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Ist Vielfalt in der CDU neuerdings unerwünscht?

28. August 2018 in Prolife, 18 Lesermeinungen
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„Es fragt sich, welche Motive diesem Coup der CDU-Parteiführung zu Grund liegen.“ Gastkommentar von Cornelia Kaminski


Berlin (kath.net) Am Montag traf das Präsidium und der Bundesvorstand der CDU überraschend und ohne Vorankündigung die Entscheidung, dass man die Zahl der Vereinigungen oder Gruppierungen der CDU limitieren und keine weiteren offiziell anerkennen wolle. Nicht mehr als Sonderorganisationen geführt werden auch der traditions- und einflussreiche Wirtschaftsrat der CDU, die neu gegründete und in bereits 16 Bundesländern aktive Werteunion und die seit über 30 Jahren für den Schutz des Lebens und der Familie sehr aktive CDL. Offensichtlich wurde keine der Organisationen vorher informiert, was angesichts der Dialog- und Charmeoffensive der Parteiführung höchst erstaunlich ist. Während die Kanzlerin und die Generalsekretärin noch in Dialogforen vor ausgewähltem Publikum das Gespräch mit den Bürgern, Wählern und Mitgliedern zu suchen vorgeben, soll auf der anderen Seite ohne jeden Dialog einigen in der Partei neu oder schon länger aktiven Organisationen der CDU ganz offensichtlich das Vertrauen entzogen werden. Es fragt sich, welche Motive diesem Coup der Parteiführung zu Grund liegen. Warum eine Volkspartei nicht mehr wie bisher ein vielfältiges Spektrum an Positionen unter ihrem Dach vereinen und miteinander in Dialog bringen kann ist nicht nachvollziehbar.


Wenig Dialogfähigkeit zeigte auch die Entscheidung der hessischen CDU Spitze, ohne Ankündigung und ohne Gespräche die Landesvorsitzende der CDL nicht länger kooptieren zu wollen.

Sowohl ich selbst als auch meine Vorgängerin im Amt, Veronica Fabricius, wurden bisher als kooptierte Mitglieder im Landesvorstand auf der Webseite der CDU geführt, das wurde nun geändert. Bisher haben wir mit der CDU in Hessen regelmäßig zusammenarbeiten können, und bei mir selbst war der Eindruck entstanden, dass dies auch durchaus von CDU Vertretern in Wiesbaden für die Zukunft erwünscht ist. Selbstverständlich erhoffen wir uns von der CDU entsprechend deutliche Signale, und wir werden keinesfalls hinnehmen, dass die CDU sich zu einer Partei entwickelt, in der das Lebensrecht der ungeborenen Kinder nur noch eine untergeordnete Rolle spielt.

In der Pragmatik der CDU hat das Recht auf Leben eines jeden Menschen seinen unverrückbaren Platz, wenn dem auch in der Vergangenheit viel zu wenig Rechnung getragen wurde. Zahlreiche Mitglieder der CDU sind jedoch nicht bereit, sich damit abzufinden. Die CDL steht daher nach wie vor mit ihren steigenden Mitgliederzahlen als eigenständige Initiative in der CDU/CSU und gemeinnütziger Verein für den von der Verfassung gebotenen Schutz des menschlichen Lebens, und in diesem Sinn werden wir uns auch weiterhin engagiert und kompromisslos für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einsetzen. Wenn diese Signale für den Schutz des Lebens nun nicht aus dem Landesvorstand der CDU kommen, so werden wir unsere Zusammenarbeit mit den einzelnen Abgeordneten intensivieren.



Foto (c) Petra Lorleberg/kath.net


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Lesermeinungen

 Bebe 6. September 2018 
 

Aha,

voranschreitende Diktatur


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 deepthought77 30. August 2018 
 

Es ist alles ganz einfach: SED

immner unverhohlener lassen die Protagonisten die Katze aus dem Sack: die SED ist im Anmarsch. Es wird alles entsorgt, was dabei stört und sie wissen, dass sich keiner mehr wehren kann. Der Schalter wurde September 2015 umgedreht.
Übrigens wäre ich Ihnen verbunden, wenn Sie diesen dämlichen Begriff "Vielfalt" schlicht weg lassen würden (auch wenn Sie damit das Gegenteil der erkannten Gleichschaltung meinen).
Was mit diesem schlangenzüngelnden Begriff derzeit so alles getrieben wird, sehen wir ja nun.


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 Walter Knoch 29. August 2018 

Man lässt die Katze aus dem Sack

Was nicht mehr passt, das muss weg.

Und mittlerweile hat man keine Manschetten, dies auch ganz offensichtlich zu machen.

Man könnte dankbar sein für die Offenheit.


Jetzt weiß man, kann man wissen, so man will, wo sie steht die CDU und wohin die Reise geht.


