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Italien: Dieb von Don-Bosco-Reliquie zu zwei Jahren Haft verurteilt

7. März 2018 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
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Mann hatte im Vorjahr eine versiegelte Glasampulle aus der Don-Bosco-Kirche in Castelnuovo geraubt


Rom (kath.net/KAP) Der Dieb einer Reliquie mit dem Gehirn des heiligen Ordensgründers Don Bosco (1815-1888) ist von einem italienischen Gericht zu zwei Jahren und 20 Tagen Haft verurteilt worden. Nach Berichten norditalienischer Regionalzeitungen vom Dienstag wertete das Gericht in Asti die Tat als schweren Diebstahl, blieb aber mit dem Strafmaß hinter der Forderung der Staatsanwältin nach vier Jahren Freiheitsentzug und 800.000 Euro Geldstrafe zurück.

Ein 42 Jahre alter Fliesenleger hatte das Gefäß, das er irrtümlich für massives Gold hielt, vergangenen Juni aus der Don-Bosco-Kirche in Castelnuovo geraubt. Zwei Wochen später entdeckten Ermittler das Reliquiar in seiner Wohnung in Pinerolo. Die versiegelte Glasampulle mit den sterblichen Überresten fand sich unversehrt in einer Blechkanne im Küchenschrank.


Der Erzbischof von Turin, Cesare Nosiglia, sagte seinerzeit nach der Wiederauffindung der Reliquie, der Heilige möge dem Dieb verzeihen und ihm die nötige Reue schenken, "damit er Ruhe und Frieden im Herzen finde wie auch den Willen, keine derartigen Taten mehr zu begehen". Vor allem junge Menschen sollten von der Barmherzigkeit und Güte Don Boscos lernen, die er sogar gegenüber Übeltätern gehabt habe.

Der Priester Giovanni Bosco widmete sich in der aufstrebenden Industriestadt Turin besonders der Fürsorge benachteiligter Jugendlicher. Auf ihn geht der Orden der Salesianer Don Boscos zurück. Die 1984 geweihte Basilika über seinem Geburtshaus in Castelnuovo ist Anziehungspunkt zahlreicher Pilger.

Symbolbild: Handschellen


Copyright 2018 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
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Lesermeinungen

 Chris2 7. März 2018 
 

Gut, dass so etwas bestraft wird,

aber 2 Jahre finde ich schon happig. Aber vielleicht bin ich nur etwas zu sehr die Meldungen über die Wattebäuschchenwürfe gegen Gewalttäter in Deutschland gewöhnt.


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