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Hochschule Heiligenkreuz distanziert sich von Unterschriftenaktion

19. Oktober 2017 in Österreich, 56 Lesermeinungen
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Die Hochschule Heiligenkreuz distanziert sich von papstkritischer Unterschriftenaktion.


Wien (kath.net)
Die Hochschule Heiligenkreuz hat sich diese Woche von der papstkritischen Unterschriftenaktion "Correctio filialis de haeresibus propagatis" distanziert. Offensichtlich hat dies auch Jemand unterschrieben, der laut dem Stift zeitweise an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. gelehrt hat. In einer Pressemitteilung heißt es, dass es seit der Gründung 1802 zum Wesensprofil der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz gehöre, unverbrüchlich „cum Petro et sub Petro“ zu lehren und zu handeln. "Daher distanzieren wir uns entschieden davon, dass ein an unserer Hochschule zeitweise wirkender Gelehrter die öffentliche Kritik an Papst Franziskus, die sich euphemistisch „Correctio filialis de haeresibus propagatis“ nennt, unterzeichnet hat. Auch wenn der Betreffende nur als Gastprofessor tätig ist und seine Unterschrift einzig und allein in seinem Namen geleistet hat, so können wir es nicht hinnehmen, dass dies einen Schatten auf unsere Hochschule wirft. Wir stellen daher klar, dass die Hochschule Heiligenkreuz dem römischen Lehramt in allem aufs engste verbunden ist und wir es als unsere größte Ehre und erste Pflicht ansehen, dem jeweiligen Petrusnachfolger, das heißt unserem Heiligen Vater Papst Franziskus, die Treue zu halten."



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