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Ein Mann zitiert Bibelverse – und löst damit eine Panik aus

4. Oktober 2017 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
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London: Passagiere öffnen die Zugtüren via Notsystem und fliehen teilweise über die Gleise.


London (kath.net) Ein Mann zitierte am Montagmorgen laut inmitten im dicken Berufsverkehr Bibelverse, die Pendler verlassen in Panik den Zug, der glücklicherweise gerade im Londoner Stadtteil Wimbledon am Bahnhof stand. Der Mann hörte damit auf, Zitate wie beispielsweise „Der Tod ist nicht das Ende“ von sich zu geben, als ihn ein Mitreisender darauf aufmerksam machte, dass er den Menschen Angst mache. Das berichtete die britische „BBC“.

Die Passagiere öffneten die Zugtüren über das Notsystem, die Menschen flohen teilweise über die Gleise. Niemand wurde verletzt. Allerdings führte der Vorfall zu ernsthaften Fahrplanstörungen und Verspätungen für den restlichen Montagmorgen. Nach Polizeiangaben wurde niemand verhaftet.

Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

 Holunder 5. Oktober 2017 
 

Naja...

wenn ich mit jemandem in der U-Bahn säße, der ungefragt laut etwas vorliest, bekäme ich auch ein mulmiges Gefühl. Ein angemessenes, christliche Verhalten war das sicher nicht.


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 4Jesus 4. Oktober 2017 
 

"Der Tod ist noch nicht das Ende", ist nicht wirklich ein typisch geläufiger Vers aus der Bibel.
Wo soll das stehen? Er könnte durchaus auch so im Koran vorkommen.
Mich hätte der Mann auch erschreckt.
Nachdem was alles auf der Welt geschieht, kann man die Menschen durchaus verstehen.
Man sollte Ihnen nicht immer im vornherein mangelnde Bibelkentmisse unterstellen.


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 christine.klara.mm 4. Oktober 2017 
 

Bibelstudium

Wenn man sich als Christ wirklich mit den Texten des Alten und des Neuen Testamentes beschäftigte,gäbe es keinerlei Freud'schen Korangedankensprung.In der gesamten Hl.Schrift finden sich Warnungen davor Gottes Gebote zu negieren und anstelle des Heiles das Unheil zu wählen.Ich werde mein Lebtag lang mich ausschließlich mit m e i n e r Religion beschäftigen.So kann ich die Schrift bestmöglich in ihrer Gesamtheit kennen lernen und daher so am besten erfühlen wenn etwas nicht mit Christus übereinstimmt.Andere Religionen zu studieren bedeutet für mich ein Studium ohne Christus.Wenn ich Mathematik können will darf ich mich auch nicht mit falschen Berechnungen befassen. Das möge mir nicht als geistiger Hochmut ausgelegt werden.Ich habe eben das ungeheure Glück bereits am rechten Ort zu sein.Ich muß nicht an anderen Töpfen suchend kosten.Ich mühe mich nur damit ab,diesen rechten Weg nicht zu verliehren.So kann ich auch auf meine Weise hoffentlich mit Seiner Hilfe am besten Auskunft geben.


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 doda 4. Oktober 2017 

Ich frage mich,

ob bei religiös Unwissenden das Thema der 'letzten Dinge' bereits grundsätzlich Angst auslösend wirkt?
In wessen Interesse ist das?


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 Selene 4. Oktober 2017 
 

Mal polemisch gefragt

kennen unsere Theologen mehrheitlich noch den Unterschied zwischen Bibel und Koran?


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 lesa 4. Oktober 2017 

Die Situation spricht für sich

Eine irgendwie typischer Vorfall ...


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 SpatzInDerHand 4. Oktober 2017 

Tja - schon dumm, wenn man im Zug sitzt und die Bibel nicht vom Koran unterscheiden kann ;)

Wer sich auskannte, konnte entspannt sitzen bleiben!


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