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Neue, schwere Vorwürfe gegenüber Papst Franziskus

30. August 2018 in Weltkirche, 74 Lesermeinungen
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"LifeSiteNews": Kardinal Müller soll wegen seiner klaren Linie bei Missbrauchsfällen entlassen worden sein – Papst soll auf Wunsch hochrangiger Kurienmitarbeiter mehrfach Priester rehabilitiert haben, die in Zusammenhang mit Missbrauchsfälle standen


Rom (kath.net)
Kardinal Gerhard Ludwig Müller soll von Papst Franziskus gemeinsam mit drei weiteren Mitarbeitern der Glaubenskongregation entlassen worden sein, weil er sich an die kirchlichen Regeln in Zusammenhang mit Missbrauchsfällen gehalten habe. Dies berichtet die kanadische Nachrichtenagentur "LifeSiteNews" unter Berufung auf hochrangige Vatikanquellen. In einem speziellen Fall geht es um die Wiedereinsetzung von Don Mauro Inzoli, der Burschen missbraucht haben soll. Dieser soll 2014 angeblich von Papst Franziskus nach Intervention von Kurienfreunden des Priesters (Kardinal Coccopalmerio und Monsignore Vito Pinto) bei Papst Franziskus wieder in sein Amt eingesetzt worden sein, Müller war dagegen. 2015 nahm Inzoli wieder an einer Familienkonferenz in der Lombardei teil. Öffentlich bekannt wurde die Sache allerdings erst, weil Inzoli 2016 von einem italienischen Gericht zu einer jahrelangen Strafe verurteilt wurde.

In einem anderen Fall wollte Papst Franziskus, dass der inzwischen berüchtigten Monsignore Luigi Capozzi, ein Sekretär von Kardinal Coccoplamerio, eine Wohnung in der Glaubenskongregation bekommt. Kardinal Müller wollte diese Wohnung ursprünglich für einen seiner Sekretäre benützen.. Dieses Appartement wurde nach Beschwerden von Nachbarn 2017 von der Polizei gestürmt. Dabei ist eine Homo-Party mit Kokain aufgeflogen, die von Capozzi und seinen homosexuellen Freunden durchgeführt wurde.

"LifeSiteNews" berichtet unter Berufung eines Vatikanmitarbeiters auch, dass durch die Betonung des Papstes auf "Barmherzigkeit" ein Klima geschaffen wurde, das es ermöglicht hat, dass solche Apelle von Priestern, die wegen Missbrauchsfällen sanktioniert wurden, deutlich leichter wieder ins Amt kamen, dies war ein klarer Unterschied zur Benedikt XVI., bei dem mehr als 800 Priester dauerhaft von ihren Ämtern entfernt wurden.

Die "hochrangige Vatikanquelle" bestätigte gegenüber LifeSiteNews auch, dass im Vatikan einige hochrangige Kurienmitarbeiter über die Sanktionen gegenüber den US-Missbrauchs-"Kardinal" McCarrick Bescheid wussten. "Wenn diese das wussten, musste auch Papst Franziskus das gewusst haben.".


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Lesermeinungen

 KT-GK2018 1. September 2018 

Gottes Segen ebenso @ Einsiedlerin +++

(siehe link mit Widmung)

www.kathtube.com/player.php?id=46192


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 Einsiedlerin 31. August 2018 
 

@Rosengarten1997 und @Rolando

In den Hass abgleiten... und das Gebet vernachlässigen... oja, das könnte wirklich leicht passieren. Und auch das stimmt: ändern können wir Foristen nichts (außer durch unser ehrliches, grollfreies Gebet).
Ändern könnten dann nur die betroffenen Missbrauchsopfer etwas. Aber das wurde doch die ganze Zeit vertuscht.
Ich werde mich eine Zeitlang auf dem Forum zurückziehen und verstärkt dem Gebet widmen.
Gottes Segen euch allen!


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 Mangold 31. August 2018 

Leider richtig

Wenn man das Zeugnis von Vigano liest, dann schaudert man nur mehr und erkennt, daß es einfach wahr sein muß. Kann nur jedem empfehlen es zu lesen um klarer zu sehen. Sie alle gehören entlassen, einschließlich von Franziskus - untragbar - was für ein Schaden für die Kirche, und die vielen Seelenqualen der Opfer, einfach unvorstellbar.


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 phillip 31. August 2018 
 

„ Darum haltet und tut alles, was sie euch sagen"

Eliah, Ihr Matthäuszitat lässt eine Beschäftigung mit dem Christlichen Glauben erkennen, ob Sie allerdings verstanden haben, was Matthäus damit sagen wollte, wage ich zu bezweifeln. Matthäus geht mE nämlich davon aus, dass die göttliche Offenbarung, die Lehre Christi und der Katholischen Kirche (in der Fassung vor der Inthronisierung Bergoglios) auch wahrheitsgetreu, unverkürzt, unabgeändert und zweifelsfrei verkündet wird. Und gerade das von PF anzunehmen, fällt jedem Katholiken schwer, der sich zB mit der Frage der von PF verkündeten Barmherzigkeit nicht nur oberflächlich auseinandersetzt. Er verkündet mit AL (297) nämlich in offenem Widerspruch zur Offenbarung, der Lehre Christi und der Kirche eine fehlgeleitete Barmherzigkeit, indem er lehrt und gestattet, und damit ein Sündenbewusstsein abtrainierend, dass in Sünde Verharrenden, dh ohne sittliche Dispositionen, Reue, Abscheu vor der Sünde, Umkehr und Wiedergutmachung zu fordern, Sakramenten zu spenden seien. Pf folgen? Nein!


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 phillip 31. August 2018 
 

Das ist doch die Chance Die kirchliche Vertuschung zugeben, um ..

.. Vergebung bitten, die Welt auf ihre Vertuschung und Verdrehung aufmerksam machen, sowie die Homosexualität als Ursache und Sünde benennen, die heilbar ist, durch die Kirche. Wer dann die Kirche angreift, unterstützt den Mißbrauch. Rolando, damit stimme ich mit Ihnen vollkommen überein, allerdings bezweifle ich, dass der Papst die erforderlichen Maßnahmen ergreifen und die una sancta ecclesia von diesen Pestilenzen reinigen wird. Es ist auf Grund der Geschehnisse der letzten 5 Jahren eher davon auszugehen, dass das, was Sie hier als dem katholischen Glauben entsprechend fordern, nicht seiner Erkenntnis entspricht und auch nicht sein künftiges Handeln bestimmen wird. Aber keine Sorge, Gott selbst wird eingreifen und die wahren Absichten und Handlungen dieses Papstes offenlegen.


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 doda 31. August 2018 

Nein, @orbat, im ZDF Bericht wird nichts 'zurechtgerückt', sondern viel verbogen!


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 lesa 31. August 2018 

Gebet allein genügt nicht

@Bernhard Joseph: Zustimmung. "Die Allgemeinheit der Verfehlung lässt das Empfinden für ihre Verkommenheit verschwinden".(Bernanos) Das ist weitgehend passiert und die Ursache von Bergen von totgeschwiegenem Leid in der "schönen neuen Welt". @Rosengarten: Die Unterscheidung der Geister schließt ein, die Dinge beim Namen zu nennen. Der Dämon der Unzucht hat die Menschen verblendet und die falschen Propheten, die Nebelproduzenten innerhalb der Kirche, die alles zerreden und aufweichen, befördern das Elend. @myschkin: Ihre Vermutung, dass Papst Franziskus gar nicht erkennt, mit welchen Personen er sich umgeben hat, hat m. E. ihre Berechtigung. Die teuflische Verblendung kann so weit, bis in den innersten Kern, bis zum Stuhl Petri gelangen. Aber das enthebt niemanden, weder den Papst noch die Hirten der Verantwortung, anhand der Fakten die Vernunft einzuschalten und der Verheerung entgegenzutreten. Dass ohne viel Gebet und Opfer um Licht und Kraft für die Hirten nichts geht, ist klar.


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 hape 31. August 2018 

@myschkin

Alles hat seine Zeit. Zurückhaltung ist eine Tugend, wenn es die Umstände erfordern. Besondere Umstände aber können sogar den Aufschrei zur Pflicht machen.

Die Vorwürfe von Viganò wiegen schwer. Sehr schwer. Der Grand Jury Report aus Pennsylvania kommt dazu, die Missbrauchsskandale aus Irland, Chile usw. Kürzlich die Bereitstellung einer Weltbühne für den ausgewiesenen LGBT-Lobbyisten P. James Martin, SJ auf dem Weltfamilientag.

Daher bekommt die spezielle Personalpolitik von Papst Franziskus, mit der einseitigen Bevorzugung von Jesuiten, ein "Geschmäckle", wie man in Schwaben sagt.

Somit erscheint das Schweigen zu den Dubia in neuem Licht. Die Leute haben begriffen, dass der Papst schweigt, um "hinter herum", in einer kirchenrechtlichen Grauzone, ideologische Fakten zu schaffen. Er will offensichtlich die anthropologische Wende vollenden und die Lehre der Kirche unumkehrbar umdefinieren.

Brücken zur Welt bauen, die die Kirche spalten.

Ist das etwa Aufgabe des Pontifex?


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 Einsiedlerin 31. August 2018 
 

Pro-Pope-Francis

Jetzt sehe ich diesen verzweifelten Unterstützungsversuch in einem ganz neuen Licht! Wussten da einige bei der Eröffnung der Aktion damals, dass es seit der "Dubia" nur noch brenzlig werden kann für PF?
Ich habe nur noch ein Wort für diese "ganze Baggage", die mein Empfinden beschreibt: tiefste Verachtung! Geistigerweise schüttle ich den Staub von meinen Füßen zum Zeichen wider sie.


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 Ad Verbum Tuum 31. August 2018 

@myschkin

@Bernhard Josef
.. und der Papst hat bei der Frage im Flugzeug SELBST EINGERÄUMT, dass seine Kenntnis darüber seit 2013 - wie in Viganos Dossier erwähnt - wusste!
Kein Hörensagen!


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 Bernhard Joseph 31. August 2018 
 

@myschkin - Ihre neuerlichen Relativierungsversuche sind wirklich schwer erträglich.

Erst einmal ist doch festzuhalten, dass sich die Medien gerade nicht auf Bergolio stürzen. Es wäre sehr zu begrüßen, wenn die Medien sich tatsächlich an der Wahrheitsfindung beteiligten, aber genau das passiert nicht. Und warum nicht?

Weil Bergolio Positionen vertritt, die für bestimmte Lobby-Gruppen sehr förderlich sind.

Wir haben mittlerweile in unserer Gesellschaft einen Grad der Verkommenheit erreicht, der jegliche moralische Empfung im bloßen Interesse erstickt. Und dieses Interesse ist definiert als sexuelle Befreiung, was nichts anderes heißt als völlige Entfesselung des Triebes. Dass dabei nichts Gutes herauskommen kann, sieht man überall.

Bezüglich Aufklärung des Missbrauchs und seiner Vertuschungen sei darauf verwiesen, dass dabei der Papst nicht ausgenommen werden kann und darf.

Übrigens stempeln Sie durch Ihre Argumentationstaktik en passant den Erzbischof Viganò zum Lügner, woher nehmen Sie diese Chuzpe?

Viganò hat Bergolio schwer belastet, das ist kein Fake!


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 hauch 31. August 2018 
 

@Rolando, Sie haben Recht dass wir aufpassen müssen um nicht wie die Welt zu reagieren. Das schätze an diesem Forum dass wir die Möglichkeit haben unsere Gedanken zu äußern, aber immer wieder auch einander ermahnen (dürfen) wenn es aus dem Ruder läuft.
Ja, beten wir!!!! Und ich denke wenn wir hier im Forum alle beten, wenn wir trotz Zweifel/Ängste/Wut/Trauer/Hilflosigkeit vereint unser Gebet im Vertrauen vor Gott und die Gottesmutter bringen, wird dieses Gebet einen Klang erhalten der nicht von der Welt ist.


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 Rolando 31. August 2018 
 

Das ist doch die Chance

Die kirchliche Vertuschung zugeben, um Vergebung bitten, die Welt auf ihre Vertuschung und Verdrehung aufmerksam machen, sowie die Homosexualität als Ursache und Sünde benennen, die heilbar ist, durch die Kirche. Wer dann die Kirche angreift, unterstützt den Mißbrauch.


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 Alpinyeti 31. August 2018 

Bericht im ZDF

Im von Chriseeb74 verlinkten Bericht des ZDF steht: "Viganos Papier enthält zu viele Ungereimtheiten, um überzeugend zu sein; geschweige denn birgt es Fakten, die den Papst demontieren könnten."
Ich habe das Papier von Vigano gelesen - und keine Ungereimtheiten, aber sehr wohl viele überzeugende Fakten gefunden.
Auch ORF und Kronenzeitung sind bemüht, Zulehners ad hominem-Attacken gegen Vigano als den Maßstab der Wirklichkeit darzustellen. Die mainstream-Medien werden sich gleichschalten und einen eng gewobenen Schutzschirm über Franziskus ausbreiten - nicht deswegen, weil sie den PAPST schützen wollen, sondern weil sie seine linksliberale homofreundliche Agenda weiterbetrieben sehen wollen.
"Die Wahrheit wird euch freimachen" - jawohl, aber die Lügenpresse wird uns in sklavische Abhängigkeit von verbrecherischen Manipulatoren bringen!


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 Rolando 31. August 2018 
 

Was wir brauchen

Wir brauchen Sündenerkenntnis, Sündenbewusstsein, wahre Reue und Umkehr, das muß erbeten und eropfert werden. Wenn der Herr die Herzen berührt, kehrt der schlimmste Mißbrauchstäter um, auch die Opfer erfahren Heilung. Das braucht die Kirche. Das sagte die Muttergottes am 25.8 in Medjugorie,
„Liebe Kinder! Dies ist die Zeit der Gnade. Meine lieben Kinder, betet mehr, redet weniger und überlasst Gott, dass Er euch auf dem Weg der Bekehrung führt. Ich bin mit euch und ich liebe euch mit meiner mütterlichen Liebe. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."


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 Eliah 31. August 2018 
 

Auf Franziskus hören!

Wir sollten in dieser schweren Zeit auf ein Wort von Papst Franziskus hören: „Unsere Zeit verlangt, dass wir eine tief verwurzelte Fähigkeit zur Unterscheidung entwickeln... Wir müssen unter allen Stimmen die Stimme des Herrn heraushören: Welche ist die Stimme dessen, der uns in die Auferstehung und in das Leben führt? … Lasst uns zusammen beten, dass die ganze Kirche erkennt, wie dringend die Ausbildung in der Unterscheidung der Geister ist; auf persönlicher wie auf gemeinschaftlicher Ebene.“
Wir sollten das allerdings so befolgen, wie der Evangelist Matthäus es als Anweisung des Herrn überliefert hat (Mt 23,3): „ Darum haltet und tut alles, was sie euch sagen; nach ihren Werken aber sollt ihr nicht tun; denn sie sagen es wohl, tun es aber nicht“.


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 KT-GK2018 31. August 2018 

JA @Rosenzweig

www.kathtube.com/player.php?id=46165


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 Rolando 31. August 2018 
 

rosengarten 1997

Stimme Ihnen vollkommen zu, alle „Papstweghabenwoller“ wünschen sich em. Papst Benedikt zurück, reagieren aber entgegengesetzt wie er, er schweigt und betet. Was können Foristen hier tun, außer besserwisserisch urteilen, ändern können sie nichts, sie schwächen durch das Urteilen ihr eigenes Gebet. Auch ein Papst kann getäuscht werden, kann guter Wille zur Umkehr vorgetäuscht werden, der Herr wird darüber richten. Beten wir, das der Herr die Werkzeuge einsetzt, die er zur Reinigung der Kirche und der Welt einsetzt. Das Forum hier muß aufpassen, das es nicht abgleitet und gegen den Stellvertreter Christi nicht hasserfüllt reagiert, dann macht das Kirchenvolk das gleich wie die Welt. Jesus wurde von seinem Volk verurteilt, nicht von der Welt.


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 Rosenzweig 31. August 2018 

Rufen wir zu MARIA- unsere Knotenlöserin..

-
MARIA- Mutter, die GOTT beauftragt hat, die “Knoten” im Leben Deiner
Kinder zu lösen,
wir möchten heute die- in sich schmerzlichst “verfilzten Verbrechen-Knoten” der nun offenliegd. Missbrauch-Geschehnisse/ Täter, wie leidende Opfer, und-
was nun vermutl. auch bei Pp.Franziskus verknotet– dringends! zu lösen wäre,
in Deine Hände legen!

In Deinen Händen gibt es keinen Knoten, der nicht gelöst werden könnte!

Mächtige Mutter, durch Deine Güte u. Deine Macht der Fürsprache
bei Deinem SOHN JESUS- übernimm, so flehen wir, Du dieses tief mit Sünden/Schuld beladene “Knoten-Wirrwarr”! .

GOTT zur Ehre– so bitten wir Dich,
LÖSE ES für IMMER!
In dieser Hoffnung verbunden..
-
Anm.
1989- Pp.Franziks. als Student in Dt.- hatte ihn in der Augsbg.Gnadenkpl das Gnadenbild der “Knotenlöserin” sehr berührt u.in der Folge viele entspr. Postkarten/Gebetsbilder in seine argent.Heimat geschickt- wo es schnell gläubige Aufnahme fand!
Pp.Franzks.selber hat Gemälde! d.Knotenlösn.in seinem Wohnsitz!


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  30. August 2018 
 

K. Maradiaga stellte fest dass den Papst zum Rücktritt aufzufordern Sünde gegen den Hl. Geist sei

Mehr Papolatrie geht nun wirklich nicht mehr.


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 KT-GK2018 30. August 2018 

Kein Berg ist ihnen mehr wunderbar

Sie wissen alles, was wird und war
Kein Berg ist ihnen mehr wunderbar
Kein Berg ist ihnen mehr wunderbar
Ihr Garten und Gut grenzt grade an Gott

www.kathtube.com/player.php?id=46166


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 rosengarten1997 30. August 2018 

Richtet nicht...

die Allermeisten die hier schreiben, haben ihr Wissen nur vom Hörensagen, von irgendwelchen Aussagen, von irgendwelchen Leuten, die irgendwo sitzen und irgendwas schreiben bzw.nachplappern, weil sie glauben etwas zu wissen und somit meinen, das Recht zu haben, zu urteilen und zu Richten.
Es gibt ein Gesetz, das auch in der katholischen Kirche gelten sollte, dieses heißt: Jeder gilt als unschuldig, so lange, bis seine Schuld bewiesen ist und der Herr spricht: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!
Bevor unser Herr gekreuzigt wurde, jubelte man ihm zu, dann aber schrien sie: "Kreuzige ihn, Kreuzige ihn! Und was tut ihr ?


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 Christa.marga 30. August 2018 
 

Ich bin unendlich traurig

Mein Mitgefühl gilt allen treuen und rechtschaffenen Priestern und Ordensleuten, die treu und rechtschaffenen das Evangelium verkünden und wertvolle Arbeit in der heiligen katholischen Kirche leisten. Diese treuen Priester in der Nachfolge Jesu trifft es am allermeisten.

Papst Franziskus und seine “Barmherzigkeit“, das hat mit Barmherzigkeit absolut nichts zu tun, wenn er Priester und ranghöhere Kirchenmänner deckt und sogar rehabilitiert. Mir fehlen die Worte!

In diesem Sündenpfuhl gehört endlich aufgeräumt, endgültig!


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 myschkin 30. August 2018 
 

Jeder sollte noch

in Erinnerung haben, wie sich die Medien auf Papst Benedikt stürzten, als die Nachrichten über diese widerlichen Missbrauch-Skandale einsetzten. Wer damals zu einer vorsichtigen Beurteilung bezüglich der Verantwortung des Papstes mahnte, sollte das nun auch tun. Auch wenn man Positionen des Papstes Franziskus nicht immer teilt, sollte doch im Bewusstsein bleiben, dass es genügend Kräfte gibt, die der Katholischen Kirche insgesamt übel wollen. Es ist m. E. nicht die Aufgabe von Katholiken, die unlauteren Absichten von derlei Kritikern durch internen Zwist zu befördern. Radikale Aufklärung über diese unappetitlichen und schuldhaften Verstrickungen von Geistlichen ist notwendig. Auch ist selbstverständlich danach zu fragen, wer warum solche Übergriffe deckte. Dennoch sollte, wenn nichts anderes bewiesen ist, dem Papst zugebilligt werden, in der Einschätzung dieses Skandals das Ausmaß nicht für vorstellbar gehalten zu haben. Zurückhaltung in der Beurteilung ist m. E. eine Tugend.


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 Orbat 30. August 2018 
 

Chriseeb74

Vìelen Dank für den Hinweis auf den Bericht im ZDF . Sehr informativ!
Da wir doch einiges zurecht gerückt.


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 rosenkranzbeter 30. August 2018 
 

Nur noch beten

Wenn das so weiter geht, wird die Kirche, werden Kleriker alle in einen Topf geworfen und verfolgt. Ist das noch Teil des 3. Geheimnisses von Fatima?
Ich möchte nichts mehr dazu sagen. Mir verschlägt es die Sprache. Ich möchte nur noch beten.


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 J.g.Ratkaj 30. August 2018 
 

wedlerg

Ich teile Ihre Einschätzung.
Es sind typischen Weisen, derer sich höchst autoritäre Despot-Regime immer wieder bedienen um Widerständige über Diffamierungskampagnen zu desavouieren um ihr Wort und ihre Anklage so als von einem aberrat Unwürdigen deklassieren zu können (in diesem Fall den guten Erzbischof Vigano). Da man faktisch seiner beredten Anklage nichts entgegenzustellen vermag wird nun alles daran gesetzt ihn medial abzuwickeln, und Erzbf. Vigano als alten, in Eitelkeit verletzten Ex-Kurialen, der als Teil eines sinistren konservativen Komplotts fungiert, abzutun.


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 Vögeli 30. August 2018 

@hauch

Heute ist in unserem wöchentlichen Kirchenblatt ein Artikel, dass ein emeritierter Nuntius von Rom den Rücktritt vom Papst fordere, mit der Aussage, dass PF von den Missbrauchsfällen von Mc Carrick schon seit Jahren gewusst habe, und PF dazu schweige. War wirklich sehr überrascht, davon etwas zu lesen.


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 wedlerg 30. August 2018 
 

Cupich hat mehr gesagt

u.a. seien alle, die Vignanos Vorwürfe unterstützen Rassisten! (siehe lnk)

Mir scheint, hier ist einer untrwegs, der sämtliche Fassaden fallen hat lassen.

Gleichzeitig bezeichnet er den LGBT-Mann Martin als den größten Evangelisierer der Jugend in USA.

Das ganze hat apokalyptische Züge.

INdessen versucht Vatikan News verwzifelt die BEschuldigungenindirekt in die Schublade Fake News einzuordnen.

www.nbcchicago.com/news/local/cardinal-cupich-pope-bigger-agenda_Chicago-491855581.html


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 elisabetta 30. August 2018 
 

@Philipp Neri

Und dasselbe gilt für Österreich. Auch Kardinal Schönborn dürfte sich nicht sehr wohl fühlen in seiner Haut...


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 Aegidius 30. August 2018 
 

Es scheint, als wäre der entscheidende Wurf gewagt worden.

GO Fromm: "Und Ihren Freunden richten Sie aus, daß ich am Ende immer auf der richtigen Seite lande!"

Aber nur Fromm kann "Walküre" auslösen. Bitte, Fromm!


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 Lämmchen 30. August 2018 
 

typisch DRS

in Rottenburg bringt man auf der hochprofessionellen Website (nur 11 Mitarbeiter inder Kommunikationszentrale) ein sehr wichtige Nachricht in Verbindung mit Papst Franziskus
http://www.drs.de/service/mediencheck/kochen-mit-dem-papst.html
;-)
Ansonsten schweigen im Lande..... was mich aber auch nicht verwundert


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 brieveri 30. August 2018 
 

Satans Diener

Homosexualität und Pädophilie sind bei Klerikern ein Zeichen dafür, dass sie den heiligen Geist nicht empfangen haben

http://truthticker.over-blog.com/2018/06/kirche-und-padophilie.html


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 introibo 30. August 2018 
 

@Philipp Neri

Denke, dass auch bei uns in Deutschland bald nichts mehr so sein wird, wie es war.Als Indiz dafür sehe ich das Stillschweigen von Kardinal Marx.Ich bin der Ansicht, Kardinal Marx wartet ab, wie sich die Situation entwickeln wird. In seiner Haut stecken möchte ich jedenfalls nicht!


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 girsberg74 30. August 2018 
 

Die Konturen dieses Pontifikates werden immer deutlicher

"LifeSiteNews" berichtet unter Berufung eines Vatikanmitarbeiters auch, dass durch die Betonung des Papstes auf "Barmherzigkeit" ein Klima geschaffen wurde, ...“

Ohne die Einzelheiten des Artikels zu kennen, hatten sowohl meine Frau als auch ich den nahezu selben Gedanken. Im Blick auf LifeSiteNews bleibt nur die Frage, was zuerst da war: Pf‘ ständiges Rede über Barmherzigkeit oder schon das "Klima", dem er nachkam?

Ein Gutes hat diese schlimme Sache dennoch: glaubenstreue Katholiken legten und legen ihre Fundamente tiefer.


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 Hadrianus Antonius 30. August 2018 
 

@GriassdiGott Angenehme Trägheit des Internets

Bei mir auch.
Sehen Sie es positiv: hier liest im Augenblick die ganze deutschsprachige Welt mit :-)
Es wird schneller werden wenn anderswo das notwendige Kleingeld gesammelt wurde.
"Wir sind nicht arm, wir haben nur kein Geld".


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 Mangold 30. August 2018 

Richtig

@Pilgrim_Pilger,Papst Benedikt lebt noch und wie man weiß, ist er geistig noch voll auf der Höhe. Wie man ebenfalls weiß, hat er NIE seinen Titel Papst abgelegt, obwohl damals sehr viel spekuliert wurde und diese Entscheidung wohl keiner ins Auge gefaßt hat.
Tatsache ist: Benedikt ist und war auch all diese 5 Jahre weiterhin Papst, wenn auch im Untergrund und somit nicht handlungsfähig, aber er ist und bleibt Papst bis zu seinem Ableben. Was spricht dagegen, wenn er wieder das Ruder übernimmt??? - Viele Vermutungen könnten tatsächlich wahr sein, daß Benedikt damals genötigt wurde zurückzutreten, und wenn man die Aussage von Vigano hört, daß er bereits ein Flugticket in die USA hat, da er um sein Leben fürchtet - wer sagt uns, daß es bei Benedikt nicht genau so war??? Dann wohl ein em.Papst der lebt, als ein toter. Gott hat da wohl auch noch Seine Hand im Spiel. Vertrauen wir auf IHN, Er wird's schon richten.


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 Josef Menke 30. August 2018 
 

Kehren wir um, bevor alles zu spät ist.

Seit einigen Jahren lese ich die Bibel – und hier gerade die Offenbarung – mit ganz anderen Augen. Und ich muss gestehen, dass ich es nicht fassen kann, wie aktuell das gelesene ist. Ja, ich muss zugeben, es macht mir Angst. Wenn ich beispielsweise über gefallene Engel oder dem Antichristen lese und schaue mir die aktuelle Situation in der Kath. Kirche an, dann denke ich an meine Kinder und Enkelkinder und bekomme ein flaues Gefühl in der Magengegend. Ich wünsche mir, dass Gott, in welcher Form auch immer, all dem endlich ein Ende setzt, dass er die Zeit der Prüfungen abkürzt, die Leiden beendet und dem Menschen zeigt, wo es lang geht und wer der „Chef im Ring“ ist. Ich stelle fest, dass gerade die Mahner, welche immer wieder an den Pranger gestellt wurden und immer noch werden, leider Recht behalten haben. „Kehrt um und glaubt an das Evangelium,“ diesem Ruf von Johannes dem Täufer sollten wir endlich folgen – alle und zwar sofort!!


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 Philipp Neri 30. August 2018 

Wie informiert man sich in der Katholischen Kirche?-3

Der irische Marienwallfahrtsort heißt natürlich Knock!


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 J.g.Ratkaj 30. August 2018 
 

Das ist alles wenig überraschend

Das römische Papsttum hat unter dem regierenden Papst einen -so in den letzen 1000 Jahren- noch nie dagewesenen Tiefpunkt erreicht.


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 Philipp Neri 30. August 2018 

Wie informiert man sich in der Katholischen Kirche?-2

... um 20.00 Uhr Ortszeit in den USA die Veröffentlichung des Dokumentes verlinkt!
Das wäre also somit ca. 2 oder 3 Uhr unserer Zeit gewesen!
Und wie gesagt, ab ca. 7.00 Uhr wusste ich es somit auch!
Und ich habe sofort die Tragweite dieses Dokumentes begriffen, weil ich mich erkundigt habe, was für ein Bischof das alles veröffentlicht hatte!
Ich wusste, dass am gleichen Tag der Papst in den Marienwallfahrtsort Knick fahren wollte, dem größten Erscheinungsort der Muttergottes in Irland!
Also zur gleichen Zeit, wo der Papst an diesem Ort verweilte, verbreitete sich diese Nachricht in der Kirche in ganz Europa!
Auch einige weltliche Nachrichtenportale haben bereits am Sonntag darüber berichtet (u a. BILD). AM Montag würden es immer mehr, aber schlagartig hat es aber bereits am Montag nachgelassen, sodass nur die kirchlichen Portale weiter berichteten.
In den USA ist seitdem bei der Katholischen Kirche nichts mehr, wie es vorher war.
Und hier? Aber seien Sie gewiss!
Nicht mehr lange ..


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 Pilgrim_Pilger 30. August 2018 
 

Ein dritter lebender Papst ?

So verfahren ist die Situation in der Zwischenzeit in der una, sancta, catholica et apostolica ecclesia
Was würde ein Rücktritt des Bischofs von Rom, Papst Franziskus für die katholische Kirche bedeuten? Nichts gutes wie ich meine, die Kardinäle müssten in einer völlig desolaten Lage in der niemand weiß, wie weit die Homo Seilschaften im Vatikan die Agenda bestimmen einen dritten lebenden „Papst“ wählen. Die Homo – Seilschaften blieben ja trotz Rücktritt des Papstes bestehen.
Und Papst Franziskus wird diese die Ihm zum Bischof von Rom gewählt haben nicht schaden. Die una, sancta, catholica et apostolica ecclesia steht vor der Quadratur des Kreises, dass Problem kann und davon bin ich überzeugt nur durch göttliches Eingreifen gelöst werden. Menschenwerk hat der una, sancta, catholica et apostolica ecclesia immer geschadet.


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 Pilgrim_Pilger 30. August 2018 
 

Was nun ?

Vor kurzem las ich einen merkwürdigen Dialog von Kommentatoren zur Rücktrittsforderung.

Ein Kommentator forderte Papst Franziskus aufgrund des Zeugnis von Erzbischof und Ex-Nuntius Viganò zum Rücktritt auf.

Worauf geantwortet wurde: Papst Franziskus sei auf Lebenszeit zum Papst berufen und könne deshalb nicht zurücktreten.

Nun stellte der Erste fest: OK, Papst Benedikt XVI. lebe ja noch.


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 Philipp Neri 30. August 2018 

Wie informiert man sich in der Katholischen Kirche?-1

@hauch
Das liegt daran, dass die weltlichen Medien die Tragweite noch gar nicht begriffen haben bzw. bewusst sehr ruhig sind!
Des weiteren liegt es daran, dass viele Katholiken leider gar keine kirchlichen Nachrichten mehr lesen, keine Bistumszeitschrift mehr haben, und auch gar nicht wüssten, wie Sie sich über neueste kirchliche Nachrichten informieren können!
Dann bleibt nur die eigene Pfarrgemeinde.
Ein Beispiel: Ich habe am Dienstagabend unseren Pastor darauf angesprochen, ob er von den Rücktrittsforderungen schon gehört hätte, die man dem Papst gegenüber äußert. Er wusste diesbezüglich noch von gar nichts!
Ein anderer Pastor in einer anderen Stadt, in der ich am Sonntag war, habe ich nach dem Hochamt darauf angesprochen.
Er wusste bereits am Sonntag Mittag alles über die neuesten aktuellen Begebenheiten!
Ich persönlich weiß es seit Sonntag Morgen gegen 7.00 Uhr morgens, weil ich auf meiner Facebook-Seite Scott Hahn abonniert habe. Der hatte bereits am Samstagabend um ...


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 Walahfrid Strabo 30. August 2018 

@hauch

Um auf Ihre Frage zu antworten: ich vernehme vor Ort von der ganzen Geschichte nichts. Ohne Internet wüßte ich auch nicht davon. Man hört nichts im Pfarreileben; weder auf der Straße geschweige denn in Gottesdiensten... In den lokalen Zeitungen null, im Radio null. Und als Mitarbeiter im kirchlichen Dienst hört man gleich zweimal nichts. Das Thema existiert nicht. Was nicht heißt, daß keiner was davon weiß...


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 Christa 30. August 2018 

Schlimm!

Die römisch-katholische Kirche hat Fieber. Fieber hat aber auch was Gutes, es trägt zur Heilung bei. Beten wir für alle untreu gewordenen Bischöfe und Priester.Gott möge Ihnen die Gnade der Umkehr schenken.


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 felix1 30. August 2018 
 

Mir wird es schlecht !!!

Ich lese immer mehr, dass die "Homo-Lobby" im Vatikan grösser und grösser wird.
-
Ich frage:
Wie gross ist der Anteil in Prozent des Vatikans?
-
Alle, welche das Homosexuelle ausleben, können in der Kirche keine Funktion erhalten.


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 wedlerg 30. August 2018 
 

@Fides Mariae: noch schlimmer

Der Papst hat nicht nur Skandale gedeckt, er hat die Täter gegen Strafverfolgung geschützt und befördert. Die Fälle Don Merzedes (4.5 Jahre Knast nach Missbrauch von Buben im Alter von 12 - Franzikus vereitelte Aufklärung und Strafverfolgung), und Ricca (der Mann war in Uruguay mit Pistole und Callboys unterwegs - von Franziskus vom Leiter des Gästehauses St. Marta auf einen Vertrauensposten der Vatikanbank befördert) und Capozzi (der Mann mit Homoorgien im Vatikan - Franziskus hat ihm die Wohnung im Vatikan besorgt, die ihm praktisch vor Polizeilicher Untersuchung der Drogenexzesse schützen sollte) sind detailtreu belegt.

Die Fälle McCarrick und Farell in USA haben noch ganz andere Dimensionen.

Dass Farell jetzt praktisch die kath. Familienmoral mitbestimmt ist ein Skandal, der noch aufzuarbeiten sein wird.

Nur so konnten LGTB-Aktivisten wie Pater Martin ihr unheilvolles wirken in die Kirche tragen.


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 Hadrianus Antonius 30. August 2018 
 

Dr. Taylor Marshall Hintergründe

Eine hervorragende Übersicht über "The Resign of Pope Benedict XVI, Vigano and the Vatican's bank scandal" kan man auf Englisch lesen auf Youtube bei Dr. Taylor Marshall.


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 chriseeb74 30. August 2018 
 

@Ad verbum tuum

Zumindest das ZDF scheint jetzt auch zu berichten:
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/papst-in-der-kritik-kulturkampf-in-katholischer-kirche-100.html
M.E. verhältnismäßig neutral...


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 FlosCarmeli 30. August 2018 

"mehr als 800 Priester dauerhaft von ihren Ämtern entfernt"

Mir hat es die Sprache verschlagen!
Ist das auch eine Angabe aus den "LifeSiteNews" oder aus welcher Quelle ist die Zahl?
Wenn diese Zahl auch nur ansatzweise stimmen sollte... Was für ein Abgrund!
Selbst wenn diese Priester nicht alle wegen Missbrauchs aus ihrem Amt entfernt wurden, müssen es schwerwiegende Gründe gewesen sein, die dazu geführt haben.
So erschreckend diese ganze Entwicklung innerhalb der Kirche zur Zeit ist, ist es für die Heilung Not-wendig, dass es ans Licht kommt. Denn nur in der Wahrheit, wenn die eitrigen Wunden aufbrechen, ist Heilung möglich.
"Sende dein Licht und deine Wahrheit; sie sollen mich leiten; sie sollen mich bringen zu deinem heiligen Berg und zu deinen Wohnungen." Ps 43,3
"Unsere Sünden hast du vor dich hingestellt, unsere verborgene Schuld in das Licht deines Angesichts."Ps 90,8
"und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, deckt sie vielmehr auf! Alles, was aufgedeckt ist, wird vom Licht erleuchtet." Eph 5,11.13


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 Ad Verbum Tuum 30. August 2018 

Ein unglaublicher Sumpf

mit jedem Tag wächst er weiter, wird er tiefer.
Sodom und Gomorra mitten in der Hl. Kirche.
Welcher Kampf tobt wohl gerade im Hintergrund? Papst Franziskus hält still um das Medieninteresse nicht weiter zu erregen und als Meister des Aussitzens das aktuelle Chaos zu überstehen. Hoffentlich gelingt es ihm nicht.
Die Medien wenden sich desinteressiert ab - die Kirche wird zukünftig mit ihrer Stimme noch weniger Resonanzraum finden.
Wer soll künftig noch moralische Forderungen an Politik und Gesellschaft formulieren?
Der Schaden den der Papst der Kirche zufügte ist jetzt schon unüberschaubar.

Was - außer beten - können wir tun, diesem Elende ein Ende zu bereiten?


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 Fides Mariae 30. August 2018 
 

Da kann ich nicht folgen

Ich bin wirklich die letzte, die gegen das Aufdecken von Skandalen im Zusammenhang mit Erzbischof McCarrick, Missbrauch und homosexuellen Seilschaften im Vatikan ist. Aber das jetzt dem Papst anzuhängen, ist wirklich eine böswillige Intrige. Man kann viel gegen Papst Franziskus vorbringen, aber die Idee, dass er willentlich Skandale gedeckt haben soll, ist abstrus.


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 wedlerg 30. August 2018 
 

Die nächste Figur der Homo-Lobby: Kardinal Kevin Farrell

Kevin Farrell: Der heute 71 Jahre alte US-Amerikaner wurde 2016 von Papst Franziskus zum Kardinal kreiert und als Präfekt an die Spitze des neugeschaffenen Dikasterium für Laien, Familie und Leben berufen.

Farrell ist der enge Vertraute von McCarrick. McCarrick wollte Farrell an seiner Seite haben und setzte das auch in Rom durch. Er wollte aber noch mehr. Farrell sollte nicht im erzbischöflichen Palais, sondern bei ihm im vierten Stock eines ehemaligen Waisenhauses wohnen, das entsprechend umgebaut worden war.

Farrell bestritt dennoch noch am 31. Juli 2018 von McCarricks homosexuellen Vorlieben, Verhaltensmustern und Orgien etwas gewusst zu haben.

Farrell ist der Mann, der ab 2013 "progressiv wurde" und aktuell mit Kardinal Cupich den LGBT-Verfechter James Martin protegiert und Zugang zum Weltfamilientreffen verschaffte. Papst Franziskus hatte James Martin bereits zuvor zum Consultor des neuen Kommunikationsministeriums ernannt.

Da sitzen noch etliche im Sumpf drinnen.

www.katholisches.info/2018/08/ex-kardinal-mccarrick-und-seine-proteges/


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 Lämmchen 30. August 2018 
 

@griasdigott

nur Kardinäle, die am Tag vor der Vakanz jünger als 80 Jahre sind, wählen den Papst - richtig ist, dass man nicht Kardinal sein muss, um zum Papst gewählt zu werden


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 KT-GK2018 30. August 2018 

wir haben alle Gute vor uns - bald.

www.kathtube.com/player.php?id=46141


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 Lämmchen 30. August 2018 
 

5 Jahre

so hieß es bei der Ablösung von Kardinal Müller, wolle Papst Franziskus künftig die Leiter der Kongregationen im Amt belassen und dann wechseln - komisch, diese neue Regelung scheint man schnell wieder abgeschafft zu haben


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 Hadrianus Antonius 30. August 2018 
 

Nil novi sub sole :Mario Battista Ricca 2

In den nächsten Monaten wurde intensiv ermittelt von der uruguayaniscen Polizei betr. Ephebophilie und Homosex (Ricca war u.A. auf dem für Homopartnersuche stadtbekannten Boulevar Artemidor zusammengeschlagen worden und stark blutend mit einem Taxi abtransportiert worden (Taxi- und Polizeizeugnisse, medische Akten usw.))
und bei sehr unklarem Alter der Opfer/Strichjungen auch wegen Pädophilie.
Die simpele Ehrenamtlichen des Gemeindehauses bekamen nasse Füße (Mut ist in der kath.Kirche sehr selten) und meldeten sich bei der Polizeiv. Montevideo.
Und siehe da: in den Kartons befanden sich eine Unmenge an homophilen Pornoheftchen und auch eine echte aber natürlic nicht offiziell gemeldete Pistole.
Sehr wenig katholisch wollte Ricca hier nicht sein Leben verlieren, sondern auch noch einem anderen das Leben abnehmen.
Es ist wirklich noch schlimmer als bei Bonne & Clyde.
Da braucht man wohl Texas Ranger und "Alpinyeger" ;-)


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 Kurti 30. August 2018 
 

@Handrianus Antonius

Eben wegen diesem Mario Battista Ricca soll der Papst den Satz "wer bin ich, um zu urteilen" gesagt haben. Das zeigt doch, daß er die gelebte Homosexualität akzeptiert und so wurde das ja auch von sehr vielen in der Kirche verstanden, die hernach wie Bischof Bode und Co. Änderungen in der Kirche auf diesem Gebiet, sprich "Homoehe" oder ähnliches verlangt haben. Einer der Urheber dafür ist der jetzige Papst selber, auch wenn er offiziell dagegen ist, hinten herum denkt er anders. Sein Handeln entlarvt ihn doch. Kein Mensch kann auf die Dauer seine wahre Gesinnung verstecken.


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 Hadrianus Antonius 30. August 2018 
 

Nil novi sub sole: Mario Battista Ricca (1)

Der Fall Luigi Capozzi (Homoparties mit Kokain, Computerunsinn usw.).
Alles sehr schön dokumentiert durch die italienische Polizei, die die Haustür forcieren mußte)(insoweit keine "Verleumdungen" wie von @HansJosef und Konsorten immer wieder insinuiert ;-))
Hier sei doch erinnert an eine der ersten Ernennungen v. Franziskus in März 2013, und wohl vom Hoteldirektor v. domus Sta. Marta.
Mario Battista Ricca, jahrelang homosexuell in der Nuntiatur v. Montevideo mit einem Schweizer semioffiziell zusammenlebend, sehr hoch protegiert von der Homomafia, konnte am Ende erst durch einen wütenden polnischen Prälaten und nach einer Kette von skandalösen amourösen Touren entfernt werden.
Plötzlich aus Uruguay verwiesen, brachte Ricca in aller Eile noch 2 Kartons mit Habseligkeiten in dem Kellerraum eines kath. Gemeindehaus in Montevideo unter.


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 Hadrianus Antonius 30. August 2018 
 

Teuflisches Theater

@ Elisabetta: Verzeihen Sie, aber de Fisch fängt nicht an an den Kopf zu stinken:
der Fisch stinkt schon lange, und sein jetziger Kopf schon seit 5,5 Jahren.
Und die Typen wissen sehr gut daß es stinkt: sie lassen es extra noch mehr stinken und fühlen sich dadurch sehr wohl, daß sie dieses höllisches Spektakel so veranstalten können.
Wie schon früher geschrieben: naristisch-histrionische Persönlichkeitsstörung mit enorm viel Theatraliek und geweldiges Rezidivrisiko.
@julifix: auf dem Video der Rückreise von Irland sieht man nach der höflichen aber zugleich knackigen Frage betr. Viganos Zeugnis sehr gut wie unsicher Franziskus ist: die Augen gehen ängstlich in alle Richtungen, er kramt nur Unsinn aus und beendet dann weitere Aussagen dazu.
In einer unerwarteten Situation, für ihn unfreundlich, ungewohnt, kann er nicht adäquat reagieren.(wohnt im domus Sta Marta aus PSYCHIATRISCHEN Gründen).
Inzwischen Gangprobleme und Stürze, als ob unter starken Medikamenten.


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 griasdigott 30. August 2018 

mein Haus soll ein Bethaus sein, ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht

@Philips Neri, ja so ist es, sogar schlimmer noch!

@matthieu:Auch der Papst ist ja nur Verwalter, er ist wie wir alle der Treue zu Jesus Christus verpflichtet.

Kirchliche Ämter sind erstens keine Karriereleiter und zweitens denke ich, sollte Kardinal Müller ( so er doch bitte zur Aufklärung beitragen möge!) die Kardinalswürde aberkannt würde, diese Aberkennung nicht begründet und damit ungültig wäre. Im Kirchenrecht kenne ich mich da nicht aus. Aber laut Kircherecht muss man doch nicht Kardinal sein, um den Papst zu wählen. Jedenfalls habe ich das so in Erinnerung.

Mögen doch bitte jetzt alle sprechen, die etwas zu Aufklärung beizutragen haben. Es geht ums Ganze! Wenn nicht jetzt, wann dann?!

Komisch kommt mir vor, dass bei mir jeder Seitenaufruf bei kath.net seit gestern 30-60sek dauert. Jeder Klick! Alles andere geht aber gewohnt schnell!


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 Philipp Neri 30. August 2018 

Lukas 19, 45-48

Es wiederholt sich die Kirchengeschichte!


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 elisabetta 30. August 2018 
 

Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken...

mittlerweile aber ist er schon so verdorben, dass der Gestank zum Himmel stinkt. Nur die in den Skandal Involvierten bemerken das nicht - sie haben sich offensichtlich schon so sehr an ihren "Stallgeruch" gewöhnt.


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 matthieu 30. August 2018 
 

Zwickmühle?

@BernhardJoseph
vielleicht kämpft Kardinal Müller damit: Als Kardinal zu besonderer Treue gegenüber dem Papst verpflichtet. Wenn er sich daran nicht hält, muss er die Kardinalswürde wohl abgeben - und kann den nächsten Papst nicht mitwählen. Und das wäre schade


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 Guingamp 30. August 2018 
 

Transparenz

Man kann nicht auf der einen Seite vor dem ,,Klerikalismus" warnen, und auf der anderen Seite dann die Laien im Ungewißen über derart aufklärungsbedürftige Vorwürfe lassen. Alle Kleriker, die irgendetwas über die ganzen Vertuschungen wissen, müssen jetzt reden -- auch Müller. Wenn die vermeintliche Treue gegenüber dem Papst so weit gehen sollte, daß elementarsten Ansprüchen der Sittlichkeit nicht mehr Genüge getan wird, wäre das fatal; entspräche man so doch all jenen Vorwürfen, die Protestanten, vor allem Evangelikale, und Orthodoxe uns als ,,Papisten" machen. Daß gerade heute, wo der Glaube mehr und mehr schwindet, die Kirche nicht einmal mehr in der Lage zu sein scheint, ein rein natürliches Maß an sittlicher Rechtschaffenheit im Inneren walten zu lassen, ist ein veritabler Skandal! Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, Erbarme dich!


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 Bernhard Joseph 30. August 2018 
 

Langsam ist auch Kardinal Müller gefragt

Kardinal Müller als ehemaliger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, die ja auch weitgehende disziplinarische Befugnisse hat, sollte hier doch langsam mal Licht ins Dunkel bringen, denn es ist schwer vorstellbar, dass Kardinal Müller nicht merkte, was da für Intrigen gegen ihn ins Werk gesetzt wurden und vor allem, wozu diese Intrigen dienten.

Wenn Bergolio einen Missbrauchstäter - also Verbrecher - wieder in das Priesteramt einsetzte, so ist das ein unglaublicher Vorgang, der eine moralische Verkommenheit offenbart, die unerträglich ist, insbesondere, wenn sie im Gewande der Barmherzigkeit daherkommt.

Eine solche "Barmherzigkeit" ist eine Pervertierung christlicher Nächstenliebe.

Mittlerweile wundert mich bezüglich Verkommenheit des Jesuitenordens gar nichts mehr.


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 Philipp Neri 30. August 2018 

Was kommt noch?

Die Abgründe werden immer offensichtlicher, weil immer mehr Zeugen ihre Beobachtungen auf den Tisch legen !


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 JuM+ 30. August 2018 
 

PF macht munter weiter

Zur Jugendsynode sind Kardinal Tobin und Erzbischof Mario Delpini eingeladen. Schillernde Persönlichkeiten und letzterer bekannt durch seinen Liturgiemißbrauch und „Weniger Messen, mehr Katechesen“-Sager.


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 Sebi1983 30. August 2018 
 

Das passt ins Bild....

Aufrichtige Männer wie Kardinal Müller oder Kardinal Sarah werden von diesem Papst öffentlich gedemütigt und aus dem Amt gedrängt, während die eigenen Freundeskreise - welche Typen sich darunter befinden ist mittlerweile bekannt, auf einflussreiche Posten gehievt und bestenfalls auf Mediendruck entlassen werden.

Eine korrupte Mafia an den entscheidenden Stellen der Kirche, die entweder Papst Franziskus hinters Licht führt oder von diesem wissentlich gestützt wird.

Die Kirche wird am Chaos, das Papst Franziskus zu einem Großteil zu verantworten hat, über Jahrzehnte hinweg zu leiden haben.

Beten wir für einen heiligmäßigen Nachfolger auf dem Stuhl Petri!!!!


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 Benno Faessler-Good 30. August 2018 
 

Missbrauch Vorwürfe im Bistum Regensburg

Startete die Pressemeute nicht eine üble Kampagne gegen den amtierenden Bischof Gerhard Ludwig Müller, als die ersten Vorwürfe rund um die Regensburger Domsingknaben hochkamen?


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 julifix 30. August 2018 

Eine Bitte an die Redaktion

bei allem Respekt und trotz aller schwere der Thematik in diesem Fall. Bitte nehmen Sie kein Foto von im Artikel beschriebenen Personen - hier PF - das den Eindruck von Niedergeschlagenheit, Schuldeingeständnis, Traurigkeit o.ä. erweckt. Bitte, gerade Ksth.net sollte auf solche bestimmte Eindrücke suggerierenden Fotos verzichten und neutrale Personenfotos nehmen.
Selbst wenn PF schwere Schuld auf sich geladen haben sollte, sollte das Bild trotzdem neutral sein.
Diese Art der Einflussnahme auf den Leser hat Kath.net nicht nötig.Danke


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 DamianBLogos 30. August 2018 
 

Papst Franziskus hat es ja selbst zugegeben

"Auf die nachfolgende Frage, wann er zuerst von den Missbrauchsvorwürfen gegen Kardinal McCarrick gehört habe, sagte der Papst: „Das steht im Statement [von Vigano]...“"
Also am 23. Juni 2013.
http://kath.net/news/64881


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 wedlerg 30. August 2018 
 

War alles bekannt

All das ist lange bekannt.

Man sieht gerade sehr schön, dass ohne medialen Druck solche Verfehlungen ohne Probleme durchgehen können.

Und wenn man die Verteidiger Mertes und Zulehner heute liest, dann erkennt man auch, dass sie v.a. die Hoheit über die Medien erlangen wollen, um einen Sakndal zu vermeiden und die Agenda laufen zu lassen. Sprich: Missstände weiter zu vertuschen, ist das Interesse der vermeintlichen "Guten".

Mitarbeiter der Wahrheit geht anders!


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