Versuchsballons zur Koalition mit den gewendeten SED-Kommunisten wurden ja schon gestartet.


Lebensschutz, Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau??? Schnee von gestern. Die Neue CDU, modern, hipp, genderkonform dem Zeitgeist zugewandt.


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 ilomego 28. August 2018 

Ade CDU

Es wird immer deutlicher, die AFD ist mit Abstand das kleinere Übel.


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 Suebus 28. August 2018 
 

Ad Verbum Tuum

Es ist selten, dass ich Ihnen zustimmen kann, aber diesmal kann ich es.

Auch wenn die CDL viele wohlmeinende und sehr engagierte Leute in ihren Reihen hat, ist sie, im Ganzen betrachtet, nichts weiter als ein Feigenblatt der CDU. Woanders wäre der Einsatz dieser Leute besser aufgehoben.


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 Ad Verbum Tuum 28. August 2018 

CDL etc.

Ich halte die Entscheidung weiterhin mit der CDU bzw. deren Abgeordneten zu kooperieren für falsch.
Es hält eine Konstellation am Leben, deren Fundament verrottet ist: die CDU. Mit ihrer ganzen Hinhalte-Politik ging die CDU den weg "from bad to worse" und ist heute völlig profillos, eine Partei die außer der eigenen Machtsicherung KEINE eigenen Werte mehr vertritt. KEINE!
Und durch ihr weiteres Zur-Seite-stehen begünstigen diese Initiativen (CDL, Werteunion) Wählertäuschung und Irreführung.
Die nun neu Ausgegrenzten sollten endlich den Mut finden und sich auf eigene, christliche, Füße stellen, eine dediziert christliche Alternative gründen. Von der CSU fänden sich garantiert auch so manche Abtrünnige.

Sonst ist es eine Art Konkursverschleppung.


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 Wynfried 28. August 2018 

Der Einsatz von Frau Kaminski in allen Ehren!

Aber was will sie eigentlich noch von der CDU erwarten?
Wertkonservative Gruppierungen wie die Christdemokraten für das Leben haben doch schon seit Jahren nur eine marginale Rolle gespielt. Ich wüsste nicht, dass diese jemals im Bundesvorstand Beachtung gefunden hätte, seit Frau Merkel ihr Amt als Parteichefin angetreten hat.
Wenn das Pferd, auf dem Du reitest, tot ist, steig herab!


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 wedlerg 28. August 2018 
 

@HX7: Vorsicht

So einfach ist es nun auch nicht. Die AfD hat starke säkulare Gruppen, die ähnlich wie die GRÜNEN jegliche Form von Religion, insbesondere Christentum bekämpfen und ablehnen. Lesen Sie mal, was AfD-Anhänger zum Missbrauchskandal posten: dort geht es pauschal gegen die "pervesen Gläubigen".

Und Freikirchen sind keine Lösung. weil sie nicht die Kirche repräsentieren, die Christus gestiftet hat. Sie müssen schon in der Kirche weiter für die Wahrheit und für Christus kämpfen. Einfache Lösungen sind nicht christlich.


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 girsberg74 28. August 2018 
 

@wedlerg: „Merke sägt alle Kritiker ab“

Das geht auch nur, weil keiner oder zu wenige ihr widersprechen. Der Hintergrund bei den Meisten: Sie haben Angst, von den Fleischtöpfen der Merkel weggestoßen zu werden.

Das liegt nicht zuletzt an der Situation vieler Politiker, die jung in die Politik gegangen sind, darin auch Erfolg hatten, aber – ohne hinreichende berufliche Fähigkeiten – anschließend finanziell tief fallen, wenn sie ihr Mandat verlieren. In anderer Sicht: bei einer abweichende Meinung müssen sie um ihren guten Listenplatz fürchten. Daher machen sie fast alles mit

Ein Freund, noch Anfänger im Erwerb der deutschen Sprache, drückte sein Missfallen so aus: „What high knees in that party!“


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 HX7 28. August 2018 
 

@Uwe Lay

Ich kann Ihnen nur zustimmen. Heute bin ich aus der CDU ausgetreten. Außerdem bin ich heute aus der zwangskirchensteuerfinanzierten linksideologischen glaubenszersetzenden Institution ausgetreten. Ich versündige mich dicht weiter durch Mitgliedsbeiträge an einer schrecklichen Partei. Außerdem zahle ich auch keine Kirchensteuer mehr, um diesen gefräßigen Verwaltungsapparat zu finanzieren.
Nachher trete ich nachher in die AfD ein und besuche zukünftig eine freie Kirche. Diese Korrektur war notwendig und wirkt befreiend!


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 Adamo 28. August 2018 
 

CDU Präsidium und Bundesvorstand lehnen modernere neue Gruppierungen ab.

Sie reden von Zersplitterung, weil es etliche Bundesvereinigungen bereits schon gäbe. Z.B. die Junge Generation, Frauen, Arbeitnehmer, Kommunalpolitiker, Unternehmer, Vertriebene und Flüchtlinge sowie die Älteren, den Evangelischen Arbeitskreis, den Ring Christlich demokratischer Studenten und die Schülerunion. All diese Gruppierungen haben das christliche Wertebild nicht weitergebracht, sondern sie haben es ausgelöscht!. Sie haben bisher nichts gebracht. Die WERTE - UNION und die CHRISTLICHE MITTE dagegen haben sich zum Ziel gesetzt, dieses christliche Wertebild mit ihrem goldrichtigen Programm wieder aufzuwerten. Doch das wird von Frau Merkel, dem CDU- Präsidium sowie vom CDU-Bundesvorstand NICHT GEWOLLT! Wegen diesen ihrem Verlassen aller christlichen Wertvorstellungen sehen wir seit langem die CDU untergehen. ( Dies schreibt Ihnen ein nach über 40 Jahren aus der CDU ausgetretenes Mitglied, das sich in vielen Ehrenämtern für eine christlich orientiete CDU voll eingesetzt hat.)


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 Steve Acker 28. August 2018 
 

Säuberungsaktion. So wird die CDU

weiter entkernt, indem z.B. die CDL abgewertet wird.
Zuletzt wurde schon vorgetastet, gegebenenfalls Koalitionen mit den Linken
einzugehen.
In Hamburg soll eine Muslimin Spitzenkandidatin werden.


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 ctadna 28. August 2018 
 

@Quirinusdecem

Bitte bleiben Sie jetzt aber nicht wirklich zu Hause bei den nächsten Wahlen. Es gibt schon wählbare Alternativen. Auch wenn die vielleicht keine Chance haben, ins Parlament einzuziehen, machen sie trotzdem wertvolle Arbeit und freuen sich über jede Stimme (und selbst wenn es nur Wertschätzung ist).

Ich selbst wähle mittlerweile taktisch. Ich kann mich sowieso nicht mit allem, was eine Partei darstellt, identifizieren. Ich empfinde das sogar als heilsam. Denn ich will mich ja nicht an eine Partei binden (was ich früher leider getan habe), sondern an Jesus Christus.
MfG Christoph Amend


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 Michael F. 28. August 2018 
 

Kramp-Karrenbauer - LSU

Lt. der "Welt" wird hier wohl in alle Richtungen der Deckel draufgehalten, um weitere Spaltung zu verhindern. Die Lesben und Schwulen (LSU) wollen auch endlich als Vereinigung anerkannt werden sowie die Werte-Union. Beides schwer vereinbar. Langfristig kann sich Kramp-Karrenbauer eine offizielle Anerkennung der LSU vorstellen. Tja, die Dame ist halt eine ganz typische dt-kath. Leitfigur.


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 Quirinusdecem 28. August 2018 
 

keine Wahl...

...auch wenn ich es jetzt zum X-ten Mal wiederhole, die CDU ist nicht mehr wählbar, sie ist auch nicht das kleinere Übel. Wer sie wählt macht sich mitschuldig. Wie oben beschrieben verhindert sie auch Änderungen durch Mitarbeit etc. Es ist besser auszutreten und bei der Wahl lieber zu Hause zu bleiben. Wenn ich zur Wahl keine Wahl habe, kann ich das Wahlrecht nicht nutzen, zumindest nicht, solange es keine Möglichkeit gibt ein Kreuzchen bei "Enthaltung" zu machen, natürlich mit Wirksamkeit für das Wahlergebnis......


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 wedlerg 28. August 2018 
 

Merkel sägt alle Kritiker ab

In diesem Zug muss die Partei immer weiter nach links marschieren.

Das ist die simple Hintergrundstory.


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 Uwe Lay 28. August 2018 
 

Paradox, aber wahr

Auf was man sich in unseren Zeiten verlassen kann: Die Forderung nach Pluralität und Diversität meint, daß alles, was angeblich nicht pluralitätsbejahend ist, auszuschließen ist aus der legitimen Pluralität und darunter fällt selbstverständlich der Lebensschutz wie alles Conservative und Rechte. Keine Pluralitätsdemo gibt es im deutschsprachigen Raum ohne daß die Zentralforderung erhoben wird: Ausschluß aller politisch nicht Korrekten. Da macht die CDU einfach mit, um zeitgeistgemäß zu sein.
Uwe C. Lay


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 Eliah 28. August 2018 
 

Die wahre Bedeutung der Abkürzung CDU?

Es täte gewiß vielen Christdemokraten Unrecht, wenn man die aktuelle Umdeutung der Abkürzung CDU auf alle Parteimitglieder beziehen würde. Aber angesichts mancher Aktivitäten der Chefinnenetage in letzter Zeit scheint mir "Club der Ungläubigen" den Nagel auf dem Kopf zu treffen.


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