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Kardinal Woelki besucht Thomas-Christen in Indien13. Juli 2018 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Syro-Malabarische und die Syro-Malankarische Kirche, deren Gläubige auch Thomas-Christen genannt werden, gehören zur katholischen Kirche und erkennen Papst Franziskus als ihr Oberhaupt an.
Köln (kath.net/pek) Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki reist heute auf Einladung des Großerzbischofs der Syro-Malankarischen Kirche in den indischen Bundesstaat Kerala. Dort nimmt er am 14. Juli an den Feierlichkeiten anlässlich des 65. Todestages des Gründers der Syro-Malankarischen Kirche teil. Darüber hinaus nutzt er die Reise, um viele Orden und Glaubensgemeinschaften zu besuchen, zu denen das Erzbistum Köln bereits jahrzehntelange Beziehungen pflegt. 
Neben den Feierlichkeiten in der Syro-Malankarischen Kirche steht ein Treffen mit dem Vorsitzenden der indischen Bischofskonferenz, Erzbischof Oswald Kardinal Gracias, auf dem Programm. Außerdem besucht die Kölner Delegation indische Ordensgemeinschaften, aus denen Priester oder Ordensleute in Pfarreien im Erzbistum Köln engagiert sind. Die Syro-Malankarische und Syro-Malabarische Kirche, deren Gläubige auch Thomas-Christen genannt werden, gehören zur katholischen Kirche und erkennen Papst Franziskus als ihr Oberhaupt an. Ihr Ursprung ist auf den Apostel Thomas zurückzuführen, der im Jahre 52 n. Chr. an der indischen Malabarküste gelandet sein soll und 20 Jahre später, nach Gründung vieler Gemeinden, in der Nähe des heutigen Chennai das Martyrium erlitten hat. Kardinal Woelki bleibt bis zum 26. Juli in Indien.
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Lesermeinungen| | rosenkranzbeter 13. Juli 2018 | | | | @ GerogBer Finden Sie Ihren Kommentar gut?
Ich halte ihn für überflüssig.
Beten Sie doch lieber, dass die Reise reiche Früchte trägt. |  0
| | | | | Ehrmann 13. Juli 2018 | |  | @GerogBer: das ist aber möglich - denn Upgrading ohne Aufzahlung wird für die Nacht oft angeboten Das weiß ich von einem Indischen Priester, der aus beruflichen Gründen oft nach Kerala fliegt. Denn der Nachtteil des Fluges ist durch die Enge der Sitze zum Schlafen ungeeignet und die Fluglinie4rn bieten für den Teil des Fluges, der in der Nacht stattfindet, ein Uograding uone Aufzahlung an, wenn in der Upperclass noch Pkätze frei sind. Diese Gepflogenheit wurde einst dem Limburger Bischof zur Falle und zum Verhängnis ("Economy gestartet und gebucht - gelandet Upperclass-geflogen??") Solche- Korrekturmeldungen wurden einfach nicht akzeptiert, man brauchte einen Lügenbischof. |  7
| | | | | doda 13. Juli 2018 | |  | Eine gute Gelegenheit den vielen Ordensoberen zu danken, die insbesondere Schwestern und auch Priester ermutigen und freistellen.
Diese dienen in unseren Gemeinden und unserer Gesellschaft seit langem anerkennenswert und bereichernd.
Auch ich möchte bei dieser Gelegenheit für diesen Dienst der Nächstenliebe und Mission danken, den die indischen Schwestern und Priester hier bei uns leisten! |  9
| | | | | GerogBer 13. Juli 2018 | |  | Hoffentlich fliegt er nicht 1. Klasse. Wir und die Ungeborenen brauchen ihn noch! |  3
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