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Aus thailändischer Höhle geretteter Junge: Zu Gott gebetet!

12. Juli 2018 in Jugend, 17 Lesermeinungen
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In der Höhle habe der 14-Jährige viel gebetet und auch seine Eltern hätten Gott immer wieder für die Rettung gedankt - Christlicher Filmemacher kündigt Film über das Drama an - Mit Hintergrund-VIDEO zur unglaublichen Rettungsaktion


Thailand (kath.net)
In der Höhle habe der 14-Jährige viel gebetet und auch seine Eltern hätten Gott immer wieder für die Rettung gedankt. Dies teilten die Eltern eines der geretteten Kinder in Thailand nach einem ersten Besuch ihres Sohnes im Krankenhaus mit. Dies berichtet "Focus". Vergangenen Dienstag wurden die letzten Jugendlichen einer thailändischen Fußball-Jugendmannschaft, die über zwei Wochen in einer Höhle gefangen waren, in einer dramatischen Rettungsaktion gerettet. Für viele grenzt die Rettungsaktion an ein Wunder, da große Teile der Höhle überflutet waren und sich die Kinder in über 800 Meter Tiefe in über vier Kilometer Entfernung vom Höhleneingang befanden.

Australische Spezialtaucher, die bei der Rettung mitgeholfen haben, sagten gegenüber dem britischen "Guardian", dass man nur Momente von einer Katastrophe entfernt gewesen sei, da bereits einige Stunden nachdem der letzte Junge gerettet wurde, die Hauptpumpe versagte und der Wasserstand nach oben kippte. Zu diesem Zeitpunkt waren noch etwa 100 Helfer in der Höhle, die aber rasch die die Höhle verlassen konnten.

Inzwischen hat Michael Scott, Geschäftsführer der US-amerikanischen Produktionsfirma Pure Flix Entertainment, angekündigt, das Drama verfilmen zu wollen. "Die Tapferkeit und das Heldentum, das ich erlebt habe, ist unglaublich inspirierend, also ja, das wird ein Film für uns sein", erklärte Scott gegenüber dem "Hollywood Reporter". Pure Flix Entertainment produziert vor allem christliche Filme. "Es muss nicht unbedingt ein christlicher Film werden, nur ein inspirierender", so Scott, der selbst zeitweise in Thailand lebt und bei den Rettungsarbeiten vor Ort war. Seine Frau war mit dem Taucher befreundet, der bei den ersten Rettungsversuchen ums Leben kam.

Video der thailändischen Navi Seals zur Rettungsaktion für die in der Höhle festsitzenden Buben



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Lesermeinungen

 rosenkranzbeter 13. Juli 2018 
 

Kindergebete

sagt man, gelangen sofort zum Throne Gottes. Kinder in Not werden ganz besonders erhört.
Schön dass die Familie insgesamt über ihre schlimmsten Stunden sprechen und dass sie alle gebetet haben.
Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass Beten hilft. Deo gratias!


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 lesa 13. Juli 2018 

Gott der Schöpfer und er ist größer

@Just: Was mich an Ihrem Posting freut, ist, dass Sie sich mit dem Thema überhaupt auseinandersetzen. Gut, dass es Sie zu "stören" scheint. @Hildegard hat aufgezeigt Gott benützt meist die Schöpfung, die ja von ihm stammt, die er aber übersteigt, zur Hilfe. Das geht so weit, dass Engel in Gestalt von Menschen erscheinen, wie in der Bibel nachzulesen ist wie es vielen Erfahrungsberichten von wunderbaren Rettungsereignissen entspricht. Besonders sieht man dies aber in den Sakramenten. Gott schenkt die Reinigung durch das Wasser der Taufe, er schenkt sich selber in einem kleinen Stück Brot, er heilt mittels Öl usw. - immer in Verbindung mit seinem schöpferischen Wort.
Auch Heilige und Selige haben übrigens zunächst so gedacht, argumentiert und gezweifelt wie Sie. Auch hier hat die Gnade die Natur ergriffen und für die Transzendenz geöffnet. Z. B. der Selige Charles de Foucauld. Das jahrelange Gebet seiner Cousine, ihre Fürbitte, dürfte einen Weg gebahnt haben.


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 St. Hildegard 13. Juli 2018 
 

@Just

Sie gehen offenbar davon aus, dass man Gebetserhörungen unter "objektiven Versuchsanordnungen" nachweisen muss - nun, das ist eine wissenschaftliche Vorgehensweise, die aber bei diesem Thema nicht funktioniert, weshalb auch entsprechende "Gebetsstudien" Unfug sind. Denn wie hier schon gesagt wurde: Eine Gebetserhörung ereignet sich immer aus der Gottesbeziehung heraus. Wie diese Beziehung letztlich aussieht, ob es eventuell innere Gründe gibt, die eine Antwort verhindern - das kann man von außen nicht beurteilen. Sie unterliegen außerdem dem Irrtum, dass Gottes Eingreifen mit menschlicher Hilfe nichts zu tun hat. Manches geschieht ohne menschliche Hilfe (wie zB. manche Heilungen), aber im allgemeinen gebraucht Gott die Menschen, wirkt durch sie hindurch!(Deshalb ist es schon kurios, dass sie 100 couragierte und kompetente Helfer als "Störfaktor" bezeichnen ...) Entscheidend ist doch, dass die Aktion, bei der soviel hätte schiefgehen können, ein so glückliches Ende nahm!


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 Adamo 13. Juli 2018 
 

@Just

Sie haben leider noch garnichts begriffen was das Gebet bewirken kann, indem Sie jetzt eigenartige Einwände dagegen erheben.
Weshalb ruft uns denn die Gottesmutter in Medjugorje ständig dazu auf: betet, betet, betet. Glauben Sie ihr doch einmal an die Kraft des Gebetes ohne Ihren Vorbehalt.


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 lesa 13. Juli 2018 

Unsere "Gedanken" können das Beten zu Gott nicht ersetzen

@MVZ: Es wird doch wohl jeder Christ, der von dieser Not erfährt, spontan aus eigener Initiative beten ohne auf einen Gebetsaufruf zu warten!
Was natürlich nicht heißt, dass Gebetsaufrufe nicht sinnvoll und motivierend sein können.
Was das "ich denke an Dich betrifft", ist es auch schon wertvoll, Schon gute Gedanken können Positives bewirken.
Aber sie können nicht das Gebet zur höheren Macht Gott ersetzen. Bei Gott ist Rettung möglich, wo menschlich alles ausweglos erscheint.


4

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 bücherwurm 13. Juli 2018 

@meinhard @mvz: Auch SIE hatten nicht zum Gebet aufgerufen,

dennoch klagen Sie andere für etwas an, was Sie auch selbst unterlassen haben!
Die christliche Variante in diesem Falle wäre das Mea culpa, das "auch ich habe gesündigt"... bitte denken Sie darüber nach. Gruß aus der Moderation!


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 meinhard 13. Juli 2018 
 

@MVZ

Sie haben nichts übersehen !

Ironie Ende!

Es ist beschämend


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 SpatzInDerHand 13. Juli 2018 

@MVZ: Das ist unerheblich, ob ausgerechnet HIER zum Gebet für die Jungen aufgerufen worden war.

Viele der Leute hier brauchten so einen Aufruf nämlich gar nicht. Zum Beispiel habe ICH ganz von alleine für die Jungs gebetet... und irgendwo in den Social Media sogar einen Aufruf zum Gebet für sie abgesetzt. Die Leute, die hier mitlesen, bringen das Gebet nämlich auch ohne Aufforderung zustanden!


8

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 Stefan Fleischer 13. Juli 2018 

@ Just

Irgendwie haben Sie schon recht. Ihr Denkfehler aber ist, dass Sie Gott in rein irdischen, menschlichen Dimensionen betrachten. Damit fällt dann auch das Gebet in diese Dimensionen. So aber können wir weder Gott erkennen oder gar beweisen, noch sind wir in der Lage die Wirkung des Gebetes auch nur zu erahnen. (Dass es offensichtliche Gebetserhörungen gibt liegt im Willen Gottes, der auf uns eingeht und sich uns geoffenbart hat und immer wieder "offenbart" in einer Art und Weise, wie wir dies unseren beschränkten Fähigkeiten überhaupt möglich ist.) Das Gebet gehört zu unserer Beziehung zu Gott, zu diesem wunderbaren und unergründlichen Zusammenspiel von Gott und Mensch, von Gnade und Bemühen. Wer sich auf diese Beziehung einlässt, der wird erkennen, wer sich Gott verweigert, dem kann selbst Gott nicht helfen, weil dieser sich niemandem aufzwingt, weil dieser unsere ganze, freie Liebe will.


2

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 Montfort 13. Juli 2018 

Just - Voreingenonnenheit verschließt das Herz, Glaube öffnet das Herz für das Wirken Gottes...

in den "selbstverständlichen" Gegebenheiten (von "gegeben!) und "Wundern" des Lebens.

Wenn Sie schreiben: "Ein Störfaktor ist die Beteiligung von über 1000 Helfern.", so sagt das viel mehr über Ihre Voreingenonnenheit und Ihre daraus sich ergebene Wahrnehmungsfähigkeit aus als über die wirklichen Gegebenheiten.

