Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  2. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  3. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  4. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  5. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  6. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
  7. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  8. Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
  9. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  10. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  11. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  12. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  13. Burger: „Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben?“
  14. Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden
  15. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"

USA: ‚Freiheitsmarsch’ ehemaliger LGBT-Personen

18. Mai 2018 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


‚Verliebt euch in Christus. Er macht den Rest“, sagte einer der Teilnehmer. Echte Freiheit sei in der Nachfolge Christi zu finden, betonten die ehemaligen Homosexuellen und Transgender.


Washington D.C. (kath.net/LSN/jg)
Ungefähr achtzig ehemalige Homosexuelle und Transgender-Personen, die meisten von ihnen junge Erwachsene, nahmen am ersten Maiwochenende am „Freedom march“ in der Hauptstadt der USA teil.

In persönlichen Zeugnissen sprachen sie von ihrer Konversion zum christlichen Glauben und die Freiheit, die sie in ihrem neuen Leben mit Christus erfahren haben.

Vor und nach der Veranstaltung war der „Freedom march“ von LGBT-Aktivisten als Werbung für Reparativtherapien bezeichnet worden. Diese auch Konversionstherapie genannten psychotherapeutischen Methoden haben eine Abnahme homosexueller Neigungen und die Entfaltung heterosexueller Neigungen zum Ziel.


In den Zeugnissen der Teilnehmer war aber lediglich von der Konversion zu Christus die Rede, nicht von psychotherapeutischen Maßnahmen oder Gebeten gegen homosexuelle Neigungen.

„Verliebt euch in Jesus. Er macht den Rest“, sagte Luis Ruiz, einer der überlebenden des islamistischen Terroranschlags auf den von Schwulen frequentierten Nachtclub „Pulse“ am 12. Juni 2016, bei dem 49 Menschen getötet wurden. Der Heilige Geist gieße Segen und Kraft aus und erfülle eine ganze Generation mit Mut, fuhr Ruiz fort.

Veranstalter des erstmals durchgeführten Marsches war Jeffrey McCall. McCall lebte vor seiner Bekehrung als Transgender-„Frau“. Er traf sich mit einem Psychiater und plante eine Reihe chirurgischer Eingriffe, die seinen Körper dem einer Frau angleichen sollten.

An einem Abend hörte er einen christlichen Prediger und stellte fest, dass er innerlich völlig leer war. Er dachte an Menschen, die eine lebendige Beziehung zu Gott hatten und die Friede und Freude in ihrem Leben empfangen hatten. In diesem Moment wurde ihm klar, dass es so viel mehr im Leben gebe, als er bisher geglaubt hatte.

McCall, der bis dahin ein Transgender-Aktivist gewesen war, änderte sein Leben radikal. Er beschloss, Jesus nachzufolgen und dabei keine halben Sachen zu machen. „Ich ging zu einem Müllcontainer und warf alles weg – die Kleider, die Haare, das Make-up, den Schmuck die Schuhe, meine ganze Identität – ich warf es weg, um Jesus zu folgen“, sagte er wörtlich.

Christus nehme sie mit ihren gleichgeschlechtlichen Neigungen und Transgender-Impulsen an. Was sie von der herrschenden LGBT-Kultur unterscheide, sei, dass sie ihren Identität nicht im Ausleben ihrer Homosexualität oder in einem Leben als Angehöriger des anderen Geschlechts suchen und finden wollten, sondern in der Nachfolge Christi. Das würde ihnen wahre Freiheit bringen, war der Tenor der Zeugnisse.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Zeugnis

  1. Patrick Schwarzenegger: Ich bete jeden Tag mit meiner Frau
  2. Früheres Playboy-Model Jenny McCarthy: Habe mich ganz Jesus überlassen
  3. Bayer-Manager Anderson über den Glauben: ‚Ich wäre sonst nicht hier‘
  4. US-Moderator Jesse Waters: Beziehung zu Jesus hat sich seit Charlie Kirks Tod vertieft
  5. Pilgerwege durch Österreich führen einen britischen Richter in die katholische Kirche
  6. ‚Zuerst möchte ich Gott die Ehre geben’
  7. 1.167 Beichten in 65 Stunden
  8. Sonnenblumengelb – Ein Mädchen namens Tulsa
  9. Disney-Star Joshua Bassett ließ sich taufen
  10. ‚Der Hass wird nicht gewinnen’







Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  4. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  5. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  6. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  7. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  8. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  9. Bischof Erik Varden bei Fastenexerzitien im Vatikan: „Tausende fallen“
  10. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  11. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  12. „Es ist verlockend aber zweifelhaft zu glauben, wir müssten mit den Moden der Welt Schritt halten“
  13. Mexiko in Angst: Priester spenden auf einem Dach eucharistischen Segen
  14. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  15. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz