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Spaniens Konservative wählen Lebensschützer zum Parteichef

23. Juli 2018 in Prolife, 5 Lesermeinungen
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Pablo Casado ist der neue Parteichef der spanischen Volkspartei (Partido Popular). Der 37-Jährige läutet nicht nur einen Generationenwechsel bei der christdemokratischen Partei ein, sondern er steht auch für klare Positionen im Lebensrecht.


Madrid (kath.net/pl) Pablo Casado ist der neue Parteichef der spanischen Volkspartei (Partido Popular). Der 37-Jährige läutet nicht nur einen Generationenwechsel bei der christdemokratischen Partei ein, sondern er steht auch für klare Positionen im Lebensrecht. Beispielsweise will er die Abtreibungsgesetze wieder einführen, die die Sozialisten unter José Luis Rodríguez Zapatero 2010 abschafften. Dann dürfte eine Schwangerschaft nur noch dann straffrei beendet werden, wenn ein Notfall oder medizinische Gründe vorliegen. Außerdem steht Casado gegen ein sogenanntes „Recht“ auf Sterbehilfe. Offenbar plant Casado auch, die klassische Familienform wieder zu stärken. Für seine Bekenntnisse zu Gott, zum spanischen Vaterland und zur allgemeinen Sicherheit bekam Casado stehende Ovationen. Casado folgt im Amt des Parteivorsitzenden auf Mariano Rajoy. Rajoy war zudem langjähriger Ministerpräsident von Spanien gewesen, zuletzt allerdings nur von einer Minderheitenregierung gestützt, er verlor sein Amt Anfang Juni dieses Jahres durch ein Misstrauensvotum, dem auch Korruptionsaffären zugrunde liegen. Casado steht auch insgesamt für eine konservative Politik.

Euronews - Pablo Casado neuer Parteivorsitzender der christdemokratischen ´Partido Popular´


Foto Pablo Casado © Partido Popular


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Lesermeinungen

 antonius25 25. Juli 2018 
 

@Phil2

Die SPD ist katastrophal für unser Land. Sie steht fast in Jeder einzelnen Frage auf der falschen Seite. Bewundern Sie doch mal die Resultate :
Kaputte Familien, horrende Abtreibungszahlen, staatlich geförderte Homosexualität und Prostitution, steigende Gewalt-Kriminalität, Wohnungsknappheit, Indoktrination in Schulen und öffentlichem Rundfunk, wachsende ethnische Spannungen durch forcierte Masseneinwanderung, Staatsquote über 50% , ...


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 nada te turbe 24. Juli 2018 
 

Gottes reichen Segen für Spanien!

Eine gute Nachricht!


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 Phil2 24. Juli 2018 
 

@Antonius

Auch wenn sich die Programmatik des Sozialisten Sanchez von der Rajoys naturgemäß unterscheidet brauchen Sie vor dem Kommunismus in Spanien keine Angst zu haben, denn zum einen ist die PSOE ungefähr so kommunistisch wie unsere SPD, zum anderen hat die gesamte (und zudem zerstrittene) Linke weder im jetzigen Parlament noch in den neuesten Umfragen eine Mehrheit. Der Sturz Rajoys gelang ja auch nur mit den Stimmen der baskischen und katalanischen Nationalisten, die jeweils wiederum in rechtsliberale und linke Parteien aufgesplittert sind.


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 antonius25 23. Juli 2018 
 

Gute Nachrichten

Da sind doch mal gute Nachrichten. Vielleicht kriegt auch Spanien insgesamt die Wende und springt dem Kommunismus ein zweites Mal von der Schippe.


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 mphc 23. Juli 2018 

Ich wünsche ihm alles Gute.

Leicht wird er es in diesem Korruptionssumpf der spanischen Volkspartei nicht haben.
Und leider sind die spanischen Sozialisten auch nicht ohne.


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