SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
- Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
- Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
- Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
- Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
- Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
- Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
- Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
- USA werden im Jahr 2100 ein katholisches Land sein
- Sozialethiker Rhonheimer: Jesus war kein Kapitalismuskritiker
- Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
- Australien wirf Iran Steuerung von antisemitischen Terroranschlägen vor
- Wir sind hier, um der Welt zu erklären, dass auch Wladimir Putin für seine Verbrechen bezahlen muss"
- US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
- „Schick diese Artikel gerne an alle neugierigen und fragenden Freunde weiter!“
| 
In Paris Marsch für das Leben - 40.000 Teilnehmer!23. Jänner 2018 in Aktuelles, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Auch in Frankreich haben Medien die Berichterstattung über diese Großveranstaltung fast völlig verweigert, gleichzeitig wurde der Protest von einem Dutzend Femen-Demonstranten medial groß verwertet.
Paris (kath.net) Auch in Paris gab es am Wochenende einen großen Marsch für das Leben. Laut einem Bericht von "Breitbart" haben sich dabei etwa 40.000 Menschen, davon viele Jugendliche beteiligt. Auch der Sprecher des Marsches, Victoire de Gubernatis, ist erst 25 Jahre jung. Unter den Teilnehmern waren auch Priester, Nonnen und Bischöfe, die damit die Unterstützung der katholischen Kirche für den March pour la vie zum Ausdruck brachten. 
"Wir sind eine kreative Minderheit und wir predigen in der Wüste", betonte Bischof Marc Aillet, der die Lebensschützer mit Johannes den Täufer verglich. Auch in Frankreich haben Medien die Berichterstattung über Großveranstaltung fast völlig verweigert, gleichzeitig wurde der Protest von einem Dutzend Femen-Demonstranten medial groß verwertet.

Trailer für den Marsch für das Leben Paris 2018

Foto (c) Marche pour la vie
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen | Ad Verbum Tuum 24. Jänner 2018 | |  | Noch beschämender ... ist darüber hinaus, dass wir in D/Berlin gerade mal 7.000 Menschen zusammenbekommen. Alleine aus Berlin sollten es spielend mehr Katholiken sein!
Aber solange viele Kirchenfürsten (Bischöfe) und kirchliche Gremien/Organisationen sich der Unterstützung verweigern (dürfen) - was soll sich dann der Einzelne denken? Er muss dann davon ausgehen: "Mit der Demo ist was faul, da stehn die Kirche/Bischöfe nicht dahinter." Und das bei so einem grundsätzlichen Thema - einfach nur erbärmlich.
Und was wollen wir dann den Medien vorwerfen, wenn wir es schon innerkirchlich nicht auf die Reihe bekommen. DAS macht mich noch viel ärgerlicher! |  2
| | | Fink 23. Jänner 2018 | | | Nachtrag zum Münchner Merkur Die Kirchenredaktion (eine Claudia Möllers) ist auch beim MM unterirdisch. Trotzdem. MM zehnmal lieber als SZ ! |  0
| | | Ebuber 23. Jänner 2018 | | | Die Presse ist total unfair - einseitig - diktatorisch, besonders wenn es um "Für das Leben-Aktionen" geht. Was können wir dagegen tun? Wenn wir alle an unsere Zeitungs- und Sender-Redaktionen schreiben, uns beschweren, sie mit entsprechenden Fragen löchern, dazu unsere Politiker ebenfalls beackern und auch unsere Bischöfe.... da sollte doch was in Bewegung geraten. Das Gebet dabei aber nicht vergessen. Also - liebe Leser, werdet einfach nach euren Möglichkeiten aktiv. |  9
| | | Hausfrau und Mutter 23. Jänner 2018 | | | La Croix hat schon berichtet (hier "freie" Übersetzung) Es gab 8.500 Teilnehmer gem. Polizei und 40.000 gem. Organisator der Marsch.