Dankbar und froh über die Rettung der Jungen hätten Sie auch sagen können: "Die Beteiligung von über 1000 Helfern ist ein weiterer Teil dieses Wunders!"

Wenn Sie aber nicht an Gott glauben, haben Sie im Letzten niemanden, dem sie dankbar sein können. Und dann sind Ihre Aussagen wirklich "kein Wunder", sehr wohl aber ein trauriger Ausdruck Ihrer Herzenshaltung.
Möglicherweise kommt diese verschlossene Haltung ja auch aus einer eigenen Verwundung, weil Sie Gott vielleicht um etwas gebeten haben, was nicht geschehen ist und darum annehmen, er habe ihr Gebet "nicht gehört" oder zurückgewiesen. Vielleicht könnten wir alle vielmehr um die Wunder der Wandlung der Herzen bitten...


5

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 MVZ 12. Juli 2018 
 

@Just

So habe ich auch einmal gedacht. Aber man darf dabei nicht übersehen, dass alle Wirklichkeit mit einander verbunden ist. Diese Verbundenheit darf man "Gott" nennen.
"Alles was wir tun und denken steht im Zusammenhang mit dem großen Vorgang der Schöpfung, der Entfaltung von Geist und Liebe. Wir Menschen sind nicht Zuschauer, sondern sind selber schöpferisch. Wir gestalten die Schöpfung von Tag zu Tag mit, weil wir an Gottes Geist Anteil haben. Wir stehen in dem geistigen Strom und nehmen selber Einfluß auf den Gesamtzusammenhang, auch durch das Beten. Beten ist geistige Tätigkeit. Das Gebet für andere schafft geistige Beziehung, eine Geborgenheit. Der einfache Satz: „Ich denke an dich“ vermittelt dann wirkliche Gegenwart, die stärkt und trägt, wenn es schwer wird"
Diese guten Worte eines klugen Nicht-Theologen zeigen auf, dass das Denken an Menschen in Not nicht vergebens ist.


3

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 lesa 12. Juli 2018 

Glauben

Just: Es werden viel mehr Gebete erhört, als Sie denken. Wie viel könnte abgewendet werden, wenn mehr Menschen regelmäßig beten würden.
Ihre Frage ist allerdings gerechtfertigt. Warum gerade dieses Team und andere nicht? Das werden wir in dieser Welt nicht beantworten können. Aber Christen glauben an die Kraft von Kreuz und Auferstehung.


10

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 Just 12. Juli 2018 
 

Rettung des Fußballteams

Bevor man die Rettung des Fußballteams als "Beweis" für die Wirksamkeit von Gebeten heranzieht, muss man zunächst mögliche Störfaktoren (engl.: confounders) ausschließen. Ein Störfaktor ist die Beteiligung von über 1000 Helfern.

In diesem Fall müsste man also untersuchen, ob das Team ebenfalls gerettet worden wäre, wenn keinerlei Rettungstaucher, Sanitäter etc. sie versorgt hätten.

Und dann müsste man noch mittels statistischer Analysen ergründen, ob die Rettung nicht reiner Zufall war (Stichwort: statistische Signifikanz).

Wenn wir jedoch annehmen, dass das Fußballteam aufgrund seiner Gebete gerettet wurde, dann gibt dies noch keine Antwort auf die Frage: Warum gerade dieses Fußballteam? - Denn es werden pro Tag zig Gebete von Menschen in mindestens ebenso lebensbedrohlichen Situationen gen Himmel gesandt. Diese Gebete werden aber nicht erhört.


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 MVZ 12. Juli 2018 
 

@Meinhard

Wann wurde HIER eigentlich von wem einmal zum Gebet für die Eingeschlossenen Jungen aufgerufen?
Habe ich da etwas übersehen ?


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  12. Juli 2018 
 

Danke für das Zeugnis

des Glaubens!!
Das wird wahrscheinlich nicht in den Tagemeldungen berichtet. Wie ich schon früher gemeint habe: es gibt nicht nur Böses in der Kirche und in der Welt. Das viele Gute, dass geschieht, bleibt oft unbemerkt. Vielleicht ist das auch gut so.


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 Adamo 12. Juli 2018 
 

Man sagt, es war ein "Wunder der Rettung".

Der Beweis für das nahezu Unmögliche: Das Gebet vieler Menschen bewirkt Wunder!


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 meinhard 12. Juli 2018 
 

DANKE !

an all die Vielen, die hier in so großer Zahl zum eindringlichen Gebet für die eingeschlossenen Kinder aufgerufen haben und durch ihr Gebet zur glücklichen Rettung beigetragen haben.


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