Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  4. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  5. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  6. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  7. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  8. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  9. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  10. Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
  11. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
  12. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  13. WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?
  14. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  15. Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung

Münchner Erzbischof würdigt den Theoretiker des Kommunismus

1. Mai 2018 in Aktuelles, 38 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Reinhard Marx, der mit einem monatlichen Einkommen von über 12.500 Euro ausgezeichnet vom Kapitialismus lebt, lobt erneut den Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus und meint, dass man nicht nur "auf materielle Verbesserungen" schauen dürfe


München (kath.net)
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat am Sonntag gegenüber der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) erneut Karl Marx, den Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus, gewürdigt und sein umstrittenes Manifest als "durchaus beeindruckend" bezeichnet. Der Kardinal möchte seinen Namenskollegen, der dieses Jahr den 200. Geburtstag feiern würde, nicht für die Verbrechen des Stalinismus verantwortlich machen. Der Erzbischof gestand zwar, dass es in dessen Schriften "den einen oder anderen totalitären Gedanken" gäbe. Doch in "direkte Verbindung" zum späteren politischen Marxismus-Leninismus oder gar zu den sowjetischen Straf- und Arbeitslagern möchte er Marx nicht bringen. Marx wird vom Münchner Erzbischof dann sogar als "ein wichtiges Korrektiv des kapitalistischen Systems bezeichnet. Marx, der finanziell gut abgesichert ist und monatlich durch den Steuerzahler mehr als 12.500 Euro Einkommen bekommt, warnt dann in dem Interview, nur auf "materielle Verbesserungen zu schauen". Der Münchner Erzbischof möchte, dass man auch sehe, wer die Lasten trägt und wer die Verlieren sind. Da könne "ein Blick" auf Marx sehr hilfreich sein.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kommunismus

  1. Der Tod ist ein Kommunist
  2. China: Wie es der regimetreuen und der Untergrund-Kirche zwei Jahre nach dem Abkommen ergeht
  3. Stalin wollte Beziehungen mit dem Heiligen Stuhl aufnehmen
  4. Mit Marxscher Blindheit geschlagen
  5. Prag: Kardinal sieht Überstellung Berans als Demokratie-Mahnung
  6. Das Seufzen der 90 Millionen Toten
  7. „Christenverfolgung von Kaliningrad bis zum Pazifik“
  8. Marx' Gespenster spuken weiter!
  9. 'Bis zum Tod blieb sie ihrem Ruf einer bösen, verstockten Frau treu'
  10. Über 20 Jahre Christen bespitzelt: Wolfgang Schnur gestorben






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  4. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  5. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  6. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  7. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  8. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  9. Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
  10. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  11. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
  12. Das zweite Konsistorium Leos XIV.
  13. Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“
  14. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  15. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz