die immer wieder völlig uneinsichtig und verständnislos über wichtige und begründete Anliegen ihrer Untergebenen hinweggeht, reizt diese zu bedauerlichen Handlungen und macht sich mitschuldig an den Schritten, die aus der Empörung und seelischen Verwundung dieser Gläubigen folgen."


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 quia_absurdum 25. September 2018 
 

Danke @Joy

für Ihre mahnenden Worte. Ich denke, es täte dem Umgang miteinander gut, wenn die Wortwahl besonders im Hinblick auf den Nachfolger Petri mehr von Wohlwollen geprägt wäre.

Es habe ich durchaus zur Kenntnis genommen, daß Sie vor einer blutrünstigen Papstkritik warnen, nicht jedoch die Papstkritiker als blutrünstig verunglimpft haben. Danke!


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 phillip 25. September 2018 
 

Poster Joy nennt Franziskuskritiker „blutrünstig“

Wer hätte gedacht, dass die Verunglimpfungen und Verleumdungen von Papstkritikern als Pharisäer, Kranke, Inquisitoren, Rigide, Verbohrte, Lügner, Heuchler, Größenwahnsinnige und mit dem Teufel im Bunde stehend, noch steigerungsfähig sein würden; aber der Poster Joy belehrt mich und uns Foristen - ohne konkrete Beispiele für seine unverschämte und von katholischem Geist absolut nichts anhaftende Behauptung - eines Besseren: Sie sind auch noch „blutrünstig!“. Hat dieser/diese überhaupt eine Kenntnis davon, in welchen Geisteskreis er/sie sich damit einreiht und welcher Dynamik er/sie sich selber dabei aussetzt? Wäre es denkbar, dass ihm/ihr wömöglich auch noch die Totschlagsbegriffe „Nazi“ oder „Rassisten“ einfallen, um sich damit letztlich jedweder inhaltlichen Auseinandersetzung mit konkret und begründet vorgebrachten Verdachtsmomenten gegen den Papst zu entziehen? Apropos „einfallen“: Joy, mir fiele noch eine Steigerung in der finalen Konsequenz ein und zwar: „Ans Kreuz mit Ihnen!“


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 Rolando 25. September 2018 
 

Hadrianus Antonius

Und was ist daran verkehrt, für den Papst und für die Kirche zu beten, sowie dazu aufzurufen?


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 Hadrianus Antonius 25. September 2018 
 

@Rolando Hl. Philipp Neri

Heute Nacht veröffentlichte Pater Lucas Ramos auf www.adelantelafe.com die sehr schöne kleine Geschichte vom Hl. Philippus Neri und der heiligsamen klausurierten Nonne.
Es zeigt wie in einem Brennglas den Fehler Ihres Denkens:
der Mangel an Demut.
Wie die Hl. Teresa von Avila sagte:
"Wenn Rebhuhn (Theologie und liturgische Liebe v. P.Benedikt XVI ;-) ), dann Rebhuhn; wenn Fasten (P.Alexander VI), dann Fasten...
Und immer: "Solo Dios , Basta" (Kard. Sarah: Dieu ou rien).

Damit sind wir wieder bei dem Teufel gelandet und bei seinen depten, den Gentes non sanctis, die auf ihrem Irrweg ("iter") durch die Gegend stolpern...
(hier darf ich freundlichst und diskret zum siebtem Male verweisen nach Robert Spaemann "Die Psalmen", Bd. I und II, bei Klett-Cotta in Stuttgart veröffentlicht ;-) )
Lepanto


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 Palmsonntag 25. September 2018 
 

Die sog. Befreiungs-Theologie

@ Stefan Fleischer
ist m.E. keine 'Theologie', sondern eine marxistische 'Ideologie' oder 'Philosophie'.
PF ist mit dieser Geisteshaltung aufgewachsen, und sie hat ihn in Südamerika so sozialisiert. Es sind also nicht (nur) die Berater, die ihn manipulieren.


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 Hadrianus Antonius 25. September 2018 
 

@Rolando Total unkatholisch

Sie unterschlagen in Ihren Postings total das für den Katholischen Glauben so wichtige Prinzip de Stellvertretung:
Unser Herr Jesus Christus ist für uns Menschen und zum unsren Heil vom Himmel niedergekommen, hat Fleisch angenommen durch die Hl. Jungfrau Maria und wurde gekreuzigt- Er hat stellvertretend für uns Menschen die Schuld der erbsünde auf sich genommen und hat diese getilgt.
Die Kartäuser und die viele andee kontemplative Orden und Gemeinschaften (und davon abgeleitet und im Wunsch auch das Klösterchen Mater Ecclesiae mitP. Benedikt XVI in den Vatikanischen Gärten in Rom) führen stellvertretend für uns alle ein Leben in Gebet, Stille un Demut.
Un andere kämpfen dafür in der ersten Frontlinie; Lepanto, wenn Sie so möchten: Marcantonio Colonna und Cervantes ;-)
Sie, @Rolando, bringen alles durcheinander: verwechseln den Samaritaner mit dem Priester/Leviten.
Dagegen ist gut katholisch: jeder in seinem Stand.
Adelantelafe!


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 Rolando 25. September 2018 
 

Stefan Fleischer

Ja, es geht in diese Richtung, hier,
http://www.gebetsstaette-heroldsbach.de/htm/cd.htm
wiedermal mein Hinweis auf die CD Nr. 97, „Von Luther über Hegel zu Rahner“, die Befreiungstheologie ist ein Auswuchs davon, Rahner war Jesuit, der Papst ist es auch. Deshalb Gebet, Gebet, Gebet, um Erkenntnis der schleichenden Täuschung.


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 Rolando 25. September 2018 
 

Fortsetzung

Von hier geht nur Gebet und Opfer, Fasten. Den Schmutz schlachten die weltlichen Medien genug aus, da wird mit den Unkraut auch guter Weizen mit ausgerissen, der Herr ist der Herr der Ernte.
Mein Beichtvater sagte mir, „Ich bin auch nicht mit allem einverstanden was mein Bischof sagt, macht, da muß man ertragen und beten. Eine direkte Ermahnung wie bei den Aposteln in der Kirche ist was anderes als herabwürdigende Papstkritik hier vom Forum aus. Ich hoffe man versteht was ich meine und worum es mir geht. Negatives Breittreten von treuen Katholiken unterscheidet nichts von weltlichen Breittreten von Schmutz, das müssen wir nicht machen, das machen andere genug. So, jetzt hab ich auch mal kritisiert. Möge es der Herr als brüderliche Zurechtweisung sehen. Beten wir!


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 Rolando 25. September 2018 
 

Tonika

Worum es mir geht. Ich bin bei weitem auch nicht mit allem einverstanden was der Papst sagt, (was er macht entzieht sich meiner Kenntnis, da verlass ich mich nicht auf Spekulationen). Mir geht es um die Art mancher Kritik hier, die die Person des Papstes herunterwürdigen, indem Fehler aus seiner Vergangenheit genannt werden, (auch ihm wird in der Beichte vergeben), oder er wird nur noch Bergoglio genannt, usw. Niemand dieses solchen Kritiker hier wird nur annähernd was in positiver Weise verändern, im Gegenteil, sie verbreiten den Schmutz in der Kirche weiter, sie würdigen das Papstamt herunter. Nichtkatholiken, die hier lesen, werden diese Kirche nicht gut finden. Besser ist es, dieser berechtigte Kritik nicht hier zu schreiben, sondern vor dem Allerheiligsten, vor Jesus zu bringen, er kann die Herzen berühren, er kann auch eine Person, wie z. B. die Hl. Katharina zum Papst schicken, wo er sich was sagen lässt, (viele meinen wohl hier, so eine Katharina zu sein). Von hier geht nur Geb


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 Stefan Fleischer 25. September 2018 

Heute Nacht habe ich mir überlegt,

ob wirklich unser Heiliger Vater das Problem ist, oder ob nicht die Befreiungstheologie die Ursache allen Übels ist und Papst Franziskus dies (noch) nicht sieht, weil er von seinen Beratern manipuliert wird (aus welchen Gründen auch immer). Immer klarer wird doch, dass die Befreiungstheologie letztendlich eine Befreiung sucht, welche der Erlösung, welche Christus, der Herr, uns schenken will, diametral im Wege steht. Sie sucht nicht das, was Gott will, sondern was die Menschen wollen. Sie sucht sogar, auch das wird immer klarer, eine Befreiung aus den Geboten Gottes, z.B. die sexuelle "Befreiung". Sie will ein "Reich Gottes" hier und jetzt aufbauen nach ihren Ideen und Vorstellungen "ohne den Mund des Herrn zu befragen" wie der Prophet auch hier sagen würde. Das wahre Reich Gottes aber ist und wächst dort, wo Gottes Wille geschieht. Wo dieser nämlich nicht geschieht, da ist der Teufel los.


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 Eliah 25. September 2018 
 

Fass ohne Boden

Was der Schützling der St.-Gallen-Mafia tut, schlägt dem Faß den Boden aus. Wer einen solchen Stellvertreter hat, braucht keine Feinde mehr. Daß Franziskus sich diesen Namen gegeben hat, ist purer Hohn. Der heilige Franziskus von Assisi hat in seinem Testament unmißverständlich verlangt, daß Brüder, die gegen die Regel verstoßen oder gar Dinge tun, die nicht katholisch sind, in Ketten vor den irdischen Richter geführt,abgeurteilt und ausgestoßen werden.


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 Tonika 25. September 2018 
 

Rolanda Gebete, Opfer wichtig aber auch Ermahnung und Kritik.

"Mutter Teresa, achtete jeden Priester aufgrund seiner Weihe, sie war nachsichtig mit jeder menschlichen Schwäche. Machen wir das bitte auch mit dem Papst."

Die Apostel hatten jedoch keine Nachsicht mit Irrlehrern und Spaltern oder Hirten, die die Herde in die Irre führten u. waren streng mit ihnen.

Was sich der Papst leistet, sprengt jeden Rahmen und kann nicht als menschliche Schwäche verharmlost werden. Was Sie nicht verstehen können oder wollen, Gebete oder Opfer für den Papst machen wichtige Kritik und Ermahnung nicht überflüssig. Wollen Sie etwa nur Ja-Sager und Speichellecker um dem Papst haben? Paulus hat keine Nachsicht für Petris Schwäche gezeigt, sondern hat ihm im Angesicht widersprochen als er wegen Angst vor den Juden, heuchelte. Hören Sie auf berechtigte Kritik am Papst schlecht zu machen, nur weil Sie die ungeschminkte Wahrheit über Franziskus nicht ertragen können. Es steht zuviel auf dem Spiel. Daher kann man sich falsche Loyalität oder Papolatrie nicht leisten.


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 Tonika 25. September 2018 
 

Kritik an Franziskus nützt denen nicht, die die Selbstabschaffung der Kirche wollen.

Natürlich nützt die Kritik am Papst denjenigen nicht, die eine Umwälzung oder die Selbstabschaffung der Kirche herbeisehnen.

Franziskus-Fans wollen, dass der Papst schalten und walten kann, wie er will. Damit er sich weiterhin wie ein Bulldozer, der alles platt macht
in der Kirche aufführen kann.

Der Papst verhält sich wie ein Despot, macht andere nieder, beschimpft voller Häme, zerschlägt blühende Orden, feuert willkürlich gute Bischöfe u. ersetzt sie mit zwielichtigen Mietlinge u. internen Kirchenfeinde. Und den Franziskus-Fans kommen die Tränen und sie sagen folgendes: " Oh mir tut der arme Papst so leid, schaut wie grausam und gemein er doch von den Gläubigen, die voller Kritiksucht und Härte sind, behandelt wird." Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln und wow sagen.


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 Tonika 25. September 2018 
 

Die Papstkritiker sind sowas nüchtern notwendige Kritik und Ermahnung wichtig wie Gebet, Opfer.

Nicht den Papstkritikern, sondern den Franziskus- Verteidigern fehlt jede Nüchternheit, Realitätssinn und intellektuelle Redlichkeit.

Die Kritik am Papst ist angemessen, gar moderat angesichts dessen, was für Hämmer und Skandale sich dieser Papst immer wieder leistet und das auf Kosten des Glaubens.

Die notwendige und wichtige Kritik an Franziskus bei der Sachlage als hysterisch, ungerecht und hart hinzustellen ist daher der Gipfel der Unverschämtheit. Damit will man nur Aufklärung, Wahrheit und Gerechtigkeit niederhalten.


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 Konrad Georg 25. September 2018 
 

FORTSETZUNG

@ Rolando

MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER, DIE EINST MARIA WAR [JETZT DIE JUNGFRAU MARIA],
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
Amsterdam umera 1950


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 Rosenzweig 25. September 2018 

Ebenfalls DANK– noch zu später Stunde - Ihnen werter @Joy.

-
für Ihre klaren Worte zu der hier bisweilen ausufernden Papst Kritik..- die z.T. auch nicht einem Christl. Forum mehr entspricht-
und NIEMANDEN nutzt bzw. keinen SEGEN bringen kann!

Und wie heute über Tag auch Sie- werter @Rolando mehrfach & @Antionius Bacci – in sehr guten u. wertschätzenden Kommentaren sich bemühten–
notwendige RICHTUNG in sachlicher Kritik u. Loyalität hier wieder aufzuzeigen!
Aufrichtig DANK- “Vergelt´s Gott”-

Komm Hl. GEIST- fall auf Uns herab- erleuchte uns/ führe uns/ sende uns,
und in diesem Bemühen verbunden..


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 Konrad Georg 24. September 2018 
 

Menschliche Schwäche oder ideologische Verbohrtheit

@ Rolando

Wir haben genügend Probleme mit unserem Klerus, mit unseren Räten, mit dem ZdK und den Frauenverbänden. mit Donum Vitae und Kvu, WisiKi, mit dem Geist des Konzils usw.
Jetzt müssen wir zu unserem Entsetzen erkennen, daß in der Kirche der Teufel los ist. Priester, die Homosex und Zelebration verüben, aber nicht nur Priester, auch Bischöfe und Kardinäle.

Wir haben einen Papst mit Barmherzigkeitsfimmel und Hinterlist. Oder ist der ein Teil von dieser? Wie passt das zu seiner Marienfrömmigkeit?

Bewerten Sie die Synoden zu Ehe und Familie!
Wie geht das Jahr der Barmherzigkeit mit der Nullbedeutung des Sonntags der Barmherzigkeit zusammen?
Was wird die Jugend- und die Amazonas-Synode bringen?

Spätestens jeweils in einer Fußnote wird das offenbar.

HERR JESUS CHRISTUS, SOHN DES VATERS, SENDE JETZT DEINEN GEIST ÜBER DIE ERDE.
LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER, DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER, ...


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 Selene 24. September 2018 
 

Ein verbaler Ausrutscher

des Papstes, denke ich. Es gab ja in der Vergangenheit schon mehrere unglückliche Formulierungen und Ausdrücke, aber ich würde das nicht überbewerten.


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 Hadrianus Antonius 24. September 2018 
 

@Bücherwurm

Hochgeehrte @Bücherwurm,
"Der Mensch ist nie so groß wie auf den Knien"(Johannes XXIII):
Nun kniet PFranziskus wohl nicht für das Allerheiligste Sakrament und blieb vor dem Andachtsbild in Irland auch ausgiebig sitzen;
aber Ihre Worte für den tapferen @Phillip mit seiner vor wenigen Tagen gesperrten Privatexorierungsposting und die Mitteilung der neuen "differenzierten" der Redaktion dazu zeugen von großen Anstand.
Die Franziskus"pillen" detonieren jetzt in stets schnellerem Tempo.
Theoretisch wäre das ein Fall für die Kongregation der Glaubenslehre...


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 Kurti 24. September 2018 
 

Es geht doch weiter mit der päpstlichen Manipulation.

Der Papst hat erst vor wenigen Tagen die Regeln der Bischofssynode massiv geändert mit dem Ziel die Ergebnisse bestimmen zu können durch seine Einflussnahme.Er setzt die passenden Freunde ein,die dann zu dem von ihm gewünschten Ergebnis kommen.Das hat er in Teilen auch schon bei der letzten Synode gemacht.Wenn das nicht teuflisch ist,zumal es auch immer gegen die Lehre und den Glauben der Kirche geht,die und der aufgeweicht werden sollen, was soll es dann sein?Sein ganzes Pontifikat geht doch ganz eindeutig in diese Richtung, auch wenn es viele immer noch nicht gemerkt haben.Das Verhalten und der wenig überzeugende Charakter des Papstes ist die eine Seite,die viel schlimmere ist die Änderung der Lehre und dann auch dadurch bedingt der Praxis.Darauf hat ja vor kurzem auch Kardinal Müller hingewiesen,dass eine geänderte Lehre auch Änderung in der Glaubenspraxis zur Folge hat.In der Vergangenheit hat es etliche schlimme Päpste gegeben,aber die Lehre haben diese nicht angetastet.


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 horologius 24. September 2018 
 

Das Fatale ist,

daß P. Franziskus nicht nur redet, wie ihm der (Verzeihung) Schnabel gewachsen ist (Karnickel, Teufel etc.), sondern daß dieses Gerede Eingang findet in seine Theologie und Lehre (Amoris laetitia etc.). Ich für meinen Teil weiß einfach nie, wie ich dran bin und was ich wie zu verstehen habe. Ich werde nicht geführt und muß mit Hl. Schrift, Katechismus, Enzykliken & Co. alles selber zusammenklamüsern. Mir geht es wohl ähnlich wie @cyberoma. Ich vermisse einfach schmerzlichst KLARE Ansagen, nach denen ich mich ausrichten kann. Man soll nicht jeden Papst-Pieps auf die Goldwaage legen, aber irgendwann wird man übersensibel.


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 Hadrianus Antonius 24. September 2018 
 

Altbekannt

Quod dixit, dixit: Was er gesagt hat, hat er gesagt (Cfr. Joh 19,22)
Ein schönes altes niederländisches (flämisches) Sprichwort lautet:
"Wovon das Herz erfüllt ist, überquillt der Mund".
PFranziskus spricht sehr viel über dem Teufel, und wohl sehr häufig sehr respektvoll; und er hantiert nicht selten auch mit teuflischen Symbolen herum (z.B. die Baphometmitra in Irland).
Eine Fixierung auf den Diabolos ist bei PFranziskus mit Sicherheit vorhanden; und eine Identifizierung nicht unwahrscheinlich (In vielen Predigten im domus Sta. Marta ist auch unklar, ob bestimmte Aussagen dort nun von "Gott" dann wohl von PF ausgehen).
Solche Identifizierungen sind in der Psychiatrie gut bekannt, aber beim Papstamt problematisch.
In dem Buch "sobre il cielo" schreibt EB Bergoglio im 2.Kapitel ("Der Teufel") ausnahmsweise mehr als Rabbiner Abraham Skorka.
Ipse harmonia est

Tibi Christe Splendor Patris


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 Joy 24. September 2018 
 

Danke an Rolando und Antionius Bacci

Die bisweilen blutrünstige Franziskus-Kritik nutzt niemandem, sie ist in den Auswüchsen, die sie gerade annimmt, einfach spalterisch, verwirrend und anmaßend. Ich mag die Richtung nicht, die das hier nimmt, gar nicht. Da kommt eine Dynamik herein, die mit sachlicher Kritik in Loyalität genau nichts mehr zu tun hat. Davon möchte ich mich ausdrücklich distanzieren.


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 jadwiga 24. September 2018 

SpatzInDerHand,das können Sie schon mal beichten; Ich habe Verdacht geschöpft, dass die Jadwiga sich über mich lustig macht.
Aus Respekt vor jedem Menschen und Gottes Liebe, mache ich mich über niemanden lustig. Im Gegenteil, in Hinsicht auf unser unentbehrliches Schicksal, den Tod, tut mir jeder Mensch leid. Statt also die Meinungsverschiedenheiten zu erörtern, wenden wir uns zusammen mit dem Rosenkranz in der Hand gegen den gemeinsamen Feind.

jadwipkarpaten2


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 chriseeb74 24. September 2018 
 

@topi

Nun, dann hätte die Hl. Katharina von Siena aber ein dickes Problem: Sie hat nämlich den seinerzeitigen Papst Gregor XI. massiv kritisiert...
Hier nur ein Zitat von ihr:

„Ach, Schluß mit dem Schweigen! Ruft es mit hunderttausend Zungen. Ich sehe, daß die Welt wegen des Schweigens krank ist, die Braut Christi ist erbleicht.“

Dazu mag jeder sich seinen Vers drauf reimen...


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 Antonius Bacci 24. September 2018 
 

Eine gewisse Nüchternheit...

… wäre ganz hilfreich. Papst Franziskus lässt keinen kalt, soviel kann man sicherlich sagen. Man sollte aber versuchen, nicht auf der einen oder anderen Seite über das Ziel hinauszuschießen. Natürlich darf man den Papst kritisieren, das ist völlig legitim. Viele Dinge kann man objektiv ansprechen und diskutieren. Man muss nicht mit allem einverstanden sein, was der Papst sagt und macht. Eine überzogene Papolatrie hat der Kirche noch nie gutgetan. Zum Anderen sollte man die in einigen Voten anklingende Endzeitstimmung nicht überstrapazieren. Man kann die Verhaltensweisen und Intentionen des Papstes m.E. höchst rational erklären, teils aus seiner Vita, teils aus seiner kirchenpolitischen Verortung. Da benötigt man nicht die Annahme einer Besessenheit o. ä. Dass vieles bei Franziskus befremdlich und verstörend ist, ist klar. Aber das bedeutet doch nicht, dass die Endzeit zwingend vor der Tür steht. Wie gesagt, ein wenig Nüchternheit scheint mir auch in diesen Dingen angeraten zu sein...


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 Einsiedlerin 24. September 2018 
 

Fluchen

Wie @Lakota und @Spatz in der Hand stößt auch mich jegliche Art von fluchen dermaßen ab, dass es mir fast körperlich weh tut! Und es gibt Länder, in denen die Menschen sehr viel fluchen. Meine kroatische Bekannte hat das in ihrer Heimat sehr beklagt. FLuchen oder segnen? Da sollte man eher Befreiungsgebete sprechen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass jemand, der Gott LIEBT überhaupt fluchen KANN! Das ist für mich ein Widerspruch in sich. Und wenn das aus dem Mund des Papstes kommt, na Gute Nacht! Nicht einmal im Scherz verwende ich solche Wörter!


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 Freude_am_Glauben 24. September 2018 
 

Lieber @ Zeitzeuge

Habe Sie sehr vermisst in der letzten Zeit, jetzt verstehe ich warum.

Gerade Ihnen habe ich sehr, sehr viel für meinen persönlichen Glauben zu verdanken. Ähnlich viel wie vor längerer Zeit @suarez.

Immer tiefgründig und bestens informiert haben Sie die herrlichen Wahrheiten unseres schönen katholischen Glaubens dargestellt.

Ihre Klarheit hat mich immer motiviert und mir sehr geholfen.

DANKE von mir ganz persönlich und Gott wird es Ihnen vergelten! Da bin ich sicher!

Wir beten jeden Tag mehrmals unser Lieblingsgebet, und heute ganz besonders auch für Sie in Ihrer Krankheit, in Ihrem Schmerz:

Ich weiß, dass DU mein Vater bist, in dessen Arm ich wohlgeborgen.
Ich will nicht fragen, wie DU führst, ich will DIR folgen ohne Sorgen.

Und gäbest DU in meine Hand mein Leben, dass ich selbst es wende-
ich legt` mit kindlichem Vertrau`n, es nur zurück in DEINE Hände. Amen.

DANKE! Sie lieber MENSCH!


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 phillip 24. September 2018 
 

"Den Papst zu kritisieren ist eine Sucht und kommt vom Teufel"

sagt topi, ein Troll, der intellektuell, theologisch, dogmatisch und auch charakterlich nicht in der Lage oder Willens zu sein scheint, konkret formulierte, fachlich und sachlich begründete Kritikpunkte (dringende und begründete Verdachtsmomente) zu benennen und auf gleicher Ebene dem entgegenzutreten, sondern alle Kritiker pauschal als Satanisten zu beschimpfen, ihnen teuflisch zu sein andichten, ihnen die Ehre abschneiden, sie mit Schmutz bewerfen, schmähen, verunglimpfen und diffamieren; ein wahrhaft tiefgläubiger Mitmensch!


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 phillip 24. September 2018 
 

Menschliche Schwäche und Innehabung des Stuhles Petri

Werter Rolando, wenn Sie meinen, die Abänderung oder Aufhebung der Göttlichen Offenbarung, der Lehre Christi und der Katholischen Kirche, von Katholischen Dogmen, von Geboten und Sakramenten, der Barmherzigkeit Gottes, zu lügen und vertuschen von Missbrauch, die Förderung und Beförderung von pädophilen und homosexuellen Priestern, Bischöfen und Kardinälen, die Beschimpfung von Katholiken, die sich um die Kirche und Seelen sorgen und die Gebote Gottes und Sakramente als unantastbar sehen, als Pharisäer, Kranke, Inquisitoren, Rigide, Verbohrte, Lügner, Heuchler, Größenwahnsinnige und mit dem Teufel im Bunde stehend, Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern umzudeuten könne man allesamt als Schwäche beurteilen und müsse man bei einem Amtsträger der Katholischen Kirche - so auch beim Papst ohne Umkehr und Reue nachsehen, so haben sie wahrlich nichts von der Göttlichen Offenbarung, den Evangelien, der Lehre Christi und der Katholischen Kirche verstanden.


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 Phil2 24. September 2018 
 

Seht, wie sie einander lieben!


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 lakota 24. September 2018 
 

@SpatzInDerHand

Es gibt ja verschiedene Sünden und jeder von uns wird beten "ich habe gesündigt in Gedanken...". Aber auch ich würde niemals zu jemandem sagen "scher dich zum Teufel". Ich hatte als Kind eine Nachbarin die so fürchterlich geflucht hat, daß mich das als Kind schon total abgestoßen hat. Es gibt aber auch genug Schwaben und Bayern, bei denen Fluchen zum alltäglichen Wortschatz gehört. Ich finde das ganz schrecklich.


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 SpatzInDerHand 24. September 2018 

@jadwiga: Sie können sich gern über mich lustig machen, wenn Ihnen das hilft.

Ich beichte übrigens ebenso wie Sie - allerdings beichte ich meine tatsächlichen Sünden, nicht nur solche, von denen SIE unbekannterweise meinen, dass ich sie getan hätte. Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich nicht IHRE Sünden beichten werde ;)


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 Antonius Bacci 24. September 2018 
 

Nüchtern betrachtet...

Wir kennen doch mittlerweile alle die Eigenheiten von Papst Franziskus. Gemessen an seinem hohen Amt verfügt er über ein geringes Maß an Zurückhaltung und der Fähigkeit, Situationen differenziert wahrzunehmen und zu beurteilen. Das scheint das ganze Problem. Im kleinen Kreis darf er sicherlich anders reden als vor Journalisten. Er weiß doch, dass jedes Wort eines Papstes auf die Goldwaage gelegt wird. Als Dorfpfarrer mag so ein Verhalten ja noch angehen, aber als Papst muss er sich im Griff haben. Aber leider scheint er beratungsresistent. Er müsste aus den negativen Erfahrungen seiner Interviews doch gelernt haben. Ihm fehlt offenbar der nötige Schliff für sein Amt, den die einen als Diplomaten, die anderen als Kanonisten, wieder andere als Wissenschaftler erhalten haben. Ein Papst wie eigentlich jeder Kleriker benötigt eine freundliche, herzliche Art, aber genauso eine vornehme, ja beinahe aristokratische Würde, Zurückhaltung und Selbstdisziplin, wenn es angebracht ist.


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 Josef Menke 24. September 2018 
 

@Kirchental

Es tut mir in der Seele weh - aber ich kann Ihnen nur zustimmen und jeden Buchstaben unterstreichen. Gerade auch Ihr Hinweis auf Seehofer ist absolut richtig. Ich bin geschockt und sprachlos über die Äußerung aus dem Mund von Franziskus. Am Stammtisch mag das nach dem 10-ten Bier entschuldbar sein, aber nicht aus dem Munde von Franziskus. Ich muss gestehen, das mich mein Umfeld immer sprachloser sieht. Vielleicht kann mir jemand helfen: Hat sich auch Jesus so oder so ähnlich geäußert? Wen will Franziskus mit solchen Äußerungen denn begeistern? Unglaublich, einfach unglaublich!


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 elisabetta 24. September 2018 
 

Ob dieser Aussage;

die keinesfalls witzig war, muss man sich fragen, ob - kann - darf - soll bzw. muss man den Papst (auch ganz allgemein gesehen) noch ernst nehmen?


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 Ginsterbusch 24. September 2018 

Bei Fragen über den Missbrauch oder die Dubia

rutscht ihm nie etwas unüberlegtes bei Reportern raus.
Da kann er schweigen.


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 1Pace 24. September 2018 

Zum Nach-Denken - Zitat zum Thema: Hölle

These: "Die Hölle, das sind wir selbst." (Thomas Stearns Eliot) - Antithese: "Die Hölle, das sind die anderen." (Jean Paul Sartre) - Synthese: "Die Hölle, das sind wir selbst inklusive der anderen." (Hans Ritz) - Hypothese: "Die Hölle des einen
ist das Paradies des anderen. (Udo Sempny) - Metathese: "Das Paradies, das sind die anderen in der Hölle." (Zarko Petan)
Ulrich Erckenbrecht (*1947), deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (Pseudonym: Hans Ritz) - Quelle: Erckenbrecht, Divertimenti. Wortspiele, Sprachspiele, Gedankenspiele, Muriverlag 1999


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 1Pace 24. September 2018 

La (Divina) Commedia

Nach einem Jahr in Litauen bekam ich manchmal Zweifel, ob der dunkle Wald, in den Dante Alighieri sich verirrt hatte, bevor er - bedroht von den drei allegorischen wilden Tieren - seinen Läuterungsabstieg durch die Hölle begann, wirklich in der Nähe von Florenz lag. In Litauen musste ich mich ja auch belehren lassen, dass der Mittelpunkt Europas (nach Berechnungen des nationalen Geographieinstituts Frankreichs) nicht in Mitteleuropa, sondern in dem Dorf Purnuškės etwas nördlich von Vilnius liegt. :)


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 Kirchental 24. September 2018 

Spontan und unüberlegt

@alle, die für diese und andere Aussagen des Papstes nahezu unbegrenztes Verständnis einfordern:

Bitte nehmen Sie einmal einen anderen Prominenten,der zu anscheinend spontanen und unüberlegten Äußerungen neigt : Horst Seehofer

Wenn Sie auch ihm alle verbalen Fehltritte großzügig nachzusehen bereit sind, dann aber nur dann können Sie diese Nachsicht auch dem Papst gegenüber einfordern.

Und bitte erklären Sie mir jetzt nicht, ich müsste dem Nachfolger Petri gegenüber besonders nachsichtig sein. Im Gegenteil - ich erwarte von ihm Stütze, Halt und Richtung. Er soll die Christenheit leiten und führen - und zwar nicht in die Irre!

Bei dieser Aussage gruselt es mich wirklich! Was wohl Gabriele Amorth davon halten würde?


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 siebenschlaefer 24. September 2018 
 

@SpatzInDerHand: Danke!

Ich habe sicher in meinem Leben auch das eine oder andere Mal geschimpft und sogar geflucht, und es bereut. Aber nie ist mir über die Lippen gekommen: "Scher Dich zum Teufel". Entweder glaubt man an Christus oder man tut es nicht. Jeder, der an Christus glaubt, weiß aus den Worten des Herrn um die Furchtbarkeit des Teufels, die man seinem schlimmsten Feind nicht wünschen kann. Wenn PF damit kokettiert, die Inkarnation des Teufels zu sein, ist das nur noch beängstigend. Sonst nichts. Einen ironischen Spaß kann ich da beim besten Willen nicht sehen.


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 Fatima 1713 24. September 2018 
 

@Zeitzeuge

Gottes Segen, Kraft und Trost!
Vielleicht ist es kein Zufall, dass Sie ausgerechnet jetzt so viel leiden müssen. Das mag ein geringer Trost sein, aber ich glaube Sie wissen mindestens so gut wie ich, dass in Liebe aufgeopfertes Leid viel Frucht bringt!
Meine/unsere Gebete begleiten Sie!


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 SpatzInDerHand 24. September 2018 

@jadwiga: Ich sage das nie. Ich denke das nichtmal!!

Mich graust diese Selbstbezeichnung unseres Papstes!


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 quia_absurdum 24. September 2018 
 

nicht überbewerten

Ich denke nicht, daß es hilfreich ist, etwas Negatives in diese Aussage reinzuinterpretieren. Wie schon im Artikel geschrieben steht: man kann die Aussage als Ausdruck der Demut und der Hochachtung vor Johannes Paul II lesen. Wahrscheinlich ist man dann näher an der Wahrheit dran.


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 Fatima 1713 24. September 2018 
 

Gebet zur Knotenlöserin

Maria vom Knoten, wer hätt' es gedacht
Zum ersten Mal heute wardst du mir gebracht.
Maria vom Knoten, wer hörte nicht drauf
Der Knoten sind viel, sie gehen nicht auf.
Maria vom Knoten, wie tröstlich das klingt
Es gibt eine Hand, die Knoten entschlingt.
Maria vom Knoten, den Knäuel hier schau
Ich bring ihn nicht auf, hilf heilige Frau!
Maria vom Knoten, der Knäuel bin ich
Ins letzte verwirrt, oh erbarme dich!
Amen


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 jadwiga 24. September 2018 

Wir sagen auch oft:"Schere dich zum Teufel" ohne das zu meinen...

Die Empörung hier über die Worte des Papstes, der sich selbst als "TEUFEL" bezeichnet, ist für mich verwunderlich. Dieses "Bild des Schreckens" malen hier manche Kommentatoren täglich! Dies ist nur ein Resümee dessen, was man hier liest.

Der Papst ist ein Mensch und ein Sünder wie wir. Petrus hat dies deutlich gemacht, indem er sagte:"Herr, geh weg von mir, denn ich bin ein sündiger Mensch" Er wollte aber sicherlich nicht, dass Jesus weg geht.

Dieser Papst ist natürlich, er pudert sich nicht und er schminkt sich nicht. Kein steif erzogener Snob, sondern ein Mann aus der Mitte des Volkes. Kein Pharisäer, der seine Worte in Weiß kleidet, der die Hände vor dem Essen säubert, sondern ein Mann, der mit Dreck und dem Pöbel in Berührung kommt.

Ich bin froh, dass er nicht sagte:"JPII war ein Heiliger und ich bin nicht schlechter als er." Das wäre nämlich ein Anzeichen für Hochmut und dies ist die stärkste Domäne des Täufels.

Jadwipkarpaten2


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 elisabetta 24. September 2018 
 

Papst Franziskus hat...

...wie ich mich erinnere, schon öfters für mich ernsthaft vor dem Teufel gewarnt, deshalb ist dieser Sager völlig daneben, weil ich ihm dann auch seine bisherigen Warnungen vor dem Teufel nicht mehr abnehmen kann, die zwar richtig und wichtig, aber vielleicht auch nur so oberflächich dahin gesagt wurden...


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 Herbstlicht 24. September 2018 
 

Grenzen der Belastung

Die regelmäßigen Leser und Kommentatoren von kath.net rechne ich eher den konservativen bzw. treugläubigen Katholiken zu und auch ich fühle mich dieser Gruppe zugehörig.
Doch ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich auch hier schon eine gewisse Trennung gezeigt hat und ich hoffe sehr, dass ich mich irre.

Könnte es nicht sein, dass wir, was die dramatische Situation der Kirche und die Beurteilung des Pontifikats betrifft, allmählich an unsere Belastungsgrenzen kommen?


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 Montfort 24. September 2018 

Korrektur: der Bekannte hatte ein anderes, ebenso schreckliches Bild gemeint

Bitte um Verzeihung für die falsche Ortsangabe.

Alles Weitere unterstreiche ich.


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 1Pace 24. September 2018 

Innerkirchlicher Kontext

Angesichts von Rücktrittsforderungen könnte es auch gut sein, dass die in Frage stehende Äußerung des Papstes nur das reflektieren sollte, was einige Wenige über ihn denken und öffentlichkeitswirksam propagieren. Sie verteufeln ihn und wünschen ihn weg. - Im Teufelsmuseum in Kaunas scheint er ja nicht gewesen zu sein. :) :) :)


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 Montfort 24. September 2018 

@Herbstlicht, phillip, u.a. - Das unglaubliche Bild hängt bereits -

wie mir ein Bekannter soeben berichtet hat - in der Eingangshalle des Gästehauses Santa Martha, direkt vor dem Eingang zur Kapelle, wo PF nach der Frühmesse die Leute einzeln verabschiedet. Da kann er sich dann immer gleich dreifach bewundern - "teuflische" Triple-Kopie der Trinität, die doch Drei-Einigkeit ist, nicht derselbe dreimal!

"Wer ist wie Gott?!"
Heilger Erzengel Michael, verteidige uns...!


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 golden 24. September 2018 
 

Von oben,von Gott selbst

brauchen wir jetzt Hilfe (Psalm 121),denn der Teufel ist auf die Erde gekommen und weiss, dass er wenig Zeit hat.Liebe Christen, betet möglichst oft und viel in diesen finsteren Stunden,Tagen und Wochen.
Der heiligmässige Hw. Georg May hat in seiner vorletzten Predigt betont, dass die aktuelle Krise in ihrer Brisanz solitär ist (glaubenswahrheit org).Gott sei unseren Seelen gnädig +


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 JuM+ 24. September 2018 
 

Der Verdacht liegt nahe...

dass PF fremdgesteuert ist. Die konträren Charakterbeschreibungen und -Anwandlungen lassen darauf schliessen. Vielleicht könnte das mit dem Chip bewerkstelligt werden...?


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 Christophorus. 24. September 2018 

Beste Tradition

Jesus hat den Petrus ja auch schon mal angefahren Weg mit Dir Satan hinter mich - unmittelbar nachdem er Petrus als den Vorsteher der Kirche eingesetzt hat. Er hat aber auch schon mal Jakobus und Johannes gerügt: Ihr wißt nicht welcher Geist aus euch spricht als sie Feuer und Schwefel zur Vertilgung eines ungastlichen Dorfes vom Himmel fallen lassen wollten.
Was Papst Franziskus mit diesem Wort gesagt hat bezeugt eine Haltung der Demut die sich die meisten seiner Kritiker gar nicht vorstellen können.
Ohne dem Urteil der Kirche vorgreifen zu wollen für mich ist Papst Franziskus ein Mann auf dem Weg zur Heiligkeit und ich wünschte mir mit ihm Schritt halten zu können. Was wir an Ihm haben werden wir wie so oft wohl erst verstehen wenn wir ihn nicht mehr haben.
Ich habe neulich den Film von Wim Wenders über Papst Franziskus gesehen. Diese Augen, diese Güte und diese sanfte Stimme das hat mich sehr beeindruckt - ich weiß, das sind nur Äußerlichkeiten ließen mich doch tief blicken


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 Veritatis Splendor 24. September 2018 

Gut, ich nehme das "reißerisch" zurück...:-)


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 Joy 24. September 2018 
 

Weiß nicht, was mich trauriger macht...

Die unglücklichen spontanen Äußerungen des Papstes oder das Papst-Bashing von Leuten, die sich befügt fühlen, über den Inhaber des Petrusamtes zu richten.


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 KT-GK2018 24. September 2018 

@Rosenzweig II

ff..."WO ist das Heilige?

ist es vielleicht bei Benedikt?

deswg viel und demütig für BEIDE beten!

bitte.

www.kathtube.com/player.php?id=46443


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 KT-GK2018 24. September 2018 

danke @ Rosenzweig

sucht Euch mal den Artikel von Hedwig v. Beverfoerde "Atomexplosion im Vatikan".
3, 4 Wochen mag das her sein.
so.
die Ritzen und Spalte, von denen der Hl. PP VI 1970 (?) predigte, waren es bis dahin auch.

aber durch den nochmal aufgeflammten Mißbrauchs-Skandal gab es diese (geistliche) Explosion, und das Dach das Vatikan ist weg.
wir sehen die rote Teufelsglut jetzt wie damals in Tschernobyl 1986.
und deswegen ist der Teufel IM Vatikan.

es heißt einerseits: "wo das Heilige ist, ist der Teufel nicht weit" (er ist bis an den Vorplatz in Manoppello gekrochen, bereits 1913!),

andererseits heißt es :
Lutherbibel 1912
"Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen."

wir wissen, daß sich das Heilige und die Hölle nicht lange in einem Raum aufhalten.

also ist das Heilige nicht in St Peter.
es war nur die ersten 800 Jahre in St Peter: die Veronika.

also liebe Leser & Beter / ff


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 Mmh 24. September 2018 
 

Größenwahn?

Aber, aber, der Teufel ist doch kein Mensch. Er ist erschaffener Geist, wie eben alle Engel, ob die im Himmel oder die Gefallenen.

Der Lügenprophet oder Antichrist wäre ein Mensch, dem Satan all seine Macht übertragen hat.

"Ich bin ein Antichrist" sangen einst die Sex Pistols. Zugegeben, diese Aussage wäre auch nicht leichter verdaulich.


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 JohannBaptist 24. September 2018 
 

Wir haben zwei Päpste

so wie es die sel. A.K.Emmerick in ihren Visionen gesehen hat, einen richtigen und einen falschen.
Sucht ihn euch aus..


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 Sebi1983 24. September 2018 
 

Selbsterkenntnis ist bekanntlicherweise der erste Schritt zur Besserung!


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 phillip 24. September 2018 
 

"ist nicht das Hl. Papstamt mit dem Stellvertreter CHRISTI- dem Satan sein wichtigstes Angriffs-Ziel

Rosenzweig, es gibt nicht wenige, die hinreichende sachliche Begründungen vorgebracht haben und noch vorbringen werden, um zu einer moralischen Gewissheit zu gelangten, dass die Vergangenheit zu Ihrem Satz zutreffender erscheint.


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 Herbstlicht 24. September 2018 
 

@phillip

Ich hoffe sehr, dass Franziskus sich dagegen sträubt, dieses sein Portrait in die breite Öffentlichkeit zu bringen, denn es betont nicht Demut, sondern absolutes Hervorgehobensein.

Dass Franziskus das Bild bekannt ist, zeigt ja folgender Link:

http://babailov.homestead.com/PopeFrancis.html

Zum Vergleich das folgende Portrait von Benedikt XVI., es geht also auch etwas bescheidener:
http://babailov.homestead.com/PopeBenedictXVIsitting.html


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 Rosenzweig 24. September 2018 

Von Herzen DANK– werter @ Rolando – vor nun 5 Stunden..

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Ja–Ihr Post lässt auch mich nicht unberührt u. ist in jeder Frage ein aktueller Beichtspiegel!

Wie auch werte @Lady Stonebrooke
schreibt u. ihre Wochenplang. darauf hin: “ab zur Beichte!”
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Ich möchte mich dem ganz anschließen–u. jeder “Unterlassungs- Punkt”, den Sie @Rolando nennen u. den wir für unseren jetzigen Hl.Vater, Pp.Franziskus nicht mit dem gegenteiligen GUTEM tägl. ausfüllen...
gibt dem Widersacher ebenso täglich(!) MEHR RAUM– seine Werke der Finsternis FORT!zusetzen!

Und ist nicht das Hl. Papstamt mit dem Stellvertreter CHRISTI- dem Satan jeden Tag sein wichtigstes Angriffs-ZIEL! –

Woo sind wir BETER- auch Opfer- u. Sühneseelen..die unserem Hl.Vater-
Pp.Franziskus- tägl. stärkend u. schützend den Hl.GEIST auf Ihn-
in all seinen Gedanken/ Worten/ Taten u. Entscheidungen herab FLEHEN!?
-
Und ebenso flehentl. MARIA, der MUTTER der Kirche + Königin der APOSTEL- unablässig unseren Pp.Franzks. IHR WEIHEN u. AN-vertrauen!
-
So zuversichtl. dankb. verbunden..


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 Maulwurf 24. September 2018 

Satire? Ironie?

Kann natürlich sein, aber die beiden gehören eher ins Kabarett, nich ins Papstamt.
Es kommt zusammen mit manchen ernsten ,Fehl'-Entscheidungen- siehe den Umgang mit bzw. den ,Verrat' an der chinesischen Untergrundkirche.


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 KT-GK2018 24. September 2018 

richtig @ Palmsonntag

ich bin kein Kind mehr :-)

im link Gebetsaufruf für Papst Franziskus

www.kathtube.com/player.php?id=46463


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 Eliah 24. September 2018 
 

Karl Valentin

Bei solchen Äußerungen fällt mir langsam nur noch nur Karl Valentin ein: Ned amoi ignorier´n...


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 Maulwurf 24. September 2018 

Ich kann allen zustimmen die sagen,wir sollten den Papst weniger kritisieren und mehr für ihn beten. Aber sehr ungeschickt und flapsig formuliert war es schon. Hans-Georg Maaßen musste für weniger gehen. Man stelle sich vor, dieser hätte gesagt,ich bin ein Nazi' oder ,ich bin ein Terrorist'.


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 lesa 24. September 2018 

@Zeitzeuge: Ab heute bete ich täglich, dass Ihre Schmerzen aufhören. (Obwohl ich weiß, wie sehr sie gerade jetzt "helfen" können … )Sie tragen das jetzt schon wochenlang. Viel Kraft!


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 Joy 24. September 2018 
 

Teil 2

... mancher Konservativer empfindet. Insofern hat er nicht so schlecht getroffen. Wie wäre es, wenn wir uns alle wieder mehr auf die Einheit der Kirche und die Loyalität zum Petrusamt besinne würden, und für den Papst beten würden. Er tut mir allmählich einfach leid.


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 Joy 24. September 2018 
 

Na ja, er bildet mit dem natürlich wenig glücklichen Sager dasab,

wie er die Positionierung mancher Konservativer


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 phillip 24. September 2018 
 

Papst Franziskus möchte sich zurücknehmen?

Ad rosengarten1997. Verehrteste, schauen Sie sich das Bild von diesem "bescheidenen Mann" einmal an, und sagen Sie uns, ob Sie bei Ihrer Meinung bleiben oder doch zugeben müssen, dass auch Sie seine heutige Selbsteinschätzung teilen? Hier der Link zum Selbstverständnis: http://babailov.homestead.com/publishImages/PopeFrancis~~element70.png


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 Veritatis Splendor 24. September 2018 

Nicht überbewerten...

Als Kiko Argüllo in Kölln einmal während einer feurigen Ansprache ausrief, er hätte statt Gott den Teufel zum Vater, hat mich das auch stark "irritiert".

Damit wollte er wohl nur auf spanische Art sein allbekanntes "Sünder-sein" demonstrativ zur Schau stellen. Ich allerdings wusste dann endgültig, dass dieser reißerische neokatechumenale Weg definitiv nicht mein Weg ist :-)


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 Palmsonntag 24. September 2018 
 

Kinder und Narren sagen die Wahrheit!


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 Havert 24. September 2018 
 

Ironisch ??

Leider kenne ich die vollständige Aussage des Papstes nicht, nur das, was im vorliegenden Bericht steht.
Jedoch würde ich eine weitere Betrachtunsweise bevorzugen: Er hat diese Aussage ironisch gemeint im Hinblick darauf , wie ihn gewisse Kreise in der Kirche sehen .


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 Smaragdos 24. September 2018 
 

@Menschenfischer:

Genau dasselbe ist mir auch aufgefallen. Ich hatte das Glück, sowohl bei der Seligsprechung wie bei der Heiligsprechung von JPII dabei zu sein. Der Kontrast zwischen BXVI und PF hätte nicht größer sein können: Papst Benedikts Gesicht strahlte vor Freude (bei der Seligsprechung), während PF (bei der Heiligsprechung) ein versteinertes Gesicht hatte - es war zum Fremdschämen!


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 KT-GK2018 24. September 2018 

pS und over

glaubts Ihr Papstkritiker daß Ihr die Wahrheit habts?
ich weiß zwar ned ob ich se hab, aber ich weiß daß Ihr se NICHT habt.
ihr dürfts ned nur Kleber und Slomka und Ösi-Nachrichten schaun.
die erzählen dieselbe Wahrheit die Ihr habt.

und das ist die Wahrheit vom Herrscher dieser Welt.
________________________________
machts was und schimpts ned immer, des kann a jeder Schrebergarten-Faschist.

missionierts, betets gründets Gebetskreise.

des Nörgeln is scheiße, ums deutsch zu sagen.

und es hilft NIEMAND.

www.kathtube.com/player.php?id=46460


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 KT-GK2018 24. September 2018 

danke auch an

Lady Stonebrooke und Rosenzweig

www.kathtube.com/player.php?id=46440


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 KT-GK2018 24. September 2018 

auch Sie @philipp hole ich nach vorne. danke

"Im Namen Jesu, Mariens und Josefs, weichet von uns, von allen Orten, an denen wir uns aufhalten oder unser gedacht wird, und waget nicht wiederzukehren, um uns zu versuchen und uns zu schaden! Jesus, Maria und Josef, Jesus, Maria und Josef, Jesus, Maria und Josef, Heiliger Erzengel Michael und all Ihr Heiligen seid Ihr unsere Schutzwehr, und Du, Fürst der himmlischen Heerscharen stürze Satan und seine Gesellen, die zum Verderben der Seelen - brüllend und verschlingend - in dieser Welt umherwandeln mit göttlicher Kraft in die Hölle hinab. Der Segen des Vaters+, die Liebe des Sohnes+ und die Kraft des Heiligen Geistes+, die mütterliche Schutz der Himmelskönigin und die Fürsprache aller Heiligen sei mit uns und bleibe bei uns bis Jesus wiederkommt. Amen!"


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 KT-GK2018 24. September 2018 

bravo @ Rolando (vor 4 Stunden)

ich hole Ihren Kommentar nach vorn
♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+

"Wieviel Gebet?
Bekamen die letzten Päpste, wieviel der jetzige Papst? Wenn man den Meßbesuch sieht, die Beichtfrequenz und die wenigen bei der Anbetung, (ich meine jetzt die normalen Pfarreien). Wieviel Kritik, statt Gebet bekommt der Papst? Wieviel Gebet wird durch schlechte kritische Gedanken geschwächt bis unwirksam? Wieviel Liebe liegt im Gebet, wieviel Liebe wird dem Papst entgegengebracht, (wenn ihn schon die „Treuen“ kritisieren und ihn nur „Bergoglio“ nennen)? Jeder möge das für sich beantworten, inwieweit sich jeder vom Teufel beeinflussen lässt."
♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+♥+

also eine lieben Katholiken: wieviel Teufelchen steckt in uns (auch bei mir bis vor ca

www.kathtube.com/player.php?id=46443


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 Ad Verbum Tuum 24. September 2018 

Heftig

@Zeitzeuge: auch ich schließe Sie in mein Gebet ein. Wenn die Schmerzmittel nicht anschlagen ...

@Anita-Therese
.. zunächst fühlte ich mich vom Bibelzitat der Vorredner betroffen & ertappt. Die Vervollständigung der Bibelstelle durch Sie hat mich dann um so mehr geschockt. PF fällt wirklich allzu häufig mit einem nur am Menschen orientierten Handeln & Sprechen auf .. weiche von mir, Satan. Schockierend eindeutig.


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 siebenschlaefer 24. September 2018 
 

@JuM+ "Warum haben wir 2 Päpste?"

nur so eine Frage: haben wir zwei?


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 M.Schn-Fl 24. September 2018 
 

Bücherwurm

Meiner Meinung nach ist Ihr Kommentar die bestmöglichste Einordnung dieses Papstausrutschers.


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 J.g.Ratkaj 24. September 2018 
 

Habitus und Wortwahl

des Bergoglio-Papstes sind prinzipiell anstößig und irritierend. Sie erinnern sehr an die Demagogie der Waldenser und Beguarden sowie anderer aufrührerischer Prädikanten im mittelalterlichen Norditalien. Die pausenlose Erwähnung des Teufels ist ein Beleg, daß er theologisch aber auch sonst eigentlich gar nicht argumentieren kann. Es ist der absolute Tiefpunkt des römischen Papsttums, so beispiellos in den letzten 1000 Jahren.


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 Stefan Fleischer 24. September 2018 

Ein provokativer Gedanke

Wenn unser Heiliger Vater sich aus den Fängen der Befreiungstheologie lösen könnte, und aus der Abhängigkeit von den Vorkämpfern dieser Ideologie, welche zum Teil auch eine Befreiung aus allen "lästigen" Geboten und Vorschriften (inkl. eine sexuelle "Befreiung") anstreben, wäre er wahrscheinlich ein guter Papst.


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 Alpinyeti 24. September 2018 

Der Papst ist nicht demütig,

er kokettiert mit der Demut.
Er ist nicht barmherzig, er kokettiert mit der Barmherzigkeit.


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 scheinfrager 24. September 2018 
 

@Menschenfischer

Was mir besonders auffällt, ist das die Wahrnehmung des Papstes sich teils drastisch unterscheidet.

Die einen beschreiben ihn als aufgeschlossen, warmherzig, zuhörend, sanftmütig, etc.

Die anderen eher als das exakte Gegenteil.

Ist sehr seltsam.


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 Herbstlicht 24. September 2018 
 

@Zeitzeuge

Auch ich wünsche Ihnen Besserung Ihrer gesudheitlichen Probleme, vor allem aber die Fähigkeit mit Ihren großen Schmerzen umgehen zu können.
Mit Rückenproblemen habe ich auch so manche Erfahrung.

Unser Herr möge Ihnen die Kraft und die nötige Geduld schenken, die Sie jetzt aktuell brauchen.
Gottes Segen und Mariens weiten Schutzmantel für Sie!


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 JuM+ 24. September 2018 
 

Warum haben wir 2 Päpste?

Einer ist der good guy, der andere bad guy. Jeder darf es sich aussuchen und die WELT ist zufrieden.


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 siebenschlaefer 24. September 2018 
 

Für mich ist dieser Satz die einzig plausible Erklärung dessen

was ich in den letzten fünf Jahren erlebt habe. Hätte ich den Satz gesagt, wäre er sicher in diesem Forum nicht veröffentlicht worden, aber dem Herrn sei Dank, und das meine ich wörtlich, gibt es jetzt dieses Zitat des Urhebers selbst.


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 Rosenzweig 24. September 2018 

Werte @ Bücherwurm – wie wär`s - Rückkehr zu Ihrer Monatl. Novene ..


zur Muttergottes–
“MARIA ohne Sünde Empfangene”- in Ihrer s.Zt.Intention:-
für den Hl. Vater/ Kath.net + User – sowie in den Anliegen v.Kirche und Welt!

Diese Novene- die Sie lb.Kath.net Team zu Beginn JEDES! Monats- in Ihrem Vorspann zu oberst anzeigten u. damit auch immer UNS– Foristen zum Beten der Novene (9 Tage) erinnerten,
bzw. für Neu hinzu Gekommene eine segensreiche Einladung bedeuten kann– so wie ich es vor zwei/ drei Jahren dankb. empfunden hatte!-

Auch im Hinblick für werten @philipp u.seine Anregungen zum (privaten) Exorzismus–
dafür Monatl.- MARIA, die SIEGERIN in allen Schlachten GOTTES wieder zur HILFE zu rufen..!
(es heißt- Satan flieht bei jedem AVE MARIA!)

So in monatl. Novene HIER wieder auf Kath.net– demütig “sturmbetend” verbunden..?!


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 topi 24. September 2018 

Wer ist der Teufel?

Der Papst ist sicher nicht der Teufel. Das Werk des Teufels ist aber die Sucht mancher bei unserem Heiligen Vater immer etwas kritikwürdiges zu finden. Das kommt vom Diabolos (Verwirrer, Faktenverdreher, Verleumder), alias Teufel.


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 RJN 24. September 2018 
 

Kein Teufel, aber...

Nein, Franziskus ist kein Teufel - da würde man sich die Sache zu einfach machen. Aber er ist das Produkt einer Revolte von Kardinälen gegen JP II und BXVI, vielleicht sogar gegen die ganze Tradition der Kirche. Seine Wahl war das Ergebnis von Menschen, die offensichtlich nicht wirklich nach dem gefragt haben, was Gott für die Kirche will, sondern was sie selbst wollen. Und dies hängt F. nach: Er ist schwach und wohl auch unfähig für das höchste Amt in der Kirche; ob er auch fremdgesteuert ist, wird sich noch zeigen. Gewiss ist, dass er uns alle zur Entscheidung zwingt, gerade durch seine Schwäche: Wollen wir eine Kirche der gelebten und gelehrten Doppeldeutigkeiten? Wollen wir Revolution, Reformation oder blinden Reformismus oder aber - für uns selbst wie für die Kirche als ganze - eine Erneuerung, die aus dem Ursprung kommt? Wollen wir ein oberflächliches Geplapper oder das Wort Gottes ehrfürchtig, um es ringend weitertragen? Die Kardinäle des nächsten Konklave mögen dies bedenken!


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 Thalelaios 24. September 2018 
 

Man darf die Dimension des Unbewussten nicht unterschätzen,

manches, auch an Selbsteinschätzung, bricht sich Bahn, und zwar ganz ohne Absicht. Die Wahrheit geht ihren Weg. Ich würde diese Aussage so nehmen, wie sie gemacht wurde, und nicht daran heruminterpretieren. Bereits seine Mutter hat gesagt, dass er unablässig in einer Weise flucht, die für die Journalisten nicht druckreif sei. Nun haben wir diesen Menschen nicht nur auf dem Stuhl Petri für eine gewisse Zeit sitzen, sondern er nimmt gemäß seinem eigenen Ausspruch auch gewaltige Veränderungen in der Kirche vor - der Befragungswahnsinn vor jeder Synode ist nur einer von vielen Aspekten, um der RKK ihre Tradition auszutreiben. Was sollen wir tun?
Ich spreche für mich: Den Begiff der "Papsttreue" völlig neu überdenken. Zu den Kirchenfürsten Distanz und ihnen gegenüber Wachsamkeit halten. Und am wichtigsten: die treuen Priester suchen wie den Schatz im Acker, nichts ist jetzt wertvoller als ein treuer Priester. Ich für meine Person habe die Petrusbruderschaft als Ort des Vertrauens gewählt.


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 Lady Stonebrooke 24. September 2018 
 

@ Zeitzeuge

Das tut mir leid das zu hören!
Alles Gute für Sie und mein Gebet ist Ihnen sicher.


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 hape 24. September 2018 

Lieber @Zeitzeuge,

Wie schön, wieder von Ihnen zu lesen! – Gerne schließe ich Sie in meine Gebete mit ein.

Gerade gegenüber Schmerzpatienen verschlägt es mir immer wieder die Sprache. Ich denke etwas beschämt daran, dass ich erst am letzten Samstag a.a.O. etwas großspurig von Opferbereitschaft gesprochen habe. Aber ich weiß natürlich, wenn der Schmerz dann wirklich da ist, möchte man i.d.R. nur eins: dass er wieder weg geht.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen von Herzen gute Genesung!

Im Gebet verbunden, hape


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 Lady Stonebrooke 24. September 2018 
 

Die Gemüter sind aufgepeitscht durch die Ereignisse der vergangenen Wochen- nur zu verständlich!
Aber daraus jetzt eine Meldung Plus Kommentar zu machen finde ich schon übertrieben und grenzwertig. Hauptsache reisserisch, so hat man den Eindruck...
Mich jedenfalls hat der Post von @Rolando sehr nachdenklich gemacht :"Wieviel Kritik, statt Gebet bekommt der Papst? Wieviel Gebet wird durch schlechte kritische Gedanken geschwächt bis unwirksam? Wieviel Liebe liegt im Gebet, wieviel Liebe wird dem Papst entgegengebracht, (wenn ihn schon die „Treuen“ kritisieren und ihn nur „Bergoglio“ nennen)? Jeder möge das für sich beantworten, inwieweit sich jeder vom Teufel beeinflussen lässt."
Für meine Wochenplanung heisst das : ab zur Beichte ;-)


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 phillip 24. September 2018 
 

Darlegungen des PF zu Satan und nur Ausdruck der Verehrung des Hl JPII?

Papst JPII ist ein Heiliger, PF will einer sein! Wird er je einer werden? Ist er nicht bereits einer? Was denkt er dazu? Demnächst wird er ein der Symbolik nach aufschlussreiches Bild (Siehe: http://babailov.homestead.com/publishImages/PopeFrancis~~element70.png) - er sagt dazu: ein Portrait - veröffentlichen, und es würde nicht wundern, wenn unter einem die Orte für dessen Anbringung, Verehrung und den darauf abzulegenden Eid dekretieren würde.


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 Diadochus 24. September 2018 
 

Scherz

Über so einen vermeintlichen Scherz kann ich leider nicht lachen, erst recht nicht bei Papst Franziskus. Der Scherz wirkt umso befremdlicher, wenn man bedenkt, was der Papst bisher verlauten ließ und anordnete. Ich hoffe, ich täusche mich bei all dem, was ich mir da schon dachte. Hoffentlich ist der Ausspruch keine Bestätigung.


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 Lautensack1 24. September 2018 
 

Tu dixisti

Wie unser Herr dem Pilatus antwortete: Du hast es gesagt.

Ist es den Gläubigen eigentlich noch zumutbar, daß bei jeder Heiligen Messe für einen selbsterklärten Teufel gebetet wird?


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 Zeitzeuge 24. September 2018 
 

Lieber Hape!

Ein kurzes Lebenszeichen, ich habe die schlimmsten Schmerzwochen meines Lebens
erlebt, selbst die Schmerzmittel im KH
wirkten nicht mehr, vier Lendenwirbelsäulenprobleme gleichzeitig,
das ist ist schon heftig, die Schmerzphase ist noch nicht vorbei, aber erträglicher mit ca. 24 Tabletten
täglich!

Zum Thema ganz kurz:

Wer die Dogmen der Kirche als "Lehrmeinungen" deklariert, hat sich bereits selbst verraten.
Fides qua und fides quae sind untrennbar, das der Glaube ohne die Liebe ein toter Glaube ist, haben bereits die KV v. Trient verkündet,
Glaube, Hoffnung und Liebe müssen im Alltag natürlich auch im Umgang mit den
Mitmenschen sichtbar sein- und im Leiden!

Wer anstelle einer Minderheit von schlechten Amtsträgern "die Kirche"
sagt oder die Abschaffung des Zölibats
b.d. Lateinern fordert, instrumentalisiert die absolut verwerflichen Missbrauchsfälle, die strengstens zu bestrafen sind.

Zur Zeit kann ich hier keine Dispute führen!

Betet für mich, herzlichen Dank!


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 serafina 24. September 2018 
 

Wovon das Herz voll ist,

davon geht die Zunge über!


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 Tonika 24. September 2018 
 

Franziskus nimmt Sünde und ein Sünder zu sein nicht wirklich ernst. Das ist das Problem.

Da Franziskus offenbar Sünde als Trennung von Gott nicht ernst nimmt, kokettiert er damit ein Sünder oder gar ein Teufel zu sein. Ein Sünder zu sein ist in diesem Pontifikat irgendwie chic und cool. Ein Gerechter sein zu wollen oder gar nach Heiligkeit zu streben hingegen ist spießig, macht verdächtig, riecht nach Pharisäertum, Legalismus und macht einen mega unsympathisch.

Da fehlt einem fast nichts mehr dazu ein.


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 cyberoma 24. September 2018 
 

Ich habe großen Respekt vor dem Amt des Papstes, aber..

ich bitte um Entschuldigung, das sagen zu müssen:ich werde langsam sauer. Fast in jedem Kommentar wird versucht, mehr oder weniger wohlwollend zu deuten, was der Papst wohl ausdrücken wollte.
Kann Papst Franziskus sich nicht selber mal klar und eindeutig ausdrücken? Erst nachdenken und dann reden! Wo sind denn hier seine Berater und guten Freunde? Als Papst soll er nicht Verwirrung stiften sondern Klarheit bringen!Ein bißchen Disziplin wäre hier angebracht.
Außerdem warten bereits viele Kardinäle, Bischöfe und Gläubige auf Antworten vom Papst wegen diversen, widersprüchlichen Aussagen, denken wir nur an die Dubia...
In der Bibel wird übrigens der Teufel als der große Verwirrer dargestellt ...


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 Anita-Therese 24. September 2018 
 

Fortsetzung von @GeorgFe

"... denn Du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen." (Mt 16,23)
Das charakterisiert PF aber sehr treffend, finde ich.


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 Piggalotov 24. September 2018 
 

Es geht nicht in erster Linie um Ideen/Wahrheiten, sondern wie lebe ich, aus Gottes Liebe heraus

Tschuldigt, aber das hier ist halt auch so eine "Echokammer". Gibt viele tiefgläubige engagierte Katholiken, die über unseren Papst sehr glücklich sind.

Natürlich sind Lehrmeinungen und Katechismus wichtig, und dass es den Teufel wirklich gibt.
Aber noch wichtiger ist - was hat das mit meinem Leben zu tun, wie prägt mich meine Beziehung zum dreieinigen Gott im Umgang mit Mitmenschen?
Das finde ich interessanter.

Franziskus geht auf die Menschen in einer offenen, barmherzigen Weise zu, wie es anderen Päpste nicht konnten.

Heiligmäßige Männer, aber sie haben auch Fehler gemacht.
Kardinal König bekam nicht mal eine Audienz von JPII, als er verstehen wollte, warum ausgerechnet H-H Groer Erzbischof werden sollte... wenn das kein Fehler war!


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 Paddel 24. September 2018 

Demut spricht eine andere Sprache


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 Herbstlicht 24. September 2018 
 

mangelndes Gespür

Um des Ansehens Franziskus willen hoffe ich wirklich, dass er damit nur zum Ausdruck bringen wollte, wie sehr er sich des Unterschieds zwischen Johannes Paul II. und sich selbst bewusst ist.

War dieser Vergleich vielleicht auch nur als Gag gedacht, der Heiterkeit unter seinen Zuhörern auslösen sollte, so ist dies doch eines Papstes unwürdig.
Nicht jeder verfügt über großes Sprachtalent wie z.B. Benedikt XVI., aber Franziskus mangelt es aber doch erkennbar und manchmal erschreckend an sprachlichem und inhaltlichem Gespür.


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 GeorgFe 24. September 2018 
 

Mt 16,18-23

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.1 19 Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein. 20 Dann befahl er den Jüngern, niemandem zu sagen, dass er der Christus sei.
Die erste Ankündigung von Leiden und Auferstehung Jesu
21 Von da an begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären: Er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten und Hohepriestern und Schriftgelehrten vieles erleiden, getötet und am dritten Tag auferweckt werden. 22 Da nahm ihn Petrus beiseite und begann, ihn zurechtzuweisen, und sagte: Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen! 23 Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Tritt hinter mich, du Satan!


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 Aphrahat 24. September 2018 
 

Mt 8,33

Tatsächlich nennt Jesus den Petrus Mt 8,33 "Satan"!


