SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Besser keine Laienpredigt
- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
- Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
- US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
- Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
- Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
- Die ÖVP - eine "Wählertäuschung"
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
- IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
- Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
- Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
| 
USA: Rosenkranz an den Küsten und Grenzen am 12. Dezember6. Dezember 2017 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die besonderen Anliegen sind der Schutz der USA vor dem islamischen Dschihad, vor der Ablehnung des christlichen Glaubens und die Bitte um ein Ende der Abtreibung
Santa Paula (kath.net/LSN/jg) Am 12. Dezember, dem Festtag Unserer Lieben Frau von Guadalupe, wird in den USA ein großes Rosenkranzgebet an den Küsten und Grenzen des Landes stattfinden. Die besonderen Anliegen sind der Schutz der USA vor dem islamischen Dschihad, vor der Ablehnung des christlichen Glaubens und die Bitte um ein Ende der Abtreibung. Die Gebetsveranstaltung ist vom Rosenkranzgebet an den Grenzen Polens inspiriert, das am 7. Oktober stattgefunden hat. kath.net hat hier berichtet: Polen: Eine Million Teilnehmer bei Rosenkranzgebet erwartet. 
Der Rosenkranz an den Küsten und Grenzen werde das riesige Territorium der USA nicht umschließen können. In den föderalistisch organisierten Vereinigten Staaten würden Veranstaltungen wie diese Bundesstaat für Bundesstaat organisiert, sagt Patricia Lemmon, eine der Organisatorinnen gegenüber LifeSiteNews. Jeder der fünfzig Bundesstaaten, der District of Columbia (Sitz der Bundeshauptstadt Washington), Puerto Rico und Guam sollten bis 12. Dezember eine Person oder eine Gruppe als Vertreter nominieren. Entsprechend der 53 Gegrüßet seist Du, Maria des Rosenkranzes würden die gesamten Vereinigten Staaten in dem Gebet repräsentiert sein, hofft sie. Das Datum wurde gewählt, weil die Erscheinungen von Guadalupe vom 9. bis 12. Dezember 1531 die einzige kirchlich anerkannte Marienerscheinung in der neuen Welt sei. Pius XII. habe 1946 Maria von Guadalupe zur Patronin Nord- und Südamerikas erklärt. Eine Abbildung Unserer Lieben Frau von Guadalupe war an Bord des Schiffes eines der Admiräle der heiligen Liga in der Schlacht von Lepanto 1571, als diese die Flotte des Ottomanischen Reiches trotz numerischer Unterlegenheit vernichtend schlug. Das Rosenkranzgebet wird von Laien organisiert und getragen. Wir haben nicht auf die Bischöfe gewartet, sagt Patricia Lemmon. Die US-Bischöfe seien nicht in gleicher Weise eines Sinnes wie ihre polnischen Kollegen. Als Amerikaner hätten sie und ihre Mitorganisatoren daher die Aufgabe selbst in die Hand genommen, betont sie.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | antonius25 7. Dezember 2017 | | | | @Rozario: Fuer gute Nachbarschaft - wozu denn sonst.
Aber hauptsaechlich geht es ja um die Grenze des eigenen Landes, nicht des Nachbarlandes. Also darum, dass das Gemeinwesen im christlichen Sinne geformt werde. Das gute Verhaeltnis zu den Nachbarn ist nur ein kleiner Teil davon. |  1
| | | | | 7. Dezember 2017 | | | | @jacobus Ich kann dieser Verknüpfung von Rosenkranz und Nationalismus nichts abgewinnen. Wieso sollen wir denn z.B. die Grenze zu Polen mit einem Rosenkranz markieren? |  0
| | | | | j@cobus 6. Dezember 2017 | | | | Leuchtende Ringe an den europäischen Grenzen Dies ist wünschenswert: leuchtende Ringe an allen europäischen Staatsgrenzen eines Tages zu bilden |  3
| | | | | 6. Dezember 2017 | | | |
Schön, dass der Rosenkranz gebetet wird! - Aber als Ausdruck der Abgrenzung finde ich es nicht so gut. Zumal das Böse nicht nur von außen kommt - das wäre zu einfach. |  0
| | | | | Rosenzweig 6. Dezember 2017 | |  | Ave Maria, gratia plena; - ora pro nobis... Ein GEBET– bricht auf und nimmt seinen Lauf..!
Noch fast unglaublich..- und doch schon WAHR!
Erst POLEN-
u.ähnl.Jugd.Märsche für`s LEBEN in ÖSTERREICH-
dann IRLAND und nun USA!-
12.Dez.- dem Festtag Unserer Lieben Frau von Guadalupe, wird ein großes RKRZ.GEBET an den KÜSTEN und GRENZEN des Landes stattfinden- von LAIEN(!) organisiert!
DANKE u. Ewiges "VERGELTS GOTT"- allen Verantwortlichen Akteuren u.im VORAUS schon allen BETERN!-
Mögen WIR im "NOCH Christl.Europa" WACH(!) werden..!
Fangen wir bei UNS an: Schließen wir uns - wer nur kann- am 12.Dez. diesem Rkrz. Gebetssturm mit ganzem Herzen betend /opfernd an!?!
MARIA- Du Frau u. Mutter aller VÖLKER gehe FÜR-BITTEND MIT UNS und MIT den BETERN in den verschd.US-Bundesstaaten!
So in Einheit dankend verbunden.. |  5
| | | | | goegy 6. Dezember 2017 | | | |
Mit dem Gebet müssen wir dies Aktion auf jeden Fall unterstützen!
Der Himmel hat uns aber auch Köpfe, Arme und Beine gegeben .
Mit diesen sollten wir irgendwie unsere Solidarität zum Ausdruck bringen mit den Polen, Iren und Amerikanern, wir mutlosen, übersättigten, vom Zeitgeist angefressenen Pseudo-Christen in West-Europa! |  8
| | | | | Aschermittwoch 6. Dezember 2017 | | | | Danke, Patricia Lemmon Diese Frau hat Mut und Gottvertrauen.
Unterstützen wir sie am 12 Dezember von Europa aus mit unserem Gebet!! |  9
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuUSA- Nach Kritik an Erzbischof Cupich: Rechtsprofessor von katholischem Gremium abberufen
- Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
- Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung
- US-Erzdiözese Portland ruft dieses Jahr zu noch größeren eucharistischen Prozessionen auf
- USA: Mörder eines Pastors fordert Todesstrafe für sich selbst
- Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
- US-Botschafter am Heiligen Stuhl, Burch: „Die moralische Autorität der Kirche ist unübertroffen“
- US-Familien ziehen in Bundesstaaten, die von Republikanern regiert werden
- Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
- Puerto Rico ändert Strafrecht – Ungeborene als Menschen anerkannt
| 





Top-15meist-gelesen- Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
- Besser keine Laienpredigt
- Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
- Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
- Die ÖVP - eine "Wählertäuschung"
- Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
- Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
|