SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
- Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
- "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
- THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
- SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
- Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Vorbehaltlos Ja zum Leben!
- USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
- Zeitliche und ewige Zukunft
- Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
- ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
- Neuer Papst erweist sich als Publikumsmagnet
- Massive Mehrheit in Österreich sieht Leben mit Muslimen kritisch
- „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
| 
Eine Mission ohne Gebet funktioniert nicht!7. Jänner 2018 in Spirituelles, 10 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Augsburger Weihbischof Wörner bei Abschlussmesse der #MEHR2018: Ich habe Mission Manifest unterschrieben: Beten, Dienen und Reden über Jesus. kath.net-Bericht von Roland Noé
Augsburg (kath.net/rn) Der Augsburger Weihbischof Florian Wörner hat am Sonntag die Abschlussmesse bei der MEHR2018 gehalten und in seiner Predigt bekanntgegeben, dass er das Mission Manifest auch unterzeichnet hat. Für ihn seine drei Punkte im Manifest besonders wichtig. Zuerst müsse das Gebet kommen: Eine Mission ohne Gebet funktioniert nicht. Ich möchte nichts anfangen, ohne, dass ich gebetet habe. Das erwarten sich die Leute von einem Bischof. Mit dem Herrn sprechen, wenn es Entscheidungen geht, wenn wir uns unsicher sind. Wer betet, der wird vor einer großen Versuchung bewahrt. 
Ein weiterer wichtiger Punkt sei für ihn das Dienen. Es geht um Fußwaschung, nicht um Kopfwaschung: Sich beugen vor dem Herrn und sich Hineinknien im Dienst am Nächsten, selbstlos, ohne Absicht. Den anderen in großer Liebe, in großer Wertschätzung, in großem Respekt begegnen. Respektieren, was er sagt, was er denkt. Schließlich sei ihm auch das Reden über Jesus wichtig. Das Reden kann man trainieren. Man soll überall Gott zur Sprache zu bringen. Warum nicht im Wartezimmer des Arztes, warum nicht über Gott und das Evangelium ins Gespräch kommen. Wörner möchte, dass wir auch eine Sprache spre chen, die verstanden wird und authentisch ist. Jedem Reden geht das Hören voraus, das Interesse am anderen Menschen. Der Augsburger Weihbischof lobt in seiner Predigt auch die MEHR: Danke, dass ihr das getan habt, auf dieser MEHR, täglich zu lobpreisen. Das ist es, was uns aufbaut, uns stärkt, und uns ermutigt. Lobt Gott jeden Tag, tut euch zusammen. Tut euch zusammen, um Gott zu loben. Weitere Infos: www.missionmanifest.online #MEHR2018 - Messfeier mit Weihbischof Florian Wörner (Augsburg)

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Fatima 1713 9. Jänner 2018 | | | | Segen Ich hab dann nachgelesen und wieder was dazu gelernt! Ich wusste nicht, dass es ihm vetus ordo anders ist. Aber die Reihenfolge ist gar nicht so wichtig, der enge Zusammenhang ist jedenfalls da. Beim einen heißt es sozusagen: Geht hinaus und dazu bekommt ihr jetzt meinen Segen oder besser den der Kirche und beim anderen: Ich gebe euch jetzt den Segen und dann geht hinaus (missionieren)! |  0
| | | | | GKC 8. Jänner 2018 | | | | @Fatima 1713 Ja, steht auch so bei wikipedia: vetus ordo — Ite missa est, dann Schlußsegen (und Prolog des Johannesevangeliums), novus ordo (Latein) - Schlußsegen, dann Ite missa est, kein Schlußevangelium. |  1
| | | | | Fatima 1713 8. Jänner 2018 | | | | @ GKC Also bei den Messen, in die ich gehe, kommt das "Ite, missa est" (Entlassung, "Gehet hin in Frieden") immer NACH dem Segen ... |  1
| | | | | GKC 8. Jänner 2018 | | | | @Fatima 1713: Segen der Segen kommt nach dem "Ite Missa est", nicht davor. Da vorher ja i.d.R. sowieso keiner geht, trotz der Aufforderung im "Ite", ist das aber nicht so wichtig ... |  1
| | | | | Fatima 1713 7. Jänner 2018 | | | | Geistliche Begleitung Wir katholischen Laien dürfen nicht "auf eigene Faust drauf los missionieren". Gute geistliche Begleitung durch die Priester und die würdige Feier der Sakramente sowie die enge Verbundenheit mit der heiligen Kirche sind unbedingt notwendig. Deshalb ist es sehr gut, dass auf der MEHR auch die hl. Messe gefeiert wurde und die Hirten für die Mission ihren Segen erteilen! Wie in der hl. Messe: vor dem "Ite missa est" gibt es den Segen des Priesters. |  5
| | | | | ThomasR 7. Jänner 2018 | | | | Wahrheit, Gebet, liturgische Erneuerung und Treue dem Papst sind wichtigste Säulen der Neuevangelisierung und Grundlage für die Umsetzung des Manifestes.
Ohne diese vier Elemente hat es in letzten 20 Jahren nicht geklappt und es wird weiter auch nicht fuktionieren.
Es hat nur dort geklappt, wo alle diese vier Elemente bereits umgesetzt wurden, wie z.B. bei der Jugend für das Leben.
Ausgerechnet von Jugend für das Leben kamen in den letzten Jahren möglicherweise wichtigsten ekumenischen Impulse im gesamten deutschsprachigen Raum.
In der Zusammenarbeit mit der ewangelischen Alpha setzt man sich für die Rettung des ungeborenes Lebens. |  6
| | | | | ThomasR 7. Jänner 2018 | | | | überall dort wo inzwischen beide liturgischen Formen des RR gepflegt werden, incl. Umsetzung der Erneuerungsvorschläge der ordentlichen Form von Papst Benedikt (Momente der Stille, Zelebration zum Kreuz (wie stets Papst Franziskus) über die Neuorientierung der Altarordnung, Teil der Gebete auf Latein wie z.B. Agnus Dei, Erneueruung der liturgischen Frömmigkeit über den knieenden Empfang der Hlg.Kommunion)- sehr selten, aber es gibt solche Orte trotz aller Schwierigkeiten und sogar Anfeindungen-
dort werden inzwischen alle 10 Punkte vom Manifest sogar zum Teil längst gelebt.
Dort sind Kirchen voll, Anbetungstermine des Allerheiligsten gut besucht, zur Hlg. Beichte bilden sich sogar Schlangen und Priesterseminare nicht geschlossen sogar ausgebaut werden müssen (Beispiel: Wigratzbat , Collegioum Orientale- Danke Bischöfe Mixa&Hanke für diesen Werk, Kommunität St. Martin)
Alle 10 Punkte des Manifestes schließen direkt oder indirekt an die Erbe vom Hlg. Johannes Paul II, die schon längst hätten umgesetzt werden müssen.
Trotzdem Danke an Verfasser! |  7
| | | | | priska 7. Jänner 2018 | | | | SpatzInDerHand Ich habe dis leider nicht mitverfolgen können..das freut mich sehr .Danke ihnen für ihre Antwort. |  5
| | | | | SpatzInDerHand 7. Jänner 2018 | |  | @priska: Wo Sie das gerade sagen... im Livestream der Messfeier war zu sehen, dass sehr viele Teilnehmer kniende Mundkommunion beim Bischof machten. |  12
| | | | | priska 7. Jänner 2018 | | | |
Sehr schön gepredigt ..auch sollte man nicht vergessen ..vor dem Allerheiligsten sich nieder zu knien ,der als wahrer Gott und Mensch dort gegenwärtig ist. |  11
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuGebetshaus Augsburg- Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
- Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
- Wer MEHR will, soll MEHR bekommen
- "Wir glauben nicht an eine Ökumene der Vermischung, sondern der versöhnten Verschiedenheit"
- Gebetshausleiter Hartl: Kennzeichen toxischer Religiosität und emotional gesunder Spiritualität
- Hartl: „Was Einheit unter Christen bedeutet“
- Hartl: „Schau in den Spiegel. Du siehst den Menschen, der für Dein Leben verantwortlich ist“
- Hartl: „Wer außer mir teilt diese Wünsche?“
- Johannes Hartl: „Versuche nicht, Menschen zu gefallen, sondern der Wahrheit treu zu sein“
- 'Dass aus dem Gebetshaus nicht eine neue Art von Kirche entsteht'
| 





Top-15meist-gelesen- Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
- Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
- ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
- "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
- ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
- THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
- Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
- SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
- Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
- Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
- USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
- Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
- „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
|