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Missbrauchs-Opfer: Papst Franziskus hatte es gewusst

6. Februar 2018 in Aktuelles, 26 Lesermeinungen
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Papst Franziskus soll bereits vor zwei Jahren einen Brief erhalten haben, in dem ein chilenisches Missbrauchsopfer das Kirchenoberhaupt detailliert über die Verbrechen eines chilenischen Priesters informiert hat


Rom (kath.net)
Papst Franziskus soll bereits vor zwei Jahren einen Brief erhalten haben, in dem ein chilenisches Missbrauchsopfer das Kirchenoberhaupt detailliert über die Verbrechen eines chilenischen Priesters informiert hat. Außerdem sollen in dem Brief auch Details gestanden haben, dass Bischof Juan Barros den Täter gedeckt hat. Diese schweren Vorwurf haben jetzt Missbrauchsopfer erhoben. Diese werfen Franziskus vor, über seinen Wissensstand gelogen zu haben. Noch im Januar hatte das Kirchenoberhaupt behauptet, es hätten sich keine chilenischen Missbrauchsopfer bei ihm gemeldet. Laut den Brief von Juan Carlos Cruz, eines der Opfer, seien Mitglieder der päpstlichen Kommission für den Schutz Minderjähriger 2015 eigens nach Rom geflogen, um den Brief persönlich dem päpstlichen Berater Kardinal Sean O'Malley zu übergeben. Bischof Barros und andere Kirchenverantwortliche sollen laut den Opfern von Missbrauchsfällen gewusst und nichts gemacht haben. Cruz und die Kommissionsmitglieder teilten mit, O'Malley habe ihnen später versichert, dass er dem Papst den Brief überreicht habe.

Associated Press - Trotz Verneinung: Papst hat den Brief eines chilenischen Missbrauchsopfers durch Kardinal O´Malley erhalten (engl.)



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Lesermeinungen

 freya 8. Februar 2018 
 

@ MANn hier werden Sie geholfen:

Keiner zwingt Sie, die Kommentare mitzulesen!


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 Hadrianus Antonius 8. Februar 2018 
 

@MAN Sie sind Danneels N°2!

@MAN,
Der erste Absatz Ihres Postings wurde vor exact 6 Jahren nach der Entlarvung des pädophilen brüggener Bischofs VanGheluwe wörtlich genau so gesagt.
(Die Fantasie scheint diesbezüglich sehr gering zu ein).
Zeugnisse der Heiligkeit haben alle diese Typen natürlich nicht geliefert- im Gegenteil.
Ganz falsch legen Sie mit "alten Kamllen": die Papstreise nach Chile ist gerade erst vorbei und liegt sehr frisch im Gedächhtnis; noch frischer ist die Reprimande v. SE Kard. o'Malley; und super-frisch wird in März 2018 noch ein histrionischer Enterich freikommen und -berücksichtigend das Land, die Situation des Volkes und die Verirrung seines Klerus- sehr viel mediale Heisa anrichten :-( .
Mit seinen Aussagen über "das Funktionieren des Vergebens" in 2010 hat Danneels übrigens sich selbst torpediert und die nordbelgische Diözesen mit in den Orkus gezogen.


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 Rosenzweig 8. Februar 2018 

Das ist keine Liebe..

--
Danke Ihnen werter @MAN, jetzt hier - für Ihren Kommentar u. jedes Ihrer Worte,-
welche ich genau so empfinde u.dankbar nachvollziehen kann!

Möge ein Innehalten erstmal einziehen und Ihre wertschätzenden Gedanken zu diesem Thema nicht gleich wieder “übertönt” werden.

So dankbar verbunden..


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 Max_Moritz 8. Februar 2018 
 

Zaubertrick

Spiegel online" hat ein Foto veröffentlicht, auf dem Marie Collins Kardinal Sean O´Malley diesen hochbrisanten Cruz-Brief übergibt. Und dann plötzlich ... wie weggezaubert.
Ich glaube jetzt wieder an den Teufel!


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 MAN 7. Februar 2018 
 

Immer wieder erstaunt

Ich bin immer wieder erstaunt wieviel Hartherzigkeit und Selbstgerechtigkeit in manchen Kommentaren mitklingen.
Wäre ich nicht von der Kirche und ihren Lehren überzeugt...ich weiß nicht ob ich zu diesem "Klub" gehören wollte.

Ein Zeugnis für Heiligkeit sieht jedenfalls anders aus.

Ich kann das ständige Genörgel über Papst Franziskus echt nicht mehr hören.

Ständig werden wieder die alten Kamellen aufgewärmt, sobald man glaubt dass man bei ihm einen Fehler gefunden hat.
So funktioniert Vergebung sicherlich nicht.

Tut mir leid, falls sich jemand angegriffen fühlt, aber man sollte das Zeugnis der Kirche nicht noch mehr schwächen als es schon ist. Das ist keine Liebe.


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 Hadrianus Antonius 7. Februar 2018 
 

Nicht das erste Mal

Die Aussagen v. Kard. Bergoglio/P.Franziskus zum Mißbrauch und seinen Umgang damit waren übrigens früher auch nicht konform mit seinen Taten.
Im Spätherbst 2015 hat P. Franziskus z.B. den in Vertuschung von pädophilen und homosexuellen Taten schwerst verbrannten Bischof von Brügge, Protégé vom St.-Gallenmafioso Danneels (sich Danneels himself) zum Erzbischof von Mechelen-Brüssel ernannt.
Wenig Sachkunde bei diesem brennenden Problem.


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 Hadrianus Antonius 7. Februar 2018 
 

@antonius25 @Rosenzweig Dumme Verteidigung

Ihre Postings taugen als Verteidigung v. P.Franziskus nicht.
@Rosenzweig mag noch soviel Großbuchstaben und Ausrufzeichen verwenden: Daß das kirchliche Amt/ggf. die Weihe immun gegen Lügen macht, ist eine total neue Ansicht in der katholischen Kirche (paßt jedoch gut zum allen "Neuem")
Das Wichtigste: inzwischen sind noch mehr substanzielle Hinweise aufgetaucht.
Der ursprüngliche Brief v. Juan Carlos Cruz wurde erst a.d.Nuntiatur in Chile zugesandt; eine e-mailanfrage v. 07.12.2014 nach dem zugesandten Brief und einer persönlichen Anhörung wurde am 14.12.2014 abgewiesen.
Am 07.04.2015 wurde der Brief von Mary Collins, Kommission für Mißbrauch, an Kard. o'Malley überreicht in dr Kommission und photographisch dokumentiert; Kard. o'Malley überreichte ihm P.Franziskus bei der Versammlung der 9 Kardinälen bei größter Wichtigkeit.
Die in Chile und hinterher gemachte Aussagen v. P. Franziskus coram publico sind nicht wahrheitsconform.


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 freya 7. Februar 2018 
 

Rücktritt subito!!


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 Rosenzweig 7. Februar 2018 

Komm Hl. GEIST - GEIST der WAHRHEIT u. der LIEBE..

--
Sende aus DEINEN GEIST und ALLES wird NEU geschaffen und DU wirst das Angesicht der ERDE + der KIRCHE ERNEUERN!
So fest im Vertrauen verbunden..
---

Herzl. DANK - Ihnen werter @Aloe-
ja schauen wir(!) um soo inniger auf JESUS- und rufen mit PETRUS auf dem wogenden Meere: "HERR rette UNS.."
Und der HERR gebot dem WIND u.dem MEER!
--
So -nicht aufgebend- dankbar verbunden...


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 Kostadinov 7. Februar 2018 

Brief verlegt?

Wer Zeit hat, regelmässig mit Scalfari zu plaudern oder irgendwelche Klimaretter zu empfangen, die eigentlich Abtreibungslobbyisten sind, dem kann ich nicht zugute halten, dass er diesen Brief irgendwo irgendwie nicht erwischt hätte. Nach Aussagen der Opfer hat Kardinal O'Malley den Brief persönlich übergeben.


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 Tonika 6. Februar 2018 
 

Franziskus stellt glaubenstreue Katholiken genüsslich am Pranger. Warum wohl?


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 Chris2 6. Februar 2018 
 

Beten wir um den Hl. Geist,

dass er die vergangenen Fälle aufklären und zum Erzengel Michael, damit er diese Pest besiegen möge. Wenn man aber bedenkt, dass zumindest in der Kirche in D offensichtlich mehr als 3/4 der Opfer Buben waren und dabei an die jüngsten Aussagen von Herrn Marx denke, haben wir wohl noch einen sehr weiten Weg vor uns...


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 Herrliberg 6. Februar 2018 

Sehen wir es doch nüchtern..

..wenn sich obiger Bericht bestätigt, dann ist dieser Papst reif für den Rücktritt.


