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Mehr als 30.000 Iren bei Rosenkranzgebet an den Küsten

4. Dezember 2017 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
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Am Christkönigssonntag fand in Irland die größte Gebetskundgebung der irischen Katholiken seit dem Besuch von Johannes Paul II. im Jahr 1979 statt.


Dublin (kath.net)
Mehr als 30.000 Katholiken haben sich am Christkönigssonntag an mehr als 300 Stationen an den irischen Küsten zum Rosenkranzgebet versammelt. Anlass für das Sturmgebet ist ein spiritueller Kampf um Irland, damit Irland weiterhin eine christliche Nation bleibt. Trotz unglaublich schlechtem Wetter mit gefrierenden Schnee folgten zehntausende dem Aufruf. Laut Veranstalter war dies die größte Gebetsversammlung von irischen Katholiken seit dem Besuch von Johannes Paul II. im Jahre 1979. Zusätzlich zu den Betern an den Küsten haben sich auch in verschiedenen Kirchen weitere Beter zum Rosenkranz versammelt.


Auch aus vielen anderen Ländern der Welt gab es zeitgleich am Christkönigssonntag Gebetsveranstaltungen für den Schutz von Irland.

Außerdem wurden an zahlreichen Plätzen an den irischen Küsten Wundertätigen Medaillen vergraben, um das Land vor Angriffen zu schützen.


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