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KNA-Chef Ring-Eifel: Zurechtweisung von Sarah ein einmaliger Vorgang

24. Oktober 2017 in Aktuelles, 46 Lesermeinungen
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Chefredakteur der KNA: Papst Franziskus lässt Kritiker entgegen der Behauptung des Münstersche Kirchenhistorikers Hubert Wolf sehr wohl rauswerfen.


Rom (kath.net)
"Es gibt schon eine gewisse Unruhe und ein gewisses Unbehagen darüber, wie diese Konflikte jetzt eskaliert sind. Dass dem Papst Häresie vorgeworfen wurde, ist dann doch eine Ungeheuerlichkeit, über die man auch im Vatikan nicht einfach zur Tagesordnung übergehen kann. Aber eine richtige offene Debatte findet nach meinem Eindruck nicht statt." Diese Einschätzung zu den jüngsten Konflikten rund um Papst Franziskus vertrat Ludwig Ring-Eifel, Chefredakteur der KNA, in einem aktuellen Interview mit dem Kölner Domradio. Er habe den Eindruck, dass man darüber im Vatikan nicht offen spreche, hinter vorgehaltener Hand aber doch.


Ring-Eifel stellte dann auch fest, dass Franziskus entgegen der Behauptung des Münsterschen Kirchenhistoriker Hubert Wolf sehr wohl Kritiker rauswerfen lasse. Dies betreffe einzelne Kritiker in kleineren Dienstgraden. "Und er hat Kardinal Müller, der in manchen inhaltlichen Fragen in einer gewissen Distanz zu ihm stand, das Amt nicht verlängert. Er trennt sich da schon von den Leuten, die nicht auf seiner Linie liegen; oder er rüffelt sie manchmal auch öffentlich, so wie jetzt in dem letzten Fall mit Kardinal Sarah."

Die jüngste, öffentliche Zurechtweisung von Kardinal Sarah sei schon ein "einmaliger Vorgang". Der KNA-Chefredakteur könne sich nicht erinnern, so etwas in seiner langen Zeit als Vatikan-Beobachter schon einmal erlebt zu haben.

Ring-Eifel könne sich auch nicht vorstellen, dass Sarah sich noch lange halten wird können. "Möglicherweise hält er aber auch noch die zwei Jahre durch, hat aber dann effektiv nichts mehr zu sagen. Er ist jetzt öffentlich so vom Papst bloßgestellt, dass er seine gesamte Autorität damit eingebüßt hat."

Kardinal Sarah - Präfekt der Gottesdienstkongregation



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Lesermeinungen

 Aloe 30. Oktober 2017 

@aragorn1 am 24.10.2017

Wenn Sie glauben, die Botschaften von Pedro Regis erfüllen sich aktuell, möchte ich dazu eine sehr ernsthafte Frage stellen:
Gibt es derzeit im Vatikan denn zwei „Throne“??
Es gibt 1 Papst und 1 „Thron“.
Und es gibt 1 emeritierten Papst(kirchenrechtl.„ohne Thron“).
Also: 1 Cathedra Petri!!
Man darf dieses Faktum nicht ignorieren, damit sich die(sehr ernsten) Botschaften unserer Meinung anpassen. Die Muttergottes wird – so denke ich – keine Botschaften geben, welche die kirchenrechtlich geregelte Situation einfach umdeutet. Auch wenn es von Ihnen wie so nebenbei als eine Frage aufgeworfen wird:
Es ist traurig, wie leichtfertig mit solchen Äußerungen umgegangen wird. Wir haben Verantwortung für das, was wir sagen. Die Wahrheit ist zu wichtig. Es macht Sorge.
Beten wir.


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 Klaffer 27. Oktober 2017 
 

War es unter Johannes Paul II. denkbar, dass Kardinäle im Vatikan öffentlich den Papst zurechtweisen?
Heute werden von manchen Kommentatoren Kardinäle wie Burke, Müller oder Sarah als Helden gesehen, weil sie etwas machen, was früher unvorstellbar war.


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 la gioia 25. Oktober 2017 
 

@ maltheser:
Ihre Spöttelei können Sie sich sparen!


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 maltheser 25. Oktober 2017 
 

Bin jetzt nur mal gespannt,

wann die ersten Rufe nach der Heiligsprechung des Kardinals laut werden.


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 kreuz 25. Oktober 2017 

bin auch mit Anita-Th. und girsberg74 der Meinung,

daß K. Sarah nur gewinnen kann - auch wenn man Ihn im weltlichen Sinne degradieren sollte.
im geistlichen Sinne ist K. Sarah gar nicht zu besiegen, und wers versucht, für den wird er noch zum Stolper-Stein.


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 girsberg74 25. Oktober 2017 
 

@Anita-Therese: "Meinung ..."

Ich stimme Ihnen voll zu: Nicht Sarah ist beschädigt, sondern wer ihn auf die stattgehabte Weise zu beschädigen sucht.


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 scheinfrager 25. Oktober 2017 
 

@Wiggum

Wenn sie nur festhalten wollen, dass eindeutig irgendein Kommunikationsdefizit in Vorbereitung und Durchführung des "Gesetzes" existiert haben muss, dann wird ihnen wohl keiner widersprechen.

Nur wo das auftrat und wessen Schuld es sein könnte, das können wir von außen nur schwer beurteilen.

Ich würde dem Vatikan empfehlen einfach einen erfahrenen christlichen mehrsprachigen Fraktionschef aus irgendeinem Parlament abzuwerben und den damit zu betrauen, vor zukünftigen päpstlichen Erlassen bei allen relevanten Institutionen Klingeln putzen zu gehen und dafür zu sorgen, dass alle Einwände vorher diskutiert und entweder geklärt werden oder im Voraus der päpstliche Befehl ergehen kann, bestimmte Interpretationen nicht öffentlich kund zu tun.


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 Stefan Fleischer 25. Oktober 2017 

@ Henry_Cavendish

Ich befürchte, Sie haben mich nicht richtig verstanden. Es geht mir nicht darum, von wem und wo die Übersetzungen gemacht werden. Ich bin mit Ihnen einverstanden, dass das in den entsprechenden Sprachgebieten gut aufgehoben ist. Mir geht es darum, dass bei allen Übersetzungen eine mit den nötigen Kompetenzen ausgestattete Kontrollinstanz darüber wacht, dass diese im Sinn und Geist und nach den Weisungen unserer Kirche und ihrer Lehre gemacht werden. Nur so kann die Gefahr eingedämmt werden, dass diese Texte eigenwillig - bewusst oder unbewusst - uminterpretiert werden. Denn dies würde eher früher als später die Einheit im Glauben zerstören, und damit der Glaubwürdigkeit unserer Kirche und ihrer Lehre aufs schwerste schaden.


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 Wiggum 25. Oktober 2017 
 

Variante 3 = Variante 1

@ wedlerg, Ihre Variante 3 ist ja nichts anderes als meine Variante 1: eine Durchführungsbestimmung wurde erlassen, ohne Rücksprache.

Aber damit wir nicht aneinander vorbeireden, mir geht’s um die strukturellen Abläufe, Ihnen eher um die Inhalte der Texte.


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 Thomas-Karl 24. Oktober 2017 

@wedlerg

Der Papst agiert vielleicht emotional, aber dem Kirchenrecht gemäß; siehe CIC can. 331-333.


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 Henry_Cavendish 24. Oktober 2017 
 

@Stefan Fleischer: So wirklich logisch scheint mir Ihr Ansatz nicht zu sein

Nehmen Sie mir die Überschrift bitte nicht übel und korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege.
1.) Die Autorität in Fragen einer zeitgenössischen Sprache sind die jeweiligen Muttersprachler. Insbesondere, weil Sie hier ja von der Übersetzung "toter" Sprachen in unsere sprechen.
2.) Gesucht sind also diejenigen Muttersprachler, welche die höchste (akademische) Expertise in den notwendigen Fremdsprachen haben.
3.) Damit geht es nur um die Frage, wo man diese Leute am wahrscheinlichsten findet: In Deutschland (an Universitäten oder bei Bistümern) oder im Vatikan.
4.) Wenn man die Besten eines Faches ein Werk erstellen lässt, dann macht es keinen Sinn, weniger qualifizierte Personen dies bewerten zu lassen.
Ergo: Entweder engagiert der Vatikan selbst für alle Sprachen der Welt die fähigsten Linguisten und gibt die Übersetzungen heraus (ziemlicher Aufwand), dann müssen die Bischofskonferenzen nicht tätig werden/ liefern, oder umgekehrt.

Alles andere ist Verschwendung von Ressourcen.


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 aragorn1 24. Oktober 2017 
 

Bewahrheiten sich nun Botschaften an Pedro Regis?

Botschaften die man noch vor wenigen Jahren als unmöglich gehalten hätte passen jetzt ins Bild:
Dez 2008
Die Kirche Meines Jesus wird mit einem schweren Kreuz beladen werden. Es wird der Tag kommen, an dem es zwei Throne geben wird, aber nur auf einem wird der wahre Nachfolger Petri sein. Dies wird die Zeit der großen geistigen Orientierungslosigkeit für die Kirche sein. Bleibt mit der Wahrheit. Hört auf das, was Ich euch sage und bleibt fest im Glauben.


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 aleandro 24. Oktober 2017 
 

@wedlerg

Es ist schon sehr erstaunlich, wie Sie mit Verbiegungen , um nicht zu sagen Unterstellungen aufwarten nur um den Vorgang so erscheinen zu lassen wie es Ihren Vorstellungen entspricht.
Ist das christlich? Denken Sie bitte mal an das 8. Gebot!


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 Maxim 24. Oktober 2017 
 

Rozario

" Dass der Weg der letzten 200 Jahre eher eine Neuerung war, wie sie vorher nicht bekannt war."
Ich komme gerade von einem Nachbarbesucht nach Hause. Ihr Geschichtsverständnis bleibt unserer Gesprächsgruppe, mir und meiner Familie ein Geheimnis.
Neuerung kann doch nicht bedeuten: Wahrheits- und Dogmensicherheit hat sich geändert.
Wagen Sie sich doch einmal an ehrliche kath. Historiker und Theologen heran, gerade auch an die Theologie der "Letzten" Päpste. Hat nicht erst auch Franziskus vom Gebot der Ehrlichkeit und Selbstdemut usw. gesprochen.
Treffen die Predigten des jetzigen Papstes auch für ihn selber zu?
Manchmal kommen mir bei ihm wie bei Ihnen schon Zweifel.
Natürlich muss die Kirche auch immer eine Kirche der Gegenwart bleiben, aber immer auch ein Zeuge der Wahrheit und der Treue bleiben.


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 Chris2 24. Oktober 2017 
 

"Prozess angestoßen" / "Zentralismus"

@wedlerg Ich fürchte, Sie haben die Intention voll erfasst. @Rozario Sie werden wohl nicht ernsthaft behaupten wollen, bis zum I. Vaticanum habe jeder Bischof den Glauben für sein Bistum festgelegt oder gar jeder Pfarrer? Und weil die Erkenntnis fortschreitet, sich der von Jesus gestiftete Petrusdienst in 1800 Jahren bewährt hatte, mit dem "Zeitalter der Aufklärung" Glaubenszweifel von innen sowie die blutige Unterdrückung von außen durch die frz. Revolution die Kirche bedrängten, haben die Bischöfe, geleitet vom Hl. Geist, das Dogma der Unfehlbarkeit in ex cathedra verkündeten Glaubens- und Sittenfragen erlassen. Falls Sie das mit "Zentralismus" meinen: Die Unfehlbarkeit des Papstes ist streng geregelt und kam bislang erst 2x überhaupt zum Tragen. Die Notwendigkeit einer Einheit in wichtigen Glaubensfragen und das Petrusamt sind dagegen schon im NT dargelegt. Da beisst die Maus keinen Faden ab.


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 Stefan Fleischer 24. Oktober 2017 

"Übersetzungen sind

immer irgendwie Interpretationen" erklärte mir schon vor einiger Zeit ein Laientheologe, welchen ich auf die ziemlich eigenwillige Interpretation aufmerksam machte, welche in der von ihm ihn einem Jugendgottesdienst verwendeten Bibelübersetzung gegeben wurde.
Wenn wir das bedenken, so sollte es meiner Ansicht nach klar sein, dass es in unserer Kirche eine Stelle braucht, welche die Übersetzungen prüft, ob die Übersetzung den Sinn und Geist des Originals wiedergeben, oder wessen Kind sie sonst sind. Und diese muss das Recht haben wo nötig einzugreifen. Sonst riskieren wir, dass eher früher oder später hier dieses und dort etwas ganz anderes gelehrt und gefeiert.
"Für eine glaubwürdige Kirche" kämpften vor einiger Zeit die Modernisten. Hier wäre ein dankbares Arbeitsfeld für sie.


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 Hibiskus 24. Oktober 2017 
 

Ich bleibe in meiner Kirche

Vieles verändert sich in dieser Zeit. Selbst dort wo ich mich sicher glaubte ist in weiten Bereichen nichts mehr. Das ist auch nicht mehr meine Kirche in weiten Teilen. Doch es gibt noch Nischen, mit dem im wahren Glauben, dort kann man leben.

Verstehen kann ich zu vieles nicht. Das ist aber ganz unwichtig. Ich brauche nicht kein Wissen, sondern den Glauben und dabei bleibe ich. Ich bleibe katholisch auch wenn die andern Etikettenschwindel betreiben.


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 wedlerg 24. Oktober 2017 
 

@Wiggum : wirklich?

Ich frage mich, ob sie nicht verstehen oder dies nur vorgeben?

Die Variante 3 ist folgende:Der Papst erlässt ein Motu Proprio.Dies ist zweideutig formuliert, um typisch jesuitisch allen, alles zu ermöglichen, was beliebig ist. Kardinal Sarah durchschaut den Trick (wie Kardinal Müller bei AL). Stellt klar: Lehramt der Kirche und tradierte Wahrheit sind verbindlich. Deshalb muss die Übersetzung der Originaltexte authentisch bleiben und darf nicht beliebig umgedeutet werden.

Der Papst ist sauer, dass einen Vorhaben, einen "Prozess anzustoßen" (sprich eine zeitgeistliche Umdeutung nach belieben zu ermöglichen) an der Mahnung zur Wahrheit scheitert und erlässt nun eine "Correctio paternalis".

Mir scheint Variante 3 die wahrscheinlichste. Die Befreiungstheologische Ideologie von der Autonomie der Gemeinden (eigentlich eine exklusive Idee der deutschen Spätdatierer unter den Bibelfälschern, anti-semitisch begründet) ist mehr wert als die Wahrheit und die Treue zum Evangelium.


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 Rozario 24. Oktober 2017 
 

Kollegialität - Zentralismus

Die Päpste nach dem II. Vatikanum haben den Zentralismus eines Pius' IX. weitergeführt, obwohl das Konzil da schon weiter war. Liturgiam authenticam war dabei eine Höhepunkt des römischen Zentralismus. Papst Franziskus ist der erste, der versucht, das zur Kollegialität der Bischöfe umzusetzen, was das Konzil dazu gesagt hat.

Wer die Kirche nur aus dem 19. und 20. Jahrhundert kennt, könnte meinen, der Papst beschreitet damit völlig neue Wege. Ein weiterer Blick in die Kirchengeschichte zeigt aber, dass der Weg der letzten 200 Jahre eher eine Neuerung war, wie sie vorher nicht bekannt war.


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 Hadrianus Antonius 24. Oktober 2017 
 

Sehr tapfer

Zunächst sprachlich:
Jemand, der selbst auf schiefer Bahn herumirrt, kann schlecht jemanden anderen, der sich auf dem rechten, den geraden Weg befindet, "zurechtweisen".
Niederknüppeln coram publico geht schon- ob dies dem Kommandierenden nützt, sei dahingestellt.
Wie der Hl. P. Maksimilian Kolbe OFMconv sagte: "Wir sind als Christen gerufen, nicht: die Wahrheit zu verändern, sondern die Wahrheit zu suchen, Sie zu finden und zu Ihr zu stehen".
Insoweit ist die Position v. SE Kard. Sarah stärker als je.


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 Chris2 24. Oktober 2017 
 

Zurückziehen und beten

Angesichts des Zustandes der Kirche können wir Laien nur noch beten und - wo sich die Gelegenheit dazu ergibt - Zeugnis geben. Die Kirche wird jedenfalls niemals untergehen, aber stürmische Zeiten hat sie seit dem Sturm auf dem See schon oft er- und überlebt.


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 aleandro 24. Oktober 2017 
 

@Wiggum

@"Irgendwie versteh ich das nicht ganz"
Vielleicht kann die Einleitung aus
http://www.kath.net/news/61332
Ihnen da weiterhelfen:
"Vatikan (kath.net) kath.net dankt S. Em. Robert Kardinal Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, für die freundliche Erlaubnis zur Wiedergabe dieses Beitrags,..."
Ich denke damit sollte geklärt sein, welche Variante die richtige ist.


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 siebenschlaefer 24. Oktober 2017 
 

@Wiggum: Es ist ureigene Aufgabe eines Papstes,

Sorge für die Einheit der katholischen Kirche zu tragen, daher der Name "Katholisch".
Schon das Dokument AL hat weltweit die Kirche gespalten, jetzt soll dies bei den liturgischen Texten genauso geschehen, die DBK war ein Motor dieser Entscheidung, wen wundert's. Ich kenne jetzt schon einzelne Pfarrgemeinden(!), die "ihre eigenen" liturgischen Texte entwickelt haben.
Kardinal Sarah ist kein Mann des Kadavergehorsams, er hat versucht, diese verhängnisvolle Entwicklung abzuschwächen. Sie nennen dies "tadelnswert", ich nenne es "Heldenmut"!


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 Wiggum 24. Oktober 2017 
 

Dann nicht abgesprochen ...

@Scheinfrager: Sie gehen offensichtlich von der Variante 1 aus, dann hätte aber die, vielleicht tatsächlich notwendige Durchführungsbestimmung abgestimmt werden müssen, und das hätte - immer noch in der Variante 1, von Kard. Sarah vor seiner Veröffentlichung passieren müsse.

Also mal rein menschlich: „Hl. Vater, mir ist nicht klar, ob nun alle ganz genau wissen, was gemäß ihrer Motu Proprium zu tun ist. Ich hab mir erlaubt, hier einige Zeilen zu formulieren. Passen die so, dann schick ich sie raus.“
Aber das scheint nicht erfolgt zu sein.

Unberührt ist davon, ob der Papst auch seinerseits hätte nachfragen können, ABER unabgesprochen was anderes abschwächendes veröffentlichen, geht in keiner Organisation


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 Archangelus 24. Oktober 2017 

Papst

Dieser Papst ist ein Widerspruch etwa zu
B XVI+ JPII, Die ihr Hauptaugenmerk
auf das Fundament des Glaubens und der Kirche gelegt haben .Einige Auslegungen
und Predigten zum NT reichen dazu aber nicht aus, wenn nur wirtschaftliche Vergehen angeprangert werden .Das ist
wenigger Aufgabe der Kirche ,sondern
eines Gutdemokratischen Staates.Wir ,als
Kirche sind aber aufgerufen Jesus Christus zu verkündigen ,den Gekreuzigte und Auerstandenen Herrn.Wenn es auch
dasGleichnis gibt:"Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist"
gilt vor allem:DEUS SEMPER MAJUS , wie es der
HL.Thomas v.AQuin einmal -- ich glaube in De Veritate --formulierte und er- klärte.Ja , darauf kommt es an ,die Wahrheit zu erkennen und Gott IST die Wahrheit, die alle unsere Erkenntnisse
übersteigt,auch die Marktwirtschaftlichen!


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 zeitundewigkeit 24. Oktober 2017 
 

zeitundewigkeit

Nach der konträren Auslegung von AL (s. dtsch / polnische Bi-konferenz) kommt die nächste ( z. B. viele / alle). Die Einheit (Papstaufgabe!) der katholischen Kirche in der Lehre und in der Disziplin zerfällt.
(Alle sollen eins sein, wie Du Vater in mir bist und ich in Dir bin, damit die Welt glaubt, dass Du mich gesandt hast)

Allein den Betern kann es gelingen.....


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 frajo 24. Oktober 2017 

Lieber Waldi,

Wer die Kirche verläßt verläßt Christus. Und der Eckstein ist nicht der Papst sondern unser König! Denken Sie an der Traum des Don Bosco. Dort wurde auch einmal der Petrus herausgeschossen. Vielleicht sind wir gerade in dieser Zeit. Laß uns der Kirche treu bleiben, denn da sind wir immer bei Jesus und unter dem Mantel unserer Königin.
Jesus hat uns nie dazu angehalten, zu beobachten, wie ein Petrus die Kirche führt. Sondern er sagt: "Habt keine Angst; macht euch keine Sorgen!" ER ist der Herr. lg


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 maltheser 24. Oktober 2017 
 

@magnolia

"Kardinal Sarah hat den Papst weder um Antwort noch um Richtigstellung gebeten, bekam diese aber."

Und der Papst hatte den Kardinal nicht um einen Kommentar des Motu proprio „Magnum principium” gebeten!


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 Herbstlicht 24. Oktober 2017 
 

@Waldi

Ich kann Sie und die mit Papst Franziskus entstandene Bitterkeit sehr gut verstehen.
Doch Sie wissen um das wirkliche Fundament der katholischen Kirche.
Päpste kommen und gehen, Christus bleibt. ER ist das Fundament, niemand anderer.

Sie haben schon so oft von Maria Vesperbild geschrieben, was dieser Ort für Sie bedeutet und welche Dankbarkeit Sie seinem Direktor, Prälat Dr. Wilhelm Imkamp, zollen.
Auch wenn er ab 2018 seine Aufgabe in jenem Wallfahrtsort nicht mehr wahrnimmt, so bleibt er doch treu der Kirche verbunden, auch wenn er vielleicht über manche aktuellen Entwicklungen besorgt sein mag.

Ich hoffe, dass Ihnen mein kleiner Hinweis auf Wilhelm Imkamp etwas helfen kann, mit den verwirrenden Nachrichten aus Rom besser zurechtzukommen.


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 Wiggum 24. Oktober 2017 
 

Irgendwie versteh ich das nicht ganz

Der Papst erlässt ein Motu Proprio.

Variante 1:
Kardinal Sarah veröffentlicht Durchführungsbestimmungen dazu (die das ursprüngliche Motu proprio abschwächen) ohne diese mit dem Papst abgestimmt zu haben.

Der Papst stellt klar, seine ursprünglichen Anordnungen gelten. Und Kard. Sarah hat etwas getan, was überall tadelnswert ist.

Variante 2:
Jemand veröffentlicht Durchführungsbestimmungen dazu und unterstellt kard. Sarah, er hätte sie geschrieben.

Der Papst stellt klar, seine ursprünglichen Anordnungen gelten, und er bittet den Kardinal, richtig zu stellen, dass diese Durchführungsbestimmungen nicht vom Kardinal selbst stammen.

Also bei variante 1: Einer hat sich aus dem Fenster gelehnt und wurde zu Recht zurückgepfiffen

bei variante 2: manche Webseiten (kath.net hier dezitiert ausgenommen) spielen ein falsches Spiel, und ob Kard Sarah dadurch beschädigt wird ist denen offensichtlich egal. Dann war die Richtigstellung notwendig und es gilt der letzte Absatz des Papstbriefes


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 Gambrinus 24. Oktober 2017 
 

Autorität eingebüsst???

Ich denke, der einzige, der durch sein Vorgehen seine Autorität ständig selbst untergräbt, ist Papst Franziskus selbst.

Kardinal Sarah ist mit jedem Tag mehr "papabile".


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 Smaragdos 24. Oktober 2017 
 

Divide et impera

Die Dezentralisierung à la Franziskus wirkt wie das Divide et impera: Teile bzw. Spalte, um besser herrschen zu können!


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 Anita-Therese 24. Oktober 2017 
 

Meinung ...

Ring-Eifel meint, Kardinal Sarah sei "... so vom Papst bloßgestellt, dass er seine gesamte Autorität damit eingebüßt hat".
Ich meine jedoch, dass der Papst durch sein abwegiges Handeln selbst an Glaubwürdigkeit und Autorität in den Augen vieler gewaltig verloren hat - seine "Opfer" (Sarah, Müller, Burke ...) hingegen genießen immer mehr Achtung und Anerkennung.


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 Bernhard Joseph 24. Oktober 2017 
 

@C+M+B

Man sollte das "Ubi Petrus ibi Ecclesia" nicht auf einen Papst verengen, denn es ist ja schlicht evident, dass es in der Geschichte der Kirche schon sehr schlechte, ja klar unheilige Päpste gegeben hat. Sobald ein Papst sich aus der Gemeinschaft aller Päpste lehramtlich herauslöst, verlässt er den Grund auf den das Papstamt ruht. Der Papst ist Diener nicht Herr des Wortes und damit Hüter des Glaubens, nicht Veränderer des Glaubens.

@Waldi weist hier aus meiner Sicht zu Recht darauf hin, dass dieser Papst tatsächlich Grenzen überschreitet, die direkt die Katholizität der Kirche betreffen und damit das Fundament schwer beschädigen, wenn nicht gar infrage stellen. Insofern bleibt tatsächlich zu fragen, ob die Kirche, die hier im Entstehen ist, wirklich noch römisch-katholisch ist oder nur noch eine in partikulare Strömungen zerfallende Glaubensgemeinschaft, die zwar noch vom Ursprung zehrt, diesen aber sikzessive aufbraucht und so marginalisiert.

Eine wahrlich ernste Situation!


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 wedlerg 24. Oktober 2017 
 

Wer verbrannt ist, wird sich zeigen

Franziskus agiert inzwischen wie ein emotionaler Machtmensch. Das Bild vom barmherzigen Sozialreformer der Armen (das er möglicherweise stets von sich selbst hat) ist nicht mehr vermittelbar. Längst ist klar, dass nicht die armen, sondern die reichen Teile der säkularen mitteleuropäischen Kirche diejenigen sind, die ihn noch unterstützen. Dort agiert man: glaubenslos, unbarmherzig-progressiv, "anti-imperialistisch", politisch korrekt und relativistisch-ideologisch.

In der Weltkirche ist Franziskus längst nicht mehr populär. Ob Afrika oder Amerika (gerade auch Südamerika) - überall ist der Widerstand massiv.

Wenn ein tiefer Glaubenszeuge und Verfolgter der Kommunistischen Diktatur in seiner Heimat, wie Kardinal Sarah, ein Mann, der wie kein Zweiter für diejenigen steht, die für Christus Unrecht und Leid auf sich genommen haben, so abgekanzelt wird, zeigt das, wie verzweifelt Franziskus ist: seine Idee einer roten Kirche (und ich meine nicht das Märtyrer-Rot), ist am Ende!


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 Rolando 24. Oktober 2017 
 

Waldi

Ich bleib in der Kirche, der Teufel versucht alles uns rauszubekommen, ich bin verantwortlich für mich und mein Umfeld, ich kann beten und ertragen und der Kirche Treu sein.


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 Rolando 24. Oktober 2017 
 

C+M+B

Stimme Ihnen zu, ich denke so wie Jesus starb stirbt auch die Kirche, sie ist sein Leib. Maria glaubte, trotz Kreuzigung, auch diese leidende und sterbende Kirche wird neu erstrahlen, trotz Sterbens, sie wird aber nicht überwältigt. Sie steht auf dem Felsenfundament, auch wenns Risse hat, ist sie nicht auf Sand gebaut. Es ist vielleicht so im Plan Gottes, (siehe die Vision von Papst Leo XIII), dem Teufel wurde Zeit und Macht gegeben, doch wenn er meint gesiegt zu haben, wird ein zartes Füßchen sein Haupt zertreten, (Botschaft von Fatima).


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 C+M+B 24. Oktober 2017 

@Waldi - Petrus ist nicht die Kirche

Wenn Sie, weil ein Papst Kurse verfolgt und Kurven schneidet, die "uns Rechtgläubigen" nicht immer behagen, ja gar an der theologischen Rechtschaffenheit der Autorität zweifeln lassen, wenn Sie deswegen meinen, es sei „nicht mehr wert, in dieser Kirche zu bleiben“, so muss ich Ihnen scharf widersprechen: Petrus bzw. sein Nachfolger ist nicht die Kirche, er ist bloß ihr sichtbares Fundament.
Der Katholizismus hat zwar den Grundsatz "Ubi Petrus ibi Ecclesia" (Wo der Papst, da die Kirche), sagt aber nirgendwo "Petrus EST Ecclesia", der Papst sei die Kirche. Denn das (auf diesem Fels) Errichtete ist nicht der Fels, ist nicht Petrus, sondern weit mehr. Kirche und Fels kann man nicht trennen, denn Fundament und Bau gehören untrennbar zusammen, sehr wohl kann man sie aber unterscheiden. - Die Kirche ist ursprünglich MARIA, umgreifende Mütterlichkeit. Nur in ihr ist sie IMMACULATA ECCLESIA. Die Kirche in Zweifel ziehen, weil man am Papst zweifelt, ist ein unkatholischer Klerikalismus.


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 Magdalena77 24. Oktober 2017 

Stürmische Zeiten

Es ist nur noch traurig, was man aus dem Vatikan hört. Aber wie ein Kommentator bereits schrieb: Jeder wird über sein Tun Rechenschaft vor Gott ablegen müssen, und da möchte ich nicht Papst sein.

Und es ist uns alles vorhergesagt worden - rüsten wir uns also für stürmische Zeiten...


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 magnolia 24. Oktober 2017 
 

Seltsam..
Kardinal Sarah hat den Papst weder um Antwort noch um Richtigstellung gebeten, bekam diese aber.
Die Dubia Kardinäle baten ausdrücklich um Klarstellung und Antwort, bekamen diese aber immer noch nicht!!!


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 Damiana 24. Oktober 2017 
 

Querelen?

Kardinal Sarah,Gott segne ihn,ist ein wunderbarer Seelenführer,ob er dem Papst genehm ist oder nicht.Der Papst ist der Papst und er wird Christus Rechenschaft ablegen, aber wir müssen seine Sympathien nicht teilen. Tatsache ist, Kardinal Sarah hat mit seiner Christologie die Herzen der Gläubigen berührt und sie Christus näher gebracht. Ganz in der Tradition unseres geliebten Papa Benedikt. Beide stehen für die Einheit der Kirche und gegen den modernistischen Relativismus. Danken wir Gott für diese Hirten.


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 elisabetta 24. Oktober 2017 
 

Liedtext GL 395- etwas modifizert

Barmherzig ist er (Franziskus) allen, die ihm in Ehrfurcht nahn, die Besten lässt er fallen, die Schwächsten nimmt er an...


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 Waldi 24. Oktober 2017 
 

Nicht die römisch-kath. Kirche...

in ihrem Kernwesen wie ursprünglich gegründet, ist gemeint, sondern eine Kirche, wie sie sich heute von oberster Stelle bis zur Unkenntlichkeit deformiert darstellt, ist es nich mehr wert, ihr anzugehören!


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 speri17 24. Oktober 2017 
 

Tage gezählt

Es ist sehr , sehr traurig aber ich bin mir ziemlich sicher das seine Tage als Präfekt gezählt sind und wahrscheinlich im Hintergrund bereits an seiner Absetzung gearbeitet wird.
Beten, beten, beten!!!!!!!


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 siebenschlaefer 24. Oktober 2017 
 

Der Umgang mit dem hochverehrten Kardinal Sarah

zeigt einmal mehr, dass Franziskus sich selbst als Diktator wahrnimmt und wie ein solcher handelt. Die Liste der Fälle ist ja inzwischen so lang, dass die Zeichen für einen Kommentar hier nicht mehr ausreichen würden. Dementsprechend herrscht an der Kurie ein Klima der Angst und Einschüchterung. Selbst Leute, die Franziskus an die Macht gebracht haben, fürchten sich vor ihm.


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 Bernhard Joseph 24. Oktober 2017 
 

Die Spaltung schreitet voran

Ob sich Kardinal Sarah "noch lange halten könne" oder nicht, ist nicht die entscheidende Frage, sondern wie lange die Einheit der Kirche noch als solche bezeichnet werden kann.

In diesem Pontifikat gehen die Früchte der Hermeneutik des II. Vaticanum insofern auf, als an Stelle der Glaubensfestigkeit die Glaubensauflösung tritt, die in Form des Relativismus Raum für beliebige Interpretationen lässt und so den Glauben ins Subjektive verlagert. Dass dabei nur eine völlige Zersplitterung des Glaubens herauskommen kann, weiß man seit der Reformation. Das theologische Niveau wird immer weiter abgesenkt bis man sich im gänzlich Banalen seiner Gemeinsamkeiten versichern kann.

Kardinal Sarah könnte, dies ist nur zu hoffen, noch in Zukunft eine zentrale Rolle zukommen, was die Korrektur dieser Entwicklung anbetrifft. Mag sein, dass genau das Papst Franziskus in seinen Reaktionen umtreibt.

Die Kirche gleicht in der Tat derzeit einem totalitär geführten Betrieb.


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