SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
- Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
- Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
- Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
- Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
- Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
- Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
- Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
- "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
- Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
- WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?
- US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
- Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung
| 
Missbrauchsskandal: Dramatische Entwicklung in Chile13. September 2018 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In Chile hat die Staatsanwaltschaft im Zuge der Ermittlungen zum Missbrauchs- und Vertuschungsskandal Mails von hochrangigen Kirchenvertretern gesichert Brisant: Betroffen ist auch Kardinal Errazuriz, der dem K9-Kardinalsrat des Papstes angehört.
Chile (kath.net) In Chile hat die Staatsanwalt im Zuge der Ermittlungen zum Missbrauchs- und Vertuschungsskandal Mails von hochrangigen Kirchenvertretern gesichert. Dies berichtet "Vatican News" unter Berufung auf "Info Catholica". Betroffen von den Maßnahmen sind die Kardinäle Ricardo Ezzati und Francisco Javier Errazuriz, aber auch Weihbischof Fernando Ramos. Beide Kardinäle stehen im Verdacht, Missbrauchsfälle vertuscht zu haben. Brisant ist die Lage rund um Kardinal Errazuriz, da dieser auch dem Kardinalsrat von Papst Franziskus angehört. 
Symbolbild

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | mirjamvonabelin 14. September 2018 | | | | Tja, wenn man nicht rechtzeitig den Müll räumt und wartet bis er (zum Himmel) stinkt kommen andere und räumen.... |  4
| | | | | wedlerg 13. September 2018 | | | | Wer bleibt denn aus der Umgebung von Franziskus? Wer bleibt denn aus der Umgebung von Franziskus übrig, der durch und durch integer ist?
Das SICH-Umgeben mit Leuten, die politische Ziele verfolgen bzw. Verweltlichung betreiben, scheint erkauft zu sein mit Menschen, die durchschnittliche Charaktere sind.es bleiben in der Umgebung des Papstes keine Heiligen mehr, vermutlich kaum noch Menschen mit überdurchschnittlicher Integrität.
Ich hoffe dieser Aspekt wird nicht übersehen in der nun kommenden Aufarbeitung. |  13
| | | | | julifix 13. September 2018 | |  | und dazu... ...endlich mit allen legitimen Mitteln diesen Genderirrsinn stoppen, den der produziert neue Täter und damit neue Opfer. Opfer meist unter den Kindern und Frauen, Täter überwiegend unter uns Männern.
http://kath.net/news/65069 |  8
| | | | | JuM+ 13. September 2018 | | | | Es ist Zeit für Rückbesinnung und nicht Revolution! |  8
| | | | | nazareth 13. September 2018 | | | | Endlich! Das ist gut so. Verbrechen müssen untersucht und geahndet werden. Wäre das beim ersten und zweiten und dritten Mal in der Kirchengeschichte regulär passiert hätte es nie so weit kommen können. Dann wäre klar gewesen dass auch Priester und Polizisten vor Gericht kommen wenn sie sich verfehlen. Und das wünschte man sich auch für alle anderen Institutionen und Gefüge...denn was in der Kirche an Vertuschung und Geheimhaltung geschah,passiert(e) überall sonst auch. Im Sinne der Opfer und der Reinheit der Kirche möge einfach geradegestellt werden was Recht und was Unrecht ist. Dann wissen Katholiken auch wieder genauer was Lehre der Kirche ist und was nicht...persönl. Gewissenserforschung kommt wieder in Mode...Heimliche oder offene Beziehungen von Priestern und Homosexualität ausleben gehören fix nicht zur Lehre... |  27
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuMissbrauch- Papst an Italiens Kirche: Bei Missbrauch Mut zur Wahrheit
- Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
- Papst spricht drei Stunden mit Missbrauchsopfern aus Belgien
- Causa Rupnik: Papst bittet um Geduld für laufenden Vatikan-Prozess
- Massive Kritik am „Spiegel“ nach skandalösem Artikel über „Dragqueen“ Jurassica Parka
- „Kardinal Marx und Bischof Bätzing werden voraussichtlich in der Trierer Studie berücksichtigt“
- Vatikan ernennt Richterinnen und Richter im Fall Rupnik
- New Mexico klagt Meta, Mark Zuckerberg wegen Ermöglichung der sexuellen Ausbeutung von Kindern
- Synode über Synodalität verwendet Bilder von Marko Rupnik
- Missbrauchsexperte Zollner: ‚Keine Kultur der Rechenschaftspflicht’ in der Kirche
| 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
- Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
- Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
- Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
- Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
- Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
- Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
- US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
- "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
- Das zweite Konsistorium Leos XIV.
- Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
- Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“
- Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
|