Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  2. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  3. „Warum bin ich Christ“
  4. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  5. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  6. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  7. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  8. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  9. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  10. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  11. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  12. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  13. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  14. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  15. Nach Sperre: Au-pair-Plattform stimmt Vergleich mit christlichem Vater zu

'profil': Papst kritisiert Kardinal Schönborn

21. Oktober 2017 in Aktuelles, 21 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus warnt vor Islamisierung - Er halte „nichts von falsch verstandener Toleranz“


Wien (kath.net) Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, übte Papst Franziskus (Archivfoto) Kritik an Kardinal Schönborn. „Ich habe zur Islamisierung einen anderen Zugang als Ihr Kardinal“, sagte er knapp vor den Nationalratswahlen bei einer Privataudienz für eine kleine Gruppe von Katholiken aus Österreich. Er halte „nichts von falsch verstandener Toleranz“, es fehle ihm „das Missionarische bei dieser Debatte“.


Seine größte Sorge sei nicht die Ausbreitung des Islam selbst, sondern die „indifferente Haltung“ der Katholiken zu ihrem eigenen Glauben, aus der diese falsch verstandene Toleranz führe, erläuterte der Papst bei der Audienz in deutscher Sprache, die er als Student in Deutschland gelernt habe.

Papst Franziskus Archivfoto



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  23. Oktober 2017 
 

Ein Mini-Artikel

Eine wenige Zeilen umfassende "profil"-Meldung löst seine solche Berichterstattung aus? Verstehe ich nicht. Im übrigen sind in solchen Aussagen weder der Papst noch Eminenz Schönborn unfehlbar.


0
 
 Tonika 23. Oktober 2017 
 

M.Schn-Fl "arabische Invasion"

"Ich erinnere daran, dass der Papst auch früher schon von einer "arabischen Invasion" gesprochen hat."

Franziskus hat genau diese "arabische Invasion" begrüßt und von Europa gefordert, diese arabische Invasion/Flüchtlinge als Geschenk zu betrachten und alle aufzunehmen.

Ich schätze eigentlich Ihre oftmals wertvollen Beiträge sehr, aber wenn es um den Papst geht, geht Ihnen aus falschverstandener Papsttreue die Sachlichkeit und Kritikfähigkeit abhanden.


1
 
 Tonika 23. Oktober 2017 
 

@Monfort

" Soweit ich mich erinnere, war es damals wegen der Papiere nur möglich, diese Familien mitzunehmen."

Das war eine fadenscheinige Ausrede. Der Papst selbst hat gefordert, alle Flüchtlinge auch ohne gültige Papiere in Europa aufzunehmen. Zudem als Staatsoberhaupt des Vatikans, kann der Papst die Christen auch ohne einwandfreie Papiere im Vatikan Zuflucht und Schutz gewähren, dies hat er nicht getan.

Um Papst Franziskus zu verteidigen, wird nichts gescheut und das auf Kosten, der im Stich gelassenen Christen.


1
 
 Tonika 23. Oktober 2017 
 

ottokar, Siebenschläfer hat recht.

“Warum versucht man dem Papst immer eins auszuwischen? Er hat doch unbedingt Recht damit, dass wir unseren Glauben stärken und verteidigen müssen,,,“.

Franziskus hat genau diejenigen, Individuen wie Staaten attackiert, die genau das taten. Er selbst war der größte Verteidiger von der unkontrollierten Masseneinwanderung von Muslime nach Europa und warf Europa Abschottung und Hartherzigkeit vor, da nicht alle Staaten unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen wollten.

Überdies hat der Papst keine Kritik am Islam geduldet und den Islam mit Feuereifer verteidigt. Nur weil Sie nicht mehr wissen, was der Papst alles so sagt, greifen Sie blind Siebenschläfer an.

Siebenschläfer will dem Papst nicht eins auswischen, sondern er weist lediglich auf die Widersprüchlichkeit des Papstes hin. Franziskus macht scheinbar eine Rolle Rückwärts und redet plötzlich ganz anders.


0
 
  21. Oktober 2017 
 

Falsch verstandene Toleranz...

sie gibt es bei uns Christen nicht nur in Sachen Islam. Falsch verstandene Toleranz gibt es auch gegenüber Ehe für alle, Homosexualität, Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene usw.


20
 
  21. Oktober 2017 
 

Den wunden Punkt getroffen...

...nämlich die falsch verstandene Toleranz. Darüber sollte nachgedacht werden.
Und worüber macht sich der Heilige Vater Sorgen? Er ist besorgt über die katholischen Christen, die sich offensichtlich nicht ganz auf dem richtigen Weg befinden. Denn wie könnte sich bei ihnen sonst eine falsch verstandene Toleranz eingeschlichen haben?
Der Papst ruft die Christen zur Besinnung und Umkehr auf! So verstehe ich diese Äusserung.


10
 
 Josephus 21. Oktober 2017 
 

Bitte beachten: Pressesprecher des Kardinals nimmt Stellung

www.ots.at/presseaussendung/OTS_20171021_OTS0021/islamisierung-kein-widerspruch-zwischen-papst-und-schoenborn


2
 
 M.Schn-Fl 21. Oktober 2017 
 

Erinnerung

Ich erinnere daran, dass der Papst auch früher schon von einer "arabischen Invasion" gesprochen hat.


12
 
  21. Oktober 2017 
 

Zwischen Kardinal Schönborn und Papst Franziskus passt doch in diesem Belange kein Blatt Papier.

Beide sprechen sich für eine Politik der offenen Grenzen aus. Siehe zuletzt das Progamm anlässlich des "Welttags des Migranten"; http://www.kath.net/news/60661
Und Kardinal Schönborn hat beim Festgottesdienst des Rosenkranzssühnekreuzzuges eindirnglich
zur Solidarität mit Flüchtlingen gemahnt; "Jeder soll sich mit einem Flüchtlingsschicksal beschäftigen".


6
 
 antonius25 21. Oktober 2017 
 

Ich bin baff

Allerdings ist auch klar, dass sich Papst Franziskus durchaus nicht immer pro-immigrationistisch und philoislam äußert. Solche Äußerungen bekommen nur in der Regel weniger mediale Aufmerksamkeit.

Das Gleiche gilt aber auch für Kardinal Schönborn, der ja vor einiger Zeit zum Jubiläum der Abwehr der Türken vor Wien davon gesprochen hat, dass heute wieder Moslems versuchen, Österreich einzunehmen. Nur eben durch Einwanderung. (kath.net berichtete darüber).

Insofern sehe ich eher, dass sowohl Papst Franziskus als auch Kardinal Schönborn hier innerlich hin und her gerissen sind, als dass wirklich ein Widerspruch zwischen ihren beiden Positionen besteht.


8
 
 Rosenzweig 21. Oktober 2017 

Ja . ich freue mich ebenfalls ...

und stimme Ihnen -werter @Corinquietum voll zu!
Und Ihr Vorschlag: “Ein Ave für ihn gebetet wäre sicher besser- ( ...) “

Ja ich spüre sogar – einen ganzen Rosenkranz JETZT + auch fortan vielmals für Pp.Franziskus zu beten!-
Denn Muttergottes hat uns doch zugesag, es gibt KEIN Problem– was mit dem Gebet des Rkrz.+ UNSER OPFER nicht gelöst werden kann!

So können dieser positiven Papst Aussage und Einsicht, betr. falsch verstandener Toleranz- ganz sicher fortan "Weitere" folgen !? -

Und werter @ Montfort- wie Sie richtig klären– so habe ich es s.Zt. auch verstanden!

So dankbar und froh verbunden


12
 
 Laus Deo 21. Oktober 2017 

Das Wirken Gottes....

Bei manchen Äusserungen unseres Heiligen Vaters muss ich wiedersprechen, aber ich bin überzogen, dass Gott die Kirche lenkt oder sicherlich eingreift bevor sie untergeht, und auch der Heilige Geist kann die Sichten des Heiligen Vaters ändern. Auch wenn es vielleicht länger geht, die Wahrheit wird immer siegen weil Jesus die Wahrheit ist, und diese Wahrheit kann nie verändert werden auch nicht von den lieben Modernisten.


5
 
 Federico R. 21. Oktober 2017 
 

Kaum zu glauben

Das liest sich ja wie eine Zeitungsente. Mann kann's kaum glauben.


29
 
 Selene 21. Oktober 2017 
 

Hm

Wenn er ab sofort konsequent bei dieser Haltung bleiben sollte, wäre viel gewonnen.

Nur fürchte ich, dass er bald wieder Gegenteiliges sagen wird.


28
 
 priska 21. Oktober 2017 
 

Ja für den Papst,Kardinal,Bischöfe und Priester zu beten ist immer gut,und das wäre unsere Aufgabe.


23
 
 Corinquietum 21. Oktober 2017 
 

Nun freut Euch, liebe User,

doch einfach einmal über eine solche positive Nachricht über unseren Heiligen Vater und fallt nicht wieder mit der Tür ins Haus und kritisiert drauf los!Ein Ave für ihn gebetet wäre sicher besser als Eure Distanzierung!
+Corinquietum


20
 
 ottokar 21. Oktober 2017 
 

An Siebenschläfer:

Warum versucht man dem Papst immer eins auszuwischen? Er hat doch unbedingt Recht damit, dass wir unseren Glauben stärken und verteidigen müssen, um der Islamausbreitung intellektuell etwas entgegensetzen zu können.Dass unser Papst von einem Besuch auf einer Flüchtlingsinsel im Mittelmeeer einige islamische Migranten mit in den Vatikan nimmt und sich um sie sorgt, ist Zeichen von Nächstenliebe. Wären auf dieser Insel notleidende Christen angekommen, dann hätte er auch diese mitgenommen, Aber es waren keine da.


10
 
 elisabetta 21. Oktober 2017 
 

„Indifferente Haltung“ ...

darf Papst Franziskus niemanden vorwerfen, er selbst liefert das beste Beispiel dafür.


28
 
 Montfort 21. Oktober 2017 

@Siebenschläfer - Möglichkeiten, Notwendigkeiten, Kenntnisse

Soweit ich mich erinnere, war es damals wegen der Papiere nur möglich, diese Familien mitzunehmen. Wer das so vorbereitet hat, entzieht sich wohl auch Ihrer Kenntnis.


7
 
 2.TIM. 3,1-5 21. Oktober 2017 
 

Richtig

"Nimmst du den Fremden auf, entfremdet er dich deiner Lebensart; er entzweit dich mit deiner Familie." Sir 11,34.
Nur christliche Flüchtlinge. Die in Öl und Gold schwimmenten Staaten werden sicher ihre Brüder aufnehmen.


7
 
 siebenschlaefer 21. Oktober 2017 
 

Und warum

nimmt der Papst bei seinen Besuchen auf den Mittelmeerinseln dann nur muslimische Migranten mit in den Vatikan??
Widersprüche über Widersprüche ...


35
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islam

  1. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  2. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  3. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  4. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  5. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  6. 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
  7. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  8. Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug
  9. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
  10. Italienischer Bischof ruft zur Evangelisierung von Muslimen auf – Unterstützung von Konvertiten







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  3. Kanadas führende Tageszeitung verlangt Euthanasie in katholischen Krankenhäusern
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. Ermittlungsverfahren gegen christliche YouTuber eingestellt
  6. Grünwidl bei Medjugorje-Friedensgebet: Beten und Frieden stiften
  7. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  8. „Warum bin ich Christ“
  9. Erneut ruhige Spitalnacht für Papst nach Krebs-Operation
  10. Mit dem Rosenkranz im Gym
  11. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  12. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  13. 'Jeden Tag sprach ich mit Gott und mit meiner Mutter'
  14. Erkrankter Papst ruft Familien zu Mitarbeit in den Gemeinden auf
  15. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz