SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
- Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
- Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
- Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Leere der kirchlichen Lehre
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
- Maria, die Mutter des Friedens
- Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
| 
Das Märchen vom Papst-Segen9. August 2017 in Chronik, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Homo-Aktivisten aus Brasilien wollten mit einem Standard-Brief vom Staatssekretariat eine vermeintliche Unterstützung von Papst Franziskus für Homo-Ehepaare medial ausschlachten. Bei näherer Betrachtung stellt sich die Nachricht als Fake-News dar
Rom (kath.net) Für Aufregung in sozialen Netzwerken sorgte diese Woche die Nachricht, dass Papst Franziskus angeblich einen Homo-Paar aus Brasilien seinen Segen zur Taufe von 3 Adoptiv-Kindern übermittelt habe. Der Brief wurde von den Homo-Aktivisten für die eigene Homo-Agenda medial ausgeschlachtet. Bei näherer Betrachtung hat sich allerdings der Brief als ein "Standard-Brief" vom Staatssekretariat herausgestellt wie der Vatikanjournalist Edward Pentin berichtet. CNA berichtet dann unter Berufung auf Vatikanquellen, dass der Brief sicherlich keine Unterstützung für Homo-Ehen oder ähnliches darstelle. Ein Vatikanmitarbeiter meinte als Ergänzung gegenüber "Catholic World Report", dass dem Staatssekretariat gar nicht bewusst war, dass es sich hier um ein Homo-Paar gehandelt habe, da der Brief von einer Einzelperson geschrieben wurde. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Stefan Fleischer 9. August 2017 | |  | Apropos Standardbriefe Ich selber habe auch schon einmal eine Antwort auf eine Brief an den Heiligen Vater erhalten, der eindeutig in die Kategorie "Standardbrief" fällt. Das störte mich aber überhaupt nicht. Bei der Menge von Briefen, welche der Heilige Vater erhält, kann er unmöglich alle selber lesen, geschweige denn beantworten. Er hätte sonst keine Zeit mehr, seine eigentlichen Aufgaben zu erledigen. Dafür hat er seinen Stab, welcher die Triage macht. Zu meiner Zeit als Kader einer Bank hatten wir etwas ähnliches. Diese Stelle war verantwortlich dafür, dass alles, was die Direktion wissen oder gar persönlich bearbeiten musste - einzeln oder in Zusammenfassungen - dorthin gelangte, alles andere durch die entsprechenden Sachbearbeiter direkt, in Sinn und Geist der Direktion, erledigt wurde. Hier detaillier darauf einzugehen, wie das im Vatikan funktionieren könnte, würde den Rahmen hier sprengen. |  3
| | | | | Sureno 9. August 2017 | |  |
Denken Sie wirklich, dass es undenkbar ist, dass der Franziskus "sehenden Auges" einen solchen Brief geschrieben hat oder gutheißt?
Und ein ein "Standard-Brief" vom Staatssekretariat ist ein Brief vom Vatikan, oder?! Und welcher ungenannte Mitarbeiter meint jetzt, das sei bestimmt nicht so gemeint???
Ich kann mir gut vorstellen, dass Franziskus, der lösen und binden sollte, aber nur löst, durchaus hinter dem Brief steht. |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuVatikan- Der Petersdom feiert das 400-jährige Weihejubiläum: „Die Pfarrkirche der Welt“
- Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
- Australischer Bischof wird als oberster Kirchenrechtsexperte in den Vatikan berufen
- Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
- Immobilienprozess im Vatikan muss teils neu aufgerollt werden
- Nach Randalen und Pinkelattacken: Petersdom installiert Schutz für Hauptaltar
- US-Botschafter am Heiligen Stuhl, Burch: „Die moralische Autorität der Kirche ist unübertroffen“
- Norwegischer Bischof Varden: Der hl. Bernhard von Clairvaux „war und ist faszinierend“
- Vatikan dementiert Bericht über Abweisung Macrons durch den Papst
- Neuerlich ein Vandalenakt im Petersdom
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Experte: Bedrohung durch islamistischen Terror ist "ernst"
- US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Prophetische Theologie Benedikts XVI., gefunden in Paris
- Bei Papst Leos Frankreichreise wird die Hl. Tunika Jesu den 80.000 Jugendlichen gezeigt werden
- Gideon Böss: „Warum die Linken wegschauen, wenn Christen verfolgt werden“
- Theologen: Der hl. John Henry Newman bleibt für Gewissens- und Glaubensfragen aktuell
- … und das Leben der kommenden Welt
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Warum Sie am 17. September in die Kinos gehen sollten!
- Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
- Katholische Gebetsinitiative in den USA: ‚Millions of Monicas‘
- Vatikan erinnert neue Missionsbischöfe: „Liturgie ist nicht unser eigenes Werk“
|