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Kardinal Sarah warnt vor „Priestertum gemäß menschlicher Kriterien“

21. Mai 2018 in Weltkirche, 39 Lesermeinungen
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Kurienkardinal warnt bei Pilger-Pontifikalamt in Chartres: Wenn Sakrament der Priesterweihe an verheiratete Männer („viri probati“) gespendet wird, führt das zu ernsthaften Konsequenzen und zu einem definitiven Bruch mit der Apostolischen Traditio


Chartres-Vatikan (kath.net) „Liebe Brüder im Priesteramt, bewahrt immer diese Gewissheit: mit Christus am Kreuz verbunden zu sein, denn dafür gibt der priesterliche Zölibat Zeugnis in der Welt! Das von einigen wieder aufgenommene Projekt, den Zölibat vom Priestertum zu trennen, indem das Sakrament der Priesterweihe an verheiratete Männer (‚viri probati‘) gespendet werde, aus – wie gesagt wird – „pastoralen Gründen oder Notwendigkeiten“, führt zu ernsthaften Konsequenzen und zu einem definitiven Bruch mit der Apostolischen Tradition. Dann würden wir ein Priestertum gemäß menschlicher Kriterien errichten, aber nicht das Priestertum Christi fortsetzen, gehorsam, arm und keusch. In der Tat, der Priester ist nicht nur ein ‚alter Christus‘, sondern er ist wahrhaftig ‚ipse Christus‘: Christus selbst! Daher wird der Priester, der Christus in der Kirche nachfolgt, immer ein Zeichen des Widerspruchs sein!“


Das sagte Kurienkardinal Robert Sarah im Pontifikalamt vor Pilgern in Chartes/Frankreich. Sarah ist Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung. Zur traditionellen Pfingstpilgerfahrt nach Chartes kamen dieses Jahr nahezu 12.000 Pilger.

Kurienkardinal Robert Sarah - Foto für Interview von Kirche in Not



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Lesermeinungen

 hape 25. Mai 2018 

Lieber Zeitzeuge,

vielen Dank, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, meine Kommentare zu lesen. Sie haben mich richtig verstanden und darüber freue ich mich natürlich sehr. Es handelt sich in diesem Streit offensichtlich um ein Missverständnis, vor dem uns alle leider auch der missionarische Eifer nicht schützt.

Den Artikel 35239 werde ich mir gerne noch einmal genauer anschauen. Ich habe aber schon gesehen, dass die Kommentare nicht mehr zu lesen sind. Damit beende ich nun auch meine Kommentare zu diesem Thema.

Abschließend bitte ich Sie, lieber Zeitzeuge und auch Msgr. Schlegl, trotz und gerade wegen unserer Meinungsverschiedenheiten, gelegentlich für mich und mit mir zu beten. Und zwar speziell in den Anliegen der kath. Ukrainer, der konvertierten Anglikaner und von Papst Benedikt XVI.

Gott, der Du die Herzen der Gläubigen durch die Erleuchtung des Hl. Geistes belehrt hat, lass uns durch ihn erkennen, was recht ist und uns seines Trostes allezeit erfreuen.

Im Gebet verbunden, hape


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 Zeitzeuge 24. Mai 2018 
 

Lieber Hape!

Liegt hier nicht ein Missverständnis v, Msgr. Schlegl vor?

Sie hatten doch in Ihrem Beitrag vom 23.5.18 explizit die Lösungen der Ostkirchen und Anglikaner, gemeint sind
natürlich die Sonderregelungen für konvertierte Anglikaner, aussen vorgelassen, so daß ich davon ausgehe,
daß Sie mit Nikolaitismus eben gerade nicht die kath. Ostkirchen, sondern ausschl. die
leider bei den Lateinern damals vorhandenen entsprechenden Mißstände meinten!

In diesem Zusammenhang erinnere ich nochmals an die von Msgr. Schlegl maßgeblich mitverfaßte, wertvolle Erklärung der Priester des byzant. Ritus von 2012,
zu finden unter

kath.net - Verheiratete Priester sind kein Allheilmittel 35239

mit wertvollen Ergänzungen von Msgr. Schlegl i.d. Kommentaren.

Bzgl. des Zölibats bei den Lateinern ist auch Msgr. Schlegl ganz sicher für dessen Beibehaltung, auch als Zeichen des ungeteilten Dienstes (Möhler), der ja auch in den kath. Ostkirchen teilweise praktiziert u. wertgeschätzt wird lt. der Erklärung!


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 hape 24. Mai 2018 

@Schlegl

Ich erspare mir jetzt, aufzulisten, wer Sie, Msgr. Schlegl, hier schon alles für Ihre scharfe Ausdrucksweise kritisiert hat. Was ich geschrieben habe, das weiß ich selbst. Selbst wenn das sachlich nicht korrekt gewesen sein mag, eine brüderliche Zurechtweisung durch einen Seelsorger sollte niemals auf so plumpe Weise daher kommen, wie Sie das hier zeigen. Was Sie in meine Aussagen hinein interpretieren, ist absurd. Mit etwas Einfühlungsvermögen könnten Sie das vielleicht auch wahrnehmen. Oder doch nicht? Jedenfalls, falls Sie das noch nicht gemerkt haben sollten: Ihre Aussagen, ich hätte ausgerechnet den von mir hoch verehrten Papst Benedikt XVI angreifen oder etwa 15. Mill. kath. Ukrainer beschimpfen wollen, die nehme ich Ihnen richtig übel. Damit haben Sie mich tief verletzt. Solange Sie das nicht zurücknehmen, erübrigt sich jedes weitere Gespräch.


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 SCHLEGL 24. Mai 2018 
 

@hape

IHR ZITAT:"In Zusammenhang mit Kard. Sarahs Äußerung stieß ich auf das Phänomen des Nikolaitismus,also die Rolle der verheirateten,bzw. im Konkubinat lebenden Priester, die ein typisches äußeres Merkmal der Krisen waren."ENDE
Wenn Sie Ihre eigenen Texte in Erinnerung hielten,die ich,Siehe oben, zitiert habe,dann ergibt sich,dass verheiratete Priester ein äußeres Merkmal von Krisen sind!
Nun gibt es aber tatsächlich in der kath.Kirche verheiratete Priester!
1)Jene, die einer kath.Ostkirche angehören (ca. 15 Mill.Gläubige),oder 2)dem vom Papst Benedikt eingeführten "Coetus Anglikanorum".
Als Seelsorge der griech. kath. Ukrainer,darf ich Ihnen sagen, dass solche Postings diese Priester beleidigen!
Ob ich, wie Sie zu sagen belieben "Quatsch" geschrieben habe, oder Gift absetze, mögen andere beurteilen.
Wenn Sie einem Priester,der Sie auf sachliche Fehler aufmerksam machen will,in Ermangelung von Argumenten, so antworten,haben Sie da "Jesus hereingelassen"[email protected] hat Sie auch kritisiert!


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 SCHLEGL 24. Mai 2018 
 

@KurtK

Ein afrikanischer Priester hat mir gesagt,dass in Afrika die Tradition der byzantinischen Kirche und ihre Geschichte kaum bekannt sind!Darum habe ich etwas zum Thema geschrieben, weil ich Kardinal Robert Sara wegen seines Buches: "Gott oder das Nichts" außerordentlich schätze!
Der im Buch von Heid postulierte "Enthaltsamkeitszölibat" von verheirateten Priestern/Bischöfen lässt sich nicht beweisen, weil keine Geburtsurkunden der Kinder vorliegen, aus denen hervorgeht,ob diese vor,oder nach der Priesterweihe gezeugt wurden.
Das Kuppelkonzil von Konstantinopel (691) hat für die Byzantiner die Regelung der Fortsetzung einer vor der Priesterweihe geschlossenen Ehe festgelegt.
Beim Unionskonzil Ferrara Florenz (1439) wurde das ebenso anerkannt, wie bei den Unionsverhandlungen von Brest-Litovsk (1595) für Ukrainer,als auch Alba Julia (1698)Rumänen,1724 Melkiten.
Das ist geltendes Recht, sowohl in der kath.,als auch in der orth. Kirche.Msgr.Franz Schlegl


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 hape 23. Mai 2018 

@kreuz

"… man muß dort, wo der Trieb ist, Christus hinlassen. dort wo die Gier ist, auch (Armut) und dort wo der Stolz und der Egoismus sind, muß er auch hin und das wars."

Danke für dieses Zeugnis. Ich habe sogar 45 Jahre gebraucht, um das zu kapieren. Aber ich hab dann angefangen, drum zu beten und sieh da, der Herr hat selbst mir die Gnade der Enthaltsamkeit gewährt. Gerade deswegen bin ich heute glücklich verheiratet und frage ich mich oft, wieso ich nicht schon früher um diese Gnade gebetet habe. Das hätte mir viel Elend im Leben erspart.

Im Gebet verbunden, hape


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 kreuz 23. Mai 2018 

Ergänzung

..bei den meisten Priestern die Kinder mißbraucht haben.

solche Priester gehören weder versetzt noch gedeckt, sondern sie sollen hinausgetrieben werden und mit den Zähnen klappern angesichts der unfaßbaren Verbrechen die sie an Schutzbedürftigen und Gottsuchenden (!!) begangen haben.


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 kreuz 23. Mai 2018 

Ein faules Ei verdirbt die ganze Pfanne

ich schreib nochmal zu dem Thema, aber dann is gut. die nächsten 100 Artikel darüber werd ich nicht mehr kommentieren.

der Zölibat ist ein Geheimnis und eine Gnade. man muß dort, wo der Trieb ist, Christus hinlassen. dort wo die Gier ist, auch (Armut) und dort wo der Stolz und der Egoismus sind, muß er auch hin.
und das wars.

ich hätte meine ersten 30 Lebensjahre kein Patent-Rezept gewußt, diese Dinge zu steuern, aber in den zweiten 30 Jahren schon.
das Geheimnis ist ja, daß der Trieb -eine der stärksten wirkenden Kräfte- durch Christus ersetzt wird, und deswg haben die wirklich und gerne keuschen Priester auch eine Ausstrahlung "nicht von dieser Welt".
und sexueller Mißbrauch kommt NICHT von dieser Enthaltsamkeit, sondern vom Füttern dieses Triebes. bei den meisten Priestern -Schweinepriestern, Zitat Paul Badde- werden Kinderpornos gefunden. damit fängt es an.
"ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken". bei den Gedanken fängt es an. schönen Abend noch.

www.kath.net/news/26050


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 hape 23. Mai 2018 

@Suebus: Zölibat, das Erfolgsmodell der latein. Kirche

Nach menschlichem Ermessen könnte der Zölibat tatsächlich eine „unerfüllbare Forderung“ sein, die einen Priester in Zweifel stürzen müsste. Der Zölibat ist aber das Ergebnis des Zusammenspiels zwischen menschlicher Schwachheit und göttlicher Gnade. Erst dadurch sind Tugenden möglich wie Keuschheit, Reinheit, Enthaltsamkeit, eheliche Treue und eben auch Ehelosigkeit. Nie war der Zölibat ein Zeichen des Niedergangs. Das aber waren sehr wohl verheiratete oder im Konkubinat lebende Priester. Der Zölibat dagegen hat die Kirche immer aus ebensolchen Krisen heraus geführt. Insofern kann man m.M.n. sagen, der Zölibat ist, für die latein. Kirche, von Gott gewünscht. Zölibatär lebende Priester haben die Menschen begeistert mitgerissen und vom Glauben überzeugt. Der Zölibat ist eines der großen Erfolgsmodelle der latein. Kirche. Wenn ihn heute also jemand loswerden möchte, muss er zeigen, inwiefern sich der Wille Gottes inzwischen geändert haben könnte. Ich bezweifle, dass das denkbar ist.


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 kreuz 23. Mai 2018 

pS ein Mann dieser sog "Intelligenzia", Heiner Geißler,

hat ja gesagt:
"Ich habe gemerkt, dass ich zwei der drei Punkte nicht einhalten konnte - und Armut gehörte nicht dazu" (siehe link)

und dieser saublöde Spruch, den die (Zeitgeist-)Medien hochhielten, ist einfach nur dumm, nicht wahr?

auf welcher Seite war nun Heiner? der Herrgott wirds ihm schon erzählt haben, als es soweit war, nicht wahr?

www.volksfreund.de/region/trierer-land/heiner-geissler-und-das-problem-mit-geluebden_aid-6119382


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 kreuz 23. Mai 2018 

S.g. @Suebus,

es ist eben eine Lüge des Zeitgeistes, und nichts anderes, daß die Forderung nach Ehelosigkeit und Keuschheit eine unerfüllbare wäre.
es ist die reine Lüge, und von wem die kommt, wissen wir. sie kommt von dem der in Deutschland "viel zu sagen" hat, und sogar dafür gesorgt, daß er seit 1976 (Anneliese Michl) nicht mehr vertrieben wird.
jeder Ordensgeistliche zB hat sein/ ihr Noviziat, und jede(r) kann gehen wann er will. wo ist da bitte ein Zwang??
ich zeig Ihnen mal einen Ordensgeistlichen, der Seine Profeß abgelegt hat. ich kenn Ihn seit ca 52 Jahren. Er hat NIEMALS den Anschein erweckt, daß Ihm IRGENDEINES der 3 Gelübde schwer gefallen wäre. und wenn Sie es genau wissen wollen: das Schwerste ist der Gehorsam. das sagte mir ein höhergestellter Ordensgeistlicher.
plappern Sie also nicht die Lüge des Zeitgeistes nach, auch wenns 98% der "Intelligenzia" tun. so intelligent sind die nicht.

www.kathtube.com/player.php?id=45398


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 Suebus 23. Mai 2018 
 

@hape

Es irritiert mich, dass Sie den Konkubinat in einem Atemzug mit der Ehe nennen. Ersterer ist nach christlicher Lehre eine schwere Sünde, letztere ist für sich genommen völlig in Ordnung (wenn der Betreffende nicht anderweitig gebunden ist).

Betreffs Ihre Betrachtungen zu Heilmittel vs. Krankheitserreger: Wenn einem Menschen unerfüllbare Forderungen auferlegt werden, schwankt er wohl oft zwischen wilder Entschlossenheit, sie doch zu erfüllen, und Versagen. Und das ist auch, was wir in der Kirchengeschichte häufig erlebt haben. Ich bin hier kein Verfechter von verheirateten Priestern, ich möchte es nur einmal zu bedenken geben.

Ist eigentlich jeder Priester ein Ordensmann? Die evangelischen Räte sind die typische Anforderung an Ordensleute.


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 Fatima 1713 23. Mai 2018 
 

"Nur einmal verheiratet"

Da die Familiengründung damals der Normalfall war, gab es wohl noch keine große Auswahl an unverheirateten Männern, die man zu Priestern weihen konnte. Wenn einer nur einmal verheiratet war, hat er damit moralische Integrität bewiesen und war damit als Priester geeignet.
Trotzdem heißt es auch:"Der Verheiratete ist geteilt."
Die westliche Kirche hat im ersten Jahrtausend immer wieder in der Zölibatsfrage gerungen, hat sich schließlich für den verpflichtenden Zölibat entschieden und ist im letzten Jahrtausend dabei geblieben.
Ich denke, dass dies für die lateinische Kirche die beste Lösung ist. Der unverheiratete Priester ist meiner Meinung nach durch seine Lebensweise, seinen Verzicht und sein Opfer eine wichtige geistliche Kraftquelle für die Kirche.


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 hape 23. Mai 2018 

Zölibat: Arznei oder Krankheitserreger - 2 -

Ausgerechnet das also, was heute gerne als rigide und unzumutbare Disziplinierung abqualifiziert wird, wurde für die latein. Kirche historisch regelmäßig überaus fruchtbar.

Um das zu begreifen, hat die Kirche 1000 Jahre gebraucht. Aber sie hat eben aus Fehlern gelernt. Wer wollte bestreiten, dass die Geschichte der latein. Kirche auch nach dem Mittelalter eine Erfolgsgeschichte war? Dem gegenüber finde ich die These, ohne Zölibat sei die Verkündigung bibeltreuer und erfolgreicher gewesen, doch etwas gewagt.

Vor diesem Hintergrund finde ich es kurios, dass in der aktuellen Krise als Arznei ausgerechnet das gefordert wird, was historisch als typisches Symptom der Krankheit galt, nämlich das verheiratete Priestertum. Statt dem Patienten die bewährte Arznei zu geben, erhofft man sich die Heilung ausgerechnet von der forcierten Einnahme des Krankheitserregers.

Wer auch immer diese Logik versteht – ich verstehe das nicht.


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 hape 23. Mai 2018 

Zölibat: Arznei oder Krankheitserreger? - 1 -

Die latein. Kirchengeschichte ist ein ständiger Wechsel von Schwäche- und Stärkephasen. Interessant ist, dass die Schwächephasen m.W.n. meistens mit einem Verfall der guten Sitten in Klerus und Gesellschaft einher gingen. So hatten sich z.B. im Vorfeld der Reformation Simonie (Ämterkauf) und Nikolaitismus (verheirateter oder im Konkubinat lebender Klerus) gesellschaftlich etabliert.

In Zusammenhang mit Kard. Sarahs Äußerung stieß ich auf das Phänomen des Nikolaitismus, also die Rolle der verheirateten, bzw. im Konkubinat lebenden Priester, die ein typisches äußeres Merkmal der Krisen waren. Die heilsamste Medizin der latein. Kirche gegen solche Krankheit war immer dieselbe, nämlich Besinnung auf die drei evang. Räte. Also Armut, Keuschheit und Ehelosigkeit, um des Himmelreiches willen.

(Lassen wir die Lösungen der Ostkirche und der anglikanischen Kirche einmal außen vor).

(Teil 2 folgt)


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 katholisch-gern 22. Mai 2018 
 

Biblisches Zeugnis

In der römisch-katholischen Kirche gehören biblisches Zeugnis und Tradtion der Kirche untrennbar zusammen. Das biblische Zeugnis ist in Bezug auf die Lebensform der Apostel eindeutig: Es gibt verheiratete und unverheiratete. Da die apostolische Sukzession Grundlage unseres Amts- und Kirchenverständnisses ist, so kann das nur bedeuten, dass es für die Nachfolger der Apostel - die Priester - auch diese beiden Lebensformen geben muss. Das hat die römisch-katholische Kirche in den ersten 1000 Jahren so gelebt. Zum verpflichtenden Zölibat kam es nicht wegen der von Kardinal Sarah vorgetragenen Gründe (Ipse Christus). Es waren ausschließlich disziplinarische Gründe (keine dogmatischen), von denen bis heute dispensiert werden kann und dies auch jeder Papst - einschließlich Papst Benedikt XVI. - getan hat. Es können wohl kaum alle Päpste irren.


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 Suebus 22. Mai 2018 
 

@Stanie

Es ist keineswegs „Lehre der Kirche“, dass Priester unverheiratet sein sollen, sondern es ist eine kirchenrechtliche oder „disziplinarische“ Festlegung der lateinischen Kirche.

Als die Apostel mit Jesus herumzogen, hatten sie sicherlich nicht ihre Frauen dabei; wie sie nach Jesu Tod lebten, ist nicht weiter bekannt. Ich erinnere aber an Paulus, nach dem ein Priester nur ein Mal verheiratet sein soll.

Übrigens: Wieso zählt bei Ihnen nur körperliche Arbeit als „Arbeit“?


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 Einsiedlerin 22. Mai 2018 
 

Priester

@Stanie: Es gibt ja auch "viele" Spätberufene. Bei uns im Gebetshaus waren z.B. alle Priester in ihrem früheren Leben in den verschiedensten Berufen tätig, leben jetzt aber ausschließlich für den Herrn. Es ist eine große Freude und bringt viel Segen! Danke Herr, heiiger Geist, danke liebe Muttergottes!


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 Stanie 22. Mai 2018 
 

Sehr geehrter Msgr. @SCHLEGL

Ich kenne mich in dieser Fachthematik sicherlich nicht so gut aus und will auf gar keinen Fall jemanden herabsetzen.
Für mich, und das ist gesunde Lehre der Kirche, ist das Priestertum an den Zölibat gebunden wie es der Herr den Aposteln auch klar gesagt hatte, gerade auch weil sie teilweise mit einer Frau verheiratet waren. Petrus fragte ja den Herrn, da sie alles verlassen hatten, was sie dafür bekommen würden- und das ist sehr viel.
Ich habe über die Thematik nochmals nachgedacht und es ist sicherlich so, daß mit einer Frau verheiratete Männer unmöglich zum Priester geweiht werden können, selbst wenn diese Priester danach getrennt und keusch lebten. Ich gebe hiermit meinen Fehler zu und nehme das Gesagte zurück.
Junge Theologiestudenten aber sollten m.Er. durchaus auch mal handwerklich gearbeitet haben auch gerade während des Studiums, weil solche Arbeit den Kopf wieder frei macht oder frei machen kann. Ora et labora heißt es zu Recht und das heißt doch Arbeit mit den Händen.


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 KurtK 22. Mai 2018 
 

Ostkirchen

Verstehe ich Msgr. Sarah richtig, so brechen die mit Rom unierten Ostkirchen mit der apostolischen Tradition, weil sie verheiratete Priester zulassen - die nicht keusch leben müssen.
Und ob Petrus und andere Apostel nach ihrer Berufung durch Jesus keusch gelebt habe - das ist reinste Spekulation!
Worum geht es hier eigentlich genau?


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 bernhard_k 22. Mai 2018 
 

Vergelt's Gott vielmals!

"Daher wird der Priester, der Christus in der Kirche nachfolgt, immer ein Zeichen des Widerspruchs sein!“

Genau so ist es! Und der segensreiche Zölibat steht für eine radikale und ungeteilte Liebe zu Jesus Christus! Hier kann man(n) sich auf den Kopf stellen und wird doch niemals ein Argument dagegen finden ...


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 Suebus 22. Mai 2018 
 

Teil 2

Wenn ein Priester Sakramente spendet, vertritt er Christus und ist in gewisser Hinsicht ein „alter Christus“ (ob ein Mensch überhaupt „ipse Christus“ sein kann, lasse ich dahingestellt). Aber das ist er aufgrund seiner Weihe, unabhängig von seinem Lebenswandel oder seinem Familienstand.

Natürlich soll ein Priester in besonderer Weise nach Heiligkeit streben, und ich bin auch nicht gegen den verpflichtenden Zölibat für Priester. Ich habe es aber nicht so sehr mit Sprüchen, die zwar fromm klingen, aber missverständlich oder sogar theologisch „schief“ sind.


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 Suebus 22. Mai 2018 
 

Teil 1

Ich kann die Ausführungen von Kardinal Sarah nicht 100% teilen.

„... ein Priestertum gemäß menschlichen Kriterien“ - heißt das, das Priestertum der Ostkirchen ist „gemäß menschlichen Kriterien“?

Desweiteren hängen Priestertum und Zölibat nicht wesenhaft zusammen, sondern im lateinischen Christentum sind sie zusammengefügt worden.

Inwieweit zölibatäre Priester der „apostolischen Tradition“ entsprechen, erschließt sich mir nicht. Mehrere Apostel waren verheiratet, und Paulus verfügt in einem Brief, ein Priester solle nur einmal verheiratet sein - also sehr wohl verheiratet.

„gehorsam, arm und keusch“ sind Ordensideale bzw. Ordensgelübde, die für einen Weltpriester nicht 1:1 gelten.


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 mirjamvonabelin 22. Mai 2018 
 

Denkt was ihr wollt

In einem zölibatärem Priester begegnet uns Jesus unmittelbar.
Und auch im Kardinal Sarah.


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 SCHLEGL 22. Mai 2018 
 

@Stanie

Mit Ihrem Statement haben Sie aber den "Coetus Anglikanorum" von Benedikkt XVI. herabgewürdigt,ebenso die kath.Ostkirchen und unsere orthodoxen u. altorientalischen Schwesterkirchen.Msgr.Franz Schlegl


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 Lämmchen 22. Mai 2018 
 

@Stanie, Schlegl

die gibt es doch in manchen Diözesen öfter als solche, die frisch von der Schule kommen (siehe Priesterweihe Münster). Um die von Ihnen beschriebenen Männer geht es bei den Viri probati normalerweise nicht, sondern um Ehemänner. Manche meinen z. B. Ständige Diakone und erkennen damit die eigene Berufung eines Ständigen Diakons nicht wirklich an.

Kardinal Sarah kennt sehr wohl diese Regelungen und Ausnahmen. Was soll diese diskriminierende Unterstellung: wer Afrikaner ist, kennt die Welt nicht, oder was?
Im übrigen gibt es die Altorientalen ja auch in Afrika ;-) falls da jemand geografisch grad etwas desorientiert gewesen sein sollte.


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 Stanie 22. Mai 2018 
 

Berufserfahrene Männer als Priester in Keuschheit lebend, gut denkbar.

So sehr ich mit Robert Kardinal Sarah, wenn ich das darf, in allem übereinstimme, so mag dennoch die Überlegung, lebenserfahrenen Männern nach einem fundierten und guten, vielleicht zeitlich verkürztem Theologiestudium die Priesterweihe zu spenden nicht immer falsch sein. Diese MÜSSSEN dann jedoch in Keuschheit und Ehelosigkeit leben!
Der Herr Jesus selbst wählte zum Apostelamt verheiratete und auch beruflich gestandene Männer aus. Natürlich war es dann vorbei mit den Pflichten, wie es heißt, eines Ehemanns.
Ich denke, daß in der Arbeit und im Beruf bewährte Männer (können auch Junggesellen sein) durchaus gut fähig wären, Priester zu sein. Manchmal kommt es mir vor, daß Priester und Theologen zu theologisch verkopft sind und leider nie Handarbeit bspw. verrichtet haben wie Jesus selbst und die Apostel. Für Rabbis war laut Talmud die Handarbeit eine Selbstverständlichkeit, ein Muß auch, und wer mal mit den Händen gearbeitet hat, weiß warum.


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 Zeitzeuge 22. Mai 2018 
 

Seit dem 19. Jahrhundert ist die Zölibatskritik innerhalb der "Lateiner"

ein Postulat von sich "liberal oder progressiv" nennenden Menschen, die oft auch noch ganz andere Ansichten vertreten und bis zum 12.03.2013 gerne einem gewissen antirömischen Affekt das Wort redeten!

Mir ist kein einziger Heiliger des Westens bekannt, der die Auflockerung oder gar Abschaffung des Zölibats bei den "Lateinern" gefordert hätte.

Die Weihestufen sowie die Ausnahmen bei Konvertiten sowie die ostkirchliche Regelung sind ganz bestimmt auch Kardinal Sarah bekannt!

Selbstverständlich sind meine Ausführungen nur auf die "Lateiner" bezogen!


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 SpatzInDerHand 22. Mai 2018 

@Lamartine: Ich muss Sie enttäuschen, der hl. Franziskus war Diakon!

Aber er hatte aus DEMUT auf den Empfang der Priesterweihe verzichtet.


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 Lamartine 22. Mai 2018 
 

@Schlegl

In der Tat muss es befremden, dass sich in der lateinischen Kirche eine subtile Abwertung des ostkirchlichen Priestertums mit verheirateten Priestern zeigt. Das geht einher, die anderen Patriarchatssitze nicht als vollwertig anzuerkennen.
Dabei könnten wir uns am Glaubenszeugnis vieler Christen und Priester dort eine Scheibe abschneiden.


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 Lamartine 22. Mai 2018 
 

ipse Christus

Jeder Christ, jede Christin, egal in welchem Stand ist gerufen, "ipse Christus" zu sein - auch als Verheiratete/r in der Ehe. Das ist nichts, was spezifisch dem Priester zukommt. Der einzige, der aus der unmittelbaren Erfahrung der Menschen heraus "alter Christus" genannt wurde, war Franz von Assisi, und der war weder Priester noch Diakon.


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 wedlerg 22. Mai 2018 
 

Einfach und klar

kardinal Sarah ist ein Mann des Tiefgangs, der sich einfacher und klarer Sprache zeigt.

Er braucht keine Winkelzüge, keine konstruierten Einzelfälle und keine Welt- und Kirchenpolitik durch das Einleiten von Prozessen.

Und eines macht er auch klar: Das zölibatere Priestertum Christi ist "gehorsam, arm und keusch" - mir scheint dieser Dreiklang wichtig in einer Zeit, in der das Wort Gottes ungehorsam umgedeutet wird, das Armsein von einer Haltung der Bescheidenheit in eine feudale Umverteilungspolitk umgedeutet wird, und die Keuschheit als unnatürliches Ideal verspottet wird.

Ich würd mir vom Papst einmal solche Worte wünschen.


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 Sandrose 22. Mai 2018 
 

Geheimtipp Pfingstwallfahrt Paris-Chartres

Vielleicht kann einer, der diese ganz besondere Athmosphäre in der Kathedrale von Chartres nicht erlebt hat, den hier nur als kleiner Auszug der Predigt wiedergegebenen Text nicht so richtig einordnen.
Vor diesen sicherlich eher mehr als 12 000, von denen weit mehr als 10 000 schon die 100 Km zu Fuß von Paris nach Chartres zurückgelegt hatten, und deren Gesang in den ehrwürdigen Mauern der frisch renovierten Kathedrale von Kraft und Jugend strotzte, wäre Minimalismus extrem lächerlich gewesen.(überspitzt ausgedrückt)
Wenn man für eine Kirche mit Vision und Zukunft predigt, "schwafelt" man nicht von viri probati.


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 SCHLEGL 22. Mai 2018 
 

@Savanorola

Gut,dass Sie auf die ostkirchliche Tradition hingewiesen haben,die die Weihe verheirateter Männer zu Priestern kennt.Es heißt aber nicht "orthodoxer Ritus", sondern "byzantinischer Ritus", dem sowohl die Orthodoxen,als auch die Griech. kath. folgen.Auch die mit Rom verbundenen Altorientalen(Ägypter, Äthiopier,Syrer,Chaldäer,Armenier) kennen verheiratete Priester.
Ich schätze Kardinal Robert Sara sehr und habe sein Buch "Gott oder das Nichts" nicht nur gelesen,sondern auch vielen Priestern empfohlen.
Leider ist der großartige Kardinal in der ostkirchlichen Tradition als Afrikaner nicht ganz zuhause.Immer wieder sind verheiratete oriental.,auch orth.Priester,über Äußerungen gekränkt, die sie als Priester 2. Klasse charakterisieren.(Gilt auch für katholische Anglikaner!)
Von 1948-1989 wurden in der CSSR verheiratete Untergrundpriester geweiht, weil die weniger auffielen.Nach der Wende begann ein unwürdiger Eiertanz um diese Helden!Sie wurden als griech. kath.erklärt oder nicht anerkannt!


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 Rosenzweig 22. Mai 2018 

DANKE - Kardinal Sarah..

-
für diese erneute Klarstellung der Heiligkeit des Priesters!
Er ist wahrhaftig ‚ipse Christus‘: Christus selbst!
Dem ist nichts hinzuzufügen!

Und diese klare Aussage Kard. Sarah´s - im Pontifikalamt vor nahezu 12.000 Pilgern in Chartes dürfte durch das
Wirken des Hl. GEISTES– ein erneuter “Fels” sein-
an dem die "Gegenströme" zur Apostl. Tradition u. Heiligkeit sich brechen mögen!

Beten wir täglich treu für unsere Priester/ Bischöfe u. Alle Verantwortlichen für den rechten Kathl. u. Apostl. Glauben (Kanon!) und die Bewahrung der Heiligkeit des Priestertums in unserer Kirche!
-
So im Gebet verbunden..


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 Savanorola 22. Mai 2018 

Das Sakrament der Weihe

Im hl. Sakrament der Weihe gibt es drei Stufen: Diakon, Priester und Bischof. In der ersten Stufe, Diakon, ist seit dem II. Vaticanum auch eine Weihe von verheirateten Männern möglich. Es gibt also bereits verheiratete Männer in unserer Una Sancta, die am Sakrament der Weihe teilhaben. Nicht zu vergessen sind dann die Priester, die als Konvertiten aus einem protestantischen Amt zur Kath. Kirche gewechselt sind. Als drittes sei erinnert an die verheirateten Priester unserer Römisch-Katholischen Kirche, die zu den Riten der orthodoxen Liturgie gehören. Es gibt sie also: die Verheirateten Männer im geistlichen Amt auch in der Una Sancta.


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 kreuz 21. Mai 2018 

auch meine Bitte @Elija-Paul


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 Einsiedlerin 21. Mai 2018 
 

Himmel hilf!

Beten wir für Kardinal Sarah! Der wird sicher ganz arg bedrängt.


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 Elija-Paul 21. Mai 2018 
 

Möge uns der Heilige Geist baldmöglichst

Kardinal Sarah als nächsten Papst schenken, damit er das Schiff Petri wieder auf klare Wege führt!


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