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Lehrer zunehmend besorgt über islamistische Grundschüler

5. Oktober 2017 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
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Bei der Radikalisierungs-Hotline des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) melden sich in steigendem Maß Lehrer und Schulpsychologen mit Hinweisen auf islamistische Grundschüler.


Berlin (kath.net) Bei der Radikalisierungs-Hotline des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) melden sich in steigendem Maß Lehrer und Schulpsychologen mit Hinweisen auf islamistische Grundschüler. Nach Expertenauskunft handle es sich dabei um Kinder von Personen, deren Eltern ebenfalls radikalisiert seien.


Betroffen seien sowohl Kinder aus Migrantenfamilien wie auch Kinder aus deutschen Familien, deren Eltern zum Islam konvertiert seien. Die auffälligen Kinder würden immer jünger, oft seien auch Mädchen betroffen. Darüber berichteten verschiedene Medien. Der Salafismus verlagere sich in eine Jugendsubkultur.


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Lesermeinungen

 Adamo 5. Oktober 2017 
 

radikalisieren

Was heißt denn das eigentlich genau? Auf alle Fälle nichts Gutes. @julifix hat es bereits angedeutet jedoch noch nicht überzeugend genug.


3
 
 Herbert Klupp 5. Oktober 2017 
 

Wieviele sind das ?

Danke für den Artikel.Was mich besorgt macht, und auch empört, ist die Tatsache, daß niemand die muslimsichen Schüler zählt. Wieviele sind es mittlerweile ? Gegliedert nach Jahrgängen ? Ist es schon die Mehrheit in vielen Klassenstufen ? Unsere Politik und Behörden ( und auch Journalisten ) weigern sich anscheinend, das zu ergründen. Warum ? Stattdessen wird seit 20 Jahren die "Beruhigungspille 5%" herausgegeben. Solange ich denken kann, reden unsere "Oberen" von "lediglich 4 Millionen Muslime", also "5% der Bevölkerung". Ein Zuwachs findet NIE statt. Auch nicht, wenn eine Million Muslime zusätzlich in einem Jahr kommen. Wie wäre es ausnahmsweise mal mit der WAHRHEIT AUF DIESEM GEBIET ?


7
 
  5. Oktober 2017 
 

@ julifix, die Devise der Politik muss lauten divide et imerpa.

Die Politik/Rechtsstaat muss unterscheiden solange dies nur irgendwie möglich ist. Die Differenzierung schützt uns zwar nicht vor der zunehmenden Islamisierung, dennoch gibt es auch viele friedliche Muslime, ich behaupte es ist die Mehrheit, und die können wir nicht alle mit den Islamisten / Terroristen in einen Topf werfen.

Übrigens gab der deutsche Verfassungsschutz heute die Zahl islamistischer Gefährder bekannt, diese erreichte mit 1.800 einen neuen Höchststand. Die Zahl der Salafisten liegt laut deutschen Verfassungsschutz bei 10.300.

Inwieweit "Graue Wölfe" und andere islamistische bzw. mafiös - paramilitärische Gruppen zu den Gefährdern gezählt wurden ist fraglich, denn "Graue Wölfe" gibt es in Deutschland Schätzungen zufolge über 10.000.

Für die Kirche wird der interreligiöse Dialog mit moderaten Muslimen an Bedeutung gewinnen und zwar aus einer simplen Notwendigkeit heraus.

Uns Gläubigen bleit der Rosenkranz, den sollten wir täglich beten - für den Frieden.


4
 
 Chris2 5. Oktober 2017 
 

Warum jammern?

87% der Wähler wollen das alles doch...


7
 
 julifix 5. Oktober 2017 

Und noch einmal

wiederholen werde ich es so lange, bis die Terminologie endlich wieder richtiggestellt ist:
es gibt keinen "Islamismus", oder einen "Islamisten", den es ist keine Radikalform des Islam, was diese Leute leben, sondern der KONSEQUENT GEGLAUBTE ISLAM, der genau das in seinen Suren und Hadithen beinhaltet, was diese sogenannten "Radikalisierten" leben und glauben!
Bitte also richtig fomulieren und nicht "politisch korrekt"


15
 

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