Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  3. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  4. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  5. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  6. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  7. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  8. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  9. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  10. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  11. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  12. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  13. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  14. Wir können NICHT schweigen!
  15. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'

Maria, die Mittlerin der Gnaden

15. August 2017 in Kommentar, 16 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Durch Gottes Gnade wird jedem Menschen die Freiheit geschenkt, zu beschließen, ob er wie ein Tier instinktgesteuert leben will oder ob er sich über seine rein irdische Veranlagung erhebt.“ Gastbeitrag von Gloria von Thurn und Taxis


Regensburg (kath.net/Katholische Sonntagszeitung) Sollten wir uns nicht viel häufiger der Göttlichen Vorsehung anvertrauen und uns auf die Gottesmutter Maria verlassen? Ich denke schon! Gerade heute, wo uns suggeriert wird, dass der Algorithmus des Computers unser Verhalten vorher berechnen kann und wir angeblich fast wie Sklaven unserer Veranlagung vorbestimmt sind.

In der Sklaverei wollte uns der Teufel immer schon haben. Nun hat er einen Teil der Wissenschaft hinter sich gebracht, der uns einreden will, wir seien nur die Summe unserer Veranlagungen. Christus hat uns befreit. Durch Gottes Gnade wird jedem Menschen die Freiheit geschenkt, zu beschließen, ob er wie ein Tier instinktgesteuert leben will oder ob er sich über seine rein irdische Veranlagung erhebt, sich für das Gute, gegen das Böse entscheidet.


Genau hier kann und wird uns die Gottesmutter helfen, wenn wir sie bitten. Sie ist die Gnadenvermittlerin. Sie kann uns leiten, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Der 15. August, der im schwäbischen Wallfahrtsort Maria Vesperbild immer besonders feierlich begangen wird, weist auch darauf hin. Maria ist mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen worden. Sie kann uns durch die Fürsprache bei Gott über jegliches Hindernis tragen, wenn wir uns ihr anvertrauen.

Außerdem schärft sie unseren Verstand, zu erkennen, wo der Widersacher lauert. Denken wir nur an das Modewort „Gender Mainstreaming“. Mittlerweile gibt es offiziell 60 verschiedene Geschlechteridentitäten, von Transgender bis Pangender und intersexuell. Den Kindern soll bereits in der Vorschule spielerisch beigebracht werden, wie sich sexuelle Vielfalt angeblich positiv auswirkt.

Es ist heute wichtiger denn je, die Gottesmutter im Gebet anzurufen. Wir brauchen ihren Schutz, ihren Rat, aber vor allem die Gnade, uns aus der Unfreiheit zu befreien, damit wir frei als Gotteskinder leben können. Dafür feiern wir sie und dafür pilgern wir zu ihr, damit Sie unser Herz erleuchtet, um nicht unterzugehen in der Unfreiheit unserer Zeit.

Fürstin Gloria führt das Haus Thurn und Taxis in Regensburg. Sie bekennt sich zum christlichen Glauben und zur katholischen Lehre.

Originalfilmaufnahmen der Verkündigung des Dogmas der leiblichen Aufnahme Marias in den Himmel durch Papst Pius XII. am 3.11.1950



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Maria

  1. "Wir haben Maria neue Hände gegeben"
  2. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  3. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  4. „Broken Mary“ - Papst segnet die außergewöhnliche Marienstatue „Unsere Mutter der Beschädigten“
  5. Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
  6. Mariologen-Vereinigung IMA kritisiert ‚Mater Populi Fidelis‘
  7. Leo XIV. betet nach Fahrt im Papamobil an römischer Mariensäule
  8. US-Präsident Trump veröffentlichte erstaunliche Würdigung der Muttergottes
  9. Vatikanankündigung: Neues Dokument „Mater Populi Fidelis“ wird am 4.11. veröffentlicht
  10. 150.000 Teilnehmer an neunmonatiger Novene zu Maria von Guadalupe







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  3. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  4. ‚Mundus reconciliatus Ecclesia‘ – Die Sendung der Kirche in der Welt
  5. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  6. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  7. Satire aus den USA: Ungeborene tarnen sich als Todestrakt-Häftlinge, um Schutz zu erhalten
  8. Verwandtenheirat: Darwin vs. Heilige Schrift - Die Bibel hat Recht!
  9. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  10. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  11. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  12. Wussten Sie, dass es einen Schutzpatron für Gewichtsheber gibt?
  13. Jakobsweg steuert auf neues Pilger-Rekordjahr zu
  14. Finnische Langzeitstudie: Anstieg an psychiatrischen Erkrankungen nach ‚Geschlechtsumwandlung‘
  15. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz