SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vertrauenskrise in der Kirche
- Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
- „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
- „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
- 'Gut' gebrüllt, Löwe?
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
- „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
- MAGNIFICA HUMANITAS
- Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
- Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
- Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
- Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
- Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
- Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘
| 
Evangelischer Theologieprofessor: EKD trieb Bürger zur Wahl der AfD6. Oktober 2017 in Deutschland, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Johannes Wallmann wies in idea-Kommentar darauf hin, dass der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm ebenso wie der DBK-Vorsitzende Kardinal Marx die Flüchtlingspolitik der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel befürwortet hatten
Berlin (kath.net) Die Kirche hat keinen Grund, über das Wahlergebnis zu klagen. Sie hat selbst die Menschen zur Wahl der AfD getrieben. Das statuiert der evangelische Theologieprofessor Johannes Wallmann in einem Gastbeitrag in der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Er wies darauf hin, dass der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm ebenso wie der DBK-Vorsitzende Reinhard Kardinal Marx die Flüchtlingspolitik der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel befürwortet hatten. Als Merkel dann die ungebremste Willkommenskultur abgeschwächt habe und die Abschiebung nicht anerkannter Asylanten forderte, sei dies in vielen Fällen für unchristlich erklärt worden. 
Wallmann ist emeritierter Theologieprofessor der Universität Bochum und seit 2002 Honorarprofessor der Humboldt-Universität Berlin.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Steve Acker 7. Oktober 2017 | | | | Auf Cicero .de ist ein ganz toller Artikel Offener Brief an Wolf Biermann,
von der DDR Bürgerrechtlerin Angelika Barbe. |  6
| | | | | girsberg74 6. Oktober 2017 | | | | Wallmann hat recht! Das ist aber nur das eine.
Die umfassendere Frage wäre, ob diese beiden Personen überhaupt ihrem Amt gewachsen sind; man hat schon mehr von diesen erlebt als nur eine Förderung der AFD.
Nebenbei:
Es ist gut, dass es die AFD gibt, damit man nicht an den Gutmenschparteien verzweifelt und jeglicher Wahl fernbleibt. |  14
| | | | | Federico R. 6. Oktober 2017 | | | | Gegenteiliger Effekt Die beiden kirchlichen "Vereins-"Vorsitzenden in Deutschland, Bedford-Strohm und Marx, haben in brüderlich-ökumenischer Zusammenarbeit durch ihre fein aufeinander abgestimmten Wortmeldungen zur AfD das genaue Gegenteil dessen erreicht, was sie eigentlich erreichen wollten. Man nennt das nunmehrige Ergebnis auch - ganz g'scheit ausgedrückt - den „kontra-intentionalen Effekt“. Die AfD wird das bestimmt zu würdigen wissen, weil dieser Effekt noch ein Weilchen anhalten dürfte. |  15
| | | | | bergkristall 6. Oktober 2017 | | | |
CDU WAR einmal für mich; nun hab ich eine andere Partei gewählt aufgrund der Flüchtlingspolitik, der Ehe für alle, des Genderwahnsinns, der Abtreibung. Merkel und Co. ade! |  18
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuPolitik- Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
- 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
- Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
- Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
- Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget
- US-Repräsentantenhaus untersucht möglichen Missbrauch von Steuergeld durch Planned Parenthood
- Transgender-Debatte: Grüne Politikerin El-Nagashi verlässt die Partei
- Sprecher des US-Repräsentantenhauses will Subventionen für Planned Parenthood streichen
- Gründer der ‚Catholics for Harris‘: US-Demokraten haben ein ‚wachsendes Problem mit Gott‘
- Wirtschaft, Grenzsicherheit, Kriminalität waren Wählern wichtiger als radikale Abtreibungspolitik
| 





Top-15meist-gelesen- „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
- „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
- Vertrauenskrise in der Kirche
- Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
- MAGNIFICA HUMANITAS
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- 'Gut' gebrüllt, Löwe?
- Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- 'Ich denke, dass Gott der Größte ist! Er kann alle Türen für uns öffnen'
- Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
- Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
- „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
- Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
- Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
|