Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  3. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  4. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  5. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  6. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  7. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  8. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  11. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  12. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  13. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  14. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  15. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“

Ein Mann zitiert Bibelverse – und löst damit eine Panik aus

4. Oktober 2017 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


London: Passagiere öffnen die Zugtüren via Notsystem und fliehen teilweise über die Gleise.


London (kath.net) Ein Mann zitierte am Montagmorgen laut inmitten im dicken Berufsverkehr Bibelverse, die Pendler verlassen in Panik den Zug, der glücklicherweise gerade im Londoner Stadtteil Wimbledon am Bahnhof stand. Der Mann hörte damit auf, Zitate wie beispielsweise „Der Tod ist nicht das Ende“ von sich zu geben, als ihn ein Mitreisender darauf aufmerksam machte, dass er den Menschen Angst mache. Das berichtete die britische „BBC“.


Die Passagiere öffneten die Zugtüren über das Notsystem, die Menschen flohen teilweise über die Gleise. Niemand wurde verletzt. Allerdings führte der Vorfall zu ernsthaften Fahrplanstörungen und Verspätungen für den restlichen Montagmorgen. Nach Polizeiangaben wurde niemand verhaftet.

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Holunder 5. Oktober 2017 
 

Naja...

wenn ich mit jemandem in der U-Bahn säße, der ungefragt laut etwas vorliest, bekäme ich auch ein mulmiges Gefühl. Ein angemessenes, christliche Verhalten war das sicher nicht.


5
 
  4. Oktober 2017 
 

"Der Tod ist noch nicht das Ende", ist nicht wirklich ein typisch geläufiger Vers aus der Bibel.
Wo soll das stehen? Er könnte durchaus auch so im Koran vorkommen.
Mich hätte der Mann auch erschreckt.
Nachdem was alles auf der Welt geschieht, kann man die Menschen durchaus verstehen.
Man sollte Ihnen nicht immer im vornherein mangelnde Bibelkentmisse unterstellen.


5
 
 christine.klara.mm 4. Oktober 2017 
 

Bibelstudium

Wenn man sich als Christ wirklich mit den Texten des Alten und des Neuen Testamentes beschäftigte,gäbe es keinerlei Freud'schen Korangedankensprung.In der gesamten Hl.Schrift finden sich Warnungen davor Gottes Gebote zu negieren und anstelle des Heiles das Unheil zu wählen.Ich werde mein Lebtag lang mich ausschließlich mit m e i n e r Religion beschäftigen.So kann ich die Schrift bestmöglich in ihrer Gesamtheit kennen lernen und daher so am besten erfühlen wenn etwas nicht mit Christus übereinstimmt.Andere Religionen zu studieren bedeutet für mich ein Studium ohne Christus.Wenn ich Mathematik können will darf ich mich auch nicht mit falschen Berechnungen befassen. Das möge mir nicht als geistiger Hochmut ausgelegt werden.Ich habe eben das ungeheure Glück bereits am rechten Ort zu sein.Ich muß nicht an anderen Töpfen suchend kosten.Ich mühe mich nur damit ab,diesen rechten Weg nicht zu verliehren.So kann ich auch auf meine Weise hoffentlich mit Seiner Hilfe am besten Auskunft geben.


5
 
 doda 4. Oktober 2017 

Ich frage mich,

ob bei religiös Unwissenden das Thema der 'letzten Dinge' bereits grundsätzlich Angst auslösend wirkt?
In wessen Interesse ist das?


5
 
 Selene 4. Oktober 2017 
 

Mal polemisch gefragt

kennen unsere Theologen mehrheitlich noch den Unterschied zwischen Bibel und Koran?


8
 
 lesa 4. Oktober 2017 

Die Situation spricht für sich

Eine irgendwie typischer Vorfall ...


9
 
 SpatzInDerHand 4. Oktober 2017 

Tja - schon dumm, wenn man im Zug sitzt und die Bibel nicht vom Koran unterscheiden kann ;)

Wer sich auskannte, konnte entspannt sitzen bleiben!


36
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bibel

  1. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  2. USA: Mehr als die Hälfte der Männer der Gen-Z und Millenials lesen wöchentlich in der Bibel
  3. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  4. „Hören Sie dieses Evangelium persönlich: Er kennt Ihre Geschichte. Er verurteilt Sie nicht“
  5. Bibel-Podcast wieder unter den Top 10 der Apple Podcasts
  6. In Frankreich ist die Bibel seit Jahren Bestseller
  7. Großbritannien: Bibelzensur an der Universität Sheffield
  8. Warum ging das evangelikale US-Bibelportal „Bible Gateway“ in EU und Großbritannien offline?
  9. „Klug verwalten – frei leben“
  10. Angst, Suche nach Hoffnung – Verkauf von Bibeln in den USA in diesem Jahr um 22 Prozent gestiegen







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
  3. „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
  4. Neuer Schülerkreise Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. bestätigt bisherigen Vorstand im Amt
  5. Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
  6. Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
  7. Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
  8. Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
  9. Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
  10. Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
  11. Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
  12. Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
  13. Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
  14. USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
  15. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz