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Bischof: Massenimmigration, damit christliche Identität verändert wird

5. Juli 2018 in Weltkirche, 25 Lesermeinungen
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Bischof Athanasius Schneider (Kasachstan) in Interview mit der „Il Giornale“: Die Massen-Immigration aus Afrika und Asien nach Europa der letzten Jahre sei Teil eines Planes, um die christliche Identität zu verändern - Kirche werde dabei ausgenutzt


Mailand (kath.net)
Die Massen-Immigration aus Afrika und Asien nach Europa der letzten Jahre sei Teil eines Planes, um die christliche Identität von Europa zu verändern. Dies meint Bischof Athanasius Schneider (Kasachstan) in einem Interview mit der Mailänder Tageszeitung „Il Giornale“. Die Kirche werde laut dem Bischof dabei ausgenutzt. "Diese Mächte nützen das große moralische Potential der Kirchen und ihrer Strukturen, um viele effektiver ihre anti-christlichen und anti-europäischen Ziele zu erreichen." Um dieses Ziel zu erreichen werde auch das wahre Konzept des Humanismus und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe missbraucht.

Angesprochen auf den Zustand der Kirche meine Schneider, dass nur ein Blinder verleugnen könne, was für eine große Verwirrung derzeit in der Kirche herrschen. Kritik übte der Bischof auch daran, dass in einigen Staaten Homosexuelle Kinder adoptieren dürfen. "Das Anvertrauen von Kindern an sogenannte homosexuelle Paare ist eine Verletzung des fundamentalen Rechts, dass jedes Kind von einem Vater und einer Mutter aufgezogen werden sollte." Solche Maßnahmen werden in die Geschichte als eine der größten "Degradierung der menschlichen Zivilisation" eingehen.


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Lesermeinungen

 Rolando 6. Juli 2018 
 

Diese Kräfte....

sind nichts anderes als Handlanger des Teufels, egal ob Freimaurer, Linke, Grüne oder Islam. Das ist nicht so wichtig, wichtig ist Gebet, (Rosenkranz) und Fasten, einfach für die der Kirche Feindlichen um die „Paulusgnade“ beten, Saul war Christenfeind, durch die Gnade würde er ein eifriger Verkünder Jesu, das kann bei Muslimen auch passieren, sie sind dann wahrscheinlich eifriger als wir. Beten, beten, beten.


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 hape 6. Juli 2018 

@Rozaniec

Das der Islam eine Loser-Religion ist, halte ich für eine gewagte Aussage. Aber ich gebe Ihnen insofern recht, dass gewagte Sprüche nicht das eigentliche Problem mit dem Islam sind.

Wirklich stark wird der Islam m.M.n. erst durch seine schnell wachsenden Geburtenraten. Sie werden irgendwann mal die Mehrheit der Bevölkerung in Europa ausmachen, in den Gemeinderäten sitzen und unsere Bürgermeister stellen. Sie werden in den Parlamenten sitzen und unsere Politik bestimmen. Darum geht's.

Dass das so kommt, hat mir gegenüber übrigens schon in den 1970er Jahren ein türkischer Kollege von den Grauen Wölfen angekündigt. Das war ein einfacher Fabrikarbeiter. Er gab schlicht das Selbstverständnis seiner Kultur und seines Glaubens wieder. Damals dachte ich, was für ein Spinner. Heute denke ich, dass er recht hatte.

Ein paar Konversionen vom Islam zum Christentum werden diesen Prozess jedenfalls nicht verhindern können.


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 Herr Lehmann 6. Juli 2018 

Neue Weltordnung

Wie bereits in den Kommentaren erwähnt wurde, sind es vor allem die Freimaurer, die die Religionen vermischen und so eine neue Weltordnung herbeiführen wollen. In der Bundesregierung sind es vor allem die Grünen und Linken, die dem Islam das Wort reden und eine Gleichschaltung aller Religionen wünschen. Leider ist Angela Merkel von ihrer Parteilinie abgewichen und vertritt inzwischen hauptsächlich grüne Doktrinen bezgülich Zuwanderung und Islamisierung.


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 Rozaniec 6. Juli 2018 
 

@H.Klupp
Ich sehe keinen Erfolg des Islam beim Auslöschen des Christentums. Ich kenne niemand, der sich bei uns seit der Flüchtlingswelle 2015 zum Islam bekehrt hätte, kenne aber einige Muslime, die zum Christentum konvertiert sind. Das ist natürlich auch keine riesige Bewegung, aber wenn, dann eher in diese Richtung. Der allergrößte Trend geht aber zur Säkularisierung, sowohl unter Christen als auch unter Muslimen, die den Westen kennenlernen. Davor haben radikale Muslime zwar Angst und blasen den Marsch dagegen an, aber sie haben davor vor allem deshalb Angst, weil sie als unaufgeklärter Islam nichts dagegen zu setzen haben als totale Opposition. Da haben wir Christen es deutlich besser (solange wir uns nicht hinter Verschwörungstheorien verschanzen). Der Islam ist spätestens seit dem Untergang des Osmanischen Reichs eine Loser-Religion, und er wird auch nicht durch starke Sprüche wieder stark. Er ist der falsche Gegner, wenn man das Schwinden des christlichen Glaubens beklagt.


