SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
- Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
- König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
- Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
- „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
- Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
- Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
- „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
- Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
- Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
- Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden
| 
Iranerin legt Kopftuch ab Lange Haft!11. Juli 2018 in Aktuelles, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Im Iran ist die Iranerin Shaparak Shajarizadeh zu einer Haftstrafe von 20 Jahren verurteilt worden (davon zwei Jahre ohne Bewährung), weil sie öffentlich gegen den Kopftuchzwang protestierte
Iran (kath.net) Im Iran ist die Iranerin Shaparak Shajarizadeh zu einer Haftstrafe von 20 Jahren verurteilt worden, weil sie öffentlich gegenden Kopftuchzwang protestierte. Zwei Jahre der Haft sind ohne Bewährung. Ihr Verbrechen: Sie nahm die Verhüllung in der Öffentlichkeit ab und schwenkte diese an einem Stock (Foto). Das berichtet die "Krone". Laut dem Gericht habe sie damit den Strafbestand der Anstiftung zur Prostitution erfüllt. Auch ihre Verteidigerin, die Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh, wurde verhaftet. In einem Video auf Twitter meinte sei: "Es bedeutet, ich soll für 20 Jahre zum Schweigen verurteilt werden. Tatsache ist, wir iranischen Frauen leben seit 40 Jahren im Gefängnis." 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Richelius 12. Juli 2018 | | | | Andere Länder, andere Sitten Der Iran gehört zu einem anderen Kulturkreis als Europa. Folglich sind auch die gesellschaftlichen Normen andere. Das mag einem gefallen, oder nicht, aber es geht uns nichts an! Der Iran muß hier seinen Weg alleine finden!
Als Katholik interessiert mich, wie er mit den Mitgliedern meiner Glaubensgemeinascaft umgeht und wie er mit den Mitgliedern jener Glaubensgemeinschaften umgeht, welche in der apostolischen Sukzession stehen. Und diese stellen dem Iran im Allgemeinen ein gutes Zeugnis aus. (Ich war selbst überrascht, als ich das das erste Mal hörte.) Mit den Protestanten steht dieser Staat aber auf Kriegsfuß.
Die "Verbündeten" des Westens aber (besonders Saudi-Arabien und neuerdings auch die Türkei) sind um ein Vielfaches gefährlicher, zum einen, weil sie tatsächlich islamisieren wollen (die Schiiten betreiben nur selten Mission), zum anderen, weil sie das Geld des Westens haben und es für den Terror einsetzen. Diese verfolgen Christen auch alleine aufgrund der Religion. |  2
| | | | | doda 11. Juli 2018 | |  | Herr Van der Bellen wird sich also umgehend mit aller Kraft für das Recht Shaparak Shajarizadeh's einsetzen "sich so zu kleiden wie sie möchte."
Sie ist ja eine von allen Frauen.
Nein, das wird er nicht.
'Maulfechter' fällt mir da ein. |  8
| | | | | 11. Juli 2018 | | | | Ich habe den Klassiker das Kopftuch betreffend im Anhang verlinkt. Wenn der oberste Beamte Österreichs den Islam förderd, dann hört sich das so an: www.youtube.com/watch?v=FJ260SnjsWY |  5
| | | | | st.michael 11. Juli 2018 | | | | hier merkt keiner etwas Ich rege mich schon lange darueber nicht mehr auf.
Hier machen ja leute wie oezil noch werbung fuer islamische unterdrueckung wollen aber gerne hier in freiheit leben
Und die kopftuchtraegerinnen hierzulande sind der beweis das die unterdrueckung funktioniert
Also nicht aufregen sondern weggucken
Ist am besten so. |  6
| | | | | phillip 11. Juli 2018 | | | | Was treibt die Richter im Iran zu einem derart wahnsinnigen Urteil? Na, wer wohl? Was macht ein Richter anderes als Gesetze zu vollziehen? Er schöpft Recht aus den ihm vorgegeben Quellen und schafft keine Neuen! Der Islam ist eine friedliche Religion,
er lässt Kopftuchableger leben und bestraft derartig Verwerfliches nur mit 20 Jahren Haft - wie human. In Ländern mit einem solch humane Rechts- und Kultur Verständnis werden Christen einer "gerechten" Strafe belegt und ihnen das "muslimische Heil" zuteil. Und was macht der Papst? Er sagt, dass der Islam eine friedliche Religion und nicht gewalttätig sei. Wie anders ist zu erklären, dass er am Grab des heiligen Nikolaus Ost und West versammelte und über das Leid der verfolgten Christen im Nahen Osten sprach, aber jede Nennung der Täter vermied: der Islam und die radikalen Muslime blieben unerwähnt. |  11
| | | | | Philipp Neri 11. Juli 2018 | |  |
Alle Staaten, die meinen, dass man mit dem Iran doch gute Verträge abgeschlossen hätte und die darüber schimpfen, dass Trump wieder Sanktionen verhängt hat, sollten sich jetzt vehement dafür einsetzen, dass solche Urteile revidiert werden.
Auch die Befürworter und Verteidiger von Verschleierung hierzulande sollten sich mal solche Fälle vor Augen halten und mal darüber nachdenken, was sie da eigentlich befürworten und was sie damit verteidigen.
Aber meist wird dann nur geschwiegen! |  15
| | | | | Catherine 11. Juli 2018 | | | | Nur wer den sogenannten Dialogisten Glauben schenkt, kann dieses Urteil nicht nachvollziehen. Wer der Rosstäuschung über den Islam wirklich entgehen will, sollte das Buch des deutschen Orientalisten Prof. Tilman Nagel "Was ist der Islam?" lesen, Duncker & Humblot Verlag in Berlin. Danach entfallen alle Fragen und man ist gegen die Lügen gerüstet. |  8
| | | | | JuM+ 11. Juli 2018 | | | | Das ist irregeleiterter Fundamentalismus Wird das auch in 10-20 Jahren das Bild von Europa sein? |  11
| | | | | doda 11. Juli 2018 | |  | Was treibt die Richter im Iran zu einem derart wahnsinnigen Urteil? |  8
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuIslam- Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
- In muslimischen Regionen müssen Christen den Ramadan nicht selten mitbefolgen
- Kardinal Schönborn: "Wenn sich bei uns so viele Menschen vom Christentum verabschieden..."
- „Wir führen Einzelgespräche mit Muslimen im persönlichen Kontakt“
- Papst besucht die Blaue Moschee in Istanbul - Gebetet hat er dort aber nicht
- Der neue Erzbischof von Wien und der Islam
- Iran: Immer mehr Frauen verstoßen gezielt gegen die Hijab-Pflicht
- Muslime größte Religionsgemeinschaft an öffentlichen Wiener Pflichtschulen
- Bistum Hildesheim: Kein Verständnis für Kritik an Auftritt eines Imams bei Abschlussfeier
- Imam mit Verbindung zur IGMG predigt bei Abschlussfeier einer katholischen Schule
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
- „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
- US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
- Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
- König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
- Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
- Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
- Der Kreuzweg mit Papst Leo
- Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
- Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
|