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Mutter bekämpft 'Schutzzone' um Abtreibungsklinik

27. April 2018 in Prolife, 9 Lesermeinungen
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Die sogenannte "Schutzzone" ‚kriminalisiert Hilfe’ für schwangere Frauen - Alina Dulgheriu hat selbst die Hilfe von Beratern vor einer Abtreibungsklinik in Anspruch genommen und ist jetzt Mutter eines kleinen Mädchens.


Ealing (kath.net/jg)
Alina Dulgheriu, eine Mutter die selbst Unterstützung von Gehsteigberatern vor einer Abtreibungsklinik erhalten hat, will die Einrichtung einer Schutzzone um eine Marie Stopes Abtreibungsklinik vor Gericht anfechten. Dies berichtet der Catholic Herald.

Die von der Verwaltung des Londoner Stadtbezirkes Ealing proklamierte Schutzzone soll jede Tätigkeit für oder gegen Abtreibungen, Gebet und jede Art von Einflussnahme auf die Besucher der Klinik innerhalb eines Radius von 100 Metern zu einer strafbaren Handlung erklären.


Aufgrund ihrer eigenen, positiven Erfahrung mit Beratern vor einer Abtreibungsklinik will Dulgheriu verhindern, dass schwangeren Frauen in einer schwierigen Lage diese Art der Unterstützung genommen wird. „Mein kleines Mädchen ist heute hier, weil ich die reale praktische und emotionale Unterstützung einer Gruppe (von Beratern, Anm.) vor einer Marie Stopes Klinik erhalten habe“, sagt sie wörtlich gegenüber dem Catholic Herald.

Sie vertrete die „tausenden Frauen, denen durch die Mahnwachen geholfen worden ist“, sagt sie weiter. Die Bezirksverwaltung von Ealing habe mit ihrer Entscheidung Hilfe kriminalisiert, kritisiert sie.

Foto: Alina Dulgheriu, Be Here for Me.org


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