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Die Jusos von Sachsen-Anhalt wollen beim kommenden SPD-Landesparteitag eine strikte Trennung vom Staat und Kirche durchsetzen und beleidigen im Vorfeld das Christentum als eine „über 2 000 Jahre alte Hirten-Mythologie“.


Berlin (kath.net)
Die Jusos von Sachsen-Anhalt wollen beim kommenden SPD-Landesparteitag eine strikte Trennung vom Staat und Kirche durchsetzen und attackieren dazu die Kirchen. Dies berichtet die „Mitteldeutsche Zeitung“. In dem Antrag wird das Christentum als eine „über 2 000 Jahre alte Hirten-Mythologie“ bezeichnet, die keine Antworten auf die Probleme des 21. Jahrhunderts liefere. Die beleidigende Formulierung wurde zuvor vom atheistischen Buchautor Philipp Möller verwendet.


Die Jusos wollen alle Zahlungen des Landes an die Kirchen beenden, den Einzug der Kirchensteuer durch den Staat beenden, das kirchliche Arbeitsrecht einstellen und auch beim Religionsunterricht die „Monopolstellungen“ der evangelischen und katholischen Kirche beenden.

Die Jusos (Abkürzung von „Jungsozialisten“) sind die offizielle Jugendorganisation der SPD.


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