Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. "Pfingstbotschaft" von Bätzing: Segnet Schwule!
  2. Kardinal Koch möchte Versöhnung von Alter und Neuer Messe
  3. Der grosse Betrug
  4. Liebe Kirche, Du behandelst Deine Gläubigen als wären sie Aussätzige
  5. Corona-Ausbruch in Frankfurter Baptistengemeinde
  6. Papst Franziskus in Geldnot!
  7. Schwaderlapp: Forumsmehrheit ist auf Treibsand gebaut
  8. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  9. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  10. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor

CDU-Kritik an de Maizières Muslimfeiertag-Vorschlag

13. Oktober 2017 in Aktuelles, 28 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Spitzenkandidat der CDU Niedersachsen, Bernd Althusmann, kritisiert de Maizère-Aussage


Berlin (kath.net) Bernd Althusmann, Spitzenkandidat der CDU Niedersachsen, hat den Vorschlag von Bundesinnenminister Thomas de Maizière kritisiert, wonach man über die Einführung muslimischer Feiertage in Deutschland zumindest diskutieren könne. „Feiertage haben in Deutschland eine lange Tradition; für eine Änderung dieser gewachsenen Strukturen sehe ich keinen Bedarf“, sagte Althusmann nach Angaben der „Zeit“. Außerdem kritisierte er: „Grundsätzlich halte ich Diskussionen über religiöse Feiertage im Wahlkampf für ungeeignet“. Die Landtagswahl wird am 15. Oktober stattfinden.

De Maizière hatte zuvor bei einer Veranstaltung gesagt, dass man durchaus darüber reden könne, „ob wir auch mal einen muslimischen Feiertag einführen“. „Wo es viele Moslems gibt, warum kann man nicht auch mal über einen muslimischen Feiertag nachdenken.“ Allerdings seien die Feiertage in Deutschland aber christlich geprägt und das solle so bleiben.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 mariemarthe 17. Oktober 2017 
 

Als her mit den Feiertagen - Hauptsache frei!

Wenn's geht bitte auch ein paar jüdische und einen Tag für "mei Buddar" (im Kühlschrank) - frei nach dem Motto: "Trinkfest und arbeitsscheu, aber der Kirche treu!" Nichts dagegen einzuwenden!
Katholiken hätten an diesen arbeitsfreien Tagen natürlich die Pflicht die Hl. Messe zu besuchen und für die "Feiertägler" zu beten!
Zuerst sollten wir aber den evangelischen Mitchristen ihren Buß- und Bettag zurückgeben! Das müsste einer (zumindest auf dem Papier) protestantischen Merkel und einem ??? Thomas de Maiziere doch sehr am Herzen liegen??!


1

0
 
 Henry_Cavendish 16. Oktober 2017 
 

@Walter Knoch: Oh je, Ihre Frage an mich ist innerhalb dieses Formats nur schwer zu beantworten

Ich versuche es, bitte Sie aber nochmal zu lesen, was ich zuvor schrieb. Ich halte schlicht nicht reflexartig Menschen, nur weil sie religiöse Symbole tragen, alle - insbesondere die negativen - Eigenschaften der jeweiligen Religion vor bzw. gehe davon aus, dass diese jene negativen Eigenschaften/ Ansichten teilen.

Ich fürchte ein zentrales Problem unserer Kommunikation ist, dass Sie übersehen oder sich der Tragweite nicht bewusst sind, dass ich Agnostiker bin. Zudem noch einer, den man versucht hat katholisch zu erziehen.

Sie müssen mich nicht überzeugen, dass Muslime Ansichten haben/ vertreten, die ich absolut nicht teile - ja, die völlig gegen den Strich meines Wertegerüstes laufen. Aber aus meiner agnostischen Sicht trifft das letztlich auf alle Religionen zu.

Auch wenn ich oft von religiösen Menschen auf Basis religiöser Einstellungen entäuscht wurde, bin ich eben nicht bereit, irgendeine Religion pauschal per Gesetz zu verdrängen.


0

0
 
 Diadochus 15. Oktober 2017 
 

Vorauseilender Gehorsam

Herr de Maizère zeigt damit, wes Geistes Kind er ist. Die Masken fallen. Falls das ein vorauseilender Kotau vor dem Islam sein sollte, so sollte er sich darauf nichts einbilden. Unter der Knute des dämonischen Islams hat jeder zu leiden, auch er. Da ist keiner glücklich. Nicht umsonst fliehen alle aus den islamischen Regimen nach Deutschland.


4

0
 
 Steve Acker 14. Oktober 2017 
 

Walter Knoch - Kopftücher

Sehr richtig was Sie hierzu schreiben.
möchte noch folgendes ergänzen:
Ich empfinde für uns Männer die Kopftücher
als Beleidigung, denn es stellt uns als triebgesteuerte "Tiere" dar, die sich nur so unter Kontrolle halten.
Ich las mal was von einer Muslimin die hier in D. lebte und beschloss das Kopftuch abzulegen. Sie beschrieb das dann so: als sie es tat,dachte sie, jetzt fallen gleich lauter Männer über sie her.
Im übrigen: wenn die Musliminen einen Kettchen mit einem Halbmond am Hals als religiöses Symbol tragen würden, hätte sicher niemand ein Problem damit.
Das Kopftuch aber, ist zutiefst sexistisch und ausgrenzend, und ein Zeichen des Nichtintegrationswillens.


8

0
 
 Steve Acker 14. Oktober 2017 
 

lese grad: Martin Schulz findet die Idee

mit dem muslimischen Feiertag.
Ganz ähnliches Procedere wie bei der Homoehe.
Eine kleine Bemerkung von einem CDU Politiker.
und schon wird das aufgegriffen und nimmt seinen lauf.


6

0
 
 Heinzkarl 14. Oktober 2017 
 

ein normaler Bürger gar nicht erst auf eine solche Idee kommen.

Über diesen Vorschlag muss man auch nicht nachdenken, nur, aus welchen Gründen hat de Maizière diesen Vorschlag nicht vor der Bundestagswahl gemacht?


5

0
 
 Heinzkarl 14. Oktober 2017 
 

Henry_Cavendish Zentralrat fordert jüdischen Feiertag in Deutschland

Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer, hat sich für einen jüdischen Feiertag im deutschen Schulkalender ausgesprochen. „Das könnte Jom Kippur, das Fest der Versöhnung sein“, sagte Kramer WELT ONLINE. Wichtig sei, dass alle Kinder an diesem Tag schulfrei hätten, um sich der Bedeutung des Tages bewusst zu werden. Gleichzeitig sprach sich Kramer auch für einen islamischen Feiertag in Deutschland aus. Das zeige Respekt und Toleranz der Gesellschaft gegenüber einer anderen Religion. "Es wäre ein sehr schönes Signal“, sagte Kramer.

Zuvor hatte bereits der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, für einen muslimischen Feiertag im deutschen Schulkalender plädiert. „Ich fände es gut, wenn man an einem Tag, etwa dem muslimischen Opferfest zum Ende des Ramadans, allen Kindern frei gibt“, sagte Kolat der „Berliner Zeitung“. Dies wäre ein Zeichen der Toleranz.
https://www.welt.de/politik/article4833066/Zentralrat-fordert-juedischen-Feiertag-in-Deuts


1

0
 
 Kleine Blume 14. Oktober 2017 
 

Islam-Appeasement

„Ein Appeaser ist ein Mensch, der ein Krokodil füttert, in der Hoffnung, dass es ihn als letzten fressen wird.”

(Churchill zugeschrieben.)

Ein Teil von de Maizières Vorschlägen könnte mich verunsichern ... ;-)


2

0
 
 Walter Knoch 14. Oktober 2017 

Korrektur zu Cavendish II

Leider ist mir ein Lapsus untergekommen. Es steht: "Wer sich mit ...zu .. bekennt, ist als Vertreter der FDGO ""tragbar"". Es hätte natürlich heißen müssen: "untragbar".


3

0
 
 Walter Knoch 14. Oktober 2017 

Christliche Feiertage

Da die christlichen Feiertag für die Mehrheit des deutschen Volkes mittlerweile ihres religiösen Sinnes weitgehend entleert sind, wird sich ihre Bewahrung für die Zukunft in der Debatte mehr aus ihrer kulturellen Funktion begründen müssen. Und sie lassen sich daraus begründen. Die Geschichte dieser Feiertage ist auch eine Geschichte unserer Kultur. Die Forderung nach Einführung von Gedenk- oder Feiertagen mit einem anderen kulturellen oder religiösen Hintergrund ist insofern nicht wirklich zulässig. Gedenk- oder Feiertage für eine religiöse Ideologie mit totalitärem Anspruch sind in einer Gesellschaft, die laut Grundgesetz als freiheitlich-demokratische Grundordnung konzipiert ist, ein Widerspruch in sich.


8

0
 
 Walter Knoch 14. Oktober 2017 

zu Cavendish II

Ist ein Islam, der die Sklaverei kodifiziert, ein Islam der Scharia mit den Haddad oder Huddudstrafen (Auspeitschung, Gliederamputation, Steinigung), ein Islam der Unterdrückung der Frau, ein Islam der es laut Quran verbietet mit Christen oder Juden Freundschaft zu schließen, ein Islam der Unterdrückung der Frau, ein Islam der sexuellen Verfügbarkeit der Frau, ein Islam mit der Erlaubnis zur Züchtigung der Frau, ein Islam des Despoten Muhammad, der sich zuschulden hat kommen lassen, was Gott und die Menschen verboten haben, ein Islam der Vielweiberei, ein Islam, der gebietet, den Kampf nicht nachzulassen, bis auf der ganzen Welt nur noch Allah verehrt wird, ein Islam des aggressiven Anti-Semitismus (ich weiß auch Araber sind Semiten) mit der Ordnung des Grundgesetzes kompatibel, mit einer aufgeklärten Weltsicht kompatibel?
Wer sich mit dem Tragen des Kopftuches zu einer solchen "Weltsicht" bekennt, ist als Vertreter der FDGO tragbar. Das Kopftuch ist ein Zeichen der Unterdrückung.


9

0
 
 Walter Knoch 14. Oktober 2017 

Kein Problem mit dem Kopftuch

Wenn Herr Cavendish kein Problem mit dem Kopftuch hat, übersieht er vorsätzlich oder absichtlich, was es mit dem Kopftuch auch sich hat.
Das Kopftuch symbolisiert den sexuellen Besitzanspruch des Mannes. Es ist ein Zeichen der Abgrenzung. Die Entstehungsgeschichte dieses Verhüllungsgebotes lässt sich anhand von Koran und Ahadith nachzeichnen. Aus dieser Entstehungsgeschichte erschließt sich eindeutig der Herrschaftsanspruch des Mannes über die Frau. Beim Mann ist der Bereich um die Lenden eine Awrah (etwas für das man sich schämen muss). Bei der Frau ist im Prinzip der ganze Körper eine Awrah. Die Frau ist laut gesunden Ahadith von Bukhari, Muslim, Abu Dawud und Al-Thirmidi für den Mann eine Verführung (und ähnliche). Insofern ist dieses Kopftuch mit der Kippah und dem christlichen Kreuz in keiner Weise zu vergleichen.
Aber ich habe eine ganz andere Frage an den Agnostiker: Ist ein Islam der medinensischen Kampfbefehlen, der Dichotomie von Kafir hier und Gläubige da . (weiter mit II)


7

0
 
 Tonika 13. Oktober 2017 
 

Im Wahlkampf hat de Maizière noch was von deutscher LEITKULTUR u. Burkaverbot geredet.

Die deutschen Spitzen-Politiker nehmen die deutsche Bevölkerung nicht mehr ernst und machen sich ein Spaß daraus, sie zu veräppeln. Heutzutage ist die Aufmerksamkeitsspanne der meisten Menschen nicht länger als die Länge einer SMS. Daher weiß de Maize, dass er Dinge sagen kann und eine Minute später die Menschen, das schon vergessen haben und nicht merken, wenn er eine Minute später, was ganz anderes, widersprüchliches sagt.

Im Wahlkampf sprach noch de Maizière was von deutscher Leitkultur und Burka- Verbot. Jetzt nach der gewonnen Wahl der CDU wird er übermütig und will ohne Not einen islamischen Feiertag einführen.

Ich frage mich, wann die Forderung nach der islamischen Leitkultur kommt und die Abschaffung von Weihnachten diskutiert wird.


10

0
 
 maryellen 13. Oktober 2017 
 

Canada Broadcasting (Brainwashing) Corporation

@ Imek 🇨🇦 - Das ist leider erschreckend wahr.

Auch ist Canada gerade dabei, Islamkritik zu kriminalisieren.(Bill 103).
Political Correctness und "Hate speech" Laws dienen dazu, jegliche Kritik zum Schweigen zu bringen.

Wichtige Ämter werden mit Muslimen besetzt. Der Immigrations Minister ist ein kürzlich eingewanderter Somalier mit doppelter Staatsbuergerschaft. (die nach nur drei Jahren beantragt werden kann.)
Die mit Billionen zwangs-unterstuetzten staatlichen Medien CBC sind zur "Canadian Brainwashing Corporation" mutiert und agieren ähnlich wie ARD, ZDF, BR und ORF. (Lücken - und Lügenpresse).

Canadians bezahlen also auch für ihre eigene Desinformation.
Gut, dass es noch einige alternative Medien gibt, die jedoch keinerlei Unterstützung bekommen, und auf Spenden angewiesen sind.

Wahlen in 2019 - man kann nur hoffen, dass die konservative Partei wieder erstarkt und die linkslinken Liberalen Kulturzerstörer abgewählt werden.


10

0
 
 Henry_Cavendish 13. Oktober 2017 
 

Hier wird meiner Meinung nach etwas übersehen #1/2

Genaugenommen fühle ich mich als Agnostiker sowohl von Minister De Maiziere als auch von den Diskutierenden hier übersehen. Denn obgleich wir Agnostiker, Atheisten, Anti-Theisten, Jedi, Pastafari, etc. etc. mehr als ein Drittel der Bevölkerung darstellen, wird dem in keiner Weise Rechnung getragen. Kein Feiertag. Keine Repräsentanz aufgrund als, sagen wir mal "Laizisten", in politischen Gremien (wie Fernsehrat, Beauftragte/r der Bundesregierung, etc. etc.). Selbst um nur an einem "Stillen Tag" den "Heidenspaß" abzuhalten erforderte, sich durch alle Instanzen zu klagen.

Ein Problem mit einem jüdischen und/ oder muslimischen Feiertag hätte ich an sich nicht. Ich würde auch nicht reflexartig an der Unabhängigkeit eines Richters/ einer Richtern zweifeln, nur weil er/sie ein Kreuz, ein Kopftuch oder eine Kippah trägt.

Ich denke nur, dass eine - m.E. verfassungsmäßig gebotene - Gleichbehandlung aus dem Ruder liefe.


0

0
 
 Henry_Cavendish 13. Oktober 2017 
 

@Heinzkarl, @JohnPaul: Das ist sachlich falsch

@Heinzkarl: Im Jahr 2009 regte der Generalsekretär des Zentralrats der Juden Herr Kramer an, Yom Kippur, das Versöhnungsfest, als Feiertag einzuführen.

Das widerlegt Ihren letzten Satz.

@JohnPaul: Nicht die Artikel 1 bis 20 sind unveränderlich/ unterliegen der sog. Ewigkeitsgarantie. Bitte lesen Sie Artikel 79 genau: Die Artikel 1 UND 20 sind unabänderlich. Artikel 2 - 19 können abgeändert werden (siehe bspw. die Änderung 1994 zum Asylrecht im Artikel 16 oder Artikel 13 im Jahr 1998 wg. des sog. "Großen Lauschangriffs"). Es gab noch zahlreiche weitere Änderungen dieser 18 Artikel.

Somit ist Ihre Aussage, die genannten Artikel seien "formal absolut unveränderlich", widerlegt


0

0
 
  13. Oktober 2017 
 

Noch ein weiterer weltlicher Feiertag in D, warum nicht?

Oder sollte daran gedacht werden dafür einen christlichen Feiertag dafür zu streichen?

In Kanada 🇨🇦 werden die Menschen übrigens durch die staatlichen Medien bereits auf die Scharia vorbereitet.


6

0
 
 Florian75 13. Oktober 2017 
 

de Maizières Muslimfeiertag-Vorschlag

Ich glaube der spinnt, aber keine Wolle!


8

0
 
 girsberg74 13. Oktober 2017 
 

Alles hoch human bei de Maizière!

Dennoch frage ich mich, ob hier nicht Redensarten eine neue Tiefe gewinnen, die de Maizère für seinen Posten als weniger geeignet erscheinen lassen.

(Nichtsdestoweniger dürfen wir beruhigt sein, denn wie de Maizere einschränkt, handelt es sich bei ihm - bei ihm! - nur um einen Diskussionsvorschlag.


3

0
 
 la gioia 13. Oktober 2017 
 

...darüber diskutieren können...
So fängt es an, und das Unheil nimmt seinen Lauf.
Diesem Land mit seinen unfähigen Politikern ist nicht mehr zu helfen!


9

0
 
 novara 13. Oktober 2017 
 

Bravo,....

...Deutschland! Erdogan wird sich freuen!
Wann wird es den "KOPFTUCH-ZWANG" geben?


16

0
 
 Heinzkarl 13. Oktober 2017 
 

Na, wie wäre denn das? Feiertage für alle, und noch in ganz Deutschland.

Natürlich selbstredend bezahlt z.b. durch die Agentur für Arbeit. Ramadan hat einige Feiertage. Und dann gibt es noch mehr Feiertage wie Budhistische Jüdische uva. die sind doch auch schon immer zu kurz gekommen. Und sicher kommen noch einige hinzu... Also auf gehts. Feiertage für alle bei voller Bezahlung.

Da kann man auch Pfingstmontag oder Ostermontag gerne streichen.
Eine so starke Minderheit hat natürlich auch Rechte.
Ist die CDU doch eben die wahre Volkspartei?

Für mich eine absurde Forderung
de Maizieres!


Interkultureller Kalender 2018:
http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Sonstige/interkultureller-kalender-2018_pdf.html

Der interkulturelle Kalender des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zeigt die Vielfalt von Feier- und Gedenktagen verschiedener Religionen und Kulturen, die in Deutschland gemeinsam leben.

Bisher wurden keine (ausser 2013 von Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime) Feiertage als Offizielle gefordert.


5

0
 
 Kleine Blume 13. Oktober 2017 
 

Im Zuge der neuen Vielfalt kann das "C" auch als islamischer Halbmond gedeutet werden ...;-)

Also: C* DU ... ;-)


15

0
 
 antonius25 13. Oktober 2017 
 

Frei oder nicht: Kein Grund zum Feiern

Ich schlage den Tag der Nachtreise des Propheten vor: Der Prophet hat nach der Legende im Jahr 630 bereits die 90 Jahre spaeter erbaute Al-Aqsa-Moschee besucht. Das waere auch ein Beitrag zum interreligioesen Dialog, weil dadurch zum einen der muslimische Anspruch auf Jerusalem begruendet wird, zum anderen hat er in der Nacht auch Abraham, Moses und Jesus getroffen, die sich ihm klar als muslimische Propheten zu erkennen gegeben haben anstatt als juedische Propheten oder gar Gottes Sohn. (Ironie aus)


9

0
 
 JuergenPb 13. Oktober 2017 

nix dagegen

Ich hätte nichts gegen einen muslimischen Feiertag, wenn im Gegenzug gleichzeitig das Rosenkranzfest zusätzlicher staatlicher Feiertag würde.
^-°


1

0
 
 martin fohl 13. Oktober 2017 
 

Fragwürdige Forderung..

Ein solcher Tag würde den Islam in Deutschland 🇩🇪 als gute Religion bestätigen. Dasselbe würden dann aber auch die Buddhisten usw auch für sich fordern.
Dass der Islam grundsätzlich eine politische Ausrichtung besitzt, die Scharia predigt und einfordert, wird einfach übersehen! Es müsste eher die Verfassungskonformität überprüft werden als eine Feiertagsregelung! Dass Herr De Maizière auf einmal alle Probleme mit Ditib vergisst findet ich äußerst fragwürdig. VG Martin


21

0
 
 JohnPaul 13. Oktober 2017 

Die CDU und das C

Kard. Meisner hat die CDU oft aufgefordert, das C zu streichen. Das wird sie aber sicher nie tun. Vielmehr wird sie einfach umdefinieren, was "christlich" ist. Sie hat sich ja auch nie von der "Würde des Menschen", "Ehe", "Familie" im Grundgesetz o.ä. getrennt. Nur definiert sie das alles heute eben einfach völlig anders als früher, so dass selbst die formal absolut unveränderlichen ersten 20 GG-Artikel zu Ehe, Familie o. Lebensschutz sind damit völlig in ihr Gegenteil verändert werden.

Nun also auch "christlich": Schon heute ist, wer sich in den gesellschaftlich kontroversen Themen auf die Bibel beruft, für die CDU ein "Fundamentalist". Wetten, dass in 20 Jahren aus CDU-Sicht die Akzeptanz der 5 Säulen des Islam eine notw. Voraussetzung für das "Christsein" sein werden? Man muss "christlich" eben je neu definieren. Wäre es nicht auch völlig "unchristlich", gegen muslimische Feiertage zu sein? Und die Bischöfe? Sie werden sich beeilen, auch dazu willfährig Beifall zu klatschen.


18

0
 
 Chris2 13. Oktober 2017 
 

Doch "nicht im Wahlkampf"

Alle, die jetzt denken, "Seht Ihr, Wahlkampf und Wahl sind vorbei, und es kam noch noch nicht viel schlimmer(es auf)", sei gesagt: Der Wahlkampf ist erst am 15.10. zu Ende und Schameicka steht noch nicht...


4

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-10

meist-gelesen

  1. "Pfingstbotschaft" von Bätzing: Segnet Schwule!
  2. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  3. Kardinal Müller warnt vor Unterdrückung der katholischen Kirche
  4. Papst Franziskus in Geldnot!
  5. Synodaler Weg: Voderholzer protestiert gegen autoritäre Alleingänge des Präsidiums
  6. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  7. Der grosse Betrug
  8. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  9. Türkischer Botschafter in Wien: Weihnachten ist egoistisch
  10. Corona-Krise ist für George Soros die Krise seines Lebens

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz