Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  4. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  5. Die Krise des Bischofsamtes
  6. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  7. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  8. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  9. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  10. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  11. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  12. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  13. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  14. R.I.P. Dolly Parton
  15. Erzdiözese Mexiko will angemessenes Begräbnis für abgetriebene und nach der Geburt gestorbene Babys

Mark Zuckerberg: Facebook möchte keine Pro-Life-Reden zensurieren

11. April 2018 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


US-Senatoren befragten am Dienstag am Abend Facebook-Gründer Mark Zuckerberg – Dieser musste dabei viele unangenehme Fragen beantworten – Zuckerberg meinte, dass Facebook sich als "neutrales öffentliches Forum" verstehe


USA (kath.net)
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat am Dienstag bei der Anhörung vor dem US-Kongress klargestellt, dass Facebook keine Pro-Life Reden zensurieren wolle. Zuckerberg wurde gestern am Abend von den Senatoren zum Skandal um gigantischen Datenmissbrauch stundenlang befragt. Die Pro-Life-Frage stellte der republikanische US-Senator Ben Sasse aus Nebraska. "Können Sie sich eine Welt vorstellen, in der Sie entscheiden, dass Lebensschützer verboten wird, auf ihrer Plattform ihre Meinung zu vertreten?", fragte Sasse Zuckerberg. Diese stellte klar, dass dies nicht der Fall sein werde. In den vergangenen Monaten gab es mehrere Vorfälle, bei denen eine Pro-Life-Werbung verboten wurde. Unter anderem wurde im Januar eine Werbung über eine Pro-Life-Dokumentation "Roe v. Wade" von Facebook nicht genehmigt.


Auch der bekannte US-Senator Ted Cruz stellte Facebook kritische Fragen und fragte nach, ob Facebook konservative Stimmen diskriminiere. Auf die Frage, ob sich Facebook als "neutrales öffentliches Forum" verstehe oder sich politisch engagieren wolle, erklärte Zuckerberg, dass das Ziel von Facebook sei, sich nicht in "politischen Reden" zu engagieren. Cruz zitierte einige Beispiele von konservativen Stimmen, die von Facebook bei "trending news stories" ausgegrenzt wurden, darunter Berichte der "Conservative Political Action Conference". Laut Cruz wurden von Facebook in den vergangenen Monaten auch zwei Dutzend katholische Websies blockiert und konservative Videoblogger ausgeschlossen. Zuckerberg meinte dazu, dass er jeden Missbrauch von Befangenheiten auslöschen möchte.






Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 DocJones737 14. April 2018 
 

Das NetzDG hat seinen Anteil

@Maria_Jesus: Das sogenannte Nezwerkdurchsuchungsgesetz hat erheblichen Anteil an den Löschungen; zumindest hier in Deutschland. Betreiberfirmen solzialer Medien müssen mit erheblichen Geldstrafen rechnen, wenn sie ihrer „Pflicht“, alle „anstößigen“ Beiträge zu entfernen.
Man muss also vorsichtig sein, hier Facebook allein als verantwortlich zu sehen. Was ich allerdings auch glaube ist, dass einige Plattformbetreiber klammheimliche Freude über die deutsche Gesetzgebung empfinden, um ihrer Zensurphantasien mit Hilfe des Staates durchsetzen.


0
 
  11. April 2018 
 

Facebook zensiert kritische Meinungen bzw. deren Autoren

unabhängig davon ob die Autoren ihre Ausagen belegen können oder nicht.

Gerade in Deutschland wird massiv gelöscht, so massiv das es sogar auch renomierte Autorinnen wie Birgit Kelle erwischt.


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Internet

  1. Papst an Mathematiker: Digitalen Raum menschlich gestalten
  2. Soros‘ Open Society Stiftungen unterstützen linke britische Internet-Wachorganisation
  3. USA: Keine Visa für Verantwortliche von Internet-Zensur
  4. Katholischer Podcast auf Platz 1 bei Apple Podcasts
  5. ‚Trusted Flagger’ – Meldestelle für fragwürdige Inhalte oder Zensur im Internet?
  6. Britische Behörden gehen rigoros gegen ‚Hassverbrechen’ in sozialen Medien vor
  7. Gesetz gegen ‚Hassrede’ in Irland könnte weltweite Internetzensur zur Folge haben
  8. 63 Prozent der Suchergebnisse auf Google News sind linkslastig
  9. Benutzerfreundliche Version der ‚Summa Theologiae’ im Internet verfügbar
  10. BREAKING NEWS - Facebook sperrt kath.net-Co-Herausgeber Christof Zellenberg nach Urlaubsvideo






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
  4. Babyboom auf einer US-Entbindungsstation: 17 Krankenschwestern erwarten zeitgleich Nachwuchs
  5. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  6. Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung
  7. Irland: 30 Prozent Rückgang bei katholischen Taufen in zehn Jahren
  8. Ein Wunder der Vorsehung
  9. Die Krise des Bischofsamtes
  10. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  11. US-Regierung leitet 2 Milliarden Dollar an christliche Hilfsorganisationen um
  12. Slowakei und Polen planen gemeinsamen Johannes-Paul-II.-Pilgerweg
  13. „Wenn ich mich nicht täusche, gibt es in der Geschichte keine vergleichbare Institution“
  14. Nur der Weg der Liebe ist der Weg des Lebens
  15. Nicaragua: Regime veröffentlicht Propaganda-Video von festgenommenem Bischof Mata

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz