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In 30 Jahren sind Muslime größte Religionsgruppe in Wien

4. August 2017 in Österreich, 14 Lesermeinungen
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Diese mögliche Entwicklung sagt eine aktuelle Studie vom Vienna Institute of Demography an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften voraus


Wien (kath.net)
In nicht einmal 30 Jahren könnten Muslime in Wien die größte Religionsgruppe sein. Diese mögliche Entwicklung sagt eine aktuelle Studie vom Vienna Institute of Demography an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften voraus wie die "Krone" berichtet. "Der größte Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien" ist demnach Migration. Das Forscherteam um Anne Goujon verweist im Arbeitspapier "Demografie und Religion in Österreich" darauf, dass neben einem Anstieg der Zahl der Muslime sich vor allem ein Zuwachs bei der Gruppe der Konfessionslosen abzeichne. Seit der letzten Volkszählung im Jahr 2001 haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Österreich deutlich verändert. Vor 15 Jahren bekannten sich noch drei Viertel aller Österreicher zum römisch- katholischen Glauben. Dieser sank jetzt auf unter zweit Drittel (64 Prozent). Der Anteil an Muslimen in Österreich hat sich seit 2001 von vier auf acht Prozent verdoppelt. Das entspricht in absoluten Zahlen heute rund 700.000 Muslimen im Land. Die Zahl der orthodoxen Christen stieg von zwei auf fünf Prozent.



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Lesermeinungen

 Sefa 10. August 2017 
 

@SCHLEGL

Das überschneidet sich mit meinen Beobachtungen. Viele muslimische Familien legen keinen Wert auf Bildung, die Mädchen werden oft geradezu vom Lernen abgehalten. Wozu auch, die werden ohnehin bald verheiratet... Wer kann, soll sich mal BVJ-Klassenlisten ansehen: Das sind Berufsschulklassen für Schüler ohne jeglichen Abschluss, und hier dominieren orientalisch klingende Namen.

Ganz anders zum Beispiel die deutschrussischen Aussiedler: Deren Kinder haben uns anfänglich auch Probleme bereitet (klar, Entwurzelung), aber jetzt bevölkern sie überwiegend die Gymnasien. Man erkennt sie noch, an den Namen, am Akzent oder daran, dass die Mädchen oft Röcke tragen. Aber sie haben sich angepasst, teilen unsere Werte und sind leistungsbereit.


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 SCHLEGL 6. August 2017 
 

Hinweis

In meiner langjährigen Tätigkeit als Religionsprofessor am Gymnasium habe ich die Beobachtung gemacht,dass moslemische Mädchen/Knaben im Gymnasium zumeist vom islamischen Religionsunterricht ABGEMELDET worden sind.Das islamische Zentrum wollte sogar von den Schulen die Bekanntgabe der Namen abgemeldeter Schülerinnen/Schüler, was aus Gründen des Datenschutzes natürlich nicht erfolgt ist!
Das heißt also jungen Moslems mit höherer Bildung sind dem Einfluss radikaler Prediger weitgehend entzogen, die Mädchen emanzipieren sich, studieren und lasse sich nicht einfach durch eine patriarchalische Gesellschaft unterdrücken.Das Problem sind junge Moslems, hauptsächlich aus Anatolien, die mit 14 Jahren die Hauptschule verlassen, nachdem sie 3x in einer Klasse durchgefallen sind,also keinen Schulabschluss haben.Schwere Defizite in Deutsch,sie sind für Arbeit kaum vermittelbar,Sozialhilfeempfänger usw. Hier sehe ich eine Gefahr der Radikalisierung,daher ist bessere Bildung nötig!Msgr.F.Schlegl


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 H.v.KK 5. August 2017 
 

H.v.KK

Eine grauenhafte Vorstellung!


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 ottokar 5. August 2017 
 

Dieses "Grab" schaufeln wir uns doch selbst!

Wo bleibt denn unser Bekennertum, wo bleiben unsere priesterlichen Vorbilder, wo bleibt ein den Glauben festigender Religionsunterricht, wo bleibt die Glaubensvermittlung in der Familie? All das leben uns doch die Muslime vor und wir belächeln sie deshalb oft.Und während bei uns Schwangerschaftsverhütung, Abtreibung, Homosexualität, Genderismus (alles inzwischen Europäische Grundrechte)als alles entscheidende Freiheitsrechte angesehen werden , bleibt im Islam die religiöse und familienprägende Kultur auch ausserhalb der Ursprungsländer erhalten .Was wir als sexuelle Freiheit empfinden , wird bis heute im Islam als"Sünde"verabscheut. Viele Kinder sind für eine islamische Familie selbstverständlich. Bei uns wird hingegen über Kinderreichtum gelächelt und gelästert.So werden sich die Voraussagen mit Recht auch so bewahrheiten.


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 leemorgan 5. August 2017 

Vorsicht, Gott nicht ausklammern!

https://m.youtube.com/watch?v=gUXbDuYiSiY Johannes Hartl vor wenigen Wochen zu dem Thema - denken wir doch nicht, dass es unausweichlich ist, Gott kann in die Geschichte eingreifen (wir sollten schon auch mittun...), Geschichte ist nicht linear, viele historische "Wendungen" waren nicht vorauszusehen. Diese Studie ist für mich positive Motivation für das verstärkte Engagement in Evangelisation und Erneuerung der Kirche!


9

0
 
 Tonika 4. August 2017 
 

Die beiden Kirchen begrüßen es noch und sehen darin eine Chance.


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 Jan Weber 4. August 2017 

Berechnungsgrundlage

Nach welcher Berechnungsgrundlage wurde denn diese Prognose erstellt? Wurde die Zuwanderung des Flpchtlingsjahres 2015 linear extrapoliert, oder wie entstehen diese Zahlen?


6

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 wedlerg 4. August 2017 
 

Mal eine gute Meldung

Im Orient nimmt die Zahl der Christen wieder zu: derzeit sind es knapp 15 Mio. V.a. in Jordanien, den Golfstaaten (durch viele Gastarbeiter aus Ostasien ist dort der Anteil schon bei 10-15%) und Ägypten wächst die Zahl der Christen. http://www.lanuovabq.it/it/articoli-piu-forte-della-pulizia-etnica-jihadista-la-crescitaimpressionante-dei-cristiani-in-medio-oriente-20655.htm


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 Herrliberg 4. August 2017 

Was ich weiss, macht mich nicht heiss

Ach, dazu braucht es keine dreißig Jahre mehr, das geht alles viel schneller. Und unsere Kirchenführer schauen dabei lächelnd zu wie der weise Buddah.


7

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 Antimodernist 4. August 2017 
 

Das scheinen die Gutmenschen ja zu wollen.

Den Islam finden sie doch so gut und friedlich. Selbst Papst Franziskus Kardinal Marx und Woelki sind besonders große Gutmenschen!


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 Chris2 4. August 2017 
 

1529, 1683,

2047? Immerhin gibt es in Österreich noch Politiker mit Verstand, das ist beim Nachbarn links oberhalb nicht der Fall...


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 Ulfried 4. August 2017 
 

Keine Sorge

Islam ist keine Religion (Verbindung mit Gott) und es wird in mittelbarer Frist ein reinigendes Gewitter geben (drei dunkle) Tage. SANG DER ALTEN LINDE VON STAFFELSTEIN:
Bunter Fremdling ungebet'ner Gast, flieh die Flur die du gepflügt nicht hast!!!


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 Sefa 4. August 2017 
 

Grundschulmathematik

8 Prozent Muslime, 64 Prozent Katholiken. 8 x 8 = 64, also klare Mehrheit. Es kommt aber darauf an, den zweiten Wert zu stabilisieren; wenn Österreich vom Glauben abfällt, ist sowieso alles verloren. Macht diese Studie dazu irgendwelche konstruktiven Vorschläge oder nur Angst?


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 priska 4. August 2017 
 

Dank unserer Politiker....Abtreibungen ...und unserem Lauen Christ sein..


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