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Imamin Ates fordert, dass Mädchen in Kitas kein Kopftuch tragen

19. Oktober 2017 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
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Gründerin der liberalen Berliner Ibn-Rushd-Goethe-Moschee warnt, dass ein kritischer Punkt erreicht sei, wenn inzwischen selbst Kinder in Kitas und Grundschulen Kopftücher trügen.


Münster (kath.net) Seyran Ates, Gründerin und Imamin der liberalen Berliner Ibn-Rushd-Goethe-Moschee warnt, dass ein kritischer Punkt erreicht sei, wenn inzwischen selbst Kinder in Kitas und Grundschulen Kopftücher trügen. Sie erklärte, dass Kleidung kein Bestandteil der fünf Säulen des Islams sei. Das berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.


Ates hatte sich vergangene Woche bei einer Veranstaltung in Münster geäußert. Sie warnte dort auch vor einer zunehmenden Islamisierung der Gesellschaft sowie einer Gefährdung der Grundgesetzforderung nach Gleichheit von Mann und Frau.


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Lesermeinungen

  20. Oktober 2017 
 

`Die Mädchen müssen sich verstecken`

Darauf beharrte ein jüngerer Muslim in einer Unterhaltung über Verschönerung von Kopftüchern. Auch eine ansehnlich Machen kam seiner Meinung nach nicht in Frage.

Mein Hinweis dass es sich um eine gefährliche Umgebung handelt, wenn sich Mädchen verstecken müssen wich er dann doch aus.

Es sind fanatische, machtgierige muslimische Männer, die Frauen von Kind an unterdrücken um sie sich gefügig zu machen. Mir sind nur wenige fröhliche Musliminnen begegnet und wenn dann waren sie nicht verheiratet und ohne Kopftuch.

Aber wir sind ja ach so tolerant und akzeptieren alles als Kulturbereichung.


3
 
 Heinzkarl 19. Oktober 2017 
 

Hat nicht die Geschichte es gezeigt,

dass überall wo der Islam seinen Fuß gesetzt hat, die bestehende Kultur verdrängt wurde?


Hamburger Universität muss religiösen Verhaltenskodex einführen

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article169771272/Hamburger-Universitaet-muss-religioesen-Verhaltenskodex-einfuehren.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web#Comments


6
 
  19. Oktober 2017 
 

Sehr gut!

Wer den Geschmack der Freiheit einmal gekostet hat, wird ihn immer wieder haben wollen.


6
 
 SpatzInDerHand 19. Oktober 2017 

Es erschreckt mich, dass man so eine Selbstverständlichkeit

jetzt schon einfordern muss! Danke an die mutige und unterstützenswerte Imamin!


7
 
 Chris2 19. Oktober 2017 
 

Unterstützenwerte Frau,

die sich regelmäßig für eine "vernünftigere" Islam-Interpretion und eine bessere Integration von Muslimen einsetzt. Und die deswegen unter Polizeischutz leben muss (wie z.B. auch Hamed Abdel-Samad). Vielleicht sollte unsere islamophilen Meinungsmacher mal jemand fragen, ob ihnen ein Fall bekannt ist, wo jemand bei uns (ernsthaft) wegen "fundamtalistischer Christen" Polizeischutz benötigt...


6
 

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