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'Nun, Herr Altmaier, das ist falsch!'

5. Oktober 2017 in Kommentar, 73 Lesermeinungen
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Antwort auf ein Statement von Kanzleramtsminister Peter Altmaier: „Möglicherweise geht es all jenen, die in der Seifenblase von Berlin Mitte in einem Dienstwagen herumfahren, nicht schlechter. Aber…“ Gastkommentar von Birgit Kelle


Berlin (kath.net) Birgit Kelle antwortet auf ein Statement des Kanzleramtsministers Peter Altmaier: „Niemandem in Deutschland geht es schlechter, weil wir Schutzbedürftigen helfen. Durch solche Debatten kam Wasser auf die Mühlen der AfD.“

Nun, Herr Altmaier, das ist falsch. Möglicherweise geht es all jenen, die in der Seifenblase von Berlin-Mitte in einem Dienstwagen herumfahren, nicht schlechter. Aber es lohnt sich immer wieder zu wiederholen: Das, was uns die ganze Nummer kosten wird, bezahlen wir. Wir alle zusammen. Es ist nämlich gar nicht das Geld der Regierung, sondern unseres. So gesehen leistet jeder einzelne Bürger dieses Landes, sogar der AfD-Wähler übrigens, bereits Flüchtlingshilfe abseits all der zusätzlichen Spenden und ehrenamtlichen Hilfen, die Tausende noch zusätzlich bis heute täglich erbringen. Mit unseren Steuern bezahlen wir das täglich. Und zwar nicht nur die tägliche Unterbringung, das Essen und die Kleidung, sondern auch die Krankenkassenleistungen, die Beschulung, die Deutschkurse, die Verbrechensbekämpfung, die hunderttausenden von Asylverfahren, die Rechtshilfe, die erfolglosen Abschiebeversuche, die erfolgreichen Abschiebungen, den Familiennachzug, den zusätzlichen Grenzschutz, die täglichen Polizeieinsätze und die Verwaltung dieses ganzen Chaos. Und diese Milliarden, ja Milliarden, fehlen dafür an anderer Stelle.


Gar nicht erst anfangen möchte ich davon, dass die Frage, ob es einem schlechter geht sich nicht nur finanziell messen lässt, sondern die tägliche Veränderung im Alltag, gerade auch im Sicherheitsgefühl von Frauen für mich und meine Töchter jedenfalls ein unbezahlbares Gut wäre. Oder darf ich Ihnen persönlich zumindest die Taxi-Quittungen schicken, weil auch ich jetzt nicht mehr wie früher Bahn fahren kann zu manchen Zeiten, geschweige denn meine 18-Jährige und ihre Freundinnen? Offensichtlich muss man immer wieder daran erinnern.

Und deswegen, bei allem Respekt: Genau solche Sprüche und die Ignoranz gegenüber all jenen, die seit zwei Jahren darauf hinweisen, dass es zumindest mal anständig gewesen wäre, erst darüber zu diskutieren, ob wir das alles zahlen wollen und zwar wie viel, für wen genau, für wie viele, wie lange und unter welchen Bedingungen, also genaugenommen die Verweigerung einer anständigen, demokratischen Debatte auch durch die CDU, hat zum Aufstieg der AfD geführt.

Herzliche Parteigrüße, Birgit Kelle. CDU-Mitglied. Immer noch.

kath.net-Buchtipp
GenderGaga
Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will.
Von Birgit Kelle
Hardcover, 192 Seiten
2015 Adeo
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Foto Birgit Kelle


Foto (c) Birgit Kelle


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Lesermeinungen

 SursulaPitschi 11. Oktober 2017 

Realität an deutschen Grundschulen:

Tag der offenen Tür für die Erstklässler,
Samstag, Schulpflicht ausnahmsweise:
9.30 -12.00 Uhr

11.00 Uhr ein 2.-Klässler zur Lehrerin:
"Ich muss jetzt gehen, in der Moschee fängt gleich der Koranunterricht an" Der Schüler geht und verlässt den Unterricht ,-

Große Pause, normaler Schultag. Ein nicht muslimisches und ein muslimisches Kind streiten sich heftig. Die aufsichtführende Lehrerin kommt dazu. Das muslimische Kind schreit: Ey fass mich nich an, du Schweinefleischfresserin". Lehrerin: "Du, jetzt fühle ich mich echt diskriminiert, du gehst rein."

Normaler Unterricht, Hausaufgabenvergleich. Es fehlt ein Teil der Hausaufgabe bei einem muslimischen Kind. ... Lehrerin: "Bitte mach das nach." "Du hast mir nix zu sagen, du bist ein Tier. " -

Sie fragt zurück: "Was wird der Sohn, wenn eine tierische Mutter und ein Menschen-Vater einen Jungen bekommen? ............


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 Diasporakatholik 10. Oktober 2017 
 

Wieso regen Sie sich so auf, @Sefa? ??

Ich erhebe mich keinesfalls über den Herrn und heiße auch keine Gewalt gut.
Aber es gibt in seiner Botschaft auch keine explizite Verurteilung des Staates als ORDNUNGSMACHT auch mit Hilfe von Soldaten. Und Notwehr hat Er auch nicht verboten, auch wenn Er sie z.B. bei Seiner Gefangennahme wg. Sinnlosigkeit dem Petrus untersagte.

Also bitte etwas weniger aufgeregt reagieren, @Sefa


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 Sefa 10. Oktober 2017 
 

@Diasporakatholik : Meine Güte!

Sie müssen dan GANZEN Text lesen, um ihn begreifen zu können. Aber offenbar wollen Sie das gar nicht.

Also NOCHMAL: In LK 14,25ff wird die Entscheidung eine Königs über einen Kriegsbeginn als Gleichnis für die Schwere der Entscheidung angeführt, Christus zu folgen. In Mt 8 werden Kranke geheilt. Im Absatz mit dem römischen Hauptmann, in dem Christus dessen Diener heilt, geht es um den GLAUBEN, nicht um den Beruf! Niemals sagt Christus, dass es in Ordnung ist, andere Länder zu überfallen, auszurauben und deren Bewohner zu kreuzigen!!

Christus hat sich auch Zöllnern und Dirnen unbefangen an einen Tisch gesetzt: Wollen Sie jetzt auch noch Betrug und Unzucht propagieren??

Schließlich die Gefangennahme: "Steck dein Schwert in die Scheide": Selbst angesichts seines Todes duldet Christus keine Gewalt. Maßen Sie sich an, ihn dafür zu tadeln?

Nur die wenigsten können alle Gebote Gottes perfekt befolgen, ich auch nicht. ER liebt uns trotzdem. Aber hören Sie auf, sich über Ihn zu erheben.


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 Diasporakatholik 10. Oktober 2017 
 

@Sefa

Sie haben meinen Hinweis auf Lk14,31 offenbar falsch verstanden. Der Herr zeigt sich darin eben NICHT als Radikalpazifist. Genauso geht er unbefangen mit dem röm. Hauptmann von Kapharnaum um und hilft ihm sogar wegen dessen Glauben und Vertrauen. Ohne ihn etwa aufzufordern, den Soldaten Beruf aufzugeben. Auch das spricht GEGEN einen Radikalpazifismus des Herrn Jesus.


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 Sefa 9. Oktober 2017 
 

@A.Reik: Bzgl. dem "Wange hinhalten"

Ich habe keine Probleme, das als Gottes Wille zu akzeptieren, doch die Umsetzung ist schwer. Auch andere Forderungen sind leichter einzusehen als zu befolgen (Feindesliebe). Das mindeste, was man als schwacher Mensch tun kann, ist, sich des Stolzes und Hochmuts gegenüber Fehlern Anderer zu enthalten (womit wir wieder bei AL wären).

Was aber gar nicht geht, @Diasporakatholik, ist, diese Stellen zu leugnen oder zu verfälschen! In LK 14,25ff verwendet Christus wieder seinen Zuhörern vertraute Situationen (Hausbau, Krieg), um den Ernst der Nachfolge zu verdeutlichen. Das heißt natürlich nicht, dass man Kriege führen bzw. keine Häuser bauen darf. Denn vorher steht: "Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter [...], ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein." und danach "Darum kann keiner von euch mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet". Man soll sich also, wie in den Beispielen, gut überlegen, ob man Christus folgen kann.


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 Sefa 9. Oktober 2017 
 

A.Reik: Verstehe ich nicht,

dazu habe ich hier nichts gesagt.

Aber nun gut, zur Ehe gibt es zahlreiche Bibelstellen, von "Du sollst nicht ehebrechen!" bis zu "Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen." Die Bergpredigt fügt sich nahtlos ein: "Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch."

Das Verbot einer (sakramentalen) Zweitheirat scheint mir unstrittig. Falls Sie auf die Diskussion um AL anspielen, so reicht der Platz für eine vollständige Antwort nicht aus. Ich verweise nur darauf, dass für die Kommunion andere Stellen entscheidend sind und z.B. selbst Judas beim letzten Abendmahl dabei war. Als Laie maße ich mir nicht an, daraus die Konsequenzen für das Spannungsfeld zwischen objektivem Unrecht und subjektiver Einsicht und Notwendigkeit zu ziehen.


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 A.Reik 9. Oktober 2017 

@Sefa

Wer aus der Bergpredigt das unbedingte Verbot einer sakramentalen Zweitehe bei bestehendem ersten Eheband liest (das wäre schon exegetisch schwierig) oder gar aus der Bergpredigt das strikte Kommunionverbot für geschiedene Wiederverheiratete schließt, sollte eigentlich keine Probleme damit haben, die andere Wange hinzuhalten, weil das nunmal die Worte Jesu selber sind.


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 Diasporakatholik 9. Oktober 2017 
 

Lk14,31f

Auch dieses Gleichnis von der klugen Kriegsführung bzw. -vermeidung spricht für eine nüchterne und pragmatische Betrachtung der weltlichen Gegebenheiten seitens des Herrn ohne verordneten Radikalpazifismus seinerseits.


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 Diasporakatholik 9. Oktober 2017 
 

Ich glaube nicht, dass der Herr selbst zu irdischen Lebzeiten Radikalpazifist war, noch dass Er unbedingt von jedem Radikalpazifismus verlangte. Sonst wäre er z.B. mit dem Hauptmann von Kapharnaum anders umgegangen. Er akzeptierte offenbar ein ethisch eingegrenztes Gewaltmonopol der staatlichen Ordnungsmacht. Wahrscheinlich auch das Recht zur Selbstverteidigung.


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 Sefa 9. Oktober 2017 
 

@A.Reik

Ihre radikalpazifistische Auffassung des NT ist veraltet und wird allenfalls noch von kleinen Sekten wie den Quäkern oder den "Zeugen Jehovs" vertreten. Es ist zwar richtig, dass die frühen Christen die Worte Christi wörtlich genommen und konsequent auf Gewalt verzichtet haben, aber die Kirche hat ihre Lehre in dem Punkt geändert.


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 lakota 9. Oktober 2017 
 

@A.Reick

Was ist mit Mt.25,41-46? Ich war hungrig und ihr habt mich nicht gespeist....Zusatz: Ich wurde geschlagen und misshandelt und ihr habt mir nicht geholfen...


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 Alpenglühen 9. Oktober 2017 

@A. Reik v. 06.10. an @Kleine Blume

Mt. 5,39 bedeutet nicht, in jedem! Fall auf Gewalt zu verzichten.
Ein Bf. hat bei Exerzitien die Stelle so erläutert: Wem auf die rechte Wange geschlagen wurde, der wurde nicht mit der flachen Hand geschlagen, die würde die linke Wange treffen, sondern mit dem Handrücken! Und wer mit dem Handrücken geschlagen wurde, der hatte etwas getan, - oder soll etwas getan haben - daß er als Strafe anschließend aus der Synagoge ausgeschlossen wurde. Wer also um Jesu Namen! willen mit dem Handrücken geschlagen, also aus der Synagoge ausgeschlossen wurde, der sollte dann! auch die andere Wange hinhalten. Es sei keine Aufforderung, erlittenes Unrecht immer nur zu schlucken und sich nicht zur Wehr zu setzen. Bei Joh. ist zu lesen, daß auch Jesus nicht alles hingenommen hat: 18,21-23


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 Diasporakatholik 7. Oktober 2017 
 

@Weinberg

Ich bin mit meinem Gewissen im Reinen, und die mir unfreundlicherweise zugedachten Kränkungen treffen mich nicht. Bzgl. der EfA, die ich NICHT unterstütze sondern ablehne:
Die Kanzlerin konnte sie im Sept. nicht (mehr) verhindern, denn es gab eine parlamentarische Mehrheit selbst bei geschlossen dagegen stimmenden Unionsparteien. Letzteres mit Fraktionszwang wäre eh nicht möglich gewesen - sie wäre politisch schwer beschädigt daraus hervorgegangen.
So haben sie und Seehofer Gewissensentscheidung in der Union ermöglicht und rd. 50 namentlich bekannte Unionsabgeordnete haben auch für die EfA gestimmt; u.a. mein nicht mehr antretender CDU-Abgeordneter, dem ich schon wg. PID die Erststimme verweigerte.
Sie haben wahrscheinlich der CDU einen Denkzettel verpasst, aber dafür haben Sie künftig Jamaika.


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 Walter Knoch 7. Oktober 2017 

Falscher Begriff

Bernhard Joseph: "@Helena_WW - Mir scheint, Sie fokussieren sich doch allzusehr auf den Marxismus und Islam. ... In Ihrer Aufzählung hätten sie zudem auch den Faschismus aufnehmen müssen - dies nur mal am Rande angemerkt."

Am Rande angemerkt: Der Faschismus, den Sie ansprechen, war der Nationalsozialismus. Die Faschisten waren die Anhänger Mussolinis in Italien, der mit seinen Rutenträger auf die ruhmreiche Geschichte Roms rekursieren wollte. Der Faschismus wurde als Kampfbegriff der Kommunisten gegen die Sozialdemokraten in den politischen Diskurs eingeführt. Die Nazis, 33 - 45 an der Macht, waren nationale Sozialisten.
Wenn Sie glauben, die größere Gefahr gegenüber Marxismus und Islam sei der moderne Relativismus, möchte ich - mit Ihrer Erlaubnis - darauf hinweisen, dass man mit den westlichen Relativisten diskutieren kann, was man mit den vorher erwähnten eher nicht kann.
Vor dem Eintritt ins Paradies steht - meine Auffassung - vielleicht doch die Sorge um das Leid dieser Welt


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 Bernhard Joseph 7. Oktober 2017 
 

@Helena_WW

Mir scheint, Sie fokussieren sich doch allzusehr auf den Marxismus und Islam.

Eine viel größere Gefahr für den Katholizismus stellt der überall aus dem Kraut schießende Relativismus dar, der den Wahrheitsanspruch des christlichen Glaubens vom Grunde her infrage stellt und somit Glaube eigentlich negiert, was den Vertretern des Relativismus nicht unbedingt bewusst sein muss.

In Ihrer Aufzählung hätten sie zudem auch den Fachismus aufnehmen müssen - dies nur mal am Rande angemerkt.

Auch besteht eine enorme Gefahr, die Kirche politisch instrumentalisieren zu wollen, egal von welcher Seite, denn damit verbindet sich immer eine Verweltlichung des Glaubens, der so seine eigentliche Ausrichtung verliert.

Wir hoffen doch nicht auf ein irdisches Paradies - dann müssten wir bis zum Ende der Zeiten weiter vergeblich hoffen - sondern auf die Auferstehung nach dem Tod. Erst wenn wir die Pforte des Todes durchschritten haben, werden wir die Herrlichkeit Gottes schauen.


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 Bernhard Joseph 7. Oktober 2017 
 

@A.Reik , @Diasporakatholik

Leider wird die Bergpredigt immer wieder missverstanden.

Jesus war nicht ein weltfremder Träumer, der den Menschen Ratschläge gab, die von einer absoluten Realitätsferne zeugten, sondern die Bergpredigt ist nur vor dem Hintergrund verständlich, dass im Weltlichen nicht den letzten Sinn liegt, sondern unser Leben nur dann sinnvoll wird, wenn es auf das HImmelreich ausgerichtet ist.

Jesus Christus wollte den Menschen eindrücklich verdeutlichen, dass die weltlichen Maßstäbe des Handelns und damit auch das Denken in diesen weltlichen Kategorien nicht letztgültig sind.Ein Mensch, der die Bergpredigt glaubend nachvollzieht, handelt nicht mehr in der Logik von Macht und Gewalt, sondern in der Logik der Liebe, die aber darum nicht eine sinnentleerte Träumerei ist. Jesus hat ganz harte Worte gesprochen, so wenn er sagt: Lasst zuerst die Kinder satt werden; denn es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen. (Mk 7,27)

Jesus geht es immer um das Himmelreich!


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 Walter Knoch 7. Oktober 2017 

Dann halten wir sie hin ..

zu A. Reik: Sie schreiben:"@Lakota, Kleine Blume
Genau das, was Sie schreiben, ist der Weg Christi. Oder glauben Sie, dass das, was Christus uns einen Weg vorschrieb, den wir nicht gehen können?"

Dann bitte ich Sie schlicht den Opfern von Terror und Gewalt, den gegenwärtigen, den vergangenen entgegenzutreten und Ihre Auffassung des Weges Christi zu vertreten.
Auch der Christ hat die Pflicht Gewalt und Unrecht, vor allem aber tödlichem Unrecht entgegenzutreten. Die andere Wange hinzuhalten, hilft den gewöhnlichen und den politischen Verbrechern genauso wie den ideologischen und den religiösen.
Es ist meine, unsere (obwohl ich niemanden vereinbaren will) Pflicht Schaden abzuwehren, von der Gesellschaft genauso wie von dem Einzelnen, der bedroht ist.

Dass Sie, wie anderwärts von Ihnen geschrieben, mit Menschen die die Kirche verlassen haben, nicht diskutieren wollen, zeigt eine ... Ich habe einen Begriff im Hinterkopf, den die Netiquette verbieten.

Sehen Sie bitte die Wirklichkeit!


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 Lilli-Lou 7. Oktober 2017 
 

einfach super, Frau Kelle,

und bstimmt den meisten aus dem Herzen gesprochen. Herr Altmeier und Genossen fahren wirklich in Schutzblasen umher. Aber sie platzen doch mehr und mehr. Habe festgestellt, dass der Heimatbegriff der AfD nun von den Altparteien okkupiert wurde. Da kann doch Herr Höcke nicht so falsch gelegen haben, wenn er das Recht auf Heimat verfasst sehen möchte. Erst wird mit der Nazikeule dämonisiert. Dann wird mit Kirchen, Gewerkschaften, Vereinen usw. gemauert und agitiert. Wenn dann alles nichts nützt, klaut man die Themen der AfD. Ist das nicht armselig? Und haben diese Leute irgend ein Rückgrat. Das sind Wetterfahnen. Die nehmen, was sich wo bietet und wollen weismachen, dass die AfD rechtsextrem sei. Prof. Michael Wolffsohn hat bei Phoenix festgestellt, dass die AfD nicht mit der NSDAP zu vergleichen sei. Wer das täte, hätte keine Ahnung vom Nationalsozialismus. Doch Vorsicht vor reinen Lippenbekenntnissen derer, die nun die AfD kopieren! Das Original ist immer besser, wie ich meine.


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 Helena_WW 7. Oktober 2017 
 

Nein @reik, sie gehören auch bloß zu den Verdrehern

Die glauben sie könnte hier die Katholiker hereinlegen. Aber entlarvend, es sind oft Kommunisten/Sozialisten oder Moslems die diese verdrehende Art versuchen. ich verrate ihnen nicht weiter wo ihr entlarvender Argumentationsfehler liegt.


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 wedlerg 7. Oktober 2017 
 

@ A.Reik: es fehlt Ihnen hier an Bibelwissen und -Verständnis

Die Bergpredigt ist nun wahrlich nicht die Einladung zu blindem Gewaltverzicht im Sinne einer dauernd einzunehmenden Opferrolle oder gar der (perversen) Opferung von Mitmenschen unter äußerer Gewalt.

Das Wort von der anderen Wange ersetzt die Vergeltung im Sinne des alttestamentlichen Auge um Auge, Zahn um Zahn, das ja durch aus eine gewisse Gerechtigkeit der blinden Rache entgegensetzte. Rache aber ist nicht christlich. Und so setzt Jesus das Beschämen dem Aggressor entgegen: Gewaltverzicht als Verzicht auf Selbstjustiz, als Setzen des beschämenden Guten gegen das Schlechte.

Das Schlechte aber gewähren lassen durch Gewaltverzicht - so wie Sie es hier proklamieren - pervertiert die Bergpredigt. Der Gewalt muss selbstverständlich Einhalt geboten werden: "Vergeltet niemandem Böses mit Bösem. Sorgt für die Dinge, die in den Augen aller Menschen vortrefflich sind. (Röm 12, 17)

Verzicht auf Rache ist gottgewollt, nicht Kapitulation vor Aggression. Letzters wäre dumm und gottlos.


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 Steve Acker 7. Oktober 2017 
 

A. Reik

Als Asylsuchende (="Notleidende, Schutzsuchende")kamen ins Land, zb.
- Der Mann der in Berlin mit einem lastwagen in die Fussgängerzone fuhr,12 Menschen umbrachte,viele Verletzte).
- Der Axtschläger von Würzburg, der in der Bahn 5 Menschen schwer verletze.
- Der Afgahne der in Freiburg eine junge Frau bestialisch vergewaltigte und umbrachte.
- die beiden Afghanen die bei München grad eine 16 jährige vergewaltigten.
- der Syrer der ein Leipzig eine Arbeit in einem Friseurladen fand, und dann seiner Chefin ein Messer in den Hals rammte.
Das sind nur ein paar wenige Beispiele von vielen.
Und sie erzählen uns dass sie nicht erkennen können,dass die grenzenlose und und unkontrollierte Aufnahme von solchen Leuten die innere Sicherheit gefährden?
In was für einer Welt leben Sie?