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 Rolando 24. September 2018 
 

Mutter Teresa,

achtete jeden Priester aufgrund seiner Weihe, sie war nachsichtig mit jeder menschlichen Schwäche. Machen wir das bitte auch mit dem Papst. Egal welche Umstände, z. B. früheres Leben oder Wahlumstände. Gott ließ es zu, was er daraus macht wissen wir nicht, die Passion Jesu sah vorher auch anders aus als nach der Auferstehung.


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 rosengarten1997 24. September 2018 

Der Papst tut mir leid

Papst Franziskus kann zur Zeit wohl kein Wort sagen, ohne dass es ihm negativ ausgelegt wird, selbst wenn er sich, hier ganz offensichtlich, selbst zurücknehmen möchte und die Heilgkeit des von ihm sehr verehrten J.P.II betonen möchte.


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 Kurti 24. September 2018 
 

Im Spiegel Nr. 39 kommt ein Bericht über die Missbräuche

und den Papst, da wird ein Kardinal zitiert, der gesagt habe. Ich habe dem Papst von Anfang an kein Wort geglaubt. Der Papst wird auch als Lügner hingestellt und offenbar neigt er zumindest zu Widersprüchen und falschen Behauptungen und auch zu Hinterhältigkeit. Das kommt dem Lügen ja sehr nahe. Eine seriöse Person ist der Papst jedenfalls nicht. Man kann ihm nicht trauen.


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 bücherwurm 24. September 2018 

@phillip: Die Moderation sieht übrigens nach diesem verbalen Ausrutscher des Papstes

Ihren diskutierten Post von neulich differenzierter... bitte werden Sie aber trotzdem in diesem Bereich nicht überdeutlich, ja? :)


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 Stephaninus 24. September 2018 
 

Also wirklich

bei aller Kritik, die berechtigt sein mag. Hier scheint sie mir eindeutig fehl am Platz. Der Papst wollte doch damit seine Verehrung gegenüber JP II ausdrücken und gleichzeitig sagen, wie weit er noch von dessen Heiligkeit weg ist.


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 phillip 24. September 2018 
 

Müssen sich Laien für "den Kampf" um Kirche und Glauben rüsten? Ist es so und was ist zu tun?

Zitat: ".sollten wir uns … Sorgen wegen der Angriffe auf die Lehre, die Evangelien, die Strukturen, Ämter und die Glaubwürdigkeit der Kirche machen. Die – bestenfalls vom Papst geduldete - homosexuelle Verschwörung ist Instrument in einem größeren Versuch, die (ich füge hinzu: Gebote) Institution Kirche, ihre Sakramente, ihr heiliges Priestertum, das Papsttum und ihre Effektivität bei der Verbreitung der göttlichen Lehre und der Rettung der Seelen zu zerstören. Weil jeder durch den … sexuellen Mißbrauch abgelenkt ist, "rammen" sie ihre Pfähle ein - wie die neueste Apostolische Konstitution zur Synode, die benutzt werden wird, um Dinge ins Lehramt hineinzuzwingen, die nicht dorthin gehören. Wir müssen beide Augen offen halten. Tag auf Tag, Predigt auf Predigt vergleicht der Papst seine Notlage und die der Bischöfe unter Feuer mit der Passion Christi und er stellt seine Kritiker und Gegner als Agenten Satans dar.“ Erscheinen daher Privatexorzismen nicht nur erlaubt, sondern auch geboten?


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 phillip 24. September 2018 
 

Wie sieht sich der Papst wirklich? Als Teufel oder geliebter Sohn, auf den wir hören sollen!?

Liegt die Antwort schon verschlüsselt da und wird bald der Eid auf den Papst abzulegen Wirklichkeit? Siehe dazu auch: http://babailov.homestead.com/publishImages/PopeFrancis~~element70.png

… sonst noch Fragen?

Im Namen Jesu, Mariens und Josefs, weichet von uns, von allen Orten, an denen wir uns aufhalten oder unser gedacht wird, und waget nicht wiederzukehren, um uns zu versuchen und uns zu schaden! Jesus, Maria und Josef, Jesus, Maria und Josef, Jesus, Maria und Josef, Heiliger Erzengel Michael und all Ihr Heiligen seid Ihr unsere Schutzwehr, und Du, Fürst der himmlischen Heerscharen stürze Satan und seine Gesellen, die zum Verderben der Seelen - brüllend und verschlingend - in dieser Welt umherwandeln mit göttlicher Kraft in die Hölle hinab. Der Segen des Vaters+, die Liebe des Sohnes+ und die Kraft des Heiligen Geistes+, die mütterliche Schutz der Himmelskönigin und die Fürsprache aller Heiligen sei mit uns und bleibe bei uns bis Jesus wiederkommt. Amen!


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 Menschenfischer 24. September 2018 
 

Heiligsprechung JP II.

Ich habe Franziskus bisher nur einmal live erlebt: bei der Heiligsprechung von Papst JP II. Er war über Leinwand groß und deutlich zu sehen und ich bin zutiefst erschrocken über den Gesichtsausdruck, den er die ganze Feier über hatte. Ein freundliches, frohes Gesicht zu solch einem wunderbaren Ereignis sieht ganz anders aus. Ich war wirklich entsetzt. Leider fällt mir kein anderes Adjektiv als ´böse` ein. Tut mir leid, aber mein erster Gedanke damals war: "Der hadert mit der Publicity seines Vor-Vorgängers und neidet sie ihm."
Ja, ich weiß, das ist traurig und tragisch und ich bitte Gott und alle um Verzeihung, wenn ich ihm damit Unrecht tue und ich mich getäuscht haben sollte! Vielleicht war er ja nur müde, krank oder schlecht drauf (oder alles zusammen)!?


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 hape 24. September 2018 

Ist das von Gott gewollt?

Es ist gut, dass Papst Franziskus den Teufel gelegentlich beim Namen nennt. Damit ruft er der Christenheit mit allem gebotenem Ernst in Erinnerung, wer ihr wirklicher Gegner ist.

Es ist aber nicht gut, wenn Papst Franziskus den Teufel anschließend wieder relativiert, indem er ihn lediglich als "Bengelchen" verharmlost.

Wofür steht der Papst? – Jeder weiß, dass die Existenz des Teufels für die moderne Mehrheit der Katholiken keine Rolle mehr spielt. Für die Minderheit der Traditionellen dagegen schon.

Unterm Strich kreiert Papst Franziskus mit solch flotten Sprüchen mal wieder eine seiner typischen Vernebelungen, hinter denen er seine wahren Absichten so gerne versteckt.

Für ein der Kirche fern stehendes Publikum mag das amüsant sein. Signalisiert der Papst doch: schaut her, wir haben verstanden. Das Gerede vom Teufel – harmlose Folklore. Der Applaus ist dem Papst sicher. – Aber: ist das von Gott so gewollt? Und: ist es das wert, die Traditionellen weiter zu verunsichern?


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 Rolando 24. September 2018 
 

Wieviel Gebet?

Bekamen die letzten Päpste, wieviel der jetzige Papst? Wenn man den Meßbesuch sieht, die Beichtfrequenz und die wenigen bei der Anbetung, (ich meine jetzt die normalen Pfarreien). Wieviel Kritik, statt Gebet bekommt der Papst? Wieviel Gebet wird durch schlechte kritische Gedanken geschwächt bis unwirksam? Wieviel Liebe liegt im Gebet, wieviel Liebe wird dem Papst entgegengebracht, (wenn ihn schon die „Treuen“ kritisieren und ihn nur „Bergoglio“ nennen)? Jeder möge das für sich beantworten, inwieweit sich jeder vom Teufel beeinflussen lässt.


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 priska 24. September 2018 
 

Bei der Wortwahl von Papst Franziskus, kriege ich schon manchmal Magenschmerzen.


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 Sureno 24. September 2018 

NON DRACO SIT MIHI DUX!!!

(Medaille des Hl. Benedikt, siehe z.B. https://de.catholicnewsagency.com/story/sieben-dinge-die-jeder-katholik-uber-die-medaille-des-heiligen-benedikt-wissen-sollte-2090)


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 edih 24. September 2018 
 

Franziskus ist

u.a. Kirchenoberhaupt, Oberhaupt der größten Religion der Welt. Er hat dadurch eine besondere Stellung. Seit Beginn seines Pontifikats frage ich mich immer wieder nach seiner Wortwahl.
Aber nicht nur die Wortwahl, auch seine Ansichten und Handlungen stellen ihn in die Ecke der Unglaubwürdigkeit. Dann werde ich mit folgender Ansicht konfrontiert: Der Teufel in der Gestalt der Nachfolger Petri spricht seine Vorgänger in diesem Amt heilig. Irgend wie passt das für mich alles nicht mehr zusammen. Ich persönlich habe keine Lust als Angehöriger der RKK mich von einen Teufel leiten zu lassen. Mein Papst ist und bleibt unser Benedikt XVI.


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 KT-GK2018 24. September 2018 

es hat ja nicht der Papst gesprochen

sondern DER der in ihm ist.

mal so - mal so.

deswegen viel beten, wirklich.

Franziskus ist eine sehr arme, leidende Seele,
und Gabriele Amoth lebt leider auch nicht mehr.

www.kathtube.com/player.php?id=46443


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 Stefan Fleischer 24. September 2018 

Liebe Frau Lorleberg

Ich stimme ganz mit Ihnen überein. "Honi soit qui mal y pense" Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.) sagt der Franzose. Aber der Gedanke, dass hinter der Befreiungstheologie auch irgendwie etwas diabolisches stecken könnte, drängt sich mir in letzter Zeit immer mehr auf.


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 SpatzInDerHand 24. September 2018 

uuufff - also DIESE Selbstbezeichnung des Papstes hätte ich nicht gebraucht! :(


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 doda 24. September 2018 

Oh Gott, eile uns zur Hilfe!


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