05 Oktober 2017, 09:00
Bereits 4.000 Teilnehmer beim 'Gebetssturm für die Ehe'
 
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Bischöfe Küng, Scharl und Turnovszky unterstützen Privatinitiative - Turnovszky: "Gelingen einer Ehe verdankt sich menschlichem Bemühen und göttlicher Hilfe"

Wien (kath.net/KAP) Österreichische Katholiken haben eine Gebetsinitiative gestartet, um Ehepaare und Brautpaare in ihrer Beziehung zu unterstützen und so auch wieder mehr Verständnis für die kirchliche sakramentale und unauflösliche Ehe zu schaffen. Bislang haben sich rund 4.000 Personen dieser Initiative eines "Gebetssturms für die Ehe" angeschlossen, hieß es in einer Aussendung am Montag. Im Rosenkranzmonat Oktober soll nun dieser "Gebetssturm" nochmals offensiv beworben werden.

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Hinter der Privatinitiative stehen federführend die beiden kirchlichen Ehebegleiter Rositta und Robert Reithofer, die u.a. auch Mitglieder der Familienkommission der Österreichischen Bischofskonferenz sind. Unterstützt wird die Aktion, für die es beispielsweise ein eigenes Rosenkranzgebet gibt, u.a. auch vom St. Pöltner Bischof Klaus Küng und den beiden Wiener Weihbischöfen Franz Scharl und Stephan Turnovszky.

Bischof Küng, er ist in der Bischofskonferenz u.a. für Ehe- und Familienfragen zuständig, erwartet sich von der Aktion einen Beitrag dazu, "dass in jungen Paaren der Entschluss zur sakramentalen Ehe reife und in Verheirateten das Verlangen geweckt wird, in der Familie mit viel Liebe und gegenseitigem Verständnis dem christlichen Glauben entsprechend zu leben".

Eine glückliche Ehe führen zu können, gehöre zu den verbreitetsten Wünschen der Menschen in Österreich, so Weihbischof Turnovszky. "Das Gelingen verdankt sich menschlichem Bemühen und göttlicher Hilfe. Beides ist vielen Menschen fremd, und so müssen allzu viele verwundet zuschauen, wie ihre Liebe und auch ihr Herz zerbricht." Daher freue er sich über die Initiative, "Paare durch das Gebet zu begleiten und zu stärken", so der Wiener Weihbischof.

Infos: www.ehevision.at

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