Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  3. Tantum ergo Sacramentum
  4. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  5. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  6. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  7. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  8. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  9. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  10. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  11. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  12. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  13. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  14. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  15. Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf

Gnadenbild von Guadalupe: eines der größten Rätsel der Wissenschaft

14. Dezember 2017 in Weltkirche, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Besonders die Augen des Bildes sind geheimnisvoll. Sie zeigen wahrscheinlich die Reflexion der Szene, als der Seher Juan dem Bischof von Mexiko Blumen übergibt, die er für ihn gesammelt hat.


Mexiko Stadt (kath.net/Aleteia/jg)
Die Augen des Gnadenbildes der Jungfrau von Guadalupe sind eines der größten Rätsel der Wissenschaft, sagt José Tonsmann, ein Techniker aus Peru, der das Geheimnis intensiv studiert hat.

Tonsmann, der ein Doktorat der Cornell University in Ithaca (USA) erworben hat, hat sich mehr als zwanzig Jahre mit dem Bild beschäftigt, das auf der grob gewebten Tilma, dem mantelartigen Umhang des Sehers Juan Diego, zu sehen ist. Insbesondere die Augen des Bildes sind geheimnisvoll. Obwohl sie mikroskopisch klein sind, enthalten die Iris und die Pupille Reflexionen von 13 Personen, die bei starker Vergrößerung zu erkennen sind.


Im linken und im rechten Auge sind die selben Personen zu sehen, allerdings in etwas unterschiedlichen Blickwinkeln, wie es die Bilder zweier menschlicher Augen sind. Die Forscher gehen davon aus, dass hier der Moment zu sehen ist, in dem Juan Diego die Blumen übergibt, die er für Fray Juan de Zumarraga, den Bischof von Mexiko, gesammelt hat. Zu diesem Zeitpunkt ist das Bild zum ersten Mal auf der Tilma zu sehen gewesen.

Tonsmann hatte während seiner Tätigkeit bei IBM viel Erfahrung mit der Analyse mikroskopischer Aufnahmen und Satellitenbilder gesammelt. Im Jahr 1979 begann er mit dem Studium der Augen des Gnadenbildes von Guadalupe. Er vergrößerte die Iris auf das 2.000-fache und war mit Hilfe mathematischer und optischer Prozesse in der Lage, die Personen in den Augen des Bildes erkennbar zu machen.

Tonsmann kommt zu dem Ergebnis, dass das Bild von Guadalupe nicht von Menschenhand gemacht sein kann.

Die Augen und das Gesicht Unserer lieben Frau von Guadalupe



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Guadalupe

  1. Guadalupe-Fest vereint Lateinamerikaner erstmals im Stephansdom
  2. Die erste Guadalupe-Predigt von Papst Leo ermöglicht einen Blick in sein Herz
  3. Schönborn zum Guadalupe-Tag: Maria ist in allen Kulturen zuhause
  4. "Unsere Liebe Frau von Guadalupe" ist "Mutter und Stern der Evangelisierung in Amerika"
  5. Es werden wieder um die 13 Millionen Guadalupe-Pilger in Mexiko-Stadt erwartet
  6. Kardinal Burke ruft zu neunmonatiger Novene zu Maria von Guadalupe auf
  7. 'In Medjugorje erscheine ich, aber in Guadalupe wohne ich'
  8. Mexiko-Stadt: Elf Millionen Pilger kamen zum Guadalupe-Fest
  9. Mexiko: 10 Millionen Pilger zum Guadalupe-Fest erwartet
  10. Wegen Coronavirus: Lateinamerika der Madonna von Guadalupe geweiht







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Marsch fürs Läbe: Together for Life! – Männer übernehmen Verantwortung für das Leben
  4. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  5. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  6. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  7. Slowakei: Aufrufe zu Lebensschutz und Dialog bei Nationalwallfahrt
  8. Damit die nächste Saat aufgehen kann
  9. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  10. Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  11. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  12. „Manchmal ist es schwer, den Zusammenhang zwischen meinem Kreuz und dem Kreuz Christi zu erkennen“
  13. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  14. Die Bibliothek als Herz des kirchlichen Gedächtnisses. ‚Nimm und lies!‘ - Die Unruhe der Wahrheit
  15. „Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz