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‚U2 sollten sich schämen’

25. Mai 2018 in Prolife, 8 Lesermeinungen
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Peter Rowen war als Kind zweimal auf dem Cover von Alben der Popgruppe U2 zu sehen. In einem Eintrag auf Facebook zeigt er sich über das Eintreten der Musiker für die Abschaffung des Lebensschutzes in der irischen Verfassung erschüttert.


Dublin (kath.net/LSN/jg)
„Bin erschüttert, dass U2 ihre Stimme erhebt um etwas zu unterstützen, das so offensichtlich falsch ist! Sie sollten sich schämen. Sprichwörter 6,16-19 #savethe8th“ Mit dieser Nachricht auf seiner Facebook-Seite reagierte Peter Rowen auf die Wahlempfehlung der Popgruppe U2 zum irischen Referendum über die Verankerung des Lebensschutzes in der Verfassung.

U2 hatten die Aufhebung des Lebensschutzes empfohlen. kath.net hat hier berichtet: Popgruppe U2 für Abschaffung des Lebensschutzes für Ungeborene


Der heute 44-jährige Fotograf war als Kind auf dem Cover des Debutalbums von U2 abgebildet gewesen. 1983 war er erneut auf einem Albumcover zu sehen gewesen. Unter dem Titel „War“ schafften U2 damit den Durchbruch in der Musikwelt.

Eine Abschaffung des achten Verfassungszusatzes würde den Weg für Abtreibung auf Verlangen frei machen, schrieb Rowen weiter. Die schwierigsten, die komplexesten und kompliziertesten Fälle würden nun herangezogen, um die irischen Wähler für eine Abschaffung zu gewinnen. „Die Wirklichkeit – sobald die Abtreibung in Irland legalisiert ist – wird so aussehen, dass die meisten Kinder, die sterben werden, gesunde Babys gesunder Mütter sein werden“, fuhr er wörtlich fort.

Es sei traurig, dass eine Popgruppe, die sich früher zum Christentum bekannt habe, so weit gekommen sei, schrieb Rowen unter Anspielung auf viele christliche Motive in den Liedern von U2.


Spr 6,16-19 lautet:
Sechs Dinge sind dem Herrn verhasst, sieben sind ihm ein Gräuel: Stolze Augen, eine falsche Zunge, Hände, die unschuldiges Blut vergießen, ein Herz, das finstere Pläne hegt, Füße, die schnell dem Bösen nachlaufen, ein falscher Zeuge, der Lügen zuflüstert, und wer Streit entfacht unter Brüdern.



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