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 Herbert Klupp 6. Juli 2018 
 

Haß auf Gott stärker als Selbsterhaltungstrieb

@Rozaniec, "Widerspruch": ich weiß nicht ob es die Freimaurer sind. Ich werde das nie behaupten ohne Beweise zu haben. Aber "Kräfte" gibt es schon, die das alles wollen. Und hier ist die Auflösung des Widerspruchs: diese Kräfte - im wesentlichen linke, Kommunisten, heute Grüne - haben in der Geschichte jahrhundertelang gegen die kath Kirche gekämpft mit dem Ziel der Auslöschung ( Voltaire: "radiert sie aus, diese infame Kirche" ) - und sie sind immer wieder gescheitert! Welche Schmach! Wenn aus "unserer" Sicht die Menschen heute abgefallen sind, ist das nicht die Sicht dier Kirchenfeinde. Die sehen immer noch eine starke Kirche und deren historische Verankerung. Alle linken Kräfte zusammne haben die Auslöschung nicht fertiggebracht. Der Islam aber schon ! Daher setzen sie jetzt auf den Islam. Er soll bewirken, was sie alleine nicht konnten. Ihr Haß auf Gott, Christus und seine Kirche ist größer als ihr natürlicher Selbsterhaltungstrieb.


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 Nussknacker 6. Juli 2018 
 

@Rozaniec

"Anstatt Angst...."

Hierbei bin ich ganz bei Ihnen!
Aber ob sich Sekularisierung von alleine ausbreitet, möchte ich bezweifeln.
Hierbei sind m.M.n. schon treibende Kräfte am Werk , die die Menschen in diese Richtung hin erziehen.


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 Nussknacker 6. Juli 2018 
 

@ Rozaniec

"Wer kann mir folgenden Widerspruch in der These, die Freimaurer seien „diese Mächte“, auflösen:"

Um möglicherweise eine Destabilisierung durch zugewanderte religiöse Fanatiker auszulösen, die dadurch die Religion ansich als Quelle der Gewalt hinstellen soll, um sie dann letztendlich zu verbieten.

So wie es in Scheden schon vorgekommen ist, als nach Problemen an islamischen Schulen der Ruf laut wurde, nicht nur diese, sondern alle religiösen Schulen zuzusperren, von denen die überwiegende Mehrzahl aber christlich ist.


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 hape 6. Juli 2018 

Stichwort "Plan"

Wenn ich mir vor Augen halte, wie allein der Finanzspekulant George Soros durch Förderung der LGTB auf die Frage der Abtreibung in Irland verheerenden Einfluss nehmen konnte, so finde ich es nicht unwahrscheinlich, dass es auch Pläne gibt, durch Massenimmigration das christliche Abendland zu verändern. Allein die Demografische Krise, die ja in Zusammenhang mit dem Versprechen der Pharmaindustrie steht, man könne problemlos den Geschlechtsakt von der Zeugung trennen, weist doch in diese Richtung. Sie zeigt, dass es Strippenzieher im Hintergrund gibt, die ein Interesse z.B. an der Kultur des Hedonismus haben, die der christlichen Lehre diametral gegenüber steht. Unterm Strich kann man m.M.n. deshalb durchaus sagen, dass es kleinen Gruppen mit viel Geld und der entspr. bösen Absicht, durchaus möglich sein könnte, die christliche Kultur erfolgreich zu dekonstruieren. –
Allerdings sollten diese Leute besser nicht die Rechnung ohne den Wirt machen. Und dass ist unser Gott und Schöpfer.


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 Rozaniec 5. Juli 2018 
 

Widerspruch

Wer kann mir folgenden Widerspruch in der These, die Freimaurer seien „diese Mächte“, auflösen:

Auf der einen Seite sehe ich in unserer Gesellschaft eine Säkularisierung, die den Freimaurern sehr gefallen müsste, und in den Kirchen eine Liberalisierung, die ihrerseits immer wieder auf die Freimaurer geschoben wird (Bugnini ...). Auf der anderen Seite sollen gerade die Freimaurer, die auf wunderbare Erfolge in Kirchen und Gesellschaft schauen können, diese Welt mit unaufgeklärten, stark religiösen Menschen „Fluten“? Die Freimaurer waren doch (aus Sicht ihrer Gegner wie z.B. WB Schneider) gerade so erfolgreich am Werk. Wieso sollten sie das wieder auf andere Weise zurückdrehen?


