Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  2. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  3. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  4. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  5. Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
  6. Vom Benehmen mit Majestäten
  7. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  8. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  9. Ein Jahr Papst Leo XIV.
  10. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  11. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  12. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  13. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  14. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
  15. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien

Generalvikar des Opus Dei kritisiert ‚correctio filialis’

6. Oktober 2017 in Weltkirche, 89 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die ‚kindliche Zurechtweisung’ sei ein Angriff auf Papst Franziskus. Jeder könne dem Papst sagen, was er für die Kirche für gut halte, aber eine öffentliche Korrektur verstoße gegen die Einheit der Kirche, sagt Mariano Fazio.


Rom (kath.net/LSN/jg)
Msgr. Mariano Fazio, der Generalvikar des Opus Dei, hat die „correctio filialis“ verurteilt. Die Unterzeichner würden „den Papst attackieren“ und die schmutzige Wäsche der Kirche in der Öffentlichkeit waschen, warf Fazio den mehr als 200 Personen vor, die sich der „kindlichen Zurechtweisung“ angeschlossen haben.

Die „correctio filialis“ sei einerseits ein Beispiel für die Meinungsfreiheit, die in der Kirche existiere und die der Papst respektiere. Andererseits sei sie der falsche Weg, betonte Fazio in einem Interview mit der argentinischen Zeitung La Nacion. Ein Kind würde seinen Vater nie öffentlich korrigieren, sagte Fazio mit Bezug auf das „kindliche Verhältnis“, das die Verfasser gegenüber dem Papst annehmen würden.


Jeder Gläubige könne dem Papst mitteilen, was er für die Kirche für gut halte, doch sei es nicht richtig, dies öffentlich zu tun. Dies sei ein Zeichen der Uneinigkeit und damit ein Ärgernis für die Kirche, kritisierte Fazio.

Seine Kritik gelte auch für Ettore Gotti Tedeschi, den früheren Präsidenten der Vatikanbank IOR, der Supernumerarier des Opus Dei ist. „Ich bin der Ansicht, er hat einen Fehler gemacht, wie die anderen, die unterschrieben haben“, antwortete Fazio wörtlich auf eine Nachfrage des Redakteurs von La Nacion.

Mariano Fazio ist seit Januar 2017 Generalvikar der Personalprälatur Opus Dei und damit einer der wichtigsten Mitarbeiter des Prälaten, Msgr. Fernando Ocariz.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  3. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  4. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  5. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  6. Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
  7. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  8. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  9. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  10. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  11. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  12. Vom Benehmen mit Majestäten
  13. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
  14. Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
  15. „Wir sollten für den Himmel leben“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz