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Kritik am „fröhlichen“ Foto bei Missbrauchskrisensitzung

14. September 2018 in Aktuelles, 25 Lesermeinungen
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„LifeSiteNews“-Chefredakteur: „Das Foto mit den lächelnden Gesichtern lädt unglücklicherweise zu der Interpretation ein, dass die obersten Kirchenleiter die Missbrauchskrise nicht ernst nehmen“ – In den sozialen Netzwerken sind Katholiken empört


Vatikan (kath.net/pl) „Das Foto mit den lächelnden Gesichtern lädt unglücklicherweise zu der Interpretation ein, dass die obersten Kirchenleiter die Missbrauchskrise nicht ernst nehmen. Man kann nur raten, was Opfer, die von katholischen Klerikern missbraucht wurden, denken, während sie so ein Bild betrachten.“ Das schreibt der Chefredakteur der kanadischen „LifeSiteNews“, John-Henry Westen, auf seinem Blog. Das Foto sei, diagnostiziert er, ein weiteres PR-Desaster für den Vatikan. Bei dem Foto handelt es sich um ein offizielles Foto des Vatikans aus der gestrigen Krisensitzung des Papstes mit einigen hochrangigen US-Kirchenleitern zum Missbrauchs- und Vertuschungsskandal, der die US-amerikanische Kirche derzeit bis in ihre Grundfesten erschüttert. Beim Treffen anwesend sind außer dem Papst und seinem Übersetzer der Vorsitzende der US-Bischofskonferenz, Daniel Kardinal DiNardo, der Vizevorsitzende Erzbischof José Gomez und der Päpstliche Missbrauchsbeauftragte Sean Kardinal O´Malley. Anwesend ist auch J. Brian Bransfield, Generalsekretär der Bischofskonferenz. Videoaufnahmen von der Gelächter-Szene sind bisher nicht im Internet zu finden.

Noch deutlicher reagieren Katholiken (vermutlich vorwiegend aus dem englischen Sprachraum) in den sozialen Netzwerken. So findet sich beispielsweise unter dem Foto, wie es „Zenit English“ auf Twitter veröffentlichte, eine Flut sehr heftiger Kritik (Link zur Quelle mit weiteren Kommentaren siehe unten):

- „Ich vermute, dass die Leute, die von Priestern vergewaltigt worden sich, dieses Treffen nicht für eine Gelegenheit für Gelächter halten.“

- Jemand schlägt bitter einen Untertitel vor: „Und dann sagte ich, wie wäre es damit, dass wir fünf Monate damit warten, eine Synode [einzuberufen], um über dieses Thema zu reden!“

- „Ich bin mir nicht sicher, ob Lachen eine gute Optik darstellt – jetzt glaube ich nicht, dass der Vatikan verstanden hat, um was es geht.“

- „Das ist nicht nur ein PR-Fehler […] denn Tatsache ist, dass diese Szene tatsächlich stattgefunden hat.“

- „Wie kommt es, dass sie so fröhlich aussehen“, fragte die Katholikin Lisa Graas und nutze in bewusstem Wortspiel für „fröhlich“ die Vokabel „gay“, die auch „schwul“ bedeutet.

- „Mir kommt in den Sinn: Der Wolf bewacht seine Schafe.“

- „Ich bin sprachlos“

- „Ihr habt es echt immer noch nicht verstanden?“

- „Die Kirchenleitung ist durch und durch korrupt. Wie können sie es wagen zu lachen?“

- „Völlig dämonisch.“

- Eine Frau fragt im Hinblick auf die Heiligenfigur auf dem Tisch: „Liegt das an mir oder ist die Figur zu diesem Zeitpunkt etwas daneben?“ Die Figur zeigte den Hl. Josef, wie er seinen Arm um den etwa siebenjährigen Jesus legte, der sich vertrauensvoll an ihn schmiegt.

- „Ich weiß wirklich nicht, was in diesen Zeiten so lustig sein könnte…“

Andere fragten allerdings: „Warum wurde dieses Foto veröffentlicht?“

Nur sehr wenige Personen verteidigten das Foto.



Das vieldiskutierte Foto:


Rome Reports - Papst Franziskus empfängt Vertreter der US-amerikanischen Bischofskonferenz zum Missbrauchsskandal (engl.)



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Lesermeinungen

 pfaelzer76857 17. September 2018 
 

Welcher Bayer?

Gegen welchen Bayern sollte denn der Pfälzer etwas hegen?


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 griasdigott 15. September 2018 

@Labrador

Danke für die perfekte Formulierung!
Oft fällt es schwer, was man empfindet und erspürt ins Wort zu fassen.

Genau das ist das Problem, das, was das Volk als anstößig empfindet:

Es ist ein offizielles Bild,
bewußt ausgesucht,
soll eine bestimmte Botschaft transportieren !

Vielleicht soll als Botschaft auch transportiert werden,
keine große Sache,
wir haben das locker im Griff,
Einzelfälle...

Nur, was bei uns rüberkommt, ist das glatte Gegenteil :

Man will die große Sache wieder mal weglächeln,
man will immer so weiterwursteln,
die Leute für dumm hinstellen,

Denn letztlich geht es ja um die größere Agenda (Cupich), nicht wahr

Die NWO !

und die EINE-WELT-RELIGION !


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 Labrador 15. September 2018 
 

2 Ebenen - Wie huegel76 & Andere angemerkt haben,

sollte man 2 Ebenen unterscheiden:

1) Treffen
Solange es (aus nachvolziehbaren Gründen) nicht an die Öffentlichkeit dringt, können sich die hohen Herren auch durch Witze erzählen zu dem Punkt bringen, dass eine tragfähige Lösung zustandekommt. Das WIE ist mir einerlei, das WAS zählt

2) Veröffentlichung
Das sind keine zufällig per Selfie-Stick entstandenen Fotos, die irgend ein Dummy ins Internet gestellt hat!

Da waren vermutlich mindestens 2 Profi- Fotografen, die die Umgebung und das Licht kennen und die wissen, wie man die erwartete Bildaussage hinbekommt.

Da war eine Presseabteilung mit Experten, die "Oben" mal nachgefragt hat, welche Message man transportieren wolle. Die haben die Fotografen instruiert und die Bilder zur Veröffentlichung ausgewählt.

Ich würde anhand der Bilder vermuten, dass der Vatikan zeigen wollte, dass das Verhältnis zu den US-Bischöfen super ist.

Opfer scheinen bei diesem PR-Stunt keine sichtbare Rolle gespielt zu haben.

Ich teile daher deren Kritik!


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 doda 15. September 2018 

Was hegt da der Pfälzer gegen den Bayern?


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 pfaelzer76857 14. September 2018 
 

Die Kirche im Dorf lassen!

Naja, sicher ist das Bild dem Anlass entsprechend nicht glücklich gewählt, aber man weiß weder was über die Situation, in welcher dieses Foto entstand und entscheidend ist doch, was unterm Strich als Ergebnis steht.

Die Glaubwürdigkeit der Kirche und ihrer Amtsträger hängt nicht davon ab, ob auf einem Bild eine heitere Situation zu sehen ist.

Mit am lustigsten fand es wohl Gänswein, wie das Foto eindeutig zeigt.


3

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 J.g.Ratkaj 14. September 2018 
 

Ein geradezu abstoßende Verhaltensweise

angesichts der unbeschreiblichen Greuel, ein widerlicher zynischer Gestus, der bei Opfern zu recht Entsetzen hervorruft aber auch bei jeden von Empathie für dieselbigen getragenen. Diese Photograpie versinnbildlicht, daß die Amtskirche weder fähig noch willens ist diese erschütterlichen Mißbrauchsskandale aufzuarbeiten.
Glücklicherweise ist die Justiz der USA gründlich und sorgfältig in ihrer Ermittlungsarbeit, sodaß bald einige dieser Herren wohl nichts mehr zu lachen haben.


6

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 huegel76 14. September 2018 

1. Foto 2. Veröffentlichung

Das eine ist, dass das Foto entstehen konnte, also das Motiv. Darüber kann man diskutieren. Das andere aber ist, dass das Foto veröffentlicht wurde. Und diesbezüglich kann ich nur den Kopf schütteln über jene, die dafür Verständnis zeigen.


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 Selene 14. September 2018 
 

@griasdigott und Magdalena77

Geht mir genauso. Dieses Dauergelache empfinde ich als unecht, weil zwanghaft.

Und die oft allzu fröhliche Stimmung beim Gottesdienst geht mir auf die Nerven, weil es oberflächlich ist.

Früher konnte man in der Kirche Trost finden, wenn man in Trauer war oder einen anderen Kummer hatte, heute bleibt man dann besser weg. ist mir bei Anderen schon aufgefallen und auch bei mir.


11

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 Stock 14. September 2018 
 

Pardon,

Pardon,
aber ich teile die kritischen Meinungen hier nicht. Vermutlich handelt es sich schlicht um die sozialpsychologisch üblichen Rituale einer Begrüßung unter Teilnehmern. Dergleichen rein emotionale Bewertungen menschlicher Gesichtszüge sind mir zu schlicht und zu gefährlich: Mir erscheint hier eine lauernde Deutungsarroganz, die endlich einen Blitzableiter für lang aufgestaute Aggressionen gefunden hat. Ich habe sogar eine unbändige Wut über die Verbrechen von Seelsorgern an Kindern und Jugendlichen, aber dieses 08/15-Bildobjekt taugt einfach nicht zur Beweiserhebung unangemessenen Umgangs mit dem Thema durch die Dargestellten.


4

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 Magdalena77 14. September 2018 

@griasdigott

Vielen Dank, dass Sie das mal ansprechen! Mich persönlich nervt dieser Zwang, andauernd unbeschwerten Frohsinn ausstrahlen zu MÜSSEN, in der Kirche und in der Gesellschaft allgemein sehr!

Das mal nur so, ganz unabhängig von dem diskutierten Foto...


8

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 priska 14. September 2018 
 

Die Medien sind schon auch oft böse..und unglaubwürdig.


2

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 Bernhard Joseph 14. September 2018 
 

Eines kann man dem Foto nicht abstreiten: Authentizität

Papst Franziskus hält es eben nicht für nötig, eine Betroffenheit öffentlich zur Schau zur stellen, da bleibt man doch einfach in gelöster Stimmung, denn "wer bin ich, dass ich urteile".


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 doda 14. September 2018 

Ja, man kann sich freuen wenn man sich wiedersieht

aber dieses Foto anlässlich eines Treffens zum Thema Missbrauch geht GAR NICHT!
DIESES Fotodokument zu diesem Anlass ist ein Schlag ins Gesicht jedes Missbrauchsopfers!


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 griasdigott 14. September 2018 

Dauergelache

Dieses Dauergelache nervt mich ehrlich gesagt schon länger. Die meisten Photos vom Klerus "big smile". Ganz besonders aufgefallen ist mir das auch bei Photos von Marx/Bedford-Strohm. Da biegt man sich meist vor lauter Lachen.

Irgendwie ist heute nichts mehr ernst. Beim Friedensgruss, teilweise große Heiterkeit.
Wenn (selten) mit dem Aspergis gesegnet wird, wirkt das manchmal doch wie ein lustiges Nassmachen.

Kürzlich habe ich ein Photo von etwa 1950 gesehen, eine Krankenhaussegnung.
was mir sofort aufgefallen ist : der würdevolle Ernst, nicht nur des Priesters, auch die Schwestern und Ärzte.

Selber lache ich auch gerne, wenn es passt!

Unsere ganze Gesellschaft hat manchmal so eine aufgesetzte Fröhlichkeit. Fast schon zwanghaft.

Es gibt auch Photos von Papst Franziskus, auf denen er ernst schaut. Kommt halt immer auf die Umstände an.


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 micha2 14. September 2018 
 

Armer Benedict

das muss ja wie ein Stück Fegefeuer für ihn sein, wenn er seinen Nachfolger so sieht und möglicherweise denkt, dass er dort sitzen müsste, wenn er sich an die Jahrtausend alten Regeln gehalten hätte, und wieviel Leid wäre uns, den Gläubigen erspart geblieben.


8

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 Diadochus 14. September 2018 
 

Taktlos

Das Foto ist völlig taktlos und völlig daneben. Die Botschaft des Bildes ist: Der Skandal ist uns egal. Ein bisschen Spass muss sein. Wir lächeln das weg und das wars dann. Macht nur so weiter. Den Rest verkneife ich mir.


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 Smaragdos 14. September 2018 
 

Das Foto interessiert mich herzlich wenig. Was mich interessiert, ist, ob der Papst eine Antwort auf die äußerst ernsten Anschuldigungen von EB Viganò zu geben bereit ist. Anders gesagt, ob Kardinal DiNardo, der ja bei der Sitzung mit dabei war, seine Forderung, alle Anschuldigungen, inklusive jene gegen den Papst, gründlich zu untersuchen, wiederholt hat bzw. zur Sprache bringen konnte. Und vor allem, ob PF bereit ist, ihnen Folge zu leisten statt sich in überheblichem Schweigen zu hüllen.


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 Eliah 14. September 2018 
 

Wer sich in die Öffentlichkeit begibt...

@ antony, @ wedlerg: Sicher bekommt man bei solchen Treffen die verschiedensten Fotos, die in Sekundenschnelle entstehen. Wenn es nicht auch um PR ginge, wären gar keine Bilder veröffentlicht worden. Wer aber Wert darauf legt, dass und wie seine Aktivitäten in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, wählt aus, was veröffentlicht wird. Das ist sicherlich auch hier geschehen - oder glaubt jemand, die Verantwortlichen im Vatikan behandeln das so nachlässig wie der Pressewart des Kaninchenzuchtvereins von Hintertupfingen es nicht einmal tut? Die veröffentlichten Fotos sind also genau die, die so und nicht anders veröffentlicht werden sollten. Wenn sie Kritik auslösen, bewahrheitet das eine alte Warnung von PR-Experten an Amateure in diesem Gewerbe: Wer sich in die Öffentlichkeit begibt, kommt darin um.


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 hape 14. September 2018 

Spekulatius

Dieses Foto sagt überhaupt nichts darüber aus, wie die Stimmung hinter verschlossenen Türen war. Es ist nur eine Momentaufnahme, für die der Fotograf vielleicht gerade mal 1/125 Sekunde brauchte. Mehr nicht.

Entstand das Foto vor oder nach der Sitzung? Dürfen sich Bischöfe und Kardinäle jetzt nicht mehr freuen, wenn sie sich wiedersehen oder sich Mut zusprechen, wenn sie sich verabschieden?

Bischöfe sind heute auch PR-Profis, die reflexartig lächeln, sobald sie merken, dass sie fotografiert werden. PR-Abteilungen werden dafür bezahlt, ihre Klientel gut aussehen zu lassen. Das ist in dieser Situation vielleicht etwas tollpatschig umgesetzt worden. Vielleicht hätte man besser ein Betroffenheitsfoto veröffentlichen sollen.

Aber würde uns ein solches Foto tatsächlich die Wahrheit vermitteln? oder würde es nicht doch nur unsere eigenen Erwartungen befriedigen? –

Alles Spekulatius. Müssen wir jetzt auch noch über Fotos spekulieren?


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 SpatzInDerHand 14. September 2018 

Mich ärgert das Foto eminent! Und ja, ich schließe mich der einen zitierten Frage an:

Was soll eigentlich ein Missbrauchsopfer denken, wenn es dieses Foto sieht???????


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 wedlerg 14. September 2018 
 

Kann man gleich vergessen

Ich halte gar nichts von Gesichts-Diagnosen und solchen Urteilen in sozialen Netzwerken.

Es geht hier nicht um PR, sondern Aufarbeitung. dabei kann man auch mal Lächeln, wenn der Inhalt der Aussprache stimmt.

Ich rate dringend, beim Thema zu bleiben. das ist ernst genug. Solche Sekundär- und Tertiärschauplätze bringen gar nichts.


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 antony 14. September 2018 

Vielleicht den Ball mal Flach halten.

Bei so einem Treffen bekomm man die verschiedensten Fotos, oft fröhlich und ernst innerhalb von Sekunden. Dass dabei auch mal gelacht wird, ist kein Grund für einen Skandal.


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 Sebi1983 14. September 2018 
 

Na ja....

... Ich verstehe bei vielen Themen die Empörung. Aber nicht alle Themen sind gleichwertig .... und sollten es auch nicht für die Berichterstattung von kath.net sein.


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 goegy 14. September 2018 
 

Bei aller Liebe zu dieser Kirche: Dieser Augeas-Stall muss ausgekehrt werden und dies nicht erst im Februar!


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 septus 14. September 2018 
 

Die Gesichter auf dem kleinen Video machen mir allerdings nicht den Eindruck, als wäre man dort zu einer Lustveranstaltung zusammen gekommen.
Ich habe selber viele Beerdigungen erlebt, bei denen Betroffene sich gefreut haben, Mitfühlende zu sehen.


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