31 August 2017, 08:00
Österreichische Tabernakelschänder wurden ausgeforscht
 
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Sechsköpfige Jugendbande wurde für den Vandalismus in der Pfarrkirche Wieselburg sowie weitere Diebstähle und Sachbeschädigungen angezeigt.

St. Pölten (kath.net) Sie sind verdächtig, in der Pfarrkirche Wieselburg (Diözese St. Pölten), den Tabernakel geschändet zu haben, in der Sakristei ein Pentagramm aus Sand auf den Boden gezeichnet zu haben, einmal die Notdurft direkt hinter dem Altar verrichtet zu haben, den Opferstock aufgebrochen zu haben sowie die Pfarrkirche durch Vandalismus weiter beschädigt zu haben. Jetzt hat die Polizei sechs Tatverdächtige ermittelt. Nach Polizeiangaben handelt es sich um fünf Jugendliche im Alter zwischen 15 und 16 Jahren aus den Bezirken Scheibbs und Melk sowie um einem 18-Jährigen aus dem Bezirk Amstetten. Außerdem wurden weitere fünf Verdächtige ermittelt.

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Den Beschuldigten werde 25 Straftaten zugeordnet, allesamt Diebstähle und Sachbeschädigungen. Der angerichtete Sachschaden übersteige, so die Polizei, die Höhe der Bereicherung um ein Vielfaches. Die Beschuldigten zeigten sich geständig und wurden der Staatsanwaltschaft St. Pölten angezeigt.

Siehe dazu auch: Vandalismus: Pentagramm auf Sakristeiboden, Kot hinter dem Altar.

Foto Polizei: Symbolbild

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