SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
- Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
- Der Tod der Theologie in Deutschland
- Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
- Kirche im Verfall
- Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
- Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
- Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
- Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
- Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
- Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
- THESE: Warum die UNO weg muss!
- 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
- „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
- Dürfen Nicht-Katholiken das Aschermittwochs-Aschekreuz empfangen?
| 
Kritik an SPD-Ideen zur Einwanderungsgesellschaft23. Februar 2018 in Kommentar, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Statt sich um eine Transformation unserer Gesellschaft zu bemühen, sollte sich die politische Linke endlich mal Gedanken über die Folgen des sich vermehrt ausbreitenden fundamentalen Islams in Deutschland machen. Gastbeitrag von MdB Sylvia Pantel
Berlin-Düsseldorf (kath.net/pl) Das von der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegebene und unter dem Vorsitz von Aydan Özoguz verfasste Papier Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft entspricht einer Vorstellung, die ich nicht teile und die mir Sorge bereitet. Die SPD zeichnet darin ein Bild unseres Landes, welches suggeriert, wir hätten keine Kultur, die uns geprägt hat und die es wert sei, aufrecht erhalten zu werden. Wer Deutschland als ein Land darstellt, das angeblich schon immer ein Einwanderungsland gewesen sei, der hat sich mit unserer Geschichte nicht richtig auseinandergesetzt. Wie es der Cicero-Kolumnist Alexander Grau bereits treffend formuliert hat, ist die Flucht von Marienbad nach Regensburg doch etwas anderes als die von Damaskus nach Osnabrück. Es ist durchaus wahr, dass in unsere Gesellschaft immer mehr Menschen aus sprach- und kulturfremden Regionen eingewandert sind. Diese hatten jedoch auch den Willen, sich zu integrieren. 
Anstatt sich um eine Transformation unserer Gesellschaft zu bemühen, sollte sich die politische Linke endlich mal Gedanken über die Folgen des sich vermehrt ausbreitenden fundamentalen Islams in Deutschland machen. Meines Erachtens kann ein gutes Zusammenleben nur dann gelingen, wenn sich die zugezogen Menschen aus anderen Kulturen in die Mehrheitsgesellschaft integrieren und nicht andersherum. Einen grundgesetzkonformen Weg für die Ausweitung des Wahlrechts, wie es im Papier der Friedrich-Ebert-Stiftung gefordert wird, lehne ich ebenfalls entschieden ab. Dies würde auch eine Änderung des Artikel 20 unseres Grundgesetzes bedeuten, was meines Erachtens zu keiner Zeit zur Debatte stehen darf. Statt eine Grundgesetzänderung anzustreben, erwarte ich eine Grundgesetztreue von allen Menschen, die in unserem Land leben. Sylvia Pantel ist Bundestagsabgeordnete, CDU-Politikerin, fünffache Mutter und Katholikin. Sie gehört dem Bundesvorstand der Frauen Union an, außerdem ist sie Mitglied im Berliner Kreis, einem Zusammenschluss wertkonservativer Politiker aus CDU und CSU. CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel vor dem Deutschen Reichstag

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel im Interview: ´Die CDU muss wieder konservativer werden!´

Foto MdB Sylvia Pantel (c) Sylvia Pantel
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Adamo 23. Februar 2018 | | | | Ausbreitung des fundamentalen Islam in Deutschland Was die Türkenkriege in Europa bisher nicht vollbracht haben, das bewirken die "ach so willkommenen Muslime" heute, getarnt als sog. Flüchtlinge. Frau Merkel hat sie auch noch sehr großzügig eingeladen zu kommen mit ihrem Willkommensgruß: "Wir schaffen das". Die übrigen Staatspräsidenten in Europa handeln hierbei wesentlich intelligenter als Frau Merkel. Sie wissen realistischer, dass sie es nicht schaffen können die Ausbreitung des Islams in Europa aufzuhalten. Die SPD und die Grünen setzen auch noch mit dem sog. Familiennachzug durch, dass die 2.und 3.-Frauen mit ihren vielen Kindern auf unsere Kosten nachziehen dürfen! |  7
| | | | | Chris2 23. Februar 2018 | | | | Und AKK, die Kronprinzessin Merkels, hat bereits klargestellt, dass sich die CDU unter ihr nicht mehr zurück in Richtung Mitte bewegen wird. Das erklärt auch die ausgesprochen gute Laune der Alternativlosen bei der Vorstellung ihrer neuen Generalstabssekretärin. Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Gestern standen wir noch am Rande des Abgrunds, heute sind wir schon einen großen Schritt weiter. |  9
| | | | | antonius25 23. Februar 2018 | | | | Pantel hat Recht, ist aber nicht glaubwuerdig Gauland hat ja das Gleiche gesagt ueber Oezoguz und wurde dafuer uebelst beschimpft. Pantel hat ihn nicht verteidigt, oder ging das unter?
Gestern hat die CDU gegen das Verschleierungsverbot gestimmt. Die Burka ist fuer sie ein Frauenrecht. Widerspruch von Frau Pantel?
Frau Pantel sollte sich oeffentlich dafuer einsetzen, dass die CDU die Islamversteher und Schariaermoeglicher von Links-Gruen bis weit in die CDU und FDP politisch bekaempft, und die Ausgrenzung der sinnvollen Positionen der AfD und die Anfeindung ihres Personals dafuer einstellt. Ansonsten ist sie nur ein Werkzeug der Merkel-Clique um konservative Waehlerstimmen fuer eine linksradikale Politik einzusammeln. |  8
| | | | | RJN 23. Februar 2018 | | | |
Gut, dass es in der orientierungslos gewordenen CDU noch solche Meinungen gibt. Doch würde man sich wünschen, dass solche Kritiker auch innerhalb ihrer eigenen Partei sich vehementer zu Wort melden und auch nicht Allianzen mit der AfD, der einzigen Partei, die geschlossen gegen einen Kurs der Zerstörung des deutschen Nationalstaates und unserer nationalen Kultur steht, scheuen. Andernfalls geht es uns hier wie mit der "Ehe für alle": Zuerst glaubt mag man nicht glauben, dass das mehrheitsfähig würde; dann setzt ein permanenter von Politik und Medien ausgeübter Druck ein, der durch ein Koalitionsgeschacher verstärkt wird und auch die rest-konservativen Überzeugungen innerhalb der Union aushebelt, bis dann schließlich - man weiß nicht wie - jeder Widerstand gefallen ist (und ein schwächlicher CSU-Ministerpräsident noch mit der Verfassungsklage droht, die dann freilich schnell wieder fallen gelassen wird). Frau Pantel sollte sich einmal bewusst machen, dass es inzwischen um alles geht! |  8
| | | | | 23. Februar 2018 | | | | Vielleicht sollte sich auch Frau Merkel mal Gedanken darüber machen, was sie mit der illegalen Zuwanderung von Mohammedaner alles mitverursacht hat. Daß die Linken samt Schariapartei Deutschlands (SPD) und den Grünen das alles sehr befürworten, um unser Land zu verändern, ist dann noch schlimmer. |  12
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuPolitik- 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
- Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
- Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
- Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget
- US-Repräsentantenhaus untersucht möglichen Missbrauch von Steuergeld durch Planned Parenthood
- Transgender-Debatte: Grüne Politikerin El-Nagashi verlässt die Partei
- Sprecher des US-Repräsentantenhauses will Subventionen für Planned Parenthood streichen
- Gründer der ‚Catholics for Harris‘: US-Demokraten haben ein ‚wachsendes Problem mit Gott‘
- Wirtschaft, Grenzsicherheit, Kriminalität waren Wählern wichtiger als radikale Abtreibungspolitik
- Lebensschützerin Lila Rose: ‚Ich werde Trump wählen’
| 






Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
- Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
- Der Tod der Theologie in Deutschland
- Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
- Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
- Kirche im Verfall
- Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
- Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
- „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
- Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
- 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
- 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen
- „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
|