SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
- US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
- 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
- Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
| 
Dalai Lama: Europa gehört den Europäern21. September 2018 in Chronik, 12 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Dalai Lama hat sich bei einem Besuch in Schweden dafür ausgesprochen, dass Flüchtlinge nach dem Ende der Gefahr wieder in ihr Heimatland zurückkehren.
Malmö (kath.net) Der Dalai Lama hat sich vor wenigen Tagen bei einem Besuch in Schweden dafür ausgesprochen, dass Flüchtlinge nach dem Ende der Gefahr wieder in ihr Heimatland zurückkehren. "Europa gehört den Europäern", meinte er bei einer Konferenz in Malmö, wie verschiedene Medien berichteten. Europa sei laut dem Dalai Lama "moralisch verantwortlich", wenn es um die Aufnahme eines Flüchtlings gehe, dessen Leben wirklich in Gefahr sei. Aber am Ende müssen diese wieder ihr eigenes Land entwickeln und dieses wieder aufbauen. Dies müssen den Flüchtlingen klar gemacht werden. "Ich denke, Europa gehört den Europäern."

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | FJansen 21. September 2018 | | | | klare Worte Ob unsere selbsverliebten, realitätsfernen politischen Eliten sie überhaupt zur Kenntnis nehmen? Der Dalai Lama hat die Abgrenzung zwischen gebotener Nächstenliebe und staatlichen Eigeninteressen zutreffend auf den Punkt gebracht. Leider sind die rechtlichen Schutzansprüche für Flüchtlinge in Deutschland zu weit gefasst, nicht zuletzt durch die ständige, ideologisch geprägte Ausweitung von Verfolgungsgründen und einem entsprechend viel zu umfangreichen Katalog unsicherer Herkunftsländer. Von den verfahrensrechtlichen Vorgaben und deren Umsetzung ganz zu schweigen. Hinzu kommt, dass inzwischen Asyl- und Bleiberecht mit dem Thema Wirtschaftsmigration vermischt werden. Ohne eine grundlegende (!) rechtliche Neufassung der Asyl- und Flüchtlingsbestimmungen wird Deutschland sich völlig übernehmen - mit nicht absehbaren Konsequenzen. Auf Europa braucht man nicht zu zählen. Bilaterale Abkommen sind fraglile Notlösungen. 2015 kann sich schon bald wiederholen. |  3
| | | | | Fink 21. September 2018 | | | | Und jetzt lebt dieser Dalai Lama auch noch zölibtär ! Sehr verdächtig ! |  2
| | | | | Einsiedlerin 21. September 2018 | | | | Hört hört Vielleicht hören die europäischen Politiker auf ihn? Der Papst sagt ja genau das Gegenteil. |  3
| | | | | 21. September 2018 | | | | Aus dem Dalai Lama spricht diesbezügl. große Vernunft und Weitblick. Auch kennt er das Völkerrecht besser als die rechtfertigenden Apologeten der Masseineinwanderung und Überfremdung.
Ich bin ihm für diese seine Worte sehr dankbar. |  10
| | | | | 21. September 2018 | | | | Die Mainstream-Mafia wird gleich über ihn herfallen. |  3
| | | | | 21. September 2018 | | | | Gleich wird die Mainsteammafia |  0
| | | | | 21. September 2018 | | | | Das sind ja tolle Zeiten... dass man vom D.L. lernen muss, was sich die deutschen Bischöfe nicht trauen, und oder intellektuell nicht im Stand sind in Ihren Elfenbeintürmen zu erkennen. |  9
| | | | | Karlmaria 21. September 2018 | |  | Den Dalai Lama befragen Da habe ich auch Werbung dafür gemacht in den weltlichen Medien. Wer es kann der hat auch die Pflicht christliche Standpunkte in den weltlichen Medien zu vertreten. Ich warne immer vor dem Anklagen. Denn Anklagen macht jede Medienarbeit kaputt. Gott wird Anklagen nicht unterstützen. Werne Höfer ist für mich der beste deutsche Journalist. Werner Höfer war auch der Meinung dass man über den Höchsten im Lande nicht schlecht reden oder schreiben soll genau so wie es im Gesetz des Mose steht. Dem Höchsetn deines Landes sollst du nicht fluchen. Fluchen im Sinne von schlecht reden. Bei der Medienarbeit ist es ganz wichtig nicht zu fluchen sondern das Gute heraus zu arbeiten. So wie Philipper 4,7 Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken in der Gemeinschaft mit Christus Jesus bewahren.
8 Schließlich, Brüder: Was immer wahrhaft, edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend ist, was Tugend heißt und lobenswert ist, darauf seid bedacht! |  4
| | | | | Herbstlicht 21. September 2018 | | | |
"Deutschland kann kein islamisches Land werden", sagte der Dalai Lama schon 2016.
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-06/dalai-lama-deutschland-arabisch-fluechtlinge
Wenn Frau Merkel und Co. dies aber im Sinne haben, dann läuft es darauf hinaus.
Denken wir nur an die höhere Geburtenrate bei den Moslems. Diese wird sich in einigen Jahrzehnten sichtbar und fühlbar auswirken.
Bin ich jetzt rassistisch? |  12
| | | | | Kostadinov 21. September 2018 | |  | Hui, damit rückt sich ja der von allen Linken geliebte Dalai Lama in AfD-Nähe :-) |  14
| | | | | Stephaninus 21. September 2018 | | | | Liebe Dalai Lama sprechen Sie doch mit dem Papst. |  12
| | | | | priska 21. September 2018 | | | |
Ich bin der gleichen Meinung wie der Dalei Lama. |  12
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuMigration- Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
- Dänemark: Verschärfung der Abschieberegeln für kriminelle Migranten
- 100.000 Euro von der EKD für Afghanen, damit diese Aufenthalt in Deutschland einklagen können
- Thomas von Aquin über Migration
- Katholische Büroleiter kritisieren Stellungnahme der Berliner Büros zur Asylpolitik der Union
- US-Vizepräsident Vance: ‚Europa läuft Gefahr, zivilisatorischen Selbstmord zu begehen‘
- Bürgermeister von New York dankt Regierung Trump für Kampf gegen kriminelle Migranten
- US-Bischofskonferenz verklagt die Regierung Trump
- Phil Lawler: Der Brief des Papstes an die US-Bischöfe zur Migrationspolitik war ‚katastrophal‘
- Bischöfe von North Carolina: Staaten haben ein Recht auf Grenzkontrollen
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
- Drei katholische Bischöfe werden am Marsch für das Leben teilnehmen
- Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden
- Vatikan erinnert neue Missionsbischöfe: „Liturgie ist nicht unser eigenes Werk“
- Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
- YouTube-Kanal der Erzdiözese Łódź wurde ohne Wissen oder Zustimmung der Administratoren entfernt
- 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
- Die Würde des Menschen ist unverfügbar
- US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
- Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
- 'Schweigen angesichts des Bösen ist selbst Böses'
- Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
|