21 Juli 2018, 11:30
Pro Life Tour 2018 erstmals von Deutschland nach Österreich
 
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Zahlreiche kirchliche Würdenträger begrüßen die zweiwöchige Tour von München nach Salzburg

München-Salzburg (kath.net
Am 4. August startet die Jugend für das Leben Deutschland gemeinsam mit der Jugend für das Leben Österreich ihre diesjährige Pro Life Tour in München mit dem Zielort Salzburg. Zu Fuß legen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen 200 Kilometer zurück. Zahlreiche öffentliche Veranstaltungen, Vorträge und Aktionsdemos runden das Programm ab. „Abtreibung Geschichte machen“ – unter diesem Motto treten die Teilnehmer dieser großartigen Sommeraktion für ihr Herzensanliegen ein – Frauen im Schwangerschaftskonflikt und deren Kinder.

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„Fast jedes vierte Kind wird in unserer Gesellschaft abgetrieben. Viele Mütter wünschen sich keine Abtreibung, sondern einfach Hilfe, die ihnen ermöglicht, ihr Kind auf die Welt zu bringen.“, so Myroslava Mashkarynets, Pressesprecherin von Jugend für das Leben. „Zurzeit läuft in Österreich die parlamentarische Bürgerinitiative #fairändern. Diese fordert Hilfe und Unterstützung für Frauen im Schwangerschaftskonflikt. Das würde wirkungsvoll die Abtreibungszahlen in Österreich reduzieren. "In Deutschland braucht es ähnliche Initiativen, um schwangeren Frauen und ihren Kindern im Schwangerschaftskonflikt zu helfen.“, so Mashkarynets weiter.

Bereits im Vorfeld der Tour haben zahlreiche Bischöfe und Mitarbeiter der katholischen und evangelischen Kirche das Anliegen der Tour durch Grußworte bestätigt. Jugendbischof Oster aus Passau dankt den Teilnehmern für ihren „offensichtlichen Einsatz für den unbedingten Schutz des menschlichen Lebens“. Ebenso unterstützen Erzbischof Burger (Freiburg), Bischof Zdarsa (Augsburg), Erzbischof Lackner (Salzburg) und Weihbischof Schwaderlapp aus Köln die Tour. Zur letztjährigen Pro Life Tour 2017 sendete Papst Franziskus ein Grußwort.

Auf evangelischer Seite befürworteten das Anliegen Ekkehart Vetter (erster Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz), Bischof i.R. Prof. Wilckens und der Theologe Parzany, Vorsitzender des Netzwerks Bibel und Bekenntnis.

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