Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  2. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  3. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  4. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  5. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  6. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  7. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  8. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  9. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  10. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  11. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  12. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  13. Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘
  14. Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an
  15. P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu

USA: Priester wegen Lebensschutzaktion in Abtreibungsklinik verurteilt

11. Juli 2018 in Prolife, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Stephen Imbarrato musste sieben Tage ins Gefängnis, weil er in einer Abtreibungsklinik Frauen dazu ermutigt hatte, sich für ihr Baby zu entscheiden.


Washington D.C. (kath.net/LSN/jg)
Sieben Tage im Gefängnis seien „ein kleines Opfer, um eine stärkere Stimme für die Babys zu bekommen“, sagte Stephen Imbarrato, bevor er eine siebentägige Haftstrafe antrat.

Imbarrato wurde verurteilt, weil er gemeinsam mit zwei weiteren Lebensschützern im Wartezimmer einer Abtreibungsklinik in Washington D.C. rote Rosen verteilt und Frauen dazu ermutigt hatte, sich für ihr Baby zu entscheiden. Er wurde wegen Hausfriedensbruch verurteilt.


Der Prozess gegen die drei Lebensschützer fand am 25. Juni statt. Ihre Verteidigung stützte sich auf das Argument, dass sie sich unerlaubter Weise in der Abtreibungsklinik aufgehalten hätten, weil Frauen dort in Gefahr seien und Babys getötet würden. Der Richter folgte dieser Argumentation nicht und verurteilte die drei.

Imbarrato erhielt seine Haftstrafe unmittelbar nach der Verurteilung, weil er bekannt gab, keine Bewährungsauflagen zu akzeptieren und nicht bereit war, eine Geldstrafe zu zahlen. Die Strafe der beiden anderen mit ihm verurteilten Lebensschützer wird Ende Juli verhängt.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Rosenzweig 12. Juli 2018 

Ja - werter @Ehrmann...

-
DAS ist die Art- selbstlos Zeugnis zu geben u. statt Schuldzuweisung + Steinewerfen- ROSEN zu bringen!-
-
Wunderbare ZUWENDUNG- gegenüber diesen Müttern in seelischer Bedrängnis- viell. hat`s noch berühren können u.LEBEN gerettet?!
-
In dankb. Hoffnung Priester Imbarrato + diesen Müttern verbunden..


5
 
 girsberg74 11. Juli 2018 
 

Diese Kinder werden es Stephen Imbarrato danken, wenn sie später mal davon erfahren.

Das Tat wird auch für andere Ungeborene noch bedeutsam sein.


11
 
 Ehrmann 11. Juli 2018 

DAS ist die Art, Zeugnis zu geben ,nicht Schuldzuweisungen und Steinewerfen


9
 
 topi 11. Juli 2018 

Sehr mutig!

Er ist ein Zeichen und ein Zeuge für die anderen Gefängnisinsasen und alle anderen.


10
 
 padre14.9. 11. Juli 2018 

Bravo, Stephen Imbarrato

Mut haben, dafür leben wir.


9
 
 Ebuber 11. Juli 2018 
 

Solche Priester braucht das Land...

mögen sich viele daran ein Beispiel nehmen und spektakuläre Aktionen planen, um Mütter vor Abtreibung zu schützen.


9
 
 Mariat 11. Juli 2018 

Sein Einsatz für das Leben derer, die selbst keine Stimme haben

wird gute Früchte tragen. Noch dazu, da es durch die Medien größere Kreise zieht.
Gott wird ihm die Kraft geben, den er nun benötigt.


16
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Erbprinz Alois von Liechtenstein kündigt Veto gegen mögliche Fristenregelung an
  2. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
  3. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  4. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt
  5. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  6. Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen
  7. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  8. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  9. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  10. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  5. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  6. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  7. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  8. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  9. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  10. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  11. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  12. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  13. Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘
  14. Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an
  15. Öffentlich-rechtliches Jugendformat Funk bringt Bibel als Beispiel für ‚Müll auf dem Mond‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz