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Benedikt XVI. beklagt Gottvergessenheit in der Liturgie

4. Oktober 2017 in Weltkirche, 27 Lesermeinungen
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Werde der Vorrang Gottes nicht mehr in Liturgie und Leben deutlich, sei die Kirche in Gefahr, betont der emeritierte Papst in einem Vorwort der russischen Ausgabe seiner Werke zur Liturgie


Rom (kath.net/KAP) Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat eine "Verdunkelung" Gottes in der Liturgie beklagt. Darin liege die eigentliche Ursache für die Krise der Kirche, schreibt der 90-Jährige in einem Vorwort der russischen Ausgabe seiner Werke zur Liturgie.

In einem weitverbreiteten Missverständnis der Liturgiereform habe man die Unterweisung sowie die eigene Aktivität und Kreativität in den Mittelpunkt des Gottesdienstes gerückt. Wenn aber der Vorrang Gottes nicht mehr in der Liturgie und im Leben deutlich werde, sei die Kirche in Gefahr, so Benedikt XVI. in dem Vorwort, aus dem die italienische Zeitung "La Stampa" am Mittwoch zitierte.


Benedikt XVI. erinnerte weiter an den Grundsatz aus der Mönchsregel Benedikts von Nursia (um 480-547), dass dem Gottesdienst nichts vorgezogen werden dürfe. Dies habe der Begründer des abendländischen Mönchtums bewusst mit Blick auf scheinbar größere Dringlichkeiten in der Landwirtschaft, handwerklichen Arbeitsabläufen oder der Wissenschaft formuliert. Diese Priorität Gottes gelte nicht nur im Klosterleben, betonte Benedikt XVI. Wenn der Mensch Gott hintanstelle, unterwerfe er sich Konstrukten, die ihn versklavten und die seiner Menschenwürde widersprächen.

Copyright 2017 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Foto: Archivbild von Benedikt XVI. aus der Zeit seines Pontifikates



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Lesermeinungen

 FNO 6. Oktober 2017 

Fünf Zeilen von Ratzinger

haben mehr Kraft als ganze 'Apostolische Exhortationen' samt idioticher Fußnoten. Das weiß eigentlich auch der Nachfolger.


6

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 f12 6. Oktober 2017 
 

Sein Heiligkeit Papst Benedikt diese große Lichtgestalt spricht zu uns. Denn er ist der Papst. Leider all zu selten. Aber die Menschheit sollte dankbar sein.Gott schütze seine Heiligkeit


4

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  5. Oktober 2017 
 

Salve caput cruentatum

ist ein katholische Hymnus aus dem Hochmittelalter und stammt von Arnulfs von Löwen.
Im Jahr 1656 hat Paul Gerhardt diesen Hymnus ins Deutsche übersetzt.
Was soll daran protestantisch sein?


3

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 Dottrina 5. Oktober 2017 
 

Dankbar vernehme ich immer

die - wenn auch sehr seltene - "Stimme" unseres geliebten Papstes Benedikt. Gerade in diesen verwirrenden Zeiten vermisse ich ihn umso mehr. Möge Gott ihn noch bei guter Gesundheit erhalten, so es denn bei einem 90-jährigen Menschen möglich ist.


7

0
 
 EinChrist 5. Oktober 2017 
 

@Mr. Incredible

Danke für Ihre Worte. Sie sprechen mir aus dem Herzen. Es geht mir genauso.


5

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 Mr. Incredible 5. Oktober 2017 
 

Jedes kurze Aufblitzen dieses Menschen in der Welt von heute

ist wie ein kurzes, freies Durchatmen in diesen Zeiten, finde ich. Man weiss, man wird zuhören, verstehen und steht auf festem Grund.


12

0
 
 idefix_DEL 5. Oktober 2017 
 

@Herbstlicht

Ich weiß schon was gemeint ist, nur wenn über Lieder „aus dem protestantischen Fundus“ geklagt wird, so muss man darauf hinweisen, dass aus diesem Fundus immer schon Lieder - und nicht die schlechtesten - kamen.
Generell muss man schon sagen, dass es hervorragende moderne Lieder (neben unbestreitbarem Schrott, da gebe ich Ihnen recht) genauso gibt, wie auch bei weitem nicht alle „alten“ Lieder wertvolles Gut sind. Zu allen Zeiten hat man neben Perlen auch vieles geschaffen, was man besser vergessen hätte. Das ist heute nicht anders - nicht besser, aber auch nicht schlechter.


3

0
 
 Herbstlicht 5. Oktober 2017 
 

@idefix

Darum geht es nicht!
"O Haupt voll Blut und Wunden" wurde schon jahrzehntelang auch in katholischen Kirchen gesungen. Von Kindheit und Jugend an kenne ich dieses ergreifende Lied.

Es geht um die vielfach nichtssagenden Liedlein, mögen sie nun aus katholischen oder protestantischen Federn sein.
Und auch die Strichmännchen im Gotteslob, die @elisabetta erwähnt, sind tatsächlich mehr als banal.

Sie werden es vielleicht kaum glauben, aber ein evangelischer Pastor hat die Oberflächlichkeit so mancher neumodischer Liedchen mir gegenüber beklagt und bestätigt.
Sicher hat er keine Trennung zwischen evangelisch und katholisch gemeint, er meinte wohl alle diese Tralala-Liedchen.
Und er hat recht.


7

0
 
 Diadochus 5. Oktober 2017 
 

@Kostadinov

Auch von mir bekommen Sie hier keine "Prügel". Ich empfinde wie Sie. Vor einem Jahr habe ich die lateinische Messe bei der Petrusbruderschaft in Augsburg zufällig kennenlernen dürfen. Das war ein Geschenk. Das kostet mich zwar immer über eine Stunde Zugfahrt, um dahin zu kommen. Das ist es mir aber wert. Das freut mich jedes mal wieder, was für ein Unterschied zu neuen Messe.


10

0
 
 idefix_DEL 5. Oktober 2017 
 

@elisabetta

Ich weiß, das Gotteslob ist voll von protestantischen Liedern wie z.B. „Oh Haupt voll Blut und Wunden“ oder „Tochter Zion“ ;-)


1

0
 
 hape 5. Oktober 2017 

@Kostadinov

Willkommen im Club :-)
Mir geht es ähnlich wie Ihnen. Seit gut zwei Jahren besuche ich regelmäßig die Hl. Messen bei der Petrusbruderschaft.
Schon beim ersten Besuch wurde mir schlagartig klar, dass ich hier in großer Fülle finde, was ich im Novus Ordo schmerzhaft vermisst habe: die Fokussierung auf Gott und eine relativ homogene Gemeinde. Ich spreche übrigens kein Latein, habe dies aber noch nie als Hindernis empfunden.
Daher meine Ermutigung an alle, sich mal von Vorurteilen frei zu machen und eine Hl. Messe im alten Ritus zu besuchen.


11

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 Herbstlicht 5. Oktober 2017 
 

@Kostadinov

Genau wie Sie besuche auch ich die Hl. Messe im alten Ritus und weiß um den großen Unterschied.
Es ist die Pius-Bruderschaft, zu der ich gehe, bin aber nicht einseitig auf sie fixiert und könnte mir auch die Petrusbruderschaft vorstellen, aber sie gibt es hier weit und breit nicht.

Immer wieder bin ich erstaunt und erfreut zu sehen, wieviele junge Leute prozentual dabei sind.
In der Hl. Messe der FSSPX weiß ich mich gut aufgehoben und brauche keine liturgischen Schlenker zu befürchten, wie ich sie schon reichlich erlebt habe, z.B. Turnübungen mit dem Hula-Reifen an den Stufen zum Volksaltar.

Wenn allerdings unser Kaplan hier am Ort, wir haben eine sehr große SE, die Messe feiert, bin ich sehr gern dabei. Er tut dies mit großer Andacht und das ist spürbar und gehört deshalb durch zahlreiche Anwesenheit anerkannt und unterstützt!


8

0
 
 Bernhard Joseph 5. Oktober 2017 
 

Angesichts der Diskussionen vor der Bundestagswahl hier im Forum,

kann ich mir einen kleinen Seitenhieb nicht verkneifen.

Papst Benedikt XVI. sagt sehr deutlich: "Wenn aber der Vorrang Gottes nicht mehr in der Liturgie und im Leben(!!!) deutlich werde..."

Da musste ich mir doch unlängst in Diskussionen zur Bundestagswahl ernstlich Blockwartmentalität unterstellen lassen, weil ich darauf beharrte, meinen Glauben auch in Bezug auf politische Parteien und ihre Vertreter nicht außen vor zu lassen.

Mittlerweile leben wir in einer echten Schizophrenie. In der Kirche soll es gottesfürchtig zugehen und im Leben legen wir der Glauben aus Gründen der Praktikabilität gerne mal beiseite.


8

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 Kostadinov 5. Oktober 2017 

@Herbstlicht

von einem Papst der eine Basilika zur Kantine degradiert (siehe Bologna) können Sie da wohl nicht zu viel erwarten.

Ich hab bis 2007 gedacht, die "alte" Messe wäre quasi verboten, ich hab Latein in der Schule gehasst, aber 2013 bin ich dann zufällig in eine Messe der FSSP geraten, danach hatte ich das Gefühl (rein subjektiv, bevor mich Monsignore oder andere wieder prügeln), dass mir die Kirche etwas vorenthalten hatte. Wenn's irgendwie geht, geh ich nur noch in die "alte" Messe, da kann ich mir sicher sein, dass der Herr im Mittelpunkt steht und nicht das Kreativteam der/s Pastoralreferent*Inn*en oder wie man das heutzutag schreiben muss


12

0
 
 Stanley 5. Oktober 2017 
 

@Rozario

Das Missale Romanum von 1965 konnte sich nicht durchsetzen, weil es dafür keine feste Zelebrationsordnung mehr gab.
Viele Priester haben bis zur Einführung des Novus Ordo die Hl.Messe noch so gefeiert, wie es bis 1962 vorgeschrieben war (oder es wenigstens versucht so gut es ging).
Deshalb wurde das Missale von 1962 Gegenstand der weltweiten Wiederzulassung der traditionellen Messe
und nicht das Missale von 1965.
Übrigens hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. bis in die frühen 1970er Jahre nach dem Missale von 1965 zelebriert. Doch kehrte man schnell wieder zum bewährten Messbuch von 1962 und zu den dazugehörenden Zelebrationsregeln zurück.


5

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 priska 5. Oktober 2017 
 

Danke für die klaren Worte Papst Benedikt,ich vermisse Sie sehr...


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 carolus romanus 4. Oktober 2017 

Höchste Zeit für Reformen!

Ohne Gott als Mittelpunkt gibt es keine wahre Liturgie. Ohne das Mysterium und die Transzendenz keine heilige Handlung. Der größte katholische liturgische Schatz ist die reale Wandlung in Leib und Blut Christi.
Dies war sicher auch noch im Sinne des Konzils und Paul VI, als er seine Messform eingeführt hat. Die Folgen, zum Teil bewusst gefördert durch die Wisikis68er-Aufbruchsjubler in Kirche und Theologie, sind bestens bekannt. Niedergang der Liturgie, Verlust des Heiligen und Glaubens an die Realpräsenz, Anthropozentrik und Umwandlung der sonntäglichen Kirchenbesuche in säkulare Menschendienste, verweltlicht, den Moden peinlich hinterherlaufend und doch schon längst wieder "out", bisweilen läppisch und infantil, unter Leitung profilierungssüchtiger selbsternannter "Liturgieerneuerer" mit ihren selbst kreierten "Liturgien". Dies hat die Gläubigen aus den Kirchen vertrieben. Im Internetzeitalter gibt mannigfaltige Angebote an besseren Unterhaltungsmöglichkeiten und Spiritualität.


9

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 elisabetta 4. Oktober 2017 
 

Je mehr „Freiheiten“ es in der Liturgie gibt, umso mehr wird man sich vom Opfercharakter der Heiligen Messe entfernen. Der deutschsprachige Raum ist ja für Sonderwege ohnehin bekannt. Das neue Gotteslob ist ein Beispiel dafür. Viele, wirklich zum Lob Gottes beitragende Lieder mit tiefgehenden Texten sind darin nicht mehr enthalten oder wurden stark verändert (= verweltlicht), dafür findet man nun jede Menge Lieder aus dem protestantischen Fundus. Und die Strichmännchen und sonstigen Zeichnungen sind auch alles andere als andachtsfördernd. Man kann Gott nicht genug dankbar sein, in einer Pfarre zu leben, wo noch Gott und nicht das Drum Herum im Mittelpunkt der Heiligen Messe steht.


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 Rozario 4. Oktober 2017 
 

@Stanley

Wenn man das über das Missale von 1965 sagt, ist das wenigstens noch eine akzeptable Diskussionsgrundlage. Aber das Missale von 1962 als Umsetzung der der Liturgiekonstitution des II. Vatikanums anzusehen, ist einfach nur lächerlich.


1

0
 
 ThomasR 4. Oktober 2017 
 

Anzahl der Messtermine im ordentlichen Ritus

,Anzahl der Messbesucher im ordentlichen Ritus bzw selbst Anzahl der Seminaristen in Priestersemianren mit der Ausbildung nur im ordentlichen Ritus,trotz steigenden Kirchensteuereinnahmen in Milliardenhöhe vom Jahr zu Jahr reduziert sich vom Jahr zu Jahr

die Entwicklung im außerordentlichen Ritus dagegen in umgekehrte Richtung- beinahe konstant steigende Anzahl der Messbesucher, der Messtermine und der Seminaristen (trotz allen Schiwerigkeiten, wie die beinahe 99% Ausschließung von einer Beteiligung an den Einnanhmen aus dem Kirchensteuersystem, als ob Kirchensteuersystem vom Bismark für die ordentliche Form und ihre Mitstreiter geschaffen gewesen sei)


11

0
 
 Diadochus 4. Oktober 2017 
 

Gegenlenken

Die Verdunkelung Gottes in der Liturgie infolge der Liturgiereform ist bekannt und bereits hinreichend erörtert worden. Die Tragik liegt darin, dass trotzdem kein Gegenlenken stattfindet, gewissermaßen keine Reform der Reform. Mit Papst Franziskus wird das leider nicht geschehen. So kann man nur der Dinge harren.


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 Herbstlicht 4. Oktober 2017 
 

ein sehr notwendiger Hinweis

Sicher haben schon viele von uns so manche "creative", doch nicht unbedingt geistig tiefe Eucharistiefeier miterleben "dürfen".

Und es sind genau diese Themen, die eigentlich Franziskus als amtierender Papst ansprechen müsste.
Sich also weniger um Fragen der aktuellen Politik kümmern, dafür sind schließlich andere zuständig, sondern mehr um geistliche Dinge besorgt sein, dann gäbe es auch deutlich weniger Kritik an ihm.
Gerne gebe ich zu, dass manche seiner Predigten ansprechend sind, doch zu oft verliert Papst Franziskus sich in den Gefilden der Tagespolitik.


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 ASchwibach 4. Oktober 2017 

PS: zu Erinnerung

Zur Erinnerung

www.kath.net/news/60198


4

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 Adamo 4. Oktober 2017 
 

Verdunkelung Gottes in der Liturgie:

Dazu sage ich nur: "Theatergottesdienste" als Beispiel, auch das Schwätzen vor und während der Gottesdienste genau wie im Theater, dass auch Eltern ihre kleinen Kinder herumtollen und schreien lassen, so dass man die Worte des Priesters nicht mehr verstehen kann. Heute haben viele Menschen überhaupt keine Andacht mehr und keine Ahnung mehr von Gottes Anwesenheit in der Heiligen Messe. REALPRÄSENZ was ist denn das? Keine Ahnung! Alles Wissen darüber ist bereits völlig verdunstet,leider! Und wer trägt hierfür die Verantwortung?


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 Stanley 4. Oktober 2017 
 

Liturgiereform war 1962 abgeschlossen

"In einem weitverbreiteten Missverständnis der Liturgiereform habe man die Unterweisung sowie die eigene Aktivität und Kreativität in den Mittelpunkt des Gottesdienstes gerückt." (Zitat aus dem obigen Artikel)

Meiner Meinung nach war die Reform der Hl. Liturgie nach dem römischen Ritus 1962 abgeschlossen.
Es hätte einer einfachen Bestätigung des von Papst Johannes XXIII. neu herausgegebenen Missale Romanum durch die Konzilsväter bedurft und es wäre gut gewesen.


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 Einsiedlerin 4. Oktober 2017 
 

Entweltlichung

Dem ist nichts hinzuzufügen.


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 Stefan Fleischer 4. Oktober 2017 

Dem sagt man die Dinge beim Namen nennen!

"Vergelt's Gott!" lieber Papst Benedikt.


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