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Fortsetzung von ‚Passion Christi’ wird ‚größter Film der Geschichte'

31. Jänner 2018 in Chronik, 21 Lesermeinungen
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Jim Caviezel wird in dem Film, der die Auferstehung Christi behandelt, erneut als Jesus zu sehen sein - VIDEO: Der Trailer zum Film 'Paulus, Apostel Christi'


USA (kath.net/LSN/jg)
„Ich werde euch nicht sagen, wie er es angehen wird. Aber ich sage euch so viel, der Film, den er machen wird, wird der größte Film der Geschichte.“ Das sagte der Schauspieler Jim Caviezel in einem Interview mit USA Today über die Fortsetzung des Films „Die Passion Christi“.

Der Film wird die Auferstehung Christi behandeln. Caviezel hat angekündigt, dass er wie schon in „Die Passion Christi“ Jesus Christus verkörpern wird. Sowohl Caviezel als auch Gibson halten sich über Details zu dem Filmprojekt bedeckt. „Es gibt Dinge, die ich nicht sagen kann, die das Publikum schockieren werden. Es ist großartig. Bleiben sie dran“, sagte er wörtlich.


Gibson sei sich nun im Klaren, wie er die Geschichte erzählen wolle, sagte Caviezel. Es gebe bereits einen groben Zeitplan für die Dreharbeiten, den er allerdings nicht bekannt geben könne.

In einem Interview mit USA Today hatte Gibson 2016 gesagt, er arbeite an einer „filmisch überzeugenden“ Umsetzung des Themas, die, wenn möglich, einen neuen Blick auf die Auferstehung erlaubt, ohne ins Seltsame abzugleiten.

Trailer zu einem verwandten Film: Paul, Apostle of Christ (2018): Offizieller Trailer - Mit Jim Caviezel und James Faulkner (engl.)



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Lesermeinungen

 christine.mm 2. Februar 2018 
 

@Diasporakatholik

Ich lebe übrigens in der Pfarre St.Rochus.
Ihrer Frau und allen die wie sie und ich nicht mehr in die Heilige Messe gehen können lege ich sehr ans Herz immer wieder darum zu bitten die Heilige Kommunion erhalten zu können. Selbst in Spitälern, immer wieder darum bitten.Das Pflegepersonal wird nicht von sich aus einen Kranken fragen, der katholisch ist. Und die Krankenhausseelsorge hat vielleicht nicht ständig einen Priester vor Ort. Beichte und Krankensalbung sind Priesterdienste und oft öffnet sich ein Mensch eher einem Priester während er einen Laien,auch wenn er ja bestellt ist, vorher vielleicht hinausgeworfen hat.
Bestellte Laien sind wichtig, aber Priester ist Priester. Sie werden sicher sehr gestärkt wenn wir uns an sie wenden und nicht nachlassen falls eine Ablehnung kommen sollte. Auch das kann es vielleicht geben. Keine Pfarradministration hat Wichtigkeit gegenüber Seelsorge, Beichte und Krankensalbung.
Danke für die liebe Antwort und viel Vertrauen in IHN und Seine Mutter.


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 Diasporakatholik 1. Februar 2018 
 

@christine.mm

Herzliche Grüße ins schöne von uns sehr geliebte Wien, wo wir 2 Urlaube verbrachten mit tägl. Messbesuch im Stefansdom. Msgr. Schlegl ist uns u.a. noch in sehr guter Erinnerung.

Kriegten heute per DHL überraschend eine kl. Sachertorte aus Wien von einer ehemaligen Schülerin meiner lb. Frau, die dort gerade mit ihrem Mann ist.

Meine liebe Frau ist mittlerweile auch auf Fernsehgottesdienstübertragungen via ZDF, Bibel.tv und manchmal BR angewiesen - die hl. Kommunion bringe ich ihr, da unsere Priester hier alle diesbezüglich sehr aufgeschlossen und kooperativ sind.

Gelobt sei der Herr!


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 christine.mm 1. Februar 2018 
 

ff Korrektur !!

St. Stefan Dom Wien Sonntag 10,15h Heilige Messe über Radio Klassik Stefansdom (nur regional)


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 Diasporakatholik 1. Februar 2018 
 

@christine.klara.mm.mm

Völlig mit Ihnen d'accord!
Gerade was auch das Reinquatschen im Fernsehen angeht - da wechsle ich auch die Sender, falls möglich.
Bzgl. gesendeten Blasphemie u.ä. bleibt z.Zt. oft nur ohnmächtig Wut und AUSSCHALTEN!

Übrigens - falls Sie den christlichen Sender Bibel.tv empfangen können:
Dort wird Mo-Fr um 8.00Uhr sowie 14tägig am Sonntag von 10.00-11.30 Uhr via Domradio die Hl. Messe aus dem Kölner Dom übertragen. Sehr empfehlenswert auch für alte und kranke Katholiken.
Wir unterstützen Bibel.tv mit 10€ monatlich. Sie bitten ja um: Beten, Weitersagen, Spenden...


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 st.michael 1. Februar 2018 
 

Die Passion Christi

Mel Gibson war der Regisseur, aber inspiriert und motiviert von seinem Vater.
Der Film wurde in Pro 7 gezeigt und mit Haeme uberschuettet.
Einer der wichtigsten Filme die es gibt, da er Christi Passion extrem realistisch zeigt, die Wirklichkeit, in ihren grausamen Details duerfte noch viel schlimmer gewesen sein.
Ich schaue ihn am Karfreitag nach der Liturgie, um mich vor dem Tode Jesu am Kreuz innerlich zu verdemuetigen.
Es ist das groesste Verbrechen der Menschheitsgeschichte und hat doch einen guten Ausgang, da der Schoepfer selbst seine Hand mit im Spiel hat.
Egal was Mel Gibson getan hat, mit diesem Werk hat er Jesus milde gestimmt, ich bete fuer ihn und bin dankbar das er es damals trotzdem gewagt hat gegen alle diesen Film zu drehen.
In unserer Kirche hierzulande wird dieser Film uebrigens weitgehend ignoriert, auch ein Statement !


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 Diasporakatholik 1. Februar 2018 
 

Korrekturen wg der Rechtschreibautomatik

Statt "verliert" heißt es richtig " veralbert"
Der Songtitel lautet: "Always look on the bright side of life", 


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 christine.klara.mm 1. Februar 2018 
 

@Diasporakatholik

Ehrlich gestanden habe ich die "Passion Christi" aus reinstem ZuFall gesehen.Ich hatte mich geweigert ins Kino zu gehen.Zu sehr waren damals die Meinungen gespalten und ich wollte alles vermeiden was mich wirklich hätte wütend machen können.Ich stolperte im wahrsten Sinne des Wortes darüber. - Einige der Monty Python Filme zeigte mir mein Sohn zum Gespräch. So kam ich zum "Leben des Bryan". Wir sind einer Meinung. -
Was Religion und Ähnliches im Fernsehen angeht flüchte ich i m m e r .
Bei den Papstmessen meide ich den ORF weil immer zur Unzeit dazwischen "übersetzt" wird. z.B. herrscht im Bayrischen Fernsehen bei der Konsekration Stille. So konnte ich den Papst sehr wohl die auf Spanisch richtig gesprochenen Kelchkonsekrationsworte des "pro multis" hören. Bei uns wird immer e i s e r n mit "für alle" übersetzt auch wenn auf Latein zelebriert wird...!!!
Also werde ich den erst zu produzierenden größten Film aller Zeiten ansehen wenn dieser mir "zu fällt".
Ich bin da etwas eigen.


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 Ad Verbum Tuum 1. Februar 2018 

Nach der "Passion Christi"

die für mich immer wieder neu zum Karfreitag gehört bin ich sehr gespannt.
Klar, vielleicht zu sehr, die Trauben hängen hoch.
Ich nehme an, es geht nicht hauptsächlich um die Auferstehung sondern um die 40 Tage bis Himmelfahrt - in den Tagen erschien Jesus ja vielen Menschen. Ich denke da nur schon an den Emmaus-Weg .. da last sich viel draus machen.
Vielleicht reicht er gar noch weiter bis Pfingsten ... es würde mich freuen.
Ich bin dann mal erwartungsfroh


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 christine.mm 1. Februar 2018 
 

ff

Der Augenblick der Auferstehung ist dem menschlichen Auge verborgen.
Der Auferstandene gibt sich erst nach diesem überirdischen Ereignis zu erkennen.
Sich an Derartiges filmisch heranzuwagen läßt mich befürchten,daß dieser Augenblick science fiction mäßig aufbereitet wird.
Göttliches Geheimnis hat nichts, aber auch gar nichts mit dieser Modefilmart gemein.
Es gibt Dinge die uns nicht zustehen nachzu s p i e l e n. So denke ich halt.


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 christine.mm 1. Februar 2018 
 

fff @Diasporakatholik und @Chris2

Ich möchte nicht, daß wir in der Emotion aneinander vorbei lesen und schreiben.

Jetzt an alle.
Ich freue mich eigentlich nicht auf den geplanten "Auferstehungsfilm".
Ich denke, nicht umsonst geschah der ganze "Prozess Jesu" angefangen mit der Vorankündigung an die Jünger, dem Verräterkuß, der Gefangennahme, der Gerichtsverhandlung, dem Volksvotum, Geißelung, Verspottung, Kreuzweg, völliger Entkleidung, Nagelung, der letzten Worte Jesu zum rechten Schächer, zu Seiner Mutter, zu Johannes und zum Vater in aller Öffentlichkeit.
Vom ÖlbergRingen, BlutSchwitzen und Bitte an den Vater,vom Kelch des Engels und dem Einwilligen in das Wollen des Vaters wird in den Evangelien berichtet. Wer Zeuge war bleibt im Dunkel - die Jünger schliefen vor Erschöpfung.
Die Auferstehung selbst geschieht in absoluter Verborgenheit und Stille. Selbst die Wächter bemerkten nichts.
Wenn man es annehmen will sind greifbare Zeugen des Toten und des Auferstandenen im Grab das Leinentuch und das Muschelseidentuch.


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 christine.mm 1. Februar 2018 
 

ff Diasporakatholik

Entschuldigung ich meinte @Chris2

an Sie gerichtet war, daß ich nichts über den britischen Film "Das Leben des Bryan" geschrieben habe. Der ist typisch Monty Python, bei dem einem das Lachen im Hals stecken bleibt. Dem mag ich auch nicht ein zweites Mal sehen. Aber um Jesu Willen.

In der "Passion Christi" wird einem die Qual der Leiden Jesu vor Augen geführt
Im "Leben des Brian" wird es verulkt.

Danken wir Gott, daß wir noch nie, nicht einmal im Film "Die Passion Christi" gesehen haben, wie das langsame qualvolle Ersticken eines Gekreuzigten geschieht. Diese Todesart war als die grausamste und langsamste in der damaligen Epoche für die allerärgsten Verbrecher vorgesehen.


4

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 Chris2 1. Februar 2018 
 

@landpfarrer

Ob er dort nicht kommuniziert? Muss ich das wissen oder beurteilen? Die Gläubigen, die den Klassischen Ritus besuchen, sind sich der Regeln jedenfalls meist bewusst, weshalb unter ihnen von Haus aus stets ein kleinerer Teil nicht kommuniziert, auch z.B. wegen fehlender "Nüchternheit" (kurz zuvor gegessen) oder wegen überfälliger Beichte. Dadurch wird niemand derart stigmatisiert wie im Novus Ordo, wo stets praktisch alle den Leib des Herrn empfangen, egal, wie sie disponiert sind. Und: Kaum ein Priester, der den Außerordentlichen Ritus zelebriert, würde jemandem in "ungeordneten Verhältnissen" die Kommunion reichen. Aber wie gesagt: Soll ich mir den (hoffentlich wieder sehr Nahe an der Vorlage seienden) Film nicht ansehen, weil der Regisseur Brüche in seiner Biographie hat?


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 landpfarrer 1. Februar 2018 
 

@kreuz @Chris2

Es geht mir nicht darum, den "ersten Stein zu werfen". Habe mit meiner Bemerkung eigentlich nur vor einer Glorifizierung der Person Gibsons warnen wollen. Scheinbar hat zumindest die Beschäftigung mit der Passion Christi und die regelmässige Teilnahme an der Hl. Messe in forma extraordinaria bei Herrn Gibson nicht viel gefruchtet, sind doch die von mir erwähnten Tatsachen alle erst nach "The Passion" aufgetreten. Angeblich besitzt Herr Gibson auch auf seinem Anwesen eine Privatkapelle, in der regelmässig die Hl. Messe im überlieferte Ritus gefeiert wird, ob er als notorischer Ehebrecher dort auch kommuniziert oder sich doch an die kirchliche Ordnung hält ?


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 Diasporakatholik 31. Jänner 2018 
 

@christine.klara.mm

Ich habe "Die Passion Christi" noch nie gesehen.
Mag gut sein, dass ein einziges Mal wirklich genug ist wg. der grausamen Szenen.

Auf jeden Fall fragt sich, ob man danach noch die Verspottungen durch den Monty Python-Film "Das Leben des Brian" weiterhin leichtherzig gutheißen mag einschl. des leider immer wieder im Radio gespielten Schluss-Songs dieses Machwerks.


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 Chris2 31. Jänner 2018 
 

@christine.klara.mm

Ich würde den Film nur stabilen Erwachsenen und nur an den Kartagen empfehlen. Und man kann bei der Geißelungsszene auch vorspulen. Aber zu behaupten, der Film sei etwas für Sadisten, finde ich sehr gewagt. Er ist etwas für Christen (und alle anderen), die wissen möchten, was der Herr wirklich für uns erlitten hat. Und man darf dabei natürlich auch weinen. Oder ausschalten und betend danken.


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 Diasporakatholik 31. Jänner 2018 
 

Liebe Rosenzweig, DIESE "WETTE" gegen das ÖR-FERNSEHEN würde ich gerne verlieren

Und sei es durch ein "Wunder"!

Auch Ihnen gerne und dankbar verbunden.


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 Rosenzweig 31. Jänner 2018 

Wetten..?

--
Werter @Diasporakatholik - doch bitte nicht gleich WETTEN..?! Oder..? -
Dann schalten wir ja schon im Vornherein die Möglichkeit eines sg. "WUNDERS" aus!?

Ich halte gerne mehr von einem Stoßgebet u. das ruhig öftermal- in all meinen/ unseren verschiedenen Anliegen und bin gewiss, GOTT weiß dann - WAS mir/ uns wirklich GUT! tuen wird..?!

In dieser Gewissheit dankbar froh verbunden..


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 kreuz 31. Jänner 2018 

lb. Landpfarrer,

warum den ersten Stein werfen?


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 landpfarrer 31. Jänner 2018 
 

Gibson: Lack ab !

Naja zumindest wissen wir seit erscheinen der "passion Christi" dass Gibson nicht der Vorzeigekatholik ist, als der er damals gepusht wurde. Er verliess seine Frau und Mutter gemeinsamer Kinder um mit einem Model eine Beziehung eintzugehen , ist mittlerweile mit einer anderen Frau verbunden, mit der er ein gemeinsames Kind hat. Wir wissen, dass er zu Alkoholismus neigt, antisemitische Haltung an den Tag legt etc.


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 Diasporakatholik 31. Jänner 2018 
 

Das zwangsgebührenfinanzierte öffentlich-rechtliche Fernsehen

wird den neuen Film wohl ebenso wie seinerzeit "Die Passion Christi" uns Zuschauern vorenthalten - Wetten?


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 Ottaviani 31. Jänner 2018 

das klingt

sehr interessant ich bin gespannt


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