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 Aloe 6. Februar 2018 

Liebe @Rosenzweig, danke, danke! Sie haben alles Wichtige gesagt. Nicht zuletzt:
"Denn es gehört ganz sicher NOT!wendend auch UNSER GEHEILIGT LEBEN dazu".


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 Rosenzweig 6. Februar 2018 

"Hat er den Brief denn wirklich gelesen?"...

--
DANKE! Werter @antonius25- für Ihren Hinweis zur Zurückhaltung- für alle, die (auch ich) es nicht besser wissen!

Nicht gleich VOR!Urteilen- ohne Beweise. Und sehr schmerzlich-
Pp.Franziskus sogleich der LÜGE zu verdächtigen!- (im Hl.PETRUS-AMT!)

Was wir aber IMMER in dieser unklar belastenden Situation tun können:
BETEN, auch stellvtrd. OPFERN!

Die Muttergottes weist sehr oft auf die Macht des GEBETES u. FASTEN hin-
wir könnten KRIEGE damit verhindern! –

Sollten wir mit IHRE HILFE, den Rkrz. in unseren Händen-
mögl.tägl. Mitfeier des Hl. Messopfers u. würdigen Empfang der Hl. Sakramente-
auch diesen, nun schon andauernden “Geistigen KAMPF”- um das Schiff unserer MUTTER KIRCHE u. um den FELS PETRI(!)- nicht wenigstens eindämmen- um weitere Schädigung zu verhindern?

Fange wir AN..? Zunächst wohl JEDER bei sich selbst?!-
Denn es gehört ganz sicher NOT!wendend auch UNSER GEHEILIGT LEBEN dazu.-

In dieser Hoffnung + Bemühen verbunden..


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 Hadrianus Antonius 6. Februar 2018 
 

M. Schn.-Fl.

Ob der Brief verloren ging...:
vermutlich ist er nicht mehr auffindbar, wie auch eine Personenakte aus dem Generalat der Jesuiten und die sich darin befindende Notiz vom Jesuitenpatergeneral Kolvenbach.
Aber sehen Sie es wie @antonius25:
die frühere Geschichte war "traurig", die jetzige Handhabung ist "traurig",
"der Papst macht eine unglueckliche Figur" (@Schlegl postete vor 3 Tagen auch schon von "unglücklich")-
sehr euphemistisch gesagt wenn das Flaggenschif (Oberkommandeur) einen Torpedovolltreffer in der Flanke erleidet.
Spätestens jetzt würde ich das SOS funken.


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 M.Schn-Fl 6. Februar 2018 
 

Brief verschwunden

Wahrscheinlich ist der Brief in irgendeinem Büro von einem/einer Subalternen abgeheftet worden, wie das bei unseren Bischöfen geschieht. Vor einigen Jahren hatte ich einen Brief an den Kardinal-Staatssekretär Bertone geschrieben. Nach einigen Monaten habe ich bei dem Leiter der deutschen Sektion, der von dem Brief wusste, nachgefragt. Da hieß es, der Brief sei verschwunden.


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 antonius25 6. Februar 2018 
 

Hat er den Brief denn wirklich gelesen?

Vieles deutet darauf hin, aber man weiss es nicht. Die Briefuebergabe ist bereits aus dritter Hand berichtet. Ob der Papst den Brief gelesen hat oder nicht, bezeugt niemand. Und er bekommt sehr viel Post! Auch sehr viele ebenso wichtige Briefe!

Haben sich die Opfer an ihn gewandt um ihn zu treffen? (das ist ja, was Papst Franziskus verneint hat. Nicht generell den Kontakt). Das geht aus der Nachricht nicht hervor.

Waren die Anschuldigungen gegen Bischof Barros ueberzeugend genug, oder waren es eher Vermutungen der Opfer, dass der Bischof etwas wissen haette muessen? Ich weiss es nicht, und sehe deshalb auch hier keinen Grund, Franziskus zu beschuldigen.

Die Angelegenheit ist sehr traurig und der Papst gibt eine unglueckliche Figur ab. Allerdings darf man auch niemanden verurteilen ohne Beweise. Und deshalb ist hier Zurueckhaltung geboten von allen, die es nicht besser wissen.

Wichtig ist jeder Einzelne: Wer von Kindesmissbrauch etwas mitbekommt, darf keine Ausfluechte suchen!


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 Liberaler 6. Februar 2018 
 

Franziskus

Franziskus entwickelt sich zu einer echten Belastung. Hierzu gehören auch die guten netten Bilder und guten Kontakte mit den Diktaturen der Zeit. Vielleicht ist doch etwas mehr dran an der alten Geschichte um Franz Jalics SJ. Dieser Gedanke schiesst mir oft durch den Kopf.


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 jerule 6. Februar 2018 
 

Der eigentliche Skandal ....

... ist, dass die Kirche eine "Geheimhaltungstaktik" seit Jahrhunderten aufrecht erhält.
Das funktioniert folgendermassen: Sie bringen einen Fall zB dieses chil. Priesters zur Sprache und lenken damit von der Tatsache ab, dass die Kirche in den letzten 40 Jahren von ganzen 8000 Priestern und Bischöfen von Missbrauchsopfern beschuldigt wurden.
Es ist einfach nur traurig, wenn das als ein einzelnder Fall dargestellt wird und Papst F. ist nicht anders als seine Vorgänger.

Dabei rede ich noch gar nicht von so vielen Priestern und Bischöfen, die Homosexualität praktizieren, weil sie dieses "Bedürfnis stillen wollen". Dann aber eine Messe feiern gehen und den Heiligsten Leib Jesu Christi in Händen halten.
Jedenfalls glaube ich, dass jetzt die Zeit ist, wo Gottes Versprechen, dass die Kirche gereinigt wird, da ist. Es ist die Vorraussetzung zum Neuanfang.

Komm, Hl. Geist, wir brauchen dich so dringend. Vater, erbarme dich ihrer verkehrten Wege und reinige die Kirche. Im Namen Jesu.


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 H.v.KK 6. Februar 2018 
 

H.v.KK

Eine schreckliche Optik!Hoffentlich wird dieser Skandal seriös aufgeklärt!


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 Sebi1983 6. Februar 2018 
 

Tja, wenn man zum "Freunderl-Kreis" gehört, ist in diesem Pontifikat vieles möglich.

Aber wehe, man gehört nicht dazu. Dann werden höchst qualifizierte Leute wie Kardinal Müller abgeschossen oder kalt gestellt. Wie lange wird diese "Gefangenschaft" der Kirche in St. Marta noch dauern?


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 Hadrianus Antonius 6. Februar 2018 
 

Die Potemkin'sche Dorffassaden fallen

Die Aussagen von Kard. Bergoglio in 2012 anläßl. der Zero-Tolerancepolitik v. Paps Benedikt XVI (zit. kath.net in März 2013) stehen total in Kontrast zu den Aktionen und authentischen Schreiben an die Polizei/Verfolgungsbehörden v. K. Bergoglio im Falle Don Julio Cesare Grassi.
Wie kompliziert und verwickelt dieser Fall Grassi auch war, die Schriftstücke v. K.B. sind es nicht; und es lag soviel Substanzielles vor, daß Grassi 2008 erst schwer verurteilt wurde, in 2013 eine Woche nach der Papstahl sofort eingesperrt wurde (der Fall hatte früher schon zu schwersten Differenzen mit damal. argent. Präs.Nestor Kirchner geführt).
Wirklich stupide hat die argent. Bischofskonferenz eine ausf. mehrbändige Dok. hierüber ausgegeben und im Vorwort (Vorjahr 2014!) äusserst lobende Hervorhebung der Leistungen v. K.B.
Danach die Fälle Ricca, Don Mercedes ("Niemals mehr...!")(sic) und jetzt Chile(Karadima/Barros)

Quos deus perdere vult, prius dementat


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 Laus Deo 6. Februar 2018 

Jesus ist das LIcht und irgendwann kommt alles ans Licht


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 kreuz 6. Februar 2018 

die (amerikanische) Presse ist "not amused"

verspeist sie den Papst, so wie die Revolution ihre Kinder?

abcnews.go.com/International/wireStory/ap-exclusive-denial-pope-abuse-victims-letter-52842170


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 Mysterium Ineffabile 6. Februar 2018 

Nun, wenn das stimmt...

und es besteht kein Anlass, dem Opfer nicht ui "glauben", wenn man sich anschaut, wie detailliert der Brief ist und von wem dieser Vorgang bezeugt wird. Nun zeichnen sich mindestens zwei Szenarien ab: entweder hat der Papst gelogen (dann stellt sich sofort die Frage: warum hat er das getan?). Oder in der Kurie von Santa Maria ist mehr als ein Apfel faul. Wie dem auch sei: die Sache ist verheerend.


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