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Paraguay entfernt Gender-Schulbücher

28. September 2017 in Aktuelles, 7 Lesermeinungen
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Bildungsminister: Bildungsminsterium beruft sich auf die Nationale Verfassung, diese schütze die klassische Familie und die klassischen Werte, mit Vater, Mutter und Kindern. Der Bildungsminister erläuterte, dies sei auch seine persönliche Haltung


Asunción (kath.net) Die Regierung von Paraguay wird aus den Schulen sämtliche Lehrmaterialien entfernen, welche auf der Gender-Idiologie beruhen. Das hat Paraguays Bildungsminister Enrique Riera in einer Pressekonferenz angekündigt, wie lateinamerikanische Medien berichteten. Die Lehrmaterialien waren von der Vorgängerregierung eingeführt worden. Das Ministerium für Bildung berufe sich für diese Entscheidung auf die Nationale Verfassung, diese schütze die klassische Familie und die klassischen Werte, mit Vater, Mutter und Kindern. Der Bildungsminister erläuterte, dass dies auch „meine persönliche Haltung“ sei. Natürlich achte man auch andere Meinungen, doch man wolle nicht, dass diese schon in den Schulen den Kindern eingeimpft würden.


Die Verfassung von Paraquay beschreibt die Ehe „von Mann und Frau“ als grundlegend „für die Bildung einer Familie“.


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