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Darf man sich freuen, dass Syriens mörderische Mutter Krebs hat?

10. August 2018 in Chronik, 12 Lesermeinungen
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BILD-Redakteur Daniel Böcking übt Kritik an bösen Wünschen in sozialen Netzwerken: "Doch Christen sind aufgerufen zu beten. Auch für ihre Feinde, auch für die Bösen"


Berlin (kath.net)
BILD-Redakteur Daniel Böcking hat in einem Kommentar die bösen Wünsche in sozialen Netzwerken für die an Brustkrebs erkrankten Frau des syrischen Diktators Baschar al-Assad als "menschlich verständlich" aber nicht als "nicht christlich" zurückgewiesen. Asma al-Assad ist das laut BILD das "schöne, moderne und doch so heuchlerische Propaganda-Gesicht der Assads". Böcking schreibt in seinem Kommentar: "Denn nach christlichem Verständnis straft Gott so nicht. „Er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und über Gute“, heißt es in der Bibel (Matthäus 5,45). Und zur Schadenfreude: „Wer sich über eines andern Unglück freut, wird nicht ungestraft bleiben“ (Sprüche 17,5)." Für den BILD-Autor wäre es eine Katastrophe, wenn man jedes Leid und jede Krankheit als Strafe Gottes sehen würden. Es falle zwar bei all der Abscheu gegenüber dem Ehepaar Assad schwer. "Doch Christen sind aufgerufen zu beten. Auch für ihre Feinde, auch für die Bösen." Böcking erinnert abschließend daran, dass es eines Tages ein gerechtes Urteil für die "mörderische Mutter Syriens" geben werde.



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