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Studie: Journalisten sind grün und links

8. Juni 2018 in Chronik, 9 Lesermeinungen
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Es gibt in den Redaktionen durchschnittlich drei Mal so viele Grüne und Feministen wie im Rest der Bevölkerung. Die Redaktionen sind daher kein Abbild der Bevölkerung


Basel (kath.net)
Es gibt in den Redaktionen durchschnittlich drei Mal so viele Grüne und Feministen wie im Rest der Bevölkerung. Dies zeigt eine dänische Studie, die die politischen Einstellungen von Medienschaffenden in 17 entwickelten Ländern untersucht hat. Dies berichtet „Basler Zeitung“. Das Resultat zeigt klar, dass die Redaktionen kein Abbild der Bevölkerung sind. Außerdem sind Journalisten überwiegend politisch links eingestellt und stehen damit auch deutlich im Kontrast zur politischen Einstellung der Bevölkerung. Am seltensten ist in den Redaktionen eine nationalkonservative Haltung zu finden, die allerdings in der Bevölkerung rund sechs Mal häufiger vertreten ist.



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Lesermeinungen

 girsberg74 8. Juni 2018 
 

Liebe Hühnerinnen und Hühner ...

Im Landtagswahlkreis wurden Kandidaten aufgestellt. Die korrekte Sprache war gerade dabei, sich zu etablieren. Für Öffentlichkeitsarbeit ging das etwa so:
"Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Adorferinnen und Adorfer, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich übergebe heute für alle Bürgerinnen und Bürger den neuen Bürgerinnen- und Bürgersteig – und das ging dann eine Weile noch so weiter.

Halb, wie träumend, sehe ich eine der Hauptpersonen um eine Kandidatur im Hühnerstall eines Parteifreundes die Bewerbungsrede proben, wohl in der richtigen Annahme, dass man nirgendwo zehntausende Zuhörer so leicht zusammenkriegt. Ich höre und bin perplex: „Liebe Hühnerinnen und Hühner, ....“

Also, für Gesichte bin ich nicht anfällig, es muss sich aber um ein solches gehandelt haben.


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 Herbert Klupp 8. Juni 2018 
 

Und wer ?

Und wer kommuniziert das den zuständigen Stellen, bspw den Rundfunkräten ? Auf gehts !


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 matthieu 8. Juni 2018 
 

Gender 2

sorry, da fehlte noch die Steigerung: Auf einer weiteren Seite wird von Juden und Jüdinnen berichtet, aber geschrieben wird
Jüd*innen
Ich seh schon kommen, dass Charlie Chaplins Rede in "der große Diktator" neu vertont werden muss.


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 matthieu 8. Juni 2018 
 

und Gender

Dazu passt, was ich gerade fand:

Im ARD-Teletext gibt es Passagierinnen
in einem Flugzeug
http://www.ard-text.de/index.php?page=144


5

0
 
 Bebe 8. Juni 2018 
 

Dottrina und SCHLEGL

völlig richtig. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.


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 Dottrina 8. Juni 2018 
 

@Bebe und @Schlegl

haben völlig recht! Ich sehe mir z.B. persönlich zuhause keine Nachrichten an; allerdings, sitzend beim Feierabendbier, läuft die Glotze, darin auch die unsäglichen Programme und total degenerierter Schwachsinn. Das bekomme ich dadurch zwangsläufig mit. Wenn man natürlich nur die Mainstream-Medien-Nachrichten (z.B. ARD, ZDF) ansieht, hat man ein ganz anderes Weltbild, als wenn man sich via Internet in unabhängigen Medien kundig macht. Die fruchtlosen Diskussionen zu manch leidigen Themen lassen immer wieder erkennen, wie das auf links-grün gedrillte Fernsehen die Menschen schon verdummt hat. Denken oft nicht erwünscht. Ich erlebe es z.B. am heftigen Trump-Bashing meiner Freunde (man muss ihn ja nicht unbedingt mögen, sollte aber wertneutral berichten!). Vernünftigen Argumenten sind diese Menschen, die ja oft nichts dafür können, leider nicht zugänglich oder einfach nur lernresistent. Übrigens halten alle meine Bekannte die AfD für Nazis, was natürlich absoluter Quatsch ist.


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 Ad Verbum Tuum 8. Juni 2018 

Und ...

der Maßstab des Handlens unserer Königin sind die Medien.
Dann weiß man warum bei uns politisch passiert, was passiert.


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 SCHLEGL 8. Juni 2018 
 

@Bebe

Richtig! Oder wie im Alten Testament: "nihil novi sub sole!"
Diese Journalisten sind zum Teil schlechte Schüler im Gymnasium gewesen, haben sich eher mit politischer Agitation beschäftigt, nicht selten auch ein Studium abgebrochen, oder nicht abgeschlossen.
Im ORF fällt auf, dass ständig schwere grammatikalische Fehler (Vorvörter mit Genitiv) gemacht werden, Relativpronomen ständig durch "WO" ersetzt werden. Lehrerkollegen von mir haben in Nachrichtensendungen meist bis 7 Vokabel-, oder Grammatikfehler gezählt.
Von Geschichte, insbesondere Kirchengeschichte und korrekten Fachausdrücken der Theologie haben die zumeist keine Ahnung.
Deshalb sagt der Wiener: "Net amoi ignorieren". Msgr. Franz Schlegl


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 Bebe 8. Juni 2018 
 

dazu benötigt man keine Studie

das erkennt man schon an den Früchten. In sämtlichen Talkshows der der Massenmedien liegt die Gewichtung immer bei links-grün um andere Haltungen konsequent zu überstimmen. Diese Propagandamaschine läuft hervorragend und die Meinungsbildung der Bürger wird in ausgezeichneter Weise manipuliert. Heute wird immer verständlicher, warum der Hl. Pater Pio das Fernsehen, als es auf Sendung ging, als vom Teufel stammend bezeichnete.


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