Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  2. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  3. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  4. Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
  5. "Vaccine Amen"
  6. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  7. Spanien am moralischen Abgrund
  8. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  9. Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
  10. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  11. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  12. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  13. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  14. Panik in Magdeburg
  15. Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“

Generalvikar des Opus Dei kritisiert ‚correctio filialis’

6. Oktober 2017 in Weltkirche, 89 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die ‚kindliche Zurechtweisung’ sei ein Angriff auf Papst Franziskus. Jeder könne dem Papst sagen, was er für die Kirche für gut halte, aber eine öffentliche Korrektur verstoße gegen die Einheit der Kirche, sagt Mariano Fazio.


Rom (kath.net/LSN/jg)
Msgr. Mariano Fazio, der Generalvikar des Opus Dei, hat die „correctio filialis“ verurteilt. Die Unterzeichner würden „den Papst attackieren“ und die schmutzige Wäsche der Kirche in der Öffentlichkeit waschen, warf Fazio den mehr als 200 Personen vor, die sich der „kindlichen Zurechtweisung“ angeschlossen haben.

Die „correctio filialis“ sei einerseits ein Beispiel für die Meinungsfreiheit, die in der Kirche existiere und die der Papst respektiere. Andererseits sei sie der falsche Weg, betonte Fazio in einem Interview mit der argentinischen Zeitung La Nacion. Ein Kind würde seinen Vater nie öffentlich korrigieren, sagte Fazio mit Bezug auf das „kindliche Verhältnis“, das die Verfasser gegenüber dem Papst annehmen würden.


Jeder Gläubige könne dem Papst mitteilen, was er für die Kirche für gut halte, doch sei es nicht richtig, dies öffentlich zu tun. Dies sei ein Zeichen der Uneinigkeit und damit ein Ärgernis für die Kirche, kritisierte Fazio.

Seine Kritik gelte auch für Ettore Gotti Tedeschi, den früheren Präsidenten der Vatikanbank IOR, der Supernumerarier des Opus Dei ist. „Ich bin der Ansicht, er hat einen Fehler gemacht, wie die anderen, die unterschrieben haben“, antwortete Fazio wörtlich auf eine Nachfrage des Redakteurs von La Nacion.

Mariano Fazio ist seit Januar 2017 Generalvikar der Personalprälatur Opus Dei und damit einer der wichtigsten Mitarbeiter des Prälaten, Msgr. Fernando Ocariz.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  3. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  4. Spanien am moralischen Abgrund
  5. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  6. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  7. Panik in Magdeburg
  8. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  9. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  10. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  11. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  12. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  13. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  14. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  15. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz