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Katholische Ex-Muslime kritisieren Papst Franziskus: „Blauäugigkeit“

3. Jänner 2018 in Weltkirche, 46 Lesermeinungen
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Ex-Muslime: Die „Blauäugigkeit“ des Papstes „gegenüber dem Islam“ sei „selbstmörderisch und sehr gefährlich“.


Vatikan (kath.net) Frühere Muslime, die katholisch geworden sind, bitten Papst Franziskus darum, „schnell eine Synode über die Gefahren des Islam“ einzuberufen. Das berichtete „Vatican News“. Der offene Brief wirft dem Papst vor, die Bedrohung für Europa durch den Islam und muslimische Flüchtlinge nicht zu erkennen.

Wörtlich heißt es in dem Schreiben, man könne nicht „von Frieden sprechen und den Islam unterstützen, wie Sie es zu tun scheinen“. Solche „Blauäugigkeit gegenüber dem Islam“ sei „selbstmörderisch und sehr gefährlich“. Nach dem Sammeln von Unterschriften soll das Schreiben dem Papst zugeschickt werden. Das Schreiben wird mehrsprachig im Internet verbreitet.


In dem offenen Brief beschweren sich die Konvertiten zur Katholischen Kirche: „Viele von uns haben wiederholt und seit mehreren Jahren versucht, Sie zu kontaktieren, ohne dass wir je eine Empfangsbestätigung unserer Briefe oder Bitten um ein Treffen erhalten haben.“ Außerdem steht in dem offenen Brief die Frage: „Wenn der Islam an sich eine gute Religion ist, wie Sie zu lehren scheinen, warum sind wir dann katholisch geworden?“ Die letzte Zeile des Schreibens informiert: „Wahrscheinlich werden nicht alle ehemaligen Muslime diesen Brief unterschreiben aus Angst vor möglichen Repressalien…“. Unterzeichnet haben bisher 1452 Personen (Stand 3.1.2018 am Morgen), möglicherweise sind nicht alle davon Ex-Muslime.

Archivfoto: Papst Franziskus



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Lesermeinungen

 GemmaG 9. Jänner 2018 
 

Achtung: NICHT NUR für Ex-Muslime zu unterschreiben

Die Überschrift lautet:
Ehemalige Muslime, die katholisch geworden sind, UND DEREN FREUNDE, an Seine Heiligkeit Papst Franziskus, über seine Haltung gegenüber dem Islam

http://exmusulmanschretiens.fr/de/


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 Zeitzeuge 9. Jänner 2018 
 

Lieber philipp!

Über den sprachlichen Duktus von Herrn Dr. Hartl werde ich mich nicht weiter hier äussern, wie auch über den gesamten Komplex "Augsburg" nicht, sonst könnte ich nämlich hier zur persona non grata mutieren, was sicher
einem Teil der User/innen hier gefallen würde, aber wohl nicht allen!


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 mirjamvonabelin 8. Jänner 2018 
 

@phillip

Ich erwarte keine Reaktion.

Der Ausspruch
Christentum ist kein Religion, es ist eine Person: Jesus Christus!
ist nicht von mir,
er ist aus einem Vortrag von Dr. Johannes Hartl.
Leider hab ich mir den Titel des Vortrags nicht gemerkt aber ich werde ihn suchen.


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 phillip 8. Jänner 2018 
 

Christentum ist keine Religion, es ist eine Person: Jesus Christus!

Erwarten Sie, mirjamvonabelin, eine Reaktion eines vernünftigen Menschen auf Ihren oben angeführten Satz? Naja, vielleicht erhalten Sie einen Applaus und Reaktion vom Bischof von Rom, von Kardinal Kaspar oder Marx und vielleicht auch von Zuhlehner, und nicht zu vergessen, vom General der Jesuiten; intellektuell und geistlich flach ist Ihre Feststellung ja allemal.


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 mirjamvonabelin 8. Jänner 2018 
 

Wir haben keine Wahl,

wenn wir überleben wollen,
beten, beten, beten und wieder
beten, beten, beten....
Unsere himmlische Mutter hat uns nicht alleingelassen, sie hat uns den Rosenkranz gegeben....

Christentum ist keine Religion, es ist eine Person: Jesus Christus!

Und wenn die Muslime Jesus Christus kennen, bleibt es ihnen überlassen wie sie Jesus Christus würdig verehren, anbeten, loben, preisen, verherrlichen....

Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit, und das Leben, niemand kommt an ihm vorbei in den Himmel....

Ich werfe der Politik vor, das den Flüchtlingen nicht systematisch unsere Wurzeln gelernt werden.


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 Marianus 8. Jänner 2018 

Ich wünsche mir von euch,

liebe Freunde vom kat.net, dass Ihr den Link, der zu diesem wichtigen Dokument führt, in euren Text integriert:
http://exmusulmanschretiens.fr/de/
Denn: es verdient größtmögliche Aufmerksamkeit & Verbreitung!!
Danke!


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 Fatima 1713 4. Jänner 2018 
 

@ stillerbeobachter

Ich finde, Sie und auch wir alle hier sollten folgende Dinge auseinander halten. 1. Die Politik in bezug auf Flüchtlinge. Dieses Thema überfordert mich persönlich und ich nehme dazu keine Stellung. 2. die Einschätzung des Islam als Religion. Einige hier haben dazu sehr interessante Informationen und ich bin auch der Meinung, dass dem Islam gegenüber Vorsicht geboten ist. 3. Die "Brudertheorie". Hier gebe ich Ihnen vom biblischen Standpunkt aus gesehen recht. Aber mit dem Islam hat das eigentlich nichts zu tun, der kam viel später. 4. Der Umgang mit Muslimen, die uns persönlich begegnen. Der ist für mich Alltag und läuft genau so ab, wie bei allen anderen Menschen. Mit manchen verstehe ich mich besser, mit anderen weniger gut. Die Themen überschneiden sich zwar, aber wir sollten trotzdem differenzieren.


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  4. Jänner 2018 
 

@philipp doch noch mal

1.) ich selbst bin Taufpate einiger Ex-Muslime, die auch unter Lebensgefahr sich vom Islam getrennt haben. 2.) Ich kenne einige Muslime, die ganz okay sind, und die mit sich auch über den Glauben reden lassen (was ja bei Deutschen eher selten vorkommt). 3.) Ich lese das Neue Testament, auch das Alte Testament. Für ein Koranstudium, insb. für ein selektives Koranstudium - nur nach Gewaltaufrufen suchen - halte ich für Zeitverschwendung. Die gewaltsame Auseinandersetzung mit dem Islam ist ein Bruderkrieg. (Der Drogenkrieg oder Nordkorea ist kein Bruderkrieg).


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 hape 4. Jänner 2018 

Fitra: die wahre Natur des Menschen

„Die Natur des Menschen [fitra] bzw. das ‚Nomen der Art‘ ist eine dem Menschen angeborene Eigenschaft bzw. Fähigkeit. Das arabische Wort ‚Fitra‘ stammt von ‚(hervor)brechen‘ [fatara] und bezeichnet das islamische Konzept von der Natur des Menschen, die es jedem Menschen ermöglicht, die Wahrheit zu finden. Nach diesem Konzept wird jeder Mensch als ‚Ergebener‘ (Muslim) geboren, unabhängig von der Religion seiner Eltern.“

Es würde mich freuen, wenn sich die Theologen und Islam-Kenner hier auf kath.net auch einmal über die „Fitra“ äußern würden. Nach meiner bescheidenen Kenntnis wäre das rechte Verständnis der „Fitra“ eine wichtige Grundlage für die Einschätzung der islamischen Gewaltbereitschaft gegenüber Juden und Christen.

Quelle: http://derprophet.info/inhalt/fitra-die-wahre-natur-des-menschen/


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 priska 4. Jänner 2018 
 

Warum werden die Muslime so geschützt von den Obersten Kirchenvertreter ,so wie es jetzt aussieht hat das mit Flüchtlingen nichts zu tun.In meinen Augen ist es eine Unterwanderung des Islam,der Islam will Europa erobern ,früher wollten der Islam es mit Krieg versuchen und jetzt?? Für den Islam sind wir die Ungläubigen,wehe uns wenn Sie in überzahl sind..Nur noch mit Gebet und Sühne kann das Europa noch gerettet werde..