Die Femen haben diese Marsch gestört: nackt wie immer mit Eimer (um Samenspenden zu sammeln) haben sie geschrien, dass sie die künstliche Befruchtung für alle wollen (PMA pour tous!) und Solidarität mit lesbischen Frauen.
Diese Marsch war vor allem gestartet, um die Banalisierung der Abtreibung (in F: 200.000 pro Jahr) zu bekämpfen.
hier der Link zu la Croix: https://www.la-croix.com/France/millier-opposants-avortement-PMA-defilent-Paris-2018-01-21-1300907645
H&M |  7
| | | Makkabäer 23. Jänner 2018 | | | Manner Beim vergangenen Marsch für das Leben in Wien wurde den Veranstaltern nach der HL.Messe eine 10er Packung Mannerschnitten feierlich überreicht!!
Der Weihbischof, offensichtlich der einzige Vertreter der Erzdiözese, konnte dann leider aus terminlichen Gründen am Marsch "leider" nicht mehr teilnehmen. So sieht das Engagement der offiziellen Kirche in UNSEREM Land aus. |  4
| | | Konrad Georg 23. Jänner 2018 | | | Diese Ansicht ist reparaturbedürftig @ ottokar
Die Medien sind seit dem Konzil sichtbar feindlich gegen die Kirche und die Moral eingestellt. Davor kann ich das - Jahrgang 1943 - nicht beurteilen. |  2
| | | ottokar 23. Jänner 2018 | | | Die derzeitige öffentliche Meinung wird von der Presse gemacht Was für einem schlimme, verlogene Zeit.Ob pro life -Kundgebungen in Washington mit hunderttausenden von Teilnehmern oder in Paris mit 40.000 Teilnehmern stattfinden, darüber wird überhaupt nicht berichtet.Hingegen wird in den Presseorganen, in Funk und Fernsehen von Hunderten oder Tausenden von Demonstranten berichtet , welche für Abtreibung und gegen die antifeministische Trump-Politik in diesen Städten auf die Strasse gingen.Wir können uneingeschränkt deshalb davon ausgehen, dass wir nicht nur in solchen Angelegenheiten, sondern in vielen anderen politischen Berichten und Kommentaren bewusst an der Nase herum geführt werden, also betrogen werden, um uns eine "offizielle" Volksmeinung aufzuzwingen.Die aufgezwungene Meinung bezeichnet man heute als "Political Correctness", neben der keine alternative Meinung zu bestehen hat.Es handelt sich um eine etwas verfeinerte Art der erzwungenen Erziehungsmethoden des Dritten Reiches oder von kommunistischen Diktaturen. |  12
| |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuLebensschutz- Lebensschützerin Lila Rose: ‚Ich werde Trump wählen’
- Uni Regensburg stellt Akkreditierung einer Lebensschutzgruppe in Aussicht
- Rekordbesuch beim Marsch für das Leben in London
- Football-Star Harrison Butker ruft JD Vance und Republikaner zu mehr Engagement im Lebensschutz auf
- Kamala Harris’ Kampf gegen Lebensschutz-Schwangerschaftszentren
- Bidens Richter lassen Mutter nach Protest vor Abtreibungszentrum zu 41 Monaten Haft verurteilen!
- Milliardenschwere US-Stiftung geht gegen Lebensschützer vor
- USA: Verurteilter Lebensschützer muss nicht ins Gefängnis
- USA: Lebensschützerin zu 57 Monaten Haft verurteilt
- Tausende beim Marsch für das Leben Kalifornien
| 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Oktober 2025 mit kath.net in MEDJUGORJE mit P. Leo MAASBURG
- Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
- Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
- Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
- Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
- Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
- USA: Dominican Sisters of St. Cecilia heißen dieses Jahr 21 Postulantinnen willkommen
- Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
- Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
- Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
- Wie zwei Konvertiten spannend den Glauben vermitteln
- US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
- Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
- Ökumenische Begegnungen zwischen Rom und Konstantinopel
|