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 Willigis 5. Juli 2018 
 

@Hesychast

Zwischen politischer Naivität und einem geheimen Masterplan einer noch geheimeren Autorität besteht aber doch noch ein gewisser Unterschied. Die Argumentation des Weihbischofs ist dann jedenfalls nicht mehr haltbar.

Was damit bezweckt werden soll, ist auch unklar. Jeder weiß doch, woher die meisten Flüchtlinge kommen. Man muss sich nur deren Herkunftsländer anschauen, dann weiß man auch, warum die geflohen sind. An dem Zustand der Herkunftsländer sind gewisse westliche Vormächte meist nicht ganz unschuldig, vorsichtig ausgedrückt.


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 Laus Deo 5. Juli 2018 

Freimaurer

Bischof Athanasius sagte es sei ein Plan der freimaurischen Mächten


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 Hesychast 5. Juli 2018 
 

@Willigis

Es muss nicht unbedingt ein Plan dahinterstecken, die Ursache kann schlicht und einfach auch naives Gutmenschentum sein. Wie es leider nur zu oft bei Funktionären katholischer Laienorganisationen, aber auch bei geistlichen Würdenträgern der Amtskirche vorkommt - zumindest in Mittel- und Westeuropa. Die Kirchenspitze in Rom nicht ausgenommen.


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 Hesychast 5. Juli 2018 
 

Es muss nicht unbedingt ein Plan sein,


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 derGl?ckliche 5. Juli 2018 
 

Man ist in der Tat geneigt zu glauben, dass die Massenmigration (von den Freimaurern) geplant war.

Bischof Athanasius Schneider, den ich bei der 28. internationalen theologischen Sommerakademie 2016 kennen gelernt habe, erwies sich bereits damals als Kritiker und Kenner der Freimaurerei. Auch Burkhardt Gorissen (früherer Hochgradfreimaurer) und ein weiterer Exfreimaurer der mitunter in einer Satansloge tätig war, gaben damals bei der Sommerakademie Zeugnis.

Es gibt vereinzelte Hinweise, dass liberale Logen und der Großorient verstärkt für den Zuzug von Migranten eingetreten sind (angehängtes Dokument). Vom schottischen Ritus insbesondere von deren Hochgradfreimaurerei weiß man aber
wenig bis gar nichts.

Wobei, wenn man Eins und Eins zusammenzählt, dann kann man davon ausgehen, dass es tatsächlich Bestrebungen gibt Europa mit Migranten zu fluten um mitunter auch der heiligen katholischen Kirche zu schaden. Weiters die christliche Identität Europas zu verändern und eine multikulturelle Gesellschaft zu errichten in dessen Folge das Christentum kaum mehr eine Rolle spielt.

www.gadlu.info/declaration-commune-des-obediences-maconniques-europeennes-sur-la-tragedie-vecus-par-les-migrants.html


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 Guenter Foit 5. Juli 2018 
 

(2)

Zerstörende Ideologien (Hirnwäsche) in vergangenen Jahrzehnten waren Wegbereiter: massive Förderung der Homosexualität, Frühsexualisierung von Kindern, Recht auf Abtreibung, Ehe unter Gleichgeschlechtlichen, Gutmenschentum (.. erschwert eine parlamentarische Abstimmg zur Grenzschließung) usw.

Alles geschieht im Namen von Freiheit/Fortschritt unter einem Netz monetärer Abhängigkeiten (Medien, Politiker .. , - welcher Journalist/Lehrer wagt einfach so zu sagen: Einigkeit, Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland ?)

Die Kirchenverwaltungen sind für offene Grenzen aus falsch (!?) verstandener Nächstenliebe gegenüber religiös beherrschten, einwandernden Völkern, die uns verächtlich als Ungläubige ansehen und uns zur gegebenen Zeit zwangszubekehren haben unter der Anleitung von Imame und anderen Glaubenswächtern (IS ..).

Hat Europa noch die Kraft, sich zu wehren ?


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 Guenter Foit 5. Juli 2018 
 

(1)

Durch die Wende (1989) entstand für die Weltmacht eine besondere Gefahr. Ihr notwendiges Ziel: die Schwächung Deutschlands/Europas. https://www.youtube.com/watch?v=vln_ApfoFgw

Ende Juli 1993 beschloss die (Welt)Liga 'Rabitat al-alam al-Islami' in Kairo eine globale Islamisierungspolitik, die vorbereitend die Stärkg islamischer Zentren in Europa einbezog.
Dabei glaubte Sayyid Quib (gilt als 'spiritus rector'), dass 'nur der Islam' in der Lage sei, den 'kranken Westen' abzulösen und die Weltführung zu übernehmen. Quelle: Prof Bassam Tibi, Der wahre Imam, 1996, S. 67

Es wurden in Nordafrika (von West nach Ost) Nationen destabilisiert, Fluchtkorridore für Muslime nach Europa geschaffen und eine optimale Fluchthilfe organisiert.

So zeichnet sich langfristig in Deutschland/Europa bestenfalls eine gewollte ethnische Vermischung ab, schlimmstenfalls inländische Machtkämpfe und Vertreibung der Einheimischen.


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 Rozaniec 5. Juli 2018 
 

„Diese Mächte“

Ist das mit dem „Plan“ dieser „Mächte“ eine Vermutung oder sicheres Wissen? Wenn es nur eine Vermutung ist, sollte man es nicht als sicheres Faktum formulieren. Wenn es sicheres Wissen ist, sollte er sich nicht scheuen, Ross und Reiter zu nennen, also wer „diese Mächte“ sind.


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 freya 5. Juli 2018 
 

Ein Bischof, der sich nicht scheut, Missstände beim Namen zu nennen

anstatt, wie die meisten seiner Amtskollegen, in Vogel-Strauß-Manier zu allem zu schweigen oder - dem Zeitgeist zu huldigen!


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 toas 5. Juli 2018 
 

Warum die Aufregung?

Wer die "Frau aller Völker" nicht ernst nimmt und ihre Wünsche nicht erfüllt, hat nichts anderes verdient, als es jetzt ist.


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 Herbstlicht 5. Juli 2018 
 

nicht resignieren!

Selbst wenn man keine Absicht dahinter vermuten würde, was äusserst schwer fällt, kann es gar nicht ausbleiben, dass sich eine Gesellschaft auf Dauer verändert, die mehr oder weniger gezwungen wird, Tausende kulturfremder Menschen aufzunehmen.

Das Christentum erfährt zudem ja auch anderweitig Bedrohung: Nicht nur von den meist muslimisch geprägten Zugereisten, sondern auch von den vom Zeitgeist befallenen Kirchenoberen, den rein weltlich von Konsum und Spaß Geprägten, von denen der Kirche gegenüber feindselig Eingestellten und nicht zuletzt durch die vielen desinteressierten Christen selber.
Doch auch wenn sich oft Mutlosigkeit einstellen will, Christus hat uns seinen Beistand versprochen.
Aber bequem ausruhen dürfen wir uns deshalb nicht, wir müssen auch selber etwas tun.
Seien wir also nicht träge, sondern aktiv und tun, was nötig ist - jeder an seinem Platz und nach seinen begrenzten Möglichkeiten.
Kämpfen wir an gegen Resignation und Apathie!


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 Selene 5. Juli 2018 
 

Das erklärt auch

weshalb Linke und Grüne, die normalerweise nichts mit Religion im Sinn haben, den Islam so begeistert fördern, obwohl der Islam eigentlich allen linken "Werten" widerspricht.

Gegen das (katholische) Christentum verbünden sich z.Zt. selbst die Gegner aller couleur, die auf Dauer nie in Frieden miteinander leben können.


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 Mariat 5. Juli 2018 

Irgend ein Seher, ob es Alois Irlmaier war?

sagte einmal: " Wenn die vielen Fremden ins Land kommen, geht es mit der Kirche bergab."


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 Mariat 5. Juli 2018 

Mag es auch so sein, dass durch die "Hintertür" durch Unwahrheiten versucht wird

Verwirrung zu stiften - damit der " Plan die christliche Idendität" von Europa zu verändern, leidet doch am meisten die Katholische Kirche darunter. Die angestrebte "falsche Ökumene", führt dazu, dass der wahre Dreifaltige Gott immer mehr in den Hintergrund tritt. Durch diese bewußt herbeigeführte Verwirrung(meine Meinung) bekommt der Antichrist, als Gott der Welt, sehr viele Anhänger.

Wir sollten, müssen, als treue Anhänger der kath. Kirche, darum bitten: Dass in allem der Wille unseres himmlischen Vaters geschehe. Dass der Hl. Geist hilft, dass die Wahrheit über die dunklen Pläne, " die dunkle Kirche", die errichtet werden soll, bekannt wird. Damit die Menschen, besonders die Verantwortlichen, umkehren können!
Mögen die Gottesmutter Maria, die Hl. Erzengel und alle Heiligen für uns Fürsprache bei Gott einlegen. Amen.


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 priska 5. Juli 2018 
 

Danke Bischof,einer von den wenigen die sich noch trauern die Wahrheit zu sagen.


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 Willigis 5. Juli 2018 
 

Teil eines Plans?

Wie lautet denn dieser Plan, wer sind die Planer und wer die Mächte dahinter?


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