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 hape 3. Jänner 2018 

Gefährliche Blauäugigkeit

Aus einem nachdenklich machenden Artikel von Martin Rhonheimer in der NZZ vom 6.9.2014, 05:30 Uhr:

"Für den Islam sind Nichtmuslime keine vollwertigen Menschen. Denn islamischer Lehre gemäss ist der Mensch von Natur aus Muslim, die menschliche Natur selbst, die 'fitra', ist muslimisch. Nichtmuslime sind folglich Abtrünnige, 'denaturierte' Menschen. Im Islam kann es deshalb keine prinzipielle Gleichheit aller Menschen aufgrund ihrer Natur und kein für alle – unabhängig von der Religionszugehörigkeit – geltendes Naturrecht geben. Der Islam akzeptiert die modernen Menschenrechte immer nur unter dem Vorbehalt der Bestimmungen der Scharia. Deshalb kann sich gerade der 'wahre Islam' nicht in die Moderne integrieren."

Quelle: https://www.nzz.ch/feuilleton/toeten-im-namen-allahs-1.18378020


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 hape 3. Jänner 2018 

Der Unterschied

In einer Studie zum Thema „Jugendkriminalität“ aus 2010 heißt es: "Eine hohe christliche Religiosität senkt die Gewaltbereitschaft, eine hohe islamische Religiosität erhöht sie … Zudem zeigt sich, dass eine hohe Religiosität die Integration von jugendlichen Migranten nicht behindert; dies gilt allerdings erneut nicht für muslimische Migranten."

Quelle: http://kfn.de/publikationen/kfn-forschungsberichte/

(Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V., Studie aus 2010: Kinder und Jugendliche in Deutschland: Gewalterfahrungen, Integration, Medienkonsum. Zweiter Bericht zum gemeinsamen Forschungsprojekt des Bundesministeriums des Innern und des KFN. (KFN-Forschungsberichte No. 109, PDF-Download, Seite 9).


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 Sünder 3. Jänner 2018 
 

richtig erkannt

Ja Eliver und Adamo - ihr habt das "Wesen" der Verkündigung an Mohamed/Koran richtig erkannt. So ist es und alle gegenteiligen Argumentationen sind falsch. Der Segen des dreifaltigen Gottes sei mit Euch und mit uns allen.


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 Adamo 3. Jänner 2018 
 

@Eliver: Der Islam ist eine ganz konkrete Gefahr

Lieber Eliver, Sie begreifen den Islam klarer wie jeder andere Mensch in Europa den Hl.Vater Papst Franziskus inbegriffen, als massive Gefahr für die Menschheit. Der Koran soll dem Mohammed vom Erzengel Gabriel diktiert bekommen haben! Bereits in den 50er Jahren hat unser Studentenpfarrer uns schon erzählt, dass sich der Teufel auch in einen Engel verwandeln kann. Somit kann der Erzengel Gabriel, der Maria die Botschaft brachte, nicht der Gleiche sein, der den Koran diktierte. Der Vergleich des NT mit dem Koran schafft hier ganz klare Verhältnisse, die Jedermann, der halbwegs gescheit ist, beurteilen kann.


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 phillip 3. Jänner 2018 
 

"Muslime und Christen/Juden sind Brüder"

Ihre Feststellung, stillerbeobachter, mag für einige wenige bloß in genetischer Hinsicht zutreffen, auf die Mehrheit der Christen trifft das sicher nicht zu. Ihr Post lässt auf mehrerlei schließen: 1. Sie selbst sind Moslem und vom Grundsatz bestimmt, dass alles, was der Sache Allahs dient, erlaubt ist - daher auch die Lüge; 2. Wenn nicht, dann haben noch nie im Koran und der Scharia oder im Neuen Testament gelesen oder 3. Sie sind des Lesen und selbständig Denkens nicht mächtig und daher in Ihrer Meinung fremdbestimmt und daher gar nicht in der Lage, die wesentlichen Unterschiede zum Islam, einer religiös verbrämten politischen, menschenrechtswidrigen und jedwede demokratische, den Menschenrechten verbundene Rechts- und Kulturgesellschaft widerstreitenden faschistischen Herrschaftsideologie zu erkennen;
4. Welche Rolle eine Ethik bei einer Religionsthematik spielen sollte, bleibt wohl auch nur Ihnen erfindlich.


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 Elliver 3. Jänner 2018 
 

@Rolando

Danke!

Ich weise nochmal auf Operation Heaven hin - leider nur ca. 104.000 registrierte Beter.
Liebe Grüße und Gottes Segen !
Elliver


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 Mr. Incredible 3. Jänner 2018 
 

@wedlerg

Was die Modernisten und den Fortschritt des Islam angeht, bin ich bei Ihnen. Daher auch die Faszination, die der Islam auf alle linken Ideologen ausübt (Grüne, SPD etc.), bis hin zur Geschichtsleugnung.
Dass der Islam sich nicht an Fakten halten will und sie aber doch, wenn genehm, sobald z.B. irgendetwas auf den Tempelberg zukommt, zur Legitimation der Gewalt benutzt, das will ich nicht durchgehen lassen. In diesem Punkt kann ich dem Irrsinn nicht entgegenkommen. Das ist der Moment der Wahrheit. Entweder war es so, oder eben nicht.
Was ich mit "auf der Höhe der Zeit" meinte, war, dass Länder in denen der Islam herrschte, im Gegensatz zu heute, durchaus noch Neuigkeiten und Entwicklungen hervorbrachten, selbst wenn sie nur auf dem Rücken von Nicht-Muslimen entstanden sind, und nicht wegen, sondern trotz dem Islam.
Wie die Muslime jemals von ihrer Fantasie-Geschichte loskommen werden, das weiss ich nicht. Genug unschuldiges Blut (=>Gnade) wurde jedenfalls in jüngster Zeit vergossen.


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 Elliver 3. Jänner 2018 
 

Der Islam ist eine ganz konkrete Gefahr!!!!

Mohammed ist für mich der Antichrist; Mord und Totschlag, das ist der Koran - eine Perversion der Bibel.

D.h. nicht, dass es nur böse Muslime gibt und ja, ich bete für deren Bekehrung.
Wenn man sich die Entwicklungen in D mal vergegenwärtigt- schauderlich! Da hilft in der Tat nur neuevangelisieren, missionieren, aufklären und den Rosenkranz beten.
Im Übrigen sagte Papst Franziskus auch, dass wir diese ( die Flüchtlinge) missionieren sollen.
Der Islam ist eine ganz konkrete Bedrohung des Christentums, Abraham hin oder her!
Liebe Grüße und Gottes Segen!
Elliver


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 Rolando 3. Jänner 2018 
 

Gebet, Gnade, Bekehrung,

stehen im Zusammenhang. In Fatima sagte die Muttergottes zu den Kindern, „der Papst soll Russland meinem Unbefleckten Herzen weihen, sonst wird es seine Irrtümer über die ganze Welt verbreiteten“. Sie bat um Gebet und Bekehrung, doch der Papst weihte Russland nicht, es fehlte das Gebet und die Bekehrung, die russ. Revolution und der 2.Weltkrieg kamen. Erst 1943 weihte der Papst die Welt der Muttergottes, der Krieg wendete sich und kam zum Ende, 1984 Russlandweihe (die Völker des Ostens), durch Papst Hl. JP II, Fall des Kommunismus, Mauer. Auch heute ist Gebet und Bekehrung nötiger denn je, damit der Papst die Gnaden bekommt, die wir brauchen. Das europ. Christentum bringt wenige Früchte. Immer wenn das Volk seinen Gott verließ, kamen feindliche Völker, das AT ist voll davon, es gilt heute noch, darum, betet betet betet. Ohne Muttergottes in Medjugorie, seit 1981 sähe Europa anders aus. Die sagt, „durch Fasten und Gebet könnt ihr Kriege verhindern“, tun wir es!


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 Adamo 3. Jänner 2018 
 

Selbstmörderisch und sehr gefährlich!

Gibt es auf der ganzen Welt Niemanden, der unserem Heiligen Vater einen Koran zum Studium schickt, damit er seine doch arg naive Sicht des Islam ändert?


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 wedlerg 3. Jänner 2018 
 

@myschkin: genau das ist das gefährliche bei Lessing

Der Kampf um die Wahrheit kann sich nicht an dem Bild das Lessing da vorgibt messen.

Es könnte auch nicht um Werke vor einem gütigen Gott gehen. Der Islam würde schon nie einen gütigen Gott akzeptieren. (BTW: Der NUR gütige Gott ist eine Irrlehre, erstmals der Gnosis, die gerne heute als Simplifizierung unseres Glaubens gebraucht wird).

Der Wettstreit ist - wenn schon - dann richtig in allen Facetten zu führen. Z.B. hat die Koreanische Philosophie interessanterweise die Religionen verglichen und so am Ende aus vernunftgründen die Christianisierung Koreas bewirkt. Korea ist damit das einzige Beispiel einer nicht durch Mission verbreiteten Kirche.

Letztendlich wirkt der Hl. Geist aber nicht durch Vernunft/Wettbewerb allein, sondern missionarisch. Christus ist nun mal der einzige Weg. D.h. in der Konsequenz: Gebet, Zeugnis und Früchte, Mission und Kreuz-Tragen gehören zusammen. Das überzeugt und reicht vollkommen aus - ganz ohne Lessing.


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 wedlerg 3. Jänner 2018 
 

@Mr. Incredible: ja in der Sache, aber formal...

Der Islam kennt keine historischen Tatsachen als wichtiges Wahrheits-Kriterium im Koran und keine Vernunft in der Verkündigung. Alles richtig. Aber das hat nichts mit der Zeit zu tun.

Es ist doch gerade der Fortschritt des Islam, der viele Modernisten so fasziniert. Einzig das Ziel zählt!

Auch Marx und Stalin haben Fortschritt propagiert und gemeint, ihren Klassenkampf damit zu immunisieren. Das war nicht zurückgeblieben, sondern purer Utilitarismus, d.h. Zukunftsideologie. Auf der anderen Seite unvernünftig, ungerecht, bestialisch und diabolisch.

Auf der "Höhe der Zeit" ist daher ein gefährliches Argument. Das kann gut sein, kann aber auch schlecht sein, je nachdem wie die Zeit ist.

In der Technik ist das etwas anderes: da gibt es bestimmte Entwicklungen. Im Kampf um die Wahrheit ist das viel schwieriger. Oft sind gerade Modernisten (und dazu zähle ich z.B. Gnosis, Islam, Sozialisten, Liberalisten, etc.) die unvernünftigen Kräfte. Inhalte zählen, nicht die Zeit!


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 introibo 3. Jänner 2018 
 

Man kann's auch

kurz ausdrücken um den weiteren Verlauf der Geschichte und Gegenwart zu beschreiben:
DerJude Jesus wurde getötet -
Mohammed hat getötet (Opfer: Juden und Christen).
Noch Fragen?


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 myschkin 3. Jänner 2018 
 

Letztlich besagt Lessings Ringparabel,

dass es einen Wettbewerb der Religionen geben sollte, und zwar dahingehend, dem Willen des gütigen Gottes zu willfahren. An den Werken wäre dann zu erkennen, wer von den drei Brüdern den richtigen Ring verwahre. Mit Blick auf die Gegenwart ist der islamische Bruder hierbei leider sehr ins Hintertreffen geraten. Sollte es dabei bleiben, wäre einer der gefälschten Ringe bereits vor dem Ende der Zeiten entlarvt.


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  3. Jänner 2018 
 

wenn ich zum letzen mal

was sagen darf: Die Auseinandersetzung mit dem Islam ist ein "Bruderkrieg" und Bruderkriege sind besonders schlimm und schwer nachvollziehbar. Daher gibt es auch keine einfache moralische Lösung.


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 Fatima 1713 3. Jänner 2018 
 

@stillerbeobachter

Das sehe ich nicht so. Isaak als der Sohn Abrahams und Sarahs war von Gott von Anfang an als Sohn der Verheißung vorgesehen, egal ob erstgeboren oder nicht (Gen 17, 19.21). Abgesehen davon, wenn Sarah wollte, dass er enterbt ist, dann hatte ja Ismael keine Schuld daran (entgegen dem, was in Ihrem ersten Kommentar geschrieben haben, wenn ich Sie richtig verstanden habe).


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  3. Jänner 2018 
 

@Fatima1713

Ismael wurde verstoßen, weil er nicht Miterbe sein sollte. So verlangte es Sarah. Der Messias hätte aus dem Stamm Ismael (?) oder aus dem Stamm Esau kommen können. Der Messias kam aus dem Stamme Juda. Primogenitus/Erstgeborener haben wir 500 Jahre lang etwas einseitig mit der Frage diskutiert, ob die Muttergottes noch weitere Kinder hatte (typisch lutherisch oder bourgoise). Erstgeborener ist vielmehr der, der das Erstgeburtsrecht hat. Und, wie wir wissen, kann man das Erstgeburtsrecht auch verlieren. Die starken Bilder des Alten Testaments sprechen eine nicht immer ganz logische Sprache.


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 wedlerg 3. Jänner 2018 
 

@Mr. Incredible: ja, aber Vorsicht!

Alles weitgehend richtig und wichtig.

Es geht aber gerade nicht um Entwicklung!

Das Weiterentwicklungsargument könnte der Islam (immerhin 600 Jahre jünger als das Christentum gegen uns und das Judentum einsetzen).

Das Christentum und insbesondere die Kirche haben immer vor Irrlehren und Fehlentwicklungen gewarnt, die den Offenbarungsglauben und den mit ihm den Hl. Geist (und die mit ihm gegebene Vernunft) abgelehnt haben. Vernunft ist keine Frage der Entwicklung oder gar der Aufklärung, die wie der Islam auch pol. Programmatik lehrt.

Der Islam ersetzt Offenbarung und Vernunft durch ein politisches Ziel: Monotheismus mit dem Schwert. Das ist insofern eine neue Entwicklung - aber keine gute bzw., eine falsche!

Es ist nicht, dass die Muslime in der Steinzeit leben wollen, sie wollen ihr Programm umsetzen. Und das macht sie so attraktiv für die Modernisten, die auch ein programmatisches meist säkulares politisches Ziel umsetzen wollen: Kampf dem Kreuz.


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 Fatima 1713 3. Jänner 2018 
 

Brüder und Schwestern im Herrn

Ich verstehe die Sache mit Ismaels Erstgeburtsrecht zwar immer noch nicht, gebe stillerbeobachter aber recht, dass Juden und (einige) muslimische Völker Abraham als gemeinsamen Stammvater haben. Seit Christus zählt aber nicht mehr die Blutsverwandtschaft, sondern "wer den Willen meines himmlischen Vaters tut". So gesehen bin ich auch der Meinung, dass wir für Muslime beten und wo es uns möglich ist missionieren sollen, damit sie unsere wahren Brüder und Schwestern werden, nämlich "im Herrn".


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 Mr. Incredible 3. Jänner 2018 
 

nana stillerbeobachter :-) Moralisten?

Weil ich den Muslimen dieselbe Fähigkeit zum vernunftgemäßen Handeln zumute wie jedem anderen Menschen, auch etwa den Vorvätern in der Heilsgeschichte?
Sie haben wohl Recht, dass man für die Muslime betet. Angesichts der koptischen Märtyrer, die dies im Angesicht des Todes durch muslimische IS-Schergen taten, dürfen wir nicht zurückstehen.
Moralismus, also erhobener Zeigefinger ohne ausreichende Begründung?
Das kann ich nicht akzeptieren. Heilsgeschichte = Fakten. Die Welt hat sich seit 632 weiterentwickelt, auch vor den Augen aller Muslime. Der Mensch ist ein vernunftbegabtes Wesen, er ist verpflichtet, die Vernunft zu benutzen. Fides et Ratio, da gibt es für niemanden eine Ausnahme.
Ibn Ruschd ist den Muslimen, die ich kenne, nicht mehr bekannt. Und, auf Grund der Handlungen, die man sieht, wohl den meisten anderen auch nicht mehr. Es gibt kein Recht auf nicht sehen wollen, ohne mit den Konsequenzen rechnen zu müssen. Das ist extremer Rückschritt.


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 wedlerg 3. Jänner 2018 
 

@stillerbeobachter: Was denn nun?

Der Stammvater Abraham ist im Islam doch nicht der Abraham der Bibel und des AT, den wir als historisch annehmen können. Im Koran ist Abraham schon politisches Zerrbild, unhistorisch und ideologisch umgedeutet. Historisch ist da gar nichts.

Wenn Sie durchaus richtig nach der Heilsgeschichte fragen, dann müssen Sie sich schon die Frage gefallen lassen, was der Islam zur Heilsgeschichte lehrt. In unseren Augen ziemlich wenig.

Wenn sie den ersten Märtyrer Stephanus anschauen und in der Apg nachlesen, dann wurde er gesteinigt, weil er in einer Vision und Offenbarung Christus zur rechten Gottes sitzen sah und den Schriftgelehrten nachwies, wie sie den Heilsplan Gottes missbraucht haben, indem sie weltliche Dinge dem Gesetz Gottes voranstellten. Stephanus geht es um Wahrheit nicht um Moral!

Der Vorwurf an den Islam ist daher nicht, dass er keine Moral oder Ethik kennt, sondern, dass er Gottes Heilsplan und damit unsere Heilsgeschichte in eine politische Utopie umgedeutet hat.


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  3. Jänner 2018 
 

@Helena-WW

Interessanterweise kennt der Islam den hl Josef als Stammvater Jesu nicht. Der islamische Isa hat keinen Vater/Pflegevater.


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  3. Jänner 2018 
 

@wedlerberg

Natürlich laß ich mir von einem freimaurerischen Übermoralisten nichts sagen. Den Lessing haben Sie dahergebracht. Ich frage nach der Heilsgeschichte (Geschichte ist eine Faktenwissenschaft) und finde selbst beim Kathnet-Publikum nur Moralisten. Das Wort "Stammvater Abraham" hat in meinen Ohren einen anderen Klang, als das Wort "Integration" oder "Lessing".


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 wedlerg 3. Jänner 2018 
 

@stillerbeobachter: Unterscheidung ist angesagt

Keiner will den Muslimen die Seele absprechen. Dass der Islam aber viele dunkle Seiten einer politischen Ideologie hat, ist der entscheidende Kritikpunkt. Das fängt schon damit an, dass im Koran die Stammväter politische Zerrbilder der Offenbarung des AT sind und endet damit, dass der Gründer Mord und Totschlag predigt und ausführte.

Der Islam ist seines Ursprungs nach monotheistisches, gewalttätiges Politprogramm und erst in zweiter Linie einer Religion, wie sie Juden und Christen tradieren: eine Religion der Offenbarung Gottes.

Die Muslime können dafür in der Regel wenig. Sie leben in der Tat vielfach gottesfürchtiger als so viele Westbürger. Insofern können wir von frommen Muslimen auch vieles lernen.

Aber eine analtyische Auseinandersetzung mit dem Islam kann nicht dort enden, dass alle Religionen gleichwertig sind. Diese Lessingsche Irrlehre verstellt den Blick auf die Inhalte und verharmlost den Islam.


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  3. Jänner 2018 
 

@Mr Incredibile

genau das meine ich: Sie verlangen nur Anstand und weichen einer heilsgeschichtlichen Betrachtung aus. Haben Sie vergessen, daß auch Muslime eine Seele haben, die darauf wartet, vom Licht Christi erleuchet und von der göttlichen Liebe erfaßt zu werden? Sie beten sicher auch darum, daß viele friedliche und militante Muslime die Gnade der Bekehrung erfahren und sich taufen lassen. Und Bekehrung ist ein Werk des hl. Geistes. Polizei und Strafjustiz kann dazu nur einen winzigen Beitrag leisten.


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 Mr. Incredible 3. Jänner 2018 
 

Ich schaue nicht herab.

Niemand hat mehr das Recht, sich zu benehmen wie in der Steinzeit. Ablehnung der Vernunft ist ein extremer Fehler. Wurscht, welche Religion.
Diese ganze Opfer- und/oder Ehrennummer hängt mir zum Hals raus.
Fehlende Selbstbeherrschung ist kein Kavaliersdelikt sondern ein graviernder Entwicklungs-/Erziehungsmangel. Dafür brauche ich noch keine Religion.
Ismael mag noch als Vorvater der arabischen Stämme durchgehen, aber sicher nicht als der der Muslime. Ironie an Ironie aus


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  3. Jänner 2018 
 

Bei der Auseinandersetzung mit dem Islam

finde ich sehr viel Ethik und kaum etwas über Heilsgeschichte. Ethik ist hier zu wenig. Muslime und Christen/Juden sind Brüder, auch wenn das Verhältnis sehr schwierig ist. Ismael und Esau haben in einer schweren Sünde ihr Erstgeburtsrecht schuldhaft verspielt. Und Ismael und Esau sind die Stammväter der Muslime. Gott möge Erbarmen haben mit diesen Sündern und ihren Nachkommen. Und wir sollten nicht so arrogant auf die Muslime schauen. "Der Erstgeborene von vielen Brüdern", dem auch das Erstgeburtsrecht zusteht ist Jesus Christus. Ich habe durchaus Sympathie für meine Brüder aus Hagars Stamm.


1

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 Mr. Incredible 3. Jänner 2018 
 

Die Regensburger Rede von Benedikt XVI. halte ich für wegweisend.

Vor dem Rest gruselt mir.


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 waghäusler 3. Jänner 2018 
 

Die Frage

die sich mir stellt:Ist der Papst wirklich Blauäugig oder weis er was er tut?


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  3. Jänner 2018 
 

beratungsresistent

Leider scheint Papst Franziskus auch in dieser Frage beratungsresistent zu sein. Ich frage ich oft, ob er und viele andere nie einen Blick in den Koran geworfen haben: Auf vielen Seiten wird gegen die "Ungläubigen" gehetzt und gewettert. Wie kann man also den Islam als gut und als friedlich bezeichnen? Schaut euch an, wie es den Christen in vielen islamischen Ländern ergeht! Für mich ist es völlig unverständlich, dass sich nun auch schon hochrangige Kirchenleute verharmlosend über den Islam äußern und weitere Zuzugsmöglichkeiten für Moslems nach Europa fordern. Wann hat dieser Irrsinn ein Ende?


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 gebsy 3. Jänner 2018 

Heiliger Josef

der schweigende Gehorsame wird noch eine entscheidende Erscheinung der Endzeit sein. Freuen wir uns darauf?


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 HX7 3. Jänner 2018 
 

Unverständnis

Der heilige Vater ist nicht nur blauäugig. Er betreibt regelrecht Apologetik für den Islam. Brüderliche Umarmungen mit den Gelehrten des Islam sind nicht selten. So etwas ist widerlich und ein Verrat der eigenen Glaubensgeschwister. Zur Migrationspolitik braucht man nichts sagen. Es ist linker Mainstream fernab biblischer Grundsätze und der Vernunft.
Ehrlich gesagt zweifle ich an diesem Papst, aber nicht an Gott!


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 Herr Lehmann 3. Jänner 2018 

Oft blauäugig

Die Kritik der Blauäugigkeit angesichts der Gefahren des Islams trifft nicht nur auf Papst Franziskus, sondern leider auch auf Angela Merkel und die deutsche Politik zu. Lediglich unsere Nachbarn in Österreich und der Schweiz scheinen langsam aufzuwachen und härtere Maßnahmen zur Abwehr einer drohenden Islamisierung zu treffen.
Gott schütze Kanzler Kurz und H.C. Strache!


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 Helena_WW 3. Jänner 2018 
 

Der heilige Josef als Männervorbild für Christentum und Judentum

prägend für unsere gemeinsamen Kulturellen Errungenschaften in Europa.
Und was für ein Männerbild vermittelt hingegen der Islam?


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  3. Jänner 2018 
 

Programm

Diese sogenannte Blauaeugigkeit ist bei Papst Franziskus leider Programm.


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 derGl?ckliche 3. Jänner 2018 
 

Der Schaden ist schon angerichtet, die Muslime sind im Land.

Und Papst Franziskus fordert noch mehr Zuwanderung, das kann kein vernüftiger Mensch mehr verstehen. An dieser Migrationspolitik klebt bereits das Blut vieler unschuldiger Opfer, sei es durch Terror, Vergewaltigung oder Mord.

Papst Franziskus wird sich dereinst auch vor Gott verantworten müssen warum er das christliche Abendland dem Islam preisgegeben hat.


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