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 lakota 6. Oktober 2017 
 

@Reick

Und warum hat Jesus als er vor dem Hohen Rat stand und der Diener ihm ins Gesicht schlug nicht die andere Wange hingehalten? Er hat gefragt:" Habe ich Unrecht geredet weise mir das Unrecht nach, habe ich aber recht geredet, was schlägst du mich?" Davon abgesehen, wenn Sie wirklich tatenlos zusehen würden wie man ihre Frau oder Tochter schlägt oder gar vergewaltigt, sind Sie entweder schon ein Heiliger oder nicht normal.


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 Weinberg 6. Oktober 2017 
 

@ Diasporakatholik

Und wie fühlt man sich jetzt so als aktiver Förderer der Homoehe/ EfA ? Allein Ihre Partei hat unter der Regie von Angela Merkel - aus niedrigen Beweggründen - den entscheidenden Vorstoß dazu initiiert, dass die "Ehe für Alle" seit 01.10. 2017 Gesetz ist. Glückwunsch zu diesem "Erfolg" - das ist Ihnen fein gelungen. Hat der frisch "verehelichte" Volker Beck sich schon bei Ihnen bedankt ? Die Diaspora ist nicht in Ihrer Umgebung, sondern sehr, sehr viel näher.


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 Sefa 6. Oktober 2017 
 

@lakota

Keine Frage, ich nannte sie ja chaotisch. Allerdings hatten die Pädophilen dort nie wirklich etwas zu sagen, geschweige dass sie, wie jetzt der Höcke-Flügel, bei der Besetzung der verschiedenen Posten konsultiert worden wären. Der Einfluss ehemaliger Kommunisten war damals viel gefährlicher, von wegen mitten im Kalten Krieg die Nato auflösen und so. Sonst hätten wir die Wiedervereinigung leicht andersherum haben können.

Die meisten Grünen sind immer noch für Abtreibung und HS-Ehe sowieso, inhaltlich mit der AfD überhaupt nicht zu vergleichen. Aber darum ging es ursprünglich auch nicht, sondern um Versorgungsmentalität, Abgehobenheit, Postenschachern und Abhängigkeiten. Man muss den Grünen zugestehen, dass sie sich, im Gegensatz zu allen anderen Parteien incl. AfD, eine Zeit lang erfolgreich dagegen gewehrt haben.


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 A.Reik 6. Oktober 2017 

@Lakota, Kleine Blume

Genau das, was Sie schreiben, ist der Weg Christi. Oder glauben Sie, dass das, was Christus uns einen Weg vorschrieb, den wir nicht gehen können?


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 Kleine Blume 6. Oktober 2017 
 

@A. Reik: Wie schaut das "die andere Wange hinhalten" konkret aus?

Individuelle Entscheidung:
Dass jemand für sich selbst entscheidet, die andere Wange hinzuhalten, das kann ich bei Schlägen noch nachvollziehen. Da zum Teil erhebliche körperliche Schäden, z.B. bleibende Behinderungen, entstehen, kann man den Verzicht auf gewaltsame Verteidigung nur für sich entscheiden, aber nicht für andere.

Sexuelle Gewalt:
Bei Vergewaltigung - wie sieht das mit der anderen Wange hinhalten aus? Sich noch mal vergewaltigen lassen?

Gewalt gegen die einem anvertrauten Liebsten:
Und bei den eigenen Kindern? Zusehen, wie ihnen Gewalt angetan wird? Bei Töchtern auch sexuelle Gewalt? Und wie sie ihr Vertrauen in ihren Vater verlieren, der sie eigentlich schützen sollte?

Dschihad - es gibt nur 1 Versuch:
Egal ob man als Ungläubiger durch Totschlag, Messer, Auto oder Lastwagen umgebracht wird - man ist dann in der Regel schon beim ersten mal tot - ein zweites mal für die "andere Wange" gibt es in der Regel nicht mehr!

P.S.: Über Bekehrungen freu ich mich natürlich!


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 lakota 6. Oktober 2017 
 

@Sefa

Ich stimme Ihnen zum größten Teil zu, allerdings hatten auch die Grünen damals einige solcher Beispiele, wenn ich nur dran denke, daß sie Pädophilie straffrei stellen wollten und Abtreibung bis zum 9. Monat ausweiten. Ich denke wir müssen abwarten, es wird sich zeigen, ob aus der AfD etwas dauerhaftes wird, oder ob sie vielleicht wie die Republikaner wieder verschwinden.


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 A.Reik 6. Oktober 2017 

@Diasporakatholik

Sie haben völlig recht. Ich lasse mir von jemandem, der aus der Kirche ausgetreten ist und damit auch noch auf katholisches.info prahlt jedenfalls zum Katholizismus und zu Deutschland nichts sagen,

@Kleine Blume:
Ich wäre sicher nicht begeistert, sollte mir - wo auch immer - gewalt angetan werden. Indes möchte ich doch festhalten, dass der Weg Jesu ist, die andere Wange hinzuhalten. Oder steht das nicht in der Bergpredigt? Mit dem konsequenten Gewaltverzicht haben die Christen das große römische Reich bekehrt - sollte das heute etwa unmöglich sein, Gewalttäter (deren Anzahl ich für übertrieben halte) so zu bekehren? Glauben Sie etwa nicht an die Gnade?


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 Kleine Blume 6. Oktober 2017 
 

@A.Reik: Experiment ;-)

Gehen Sie doch mal als "echter Christ" mit einer weiblichen Begleitung durch eine No-go-Area und begegnen Sie evtl. auftauchenden "Widrigkeiten" mit "wehrloser Liebe". Und posten Sie uns danach Ihre Erfahrungen ... ;-)


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 Kostadinov 6. Oktober 2017 

@Diasporakatholik - ja und?

ich hab mich über unkontrollierte Zuwanderung allgemein geäussert, von "bundesrepublikanischen Zuständen" kann ich in meinem Kommentar nix entdecken. Abgesehen davon könnte es sein, dass in der Schweiz lebende Deutsche immer noch wahlberechtigt in Deutschland sind und/oder Familie dort haben. Also die Aussage, du lebst nicht in D, also halt die Klappe, ist vielleicht etwas kurz gesprungen


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 A.Reik 6. Oktober 2017 

@Kostadinov

Letztlich wird die wehrlose Liebe alle Widrigkeiten besiegen, glauben zumindest echte Christen. Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, weswegen die Aufnahme von Notleidenden die öffentliche Sicherheit und unsere Kinder (haben Sie überhaupt welche in Deutschland) gefährdet.


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 Diasporakatholik 6. Oktober 2017 
 

@Kostadinov - Sie leben doch in der Schweiz

Was meckern Sie denn dann hier im Forum über "unsere bundesrepublikanischen Zustände", von denen Sie doch nicht betroffen sind und zu denen Sie doch nichts beitragen, oder?


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 mirjamvonabelin 6. Oktober 2017 
 

@fantus & Co

Wir fordern Flüchtligshilfe aber richtig.

Wie pervers ist das Flüchtlinge einzuladen aber die schwächsten kommen auf ihre Flucht um.
Was sagen sie dazu? Pech gehabt?

Ich selbst habe einen Migrationshintergrund, ich weiß wovon ich rede.

Es geht nun mal um Hilfe vor Ort, doch davon redet Merkel und andere Politiker kein Wort.
Im Gegenteil, man Macht Geschäfte mit Waffen in Krisenregionen.

Alles dreht sich um Geld,
aber das man Geld nicht essen kann, davon redet niemand.

Vielmehr heißt es aber für Geld kann man Essen kaufen.
Welches Essen?
Wo wird es erzeugt?
Wo kann man es kaufen?

An erster Stelle steht Luft
an zweiter Stelle Wasser
an dritter Stelle Nahrung,
Nahrung gibt es auch genug aber
es wird TONNENWEISE vernichtet.

Lieber @fantus & Co denkt mal darüber nach.


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 Kleine Blume 6. Oktober 2017 
 

@Sefa: Das eigene Wahlprogramm dezent relativieren, um wiedergewählt zu werden... ;-)

Werte @Sefa, mir ging es darum, die Verlockungen finanzieller Absicherung und das daraus möglicherweise resultierende Verhalten von Politikern, um sich eine Wiederwahl zu sichern (bis hin zur dezenten Relativierung des eigenen Wahlprogramms) in den Blick zu nehmen. :-)

Da wir erst am Anfang ihrer ersten Legislaturperiode im Bundestag stehen, sollten wir auch der AfD zugestehen, dass wir erst einmal beobachten, inwiefern sie sich in den nächsten Jahren an ihr eigenes Wahlprogramm hält (oder auch nicht) - besonders dann, wenn dann eine evtl. Wiederwahl ansteht! ;-)

Eher auf fragwürdige Weise zustandegekommenen Schlagzeilen (Boateng nicht als Nachbar, schwarz arbeitende Asylbewerberin) oder Verhalten von EX-AfD-Mitgliedern sollten wir nicht zu viel Gewicht beimessen ... ;-)


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 Sefa 6. Oktober 2017 
 

@Kleine Blume: Guter Witz,

das erste "bis" und "Aufbruchsstimmung":

Einige AfDler sitzen jetzt in zwei Parlamenten und kassieren doppelt (Diäten, Aufwandspauschalen, Büros, Sekretärinnen...). "Spitzen"-Kandidat Gauland hat es sich nach jahrzehntelanger Politkarriere in einem Villenviertel bei Potsdam gemütlich gemacht (und möchte nicht jeden beliebigen Millionär als Nachbarn haben), Kollegin Weidel von Goldman Sachs und Allianz residiert gleichzeitig in Überlingen (wg. Wahlrecht) und im schweizerischen Biel (wg. Steuern), samt "Ehefrau", Adoptivkindern und schwarz arbeitender Asylbewerberin. Soweit zu Ihrer "Seifenblase".

Etliche AfD-Abgeordnete sind gleich nach der Wahl aus Partei oder Fraktion ausgetreten. Politische Differenzen, unappetitliche Parteimitglieder und so. Fällt denen natürlich erst NACH der Wahl ein, also nachdem die Versorgung sichergestellt ist. Schamfrist: Null!

Was kostet es, den potentiellen Wählern nach dem Mund zu reden? Nichts als Worte.


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 Kleine Blume 6. Oktober 2017 
 

Rundumversorgung der Politiker ermöglicht erst das Leben in einer Blase

"Möglicherweise geht es all jenen, die in der Seifenblase von Berlin-Mitte in einem Dienstwagen herumfahren, nicht schlechter." (Siehe oben.)

Ergänzt wird das Rundum-sorglos-Paket noch durch das entsprechende Sicherheitspersonal.

Abgeordnete, die so abgesichert sind, agieren - was politische Inhalte betrifft - erstaunlich flexibel: möchte man doch bei der nächsten Wahl nicht seine Privilegien verlieren!

Mal sehen, wie lange es dauert, bis auch AfD-Abgeordnete - bis dato sich noch in einer Aufbruchsstimmung befindend - den Vergünstigungen für politische Mandatsträger erliegen ... ;-)


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 Walter Knoch 6. Oktober 2017 

zu Cavenish IV:

Die Väter und Mütter des Grundgesetzes gingen von vollständig anderen Vorstellungen aus, als sie das individuelle Asylrecht in dieses GG schrieben. Dieses Asylrecht bedarf einer Revision. Nicht um Hilfe zu verweigern, sondern um Hilfe in angemessener Form leisten zu können, die die eigene Gesellschaft und ihre Zukunft nicht überfordert.
Ich habe schon einmal geschrieben, was ich jetzt anders formuliere: Wir geben Milliarden für ein paar Hunderttausend aus, während Millionen den Bach runtergehen. In den Flüchtlingslagern der UN, in den Weiten und den Städten der Heimatländer. Alte, Kranke, Frauen, Kinder. Wir lassen diese allein. Ich plädiere für einen Gesetzesvorbehalt, wie er für viele Grundrechte formuliert ist.


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 Walter Knoch 6. Oktober 2017 

Leitkultur , Cavendish III

Die "Liebe" der Linken zum Fremden zeigen auch die freundlichen Willkommenswille für die "Boatpeople", die vor Väterchen Ho geflohen waren. Kommen wir nochmals zum Islam, der zu Deutschland jetzt dazu gehört (Macht des Faktischen). Polygamie, Genussehen (Mutah) bei den Schiiten, Paralleljustizen in den Städten (Imam), Schlampenbashing in den Schulen, wachsender Antisemitismus, um die 200 Eroberermoscheen (Fatih = Eroberer), den Vorrang d. Koran vor dem Grundgesetz. Kommen wir zum Praktischen: Das Bildungsproblem, das Ausbildungsproblem, das Sprachproblem, das Wohnungsproblem, das latente Gewaltproblem (auch gg. Frauen)? Und reden wir ruhig über die Kosten. Wir sprechen über - Je nach Rechnung - 25 bis 50 Milliarden je Jahr.
Nochmals Islam: Meine Frau und ich vermieteten bereits 1998 unsere Eigentumswohnung an ein Ehepaar, das vor den Ayatollahs des Iran geflohen war.
Hilfe m. Herz, Hand, Hirn. Das ist mein Verständnis. Gewiß keine kalte Herzlosigkeit.


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 Kostadinov 6. Oktober 2017 

das 2. Hemd, okay, Reik

aber muss man die Zukunft der eigenen Kinder und die öffentliche Sicherheit auch gleich noch drauflegen?


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 Walter Knoch 6. Oktober 2017 

zu Cavendish II

Was der Zustrom einer grundsätzlich anderer Kultur mit sich bringt, wird die Zukunft zeigen. Diese Kultur ist im wesentlichen islamisch geprägt. Fangen wir endlich an, diesen Islam anhand der despotischen Figur des Religionsgründers, anhand der Gewalt- und Jihadverse des medinensischen Korans, anhand der gesunden Ahadith von Bukhari, Muslim ... zu diskutieren. Zu diskutieren anhand der real existierenden Verhältnisse in den Gesellschaften, in denen der Islam die Mehrheit stellt. Anhand seiner Dichotomie: Die Aufteilung in Gläubige und Kafir. Die Abwertung und Unterdrückung der Frau etc. Das Verbot der Apostasie. Die Bindung der Menschenrechte an die Scharia. Diskutieren wir die Scharia. Ja, der Islam hat nicht die Mehrheit. Aber er ist mittlerweile zu einem bestimmenden Faktor in der Diskussion geworden. Siehe das Impulspapier einer Özoguz. 1000 Arbgumente die sich hier nicht darstellen lassen. Man denke an ÖRR-Film: Ein Land, Zwei Welten. Oder: Der Krieg im Klassenzimmer.


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 Walter Knoch 6. Oktober 2017 

Da gab es doch etwas

zu Cavendish: Machen Sie da nicht ein falsches Fass auf. Als die Möglichkeit einer Wiedervereinigung durch den Fall der Mauer relevant war, stand im Grundgesetz das Wiedervereinigungsgebot. Nach Recht und Gesetz war Kohl verpflichtet, den Mantel der Geschichte zu ergreifen. Merkel hat mit Ihrer einsamen Entscheidung damals, die Grenzen zu öffnen, geltendes gebrochen. Sie fand es nicht einmal für notwendig die Legislative, den Vertreter des deutschen Volkes, den Bundestag zu informieren.
Wenn von linker Seite, zu der ich Sie mit oder ohne Erlaubnis zähle, die Existenz einer deutschen Leitkultur bestritten oder auf ein paar Sätze im Grundgesetz reduziert wird, dann offenbart sich darin die Feindseligkeit gegen das Eigene, wie es die Zitate maßgebender linker Leitfiguren aus den 89ern nachfolgende eindeutig belegen. Was gehört zu Deutschland, eine gemeinsame Geschichte über die Grenzen Kleinstaaten hinweg, Literatur, Musik, Religion, eine Sprache, Rechtsverständnis, Philosophie, Poesie ..


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 A.Reik 6. Oktober 2017 

@fantus

In der Tat, da haben Sie Recht. Wenn wir Jesus ernst nehmen und das zweite von zwei Hemden (also die Hälfte) von unserem Besitz dem gäben, der nichts hat, wären wir immer noch reich genug. Und: das, was wir den Armen, Hilflosen, Flüchtlingen geben, geben wir Christus - so sagt er selbst.


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 Henry_Cavendish 5. Oktober 2017 
 

Manche reden gerne über "Leitkultur",

und sowenig wir (auch nach fast zwei Jahrzehnten) dafür eine mehrheitsfähige Definition gefunden haben, so stimmen wir doch sicher alle darin überein: rechtsstaatliche Grundprinzipien gehören dazu. Dazu gehört, dass alle Entscheidungen der Exekutive der Kontrolle durch die Justiz unterliegen und das der Zugang zum Rechtsweg offen sein muss.
Damit können wir munter über Begriffe wie "Flüchtling", "Migrant", "Asylant" etc. in den Medien oder in der Politik streiten. Tatsache ist: Den wirklichen Status einer Person müssen letztlich Gerichte feststellen und das in einer Verhandlung, wie sie unsere Prozessordnung vorgibt.

Und wir haben das Prinzip, dass niemand wegen seiner Weltanschauung benachteiligt werden darf. Es ist eben nicht nur "Religionsfreiheit" (oder habe ich als Agnostiker dieses Grundrecht nicht?). Somit erübrigt sich jede Frage, ob der Islam eine Religion oder Ideologie ist und es schließt auch aus, bevorzugt Christen (oder Jesiden) aufzunehmen.


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 Henry_Cavendish 5. Oktober 2017 
 

Lieber eine falsche Entscheidung als gar keine!

Frau Kelle ist bei weitem nicht die Erste, welches dieses Argument (letzter Absatz oben) und sicher auch nicht die Letzte. Erschreckender ist, dass es immer noch funktioniert; sprich, dass Leute dem immer noch applaudieren.

Es war schon immer und bleibt auch ein Scheinargument! Scheinargument, weil ja die Gegner der Politik der letzten Regierung (oder vorher die Gegner des Euros) ihr Ziel schon erreicht hätten, wenn sie eine Entscheidung hinauszögern. Sprich, selbst wenn der gesellschaftliche und politische Konsens ein, zwei, drei Jahre später dann dennoch die Entscheidung der Kanzlerin stützen würde, wäre das egal, weil die Situation schlicht vorbei ist.

Man stelle sich einfach vor, Kanzler Kohl hätte vor den Verhandlungen zur Wiedervereinigung, etc. erst einmal einen Prozeß eingeleitet, bei dem eben genau jene Fragen für (damals) West-Deutschland geklärt werden.
Und was wäre nach einer solchen Diskussion wohl bei einer Volksabstimmung in West- Deutschland herausgekommen?


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 Helena_WW 5. Oktober 2017 
 

fantus, Diasphorakatholik : Kennen sie die 10 Gebote?

Weder sie noch Frau BK Merkel und gleichgesinnte Genossen dürfen stehlen. Mit ihrem mit ihren eigenen Händen erarbeiteten Geld dürfen sie verfügen wie sie möchten. Die widerrechtliche Handlung von Frau BK Merkel zu verantworten und Genossen hat aber Diebstahl im groß organisierten Stil zufolge. Umversteilung, Zwangsenteignung, Zweckentfremdung von Steuermitteln, Übergriff auf Versicherungsleistungen sind Diebstahl.
siehe Post @wedlerg "..Vielmehr ist es so, dass Gelder aus geschlossenen Systemen, v.a. den Sozialversorgunsgssystemen und des Steuerpools zweckentfremdet umverteilt werden. Gar nicht so viel an Migranten, sondern vielfach an Miethaie, Sozialverbände, Security und Anwälte. Diese Gruppen und die Wirtschaft, die auf 1% "Fachkräfte" unter den Migranten spekuliert (d.h. billige Arbeitskräfte) erzählen die Märchen von den verfolgten Armen, die wir teilhaben lassen sollen.
.."
-du sollst nicht töten
die entgrenzte Politik in Verantwort von Bk Merkel war bereits vielfach tödlich.


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 lakota 5. Oktober 2017 
 

@fantus

SIE bekommen garantiert zu viel Geld, sonst könnten Sie nicht so daherreden. Meine Mutter bekommt 1000Euro Rente, davon gehen 500Euro für Miete und Heizung weg. Wenn Sie dann noch an Nebenkosten wie Strom ect. denken, können Sie sich ausrechnen was ihr dann noch übrigbleibt - im ach so reichen Deutschland. Versuchen SIE mal damit auszukommen und spenden Sie das, was Sie mehr haben, dann können Sie weiter große Sprüche machen.


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 Mariatheresia 5. Oktober 2017 
 

Perfekt und klar ausgedrückt, liebe Frau Kelle!

Wie man an den Kommentaren und ihrer Bewertung sieht, stimmen Ihnen auch die meisten Leser zu. Ich kann nichts Unchristliches an Ihren Ausführungen finden, hier spricht einfach der gesunde Menschenverstand, den man bei der Großzahl der Politiker vermisst.


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 Steve Acker 5. Oktober 2017 
 

Den zahlreichen Opfern von Migrantengewalt

den vielen Frauen, die von Migranten belästigt und vergewaltigt wurden, geht es deutlich schlechter, dank der unverantwortlichen Politik der Regierung der auch Altmeier angehört.
Ich finde es unerträglich wie er die Opfer von Berlin,Köln,Würzburg und vielen anderen Orten hier verhöhnt.
Erst kürzlich nah von München:16 jährige von 2 Afghanen vergewaltigt.

Mit solchen Aussagen schafft Altm.der AFD noch viel mehr Zulauf.


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 Diasporakatholik 5. Oktober 2017 
 

@fantus - Hier stimme ich Ihnen ausnahmsweise mal zu

Der obige Kommentar ist wirklich beschämend und kultiviert Neid und Egoismen. Und das in einem christlichen Forum.
Traf kürzlich beim Physiotherapeuten einen kurdischen Flüchtling, der noch nicht so gut Deutsch konnte und sehr bescheiden und demütig sich entschuldigte, noch keine Arbeit zu haben.
Tat mir sehr leid. Und wenn ich dann die z.T. gehässigen und hämischen Kommentare lese, schäme ich mich auch für manche Mitbürger und auch für mich selbst, nicht entschiedener Flagge zu zeigen...


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 fantus 5. Oktober 2017 
 

@lakota

Ich denke an Menschen, für die Harz IV ein Paradies wäre

und ja,

an die hoch und höchst bezahlten Manager und nicht zu vergessen unsere mit Hungerlöhnen abgespeisten Fußballer!


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 PBaldauf 5. Oktober 2017 
 

Stimme Frau Kelle in vielem zu. Aber Leute wie Merkel, Altmaier und Co. verweigern sich einfach der Realität, wenn diese nicht den Eigeninteressen gemäß ist. Man sieht und stellt dar, wie man es braucht.


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 Kraftquelle 5. Oktober 2017 
 

Polen

Schließen wir uns Polen an und beten.
Die Veranstalter laden auch alle Gläubigen außerhalb Polens ein, sich am 7. Oktober, dem Rosenkranzfest, sich ihrem Gebet anzuschließen.
Für Deutschland ist das sicher auch notwendig. Danken wir Gott auch das wir das Glück haben in Deutschland leben zu dürfen, denn uns geht es ja noch gut....


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 Bärbel 5. Oktober 2017 
 

Sie haben vollkommen Recht Frau Kelle. Nur dieser Beitrag müsste mal als Brennpunkt direkt nach den Nachrichten gebracht werden. Das hat mit Fremdenfeindlichkeit nichts zu tun, sondern ist einfach Realität. Was machen wir mit den Millionen -wenn jetzt auch noch der Familien Nachzug kommt - die versorgt erden müssen, wenn mal die Steuern nicht mehr so sprudeln? Und die nächste Krise kommt bestimmt. Diese Leute werden zu 80% nie in der Lage sein sich selbst zu versorgen und immer unsere Sozialsysteme belasten.


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 Heinzkarl 5. Oktober 2017 
 

werden hier wieder Fakten zu ignoriet bevor diese klein geeredet werden?

Forderte nicht Herr Altmaier kurz vor der BT Wahl die Wähler auf lieber gar nicht, als die AfD zu wählen....
Die Parteien, welche verantwortlich sind, sind vom Wähler abgestraft worden

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/was-kosten-migranten-wirklich/


übrigens könnte nicht sogar unser Gesundheitssystem das beste der Welt und der Zahnersatz sogar für die Bürger noch kostenfrei sein?


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 Sefa 5. Oktober 2017 
 

Genau das hätte ich gerne früher gelesen,

nämlich als Kommentar zur sog. Bankenrettung und zur Eurokrise. Helfen gerne, aber nur denen, die es nötig haben.


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 Christa.marga 5. Oktober 2017 
 

Genau so ist es!

Danke für diesen Bericht. Unsere Politiker verschließen beide Augen davor, die wollen mit Absicht weder sehen noch hören!

Wie abgehoben und dekadent doch dieses privilegierte politische Volk in Berlin-Mitte agiert - vom wirklichen Leben haben DIE keine Ahnung!
Kanzleramtsminister Peter Altmaier betet gebetsmühlenartig nach, was die Kanzlerin vorgibt. Und die Kanzlerin ist von irgendwoher ferngelenkt. Zum Wohl des deutschen Volkes handelt diese Regierung schon lange nicht mehr.


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 Walter Knoch 5. Oktober 2017 

Selbstgerechtigkeit

zu fantus: Die Einen pflegen auf dem Sofa Ihre Beziehungen, die anderen Ihre Arroganz und Ihren - mit Verlaub und mit Bauchweh - Hochmut.

Es scheint aussichts- und sinnlos mit Ihnen in einen Dialog der Argumente zu treten. Mir - obwohl kirchenfern - fällt angesichts der in Ihren Statements zutage tretenden Haltung nur das Gleichnis mit dem Pharisäer ein.
So ganz nebenbei angemerkt: Was wissen Sie eigentlich von dem Leben derer, die hier schreiben. Nichts. Doch Ihre Urteil steht fest. Bitte weiter so!


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 Josepha 5. Oktober 2017 
 

Politik hat versagt

Wer mit offenen Augen und Ohren durch die Städte im Ruhrgebiet geht, erlebt täglich die Tatsachen und Qualen, die Birgit Kelle sehr gut beschrieben hat. In manchen Quartieren ist man Fremder in der eignen Stadt.
Bundespolitiker seit weit ab von der Basis. Sie erleben nicht das tägliche Mit- und Gegeneinander auf der Straße, in Häuser, Kindergärten und Schulen.
In den Quartieren liegt das Revolutionspotenzial der Zukunft.


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 Herbstlicht 5. Oktober 2017 
 

die im Dunklen sieht man nicht

Dass den wirklichen Flüchtlingen zu helfen ist, darüber herrscht doch Einigkeit, quer über alle Bevölkerungsschichten und Parteien hinweg, dazu ist es nicht nötig, das Christentum als Begründung heranzuziehen.

Alle reden von "Flüchtlingen", sie sind Mittelpunkt jeder Debatte, um ihre alleinigen Bedürfnisse dreht sich alles.
Wieviele jedoch sind unter ihnen, die gar keine sind?
Von ihren Ansprüchen an uns, von ihrem häufigen Fehlverhalten, ihrem oftmaligen kriminellen Tun erfährt man überwiegend nur von den alternativen Medien.

Die Politiker sind dermaßen abgehoben und fern der Realität des Lebens der Bürger, dass es als geradezu beleidigend uns gegenüber empfunden werden kann.

Wen von ihnen kümmert eigentlich das Los derjenigen, die gar kein Geld haben, um überhaupt nach Europa kommen zu können?
Ich bin jetzt schon älter, aber schon in meiner Kindheit war mir "Entwicklungshilfe" ein Begriff.
War alles umsonst?
In welche Taschen sind die Gelder und Leistungen geflossen?


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 fantus 5. Oktober 2017 
 

Ich bleibe dabei

bleiben wir also auf unserem gemütlichen Sofa in dem warmen Wohnzimmer sitzen und pflegen unsere ach so gute Beziehung zu unserem Gott.!!


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 Diadochus 5. Oktober 2017 
 

Staatsschulden

Sehr geehrte Frau Kelle, Sie haben in jedem Punkt meine Zustimmung. Deutschland hat sich verändert, und zwar nicht zum Guten. Insbesondere für Frauen ist es übel geworden. Das Märchen vom reichen Deutschland kann ich übrigens nicht mehr hören. Laut www.staatsschuldenuhr.de beträgt der aktuelle Schuldenstand 2,312 Billionen Euro. Pro Sekunde wächst der Schuldenstand um 1.556 Euro. Das ist eine ungeheure Hypothek für die nachfolgende Generation. Insgeheim scheinen viele diese Last zu spüren. Die Menschen sehnen sich nach einer Rettung. Diese sehen viele in der AfD. Ob die AfD die Sehnsüchte erfüllen kann, weiß niemand. Ungewisser könnte die Zukunft kaum sein.


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 wedlerg 5. Oktober 2017 
 

@fantus: Sie verwechseln da etwas

Es ist nicht so, dass Frau Merkel oder die Willkommensrufer etwas von ihrem Wohlstand an Arme abgeben.

Vielmehr ist es so, dass Gelder aus geschlossenen Systemen, v.a. den Sozialversorgunsgssystemen und des Steuerpools zweckentfremdet umverteilt werden. Gar nicht so viel an Migranten, sondern vielfach an Miethaie, Sozialverbände, Security und Anwälte. Diese Gruppen und die Wirtschaft, die auf 1% "Fachkräfte" unter den Migranten spekuliert (d.h. billige Arbeitskräfte) erzählen die Märchen von den verfolgten Armen, die wir teilhaben lassen sollen.

Dabei sind nur 20% derer, die kommen wirklich verfolgt und arm. Diesen würde die Bevölkerung auch gerne helfen. Die restlichen 80% werden aber zu Unrecht und Betrug aufgefordert - und zwar ausgerechnet durch die, die angeblich so menschenfreundlich sind.

Nur dagegen richtet sich die Kritik: gegen Missbrauch, Unrecht und Betrug, die das Märchen der Hilfe zudeckt. Wo echte Hilfe geleistet wird, hat hier jeder Respekt.


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 Mysterium Ineffabile 5. Oktober 2017 

Missbrauch

Es ist immer wieder erstaunlich, welcher Missbrauch mit Mt 25 getrieben wird, auch von höchster Stelle.


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 Kurti 5. Oktober 2017 
 

Wenn die Mieten in manchen Städten höher werden wegen der

Nachfrage von Wohnungen durch die sog. Flüchtlinge, dann können das manche Deutsche nicht mehr bezahlen. Freilich geht es den überversorgten Politikern nicht schlechter, aber auf die Dauer fehlt doch Geld für vieles anderes: verrottende Schulen, Straßen und vieles andere mehr. Inzwischen gibt es in der CSU schon genug Stimmen, die sagen oben muss jemand weg und damit meinen sie nicht ihre eigene Partei, sondern die CDU. Merkel gibt dem alten Maier und allen anderen Kriechern vor, was sie zu sagen haben. Schöne Zustände. Wir brauchen dringend wieder eine Opposition.


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 Walter Knoch 5. Oktober 2017 

Freilandexperiment II

Es ist beileibe nicht so, dass diejenigen, welche die gegenwärtige Politik des freien Zugangs für falsch halten, kein Herz hätten. Im Gegenteil. Sie fordern eine Politik mit Augenmaß, die beispielsweise keinen Sog ausübt. Keinen Sog, der junge Menschen zur Flucht bewegt, die zu Hause bitter notwendig wären, um Druck auszuüben auf die korrupten Cliquen; die notwendig wären zum Aufbau der heimischen Gesellschaften. Die Probleme können nicht bei uns gelöst werden; unsere Rolle muss sich konzentrieren auf die Bereitstellung von Stipendien, auf die Hilfe beim Aufbau einer ordentlichen, verlässlichen Verwaltung, beim Aufbau eines Schulsystems-
Und unsere "Hilfe" darf nicht von Allmachtsphantasmen geleitet werden. Herz, Hand und Hirn.
Doch ich fürchte, es ist bereits zu spät. Das Freilandexperiment wird durch die Gesetze der Demografie zum Selbstläufer.
Ein letztes: Kinderehen in Deutschland? Polygamie in Deutschland? Schwulenhass? ... No Problem! Wir schaffen dasss!!!!!


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 Walter Knoch 5. Oktober 2017 

Ein Freilandexperiment

zu Fantus u. a.: Es gibt keine Asylbewerber mehr. Nur noch Flüchtlinge und Schutzbefohlene.
Abgesehen davon, dass wir ein Freilandexperiment ohne die Möglichkeit der Rückholbarkeit durchführen: Wir geben für ein paar Hunderttausend hier zweistellige Milliardenbeträge aus, während wir die die Millionen Flüchtlinge in Afrika und Asien mit Brosamen abspeisen.
Was geschieht eigentlich mit den Alten, den Kindern, den Frauen, den Kranken, die in den "Flüchtlings"ländern zurückbleiben?
Was ist aus diesem Deutschland geworden: Jeder popelige Weihnachtsmarkt wird mit Pollern geschützt? Länderspiele werden abgesagt.
Das Aggressionspotential des Islams qua Koran und Ahadith wird gar nicht mehr diskutiert. Seine innewohnende Dichotomie, die die, die jetzt zu uns kommen, qua Sozialisation mit sich tragen? Aber wir schaffen das.
By the Way? Was ist aus Simbabwe geworden, dass einst die Kirchentage als Thema beherrschte.
Es gibt "Not", die im Lichte steht. Und es gibt Not, die im Dunkeln bleibt!


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 SpatzInDerHand 5. Oktober 2017 

@Kraftquelle / @Fantus:

Kraftquelle, Sie fänden es also "normal", wenn man seine 18-jährige Tochter nicht allein mit der U-Bahn zu Schule/Ausbildung/Studium fahren lassen kann? Interessant. Darf ich fragen, wie Sie zur Gleichberechtigung der Frau stehen?

@Fantus: Dann schämen Sie sich eben fremd! Auf das Thema "Sicherheit für Frauen" sind Sie nicht eingegangen - aber vermutlich haben Sie auch dafür ein Patentrezept. Vielleicht empfehlen Sie: Zuhausebleiben?


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 Kraftquelle 5. Oktober 2017 
 

Ist es denn so schlimm, wenn wir etwas von unserem Wohlstand abgeben und war es nicht auch schon schwierig vor der Flüchtlingskrise sein 18jähriges Kind allein in der U-Bahn fahren zu lassen? Gut ich lebe auf dem Land und bin deshalb schon ein wenig ängstlich aufgewachsen. Ich hatte als Kind auch schon immer Angst wenn ich aus meinem behüteten Umfeld weg musste. Ich denke das hat mir nicht geschadet, man muss nicht überall dabei sein. Das spart auch Geld.


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 wedlerg 5. Oktober 2017 
 

Es geht nur um Merkel

Alles, was die CDU sagt, läuft auf eine Immunisierung der POlitik von Frau Merkel hinaus. Sie hat in der MIgrationsfrage alles falsch gemacht und das aus ideologischen (keineswegs chrsitlihen) Motiven heraus: sie wollte GRÜN auf der linksgrünen Seite überholen, um modern und medienkonform zu sein. Sie hat auf Kosten der Bevölkerung eine gefährliche Mogrationwelle losgetreten bzw. verstärlt, obwohl jeder Normalbürger wusste, dass 1,5Mio, miest junger muslimischer Männer), die demopgraphische Krise in D nicht verbessern, sondern nur anheizen kann. Die kutlurellen Verwerfungen müssen schleunigst korrigiert werden. Und genau das redet die CDu jetzt klein bzw. ignoriert man, um Merkel nicht anzukratzen.

Dabei vergisst man, dass Merkel ohnehin demaskiert ist.Würde man sie jetzte ersetzen, würde bald kein Hahn mehr nach ihr krähen. Und so macht man seltsame Umfragen und Statements, um Merkel angeblich unentbehrlich zu machen.


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 fantus 5. Oktober 2017 
 

Zum Fremdschämen

ist es, was diese Dame da schreibt. Und ebenso zum Fremdschämen ist es, wie s.g. Christen dem hier zustimmen.

Einem im Vergleich mit seien europäischen Nachbarn so reichen Land wie Deutschland, steht es nicht an, in dieser Weise vorzurechenen, was die Hilfe für die gebeutelten Menschen kostet.
s.: Matthäus 25,40.46


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 louisms 5. Oktober 2017 

Volkswirtschaftlich gesehen

bringt das aber Wirtschaftswachstum.
Die Leistungen geben nicht wenigen eingesessenen Inländern Anstellungen, die sie sonst nicht hätten.
Es braucht auch keine künstliche Weckung des Bedarfs, denn da sind echte Lebensbedürfnisse vorhanden.
Viele erfolgreiche Volkswirtschaften - z. B. Amerika - wurden und werden von Einwanderern aufgebaut.


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 Kostadinov 5. Oktober 2017 

Mit allem einverstanden ausser...

...wie kann man jetzt immer noch CDU-Mitglied sein?


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 siebenschlaefer 5. Oktober 2017 
 

Auf den Punkt! Dankeschön!

Und das gilt nicht nur für Berlin, sondern für jede andere Stadt in Deutschland....


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