Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  3. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  6. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  7. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  8. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  9. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  10. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  11. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  12. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  13. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  14. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  15. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!

Nigel Farage: staatlich-unterstützte Euthanasie an Alfie Evans

2. Mai 2018 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Alle Eltern der Welt würden Himmel und Erde bewegen, um ihrem kranken Kind eine anderen Behandlung zu ermöglichen, falls es eine Möglichkeit gibt." Hier habe ein staatlich-geführtes Gesundheitssystem entschieden, dass man nichts mehr tun könne


London (kath.net)
Nigel Farage, einer der bekanntesten konservativen britischen Politiker, hat schwere Kritik an den britischen und EU-Gerichten geübt und diese als "staatlich-unterstützte Euthanasie" bezeichnet. Der bekannte britische Politiker kritisierte, der Staat habe ermöglicht, dass Alfie Evans de facto seinen Eltern Tom und Kate weggenommen wurde. Der frühere Chef der UKIB (UK Independence Party) vertrat gegenüber dem US-Nachrichtensender Fox News: "Alle Eltern auf der ganzen Welt würden Himmel und Erde bewegen, um ihrem kranken Kind eine anderen Behandlung zu ermöglichen, falls es hier eine Möglichkeit gibt." Hier habe ein staatlich-geführtes Gesundheitssystem entschieden, dass man hier nichts mehr tun könne. Farage stellte die Frage: "Gehören unsere Kinder dem Staat?" Alfie (Archivfoto) ist vor wenigen Tagen verstorben.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  2. Mai 2018 
 

Kein Wunder

Es war blanker Mord und dafür müßten die Verantwortlichen und Ausführenden zur Rechenschaft gezogen werden.
Mich wundert aber bzgl. Englands nichts mehr. Seit dem Ehebruch von Heinrich VIII. und dem Blutzeugnis des hl. Thomas Morus darüber und vieler anderer Katholiken seit dem, ist England ein Staat in dem grundsätzlich Lüge und Ungerechtigkeit herrschen können. Man nennt das gerne auch "Freiheit". Es ist die Freiheit, Unrecht staatlich legal begehen zu dürfen- und das wird dann auch so gemacht.
Das Land sieht sich gerne auch als eine vorbildliche Demokratie, aber Demokratie heißt offenbar noch lange nicht, daß dann die Gottes- und Menschenrechte beachtet und respektiert werden und in der Praxix dann auch gelten. Dasselbe gilt m. Er. für die meisten Demokratien in Europa und Nordamerika.


7
 
 lenitas 2. Mai 2018 
 

Leider wahr

Was Nigel Farage hier sagt, ist, nach allem, was bekannt wird, wohl leider die Wahrheit.


7
 
 je suis 2. Mai 2018 

Alfie Evans was given 4 drugs just before he died: report

“To silence the press, the hospital promised Thomas more oxygen and more life-support,” Frigerio continued. “Two hours before death, [Alfie’s] oxygen saturation was at around 98, and Alfie’s heartbeat was around 160, so Thomas was convinced that he would be allowed to go home (as the hospital administration had told him on Friday afternoon).”

However, it is alleged that the child’s health declined rapidly after a nurse gave him four injections.

“Before he died, while Tom was away for a moment, leaving Kate [Alfie’s mother] half-asleep and another family member in the room, a nurse entered and explained that she would give the child four drugs (no-one knows which) to treat him,” Frigerio wrote.

She continued: “After about 30 minutes the [oxygen] saturation had fallen to 15. After two hours Alfie was dead.”

https://www.lifesitenews.com/news/alfie-evans-was-given-4-drugs-just-before-he-died-report


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Sterbehilfe

  1. Kanadischer Priester mit gebrochener Hüfte erhält im Krankenhaus Sterbehilfeangebote
  2. „Jetzt und in der Stunde unseres Todes“ – Ein neuer Leitfaden für die Zeit des Sterbens
  3. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  4. Nach Protesten scheitert Frankreichs Euthanasiegesetz im Senat
  5. Kirche: Nein der Slowenen zu Suizidbeihilfe klares Signal an Staat
  6. Verherrlichung eines tragischen Todes – zum assistierten Suizid von Alice und Ellen Kessler
  7. Erzbischof Fisher: „Die Diagnose der Kultur des Todes von Johannes Paul II. war prophetisch“
  8. Vatikan "sehr besorgt" wegen Sterbehilfe-Urteilen in Italien
  9. Kanada: Erzbistum Montreal klagt gegen Bundesstaat Québec wegen Einschränkung der Gewissensfreiheit
  10. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  5. Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang
  6. „Nicht der Sturm hat das letzte Wort – Christus hat das letzte Wort. Amen.“
  7. Was Papst Leo XIV. in Südamerika erwartet
  8. Wenn der Sturm den Glauben prüft - Der Friede Christi mitten im Gegenwind
  9. Bischof Hansen/Oslo kündigt Diözesansynode an – Keine Abstimmung über die kirchliche Lehre
  10. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  11. Trauer im Bistum Hongkong: Ältester Trappist der Welt im Alter von 108 gestorben
  12. Ein Fall für den Staatsfunk: Wie Georg Restle Verschwörungsmythen als „Haltung“ verkauft
  13. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  14. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  15. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz